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Archiv: September 2012

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Twitter für Kunsthistoriker

Am Anfang musste ich mich aus beruflichen Gründen mit Twitter beschäftigen, zuerst widerwillig, dann aber mit zunehmender Begeisterung. Gerade die Kürze der Benachrichtigung, die man, wenn sie nicht interessiert, ignorieren oder der man, dem eingebauten Link folgend, intensiver nachgehen kann, ist für mich ein großes Plus. So scrolle ich einfach weiter, wenn mir eine Nachricht nicht von Belang erscheint. Immer mehr fühlte ich mich… //weiterlesen
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Big data

Der neue Hype "Big data" ist ein buzzword der aktuellen digital humanities. Große Datencorpora werden auf Frequenzen oder Muster von Signalen sprachlicher, akustischer oder visueller Art untersucht. Ziel ist es, auf empirisch breiter Grundlage z.B. historische Entwicklungen aufzuzeichnen und dadurch die gängige Einzelwerkdeutung durch eine Massenanalyse zu ersetzen. Franco Moretti hat das in den… //weiterlesen
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Sammelbände

... und was Wolfgang Kemp dazu sagt Mit dem ihm eigenen Scharfsinn hat Wolfgang Kemp vor einigen Jahren den Publikationstypus "Sammelband" aufs Korn genommen und damit eine Buchform, in dem ein großer Teil der heutigen Wissenschaftler/innen regelmäßig, wenn nicht prioritär veröffentlicht. (Merkur, 11/2009, online hier) Er führt diesen Typus historisch auf die Gruppenideologie der 68er zurück und weist ihn… //weiterlesen
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Claire Bishop's 'Digital Divide'

Claire Bishop's 'Digital Divide' In der aktuellen Ausgabe des Artforum hat Claire Bishop einen Artikel veröffentlicht, der auf heftige Kritik auf verschiedensten Diskussionslisten gestoßen ist. Bishop geht es in erster Linie darum, dass der Großteil der zeitgenössischen Kunst nicht direkt auf die Allgegenwart digitaler Medien reagiert, aber nichtsdestotrotz viele Arbeiten eine indirekte Reaktion auf… //weiterlesen
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Mehr finden: Neue Datenquellen in arthistoricum.net

Die seit Jahresbeginn auf arthistoricum.net verfügbare, integrierte und indexbasierte Suche wurde in den letzten Wochen entscheidend erweitert. Seit wenigen Tagen stehen für die Suche die kunstwissenschaftlichen Fachausschnitte der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek (EZB) und des Datenbankinformationssystems DBIS zur Verfügung. Darüber hinaus wurde mit den Digitalisaten des DFG-Projekts „German Sales 1930-1945“ exemplarisch eine… //weiterlesen
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Open Access

Wie kann man es anstellen? Ich werde immer mal wieder gefragt, welche Verlage sich für Open Access Publikationen zuständig erklären. Von Herrn Dr. Fournier, der bei der DFG  für diesen Bereich verantwortlich ist, habe ich diese Liste erhalten. Vielleicht überlegt ja der eine oder die andere, ob er/sie seine/ihre Arbeit auf diesem zukunftsträchtigen Weg veröffentlichen will! … //weiterlesen

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