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Kategorie: Joseph Heller
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Die Zeichnungen im „Kunstbuch Albrecht Dürers“ – Eine Spurensuche
"Ain Puech in Rot leder eingebunden darauf steet mit gulden worten gedruckht. Kunstbuech Albrecht Tuerer von Nürnberg." (Eintrag im Nachlassinventar Erzherzog Ferdinands II. (1529–1595), 1596. Wien, Kunsthistorisches Museum, Kunstkammer, Sign. KK 6652) //weiterlesen
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Tür auf! bei duerer.online
Ganz im Sinne von Dürers Familienwappen öffnet das virtuelle Forschungsnetzwerk duerer.online für alle Interessierten jeden 3. Donnerstag im Monat, um 13.00 Uhr, seine Türen. Ziele der neuen Veranstaltungsreihe: Input: technische Neuerungen & spannende Objekte. User: Fragen & Feedback. Netzwerk: Erfahrung austauschen & Perspektiven ausloten. duerer.online ist ein seit 2020 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördertes Kooperationsprojekt der Universitätsbibliothek Heidelberg und… //weiterlesen
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Vom Forschungsmehrwert schriftlicher Quellen auf duerer.online
Seit Juni 2020 fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft mit duerer.online das Virtuelle Forschungsnetzwerk Albrecht Dürer. Die als Gemeinschaftsprojekt der… //weiterlesen
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Schlaglicht: Schreibmeisterblätter
Nach dem Tod des Bamberger Sammlers und Privatgelehrten Joseph Heller (1798–1849) gelangten zahlreiche Mappen mit Graphiken in die ehemals Königliche Bibliothek (heute Staatsbibliothek Bamberg). In einer Mappe, die Caspar Schoen (Lebensdaten unbekannt) in den Inventaren der Heller‘schen Sammlung zunächst mit der Nummer XV, später im „Katalog 149“ als I P bezeichnet, befand sich eine beachtliche Anzahl von Blättern, bei denen Schrift nicht nur schmückendes Beiwerk ist, sondern selbst zur Kunst… //weiterlesen
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Briefe über Briefe. Joseph Hellers Korrespondenz ist digitalisiert
Die Staatsbibliothek Bamberg bewahrt den Nachlass des Bamberger Kunstgelehrten Joseph Heller (1798–1849). Insgesamt 4513 Briefentwürfe und Briefe konnten nun im Zuge eines Projektes digitalisiert, erschlossen und online gestellt werden. Der Heller’sche Briefwechsel bietet einen Blick auf den Kunstmarkt der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und gibt Aufschluss über Objektgeschichten, Provenienzen und Preise. //weiterlesen
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