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Briefe über Briefe. Joseph Hellers Korrespondenz ist digitalisiert

Die Staatsbibliothek Bamberg bewahrt den Nachlass des Bamberger Kunstgelehrten Joseph Heller (1798–1849). Insgesamt 4513 Briefentwürfe und Briefe konnten nun im Zuge eines Projektes digitalisiert, erschlossen und online gestellt werden. Der Heller’sche Briefwechsel bietet einen Blick auf den Kunstmarkt der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und gibt Aufschluss über Objektgeschichten, Provenienzen und Preise. //weiterlesen
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Ein vertrauter Blick – Hans Hoffmanns „Apostel Paulus“

In der umfangreichen Kunstsammlung des Bambergers Joseph Heller (1798–1849), die nach seinem Tod vollständig der Königlichen Bibliothek (heute Staatsbibliothek) seiner Heimatstadt übergeben wurde, befinden sich einige Werke des in Nürnberg geborenen Künstlers Hans Hoffmann (1530–1591). Neben einem Skizzenblatt (SBB, Sign. I A 80) oder dem Flügel einer Blauracke (SBB, Sign. I A 13h) wird auch ein kleinformatiges Schulterstück aufbewahrt, das den bärtigen Apostel Paulus (SBB, Inv.-Nr. Gem.43)… //weiterlesen
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Einladung zum NFDI4Culture-Forum "3D-Objekte: Digitalisierung, Präsentation und Langzeitarchivierung"

Das Konsortium NFDI4Culture befasst sich innerhalb der Nationalen Forschungsdaten-infrastruktur (NFDI) mit den Forschungsdaten zu materiellen und immateriellen Kulturgütern. Das Ziel ist es, eine bedarfsorientierte Infrastruktur für Forschungsdaten aus den Bereichen Kunst und Medien, Architektur, Musik und den darstellenden Künsten aufzubauen. Um eine nachhaltige Forschungsdateninfrastruktur auszubilden, orientiert NFDI4Culture seine… //weiterlesen
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Rudolf Walter - Soziale Architektur in Charlottenburg

Rudolf Walter (1864-1941) war Magistratsoberbaurat in Charlottenburg. Durch den stetigen Anstieg der Einwohnerzahlen am Anfang des 20. Jahrhunderts musste Charlottenburg städtebaulich für eine entsprechende Infrastruktur sorgen. Als Baubeamter baute Rudolf Walter zahlreiche Sozial- und Zweckbauten sowie Schulen und Wohnhäuser. Seine Gebäude mussten auch mit knappen Ressourcen immer einen gewissen repräsentativen Charakter haben. Dabei berücksichtigte er die Bedürfnisse der Menschen, die in… //weiterlesen
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Bericht 2. #ArthistoCamp

Als Vorkonferenz zum 36. Kunsthistorikertag (ab sofort Deutscher Kongress für Kunstgeschichte!) fand am 22. März 2022 das zweite #ArthistoCamp im digitalen Raum statt. An dem Barcamp, ausgerichtet vom Arbeitskreis Digitale Kunstgeschichte, beteiligten sich über 60 Interessierte. Einige Themenvorschläge und mögliche Referent*innen hatten sich schon im Vorfeld gemeldet, sodass die Teilnehmenden direkt in die Abstimmung der Sektionen starten konnten. Als besonders spannend am Format des Barcamps… //weiterlesen
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Das “Netzwerk WissKI” 2022

Bereits im November des vergangenen Jahres wurde hier von Robert Nasarek über “Neues von WIssKI” berichtet. Nach dem nun erfolgten Abschluss des DFG-geförderten Projekts Semantics4Art&Architecture, welches die UB Heidelberg zusammen mit dem Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung - Institut der Leibniz-Gemeinschaft in Marburg von 2018 bis 2021 durchführte, soll nun noch einmal zusammenfassend das aktuelle Angebot des Netzwerk WissKI vorgestellt werden. Alle Aktivitäten… //weiterlesen

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