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Kategorie: Graphik
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Provenienz und Dokumentation in duerer.online
Ganz im Sinne von Dürers Familienwappen öffnet das virtuelle Forschungsnetzwerk duerer.online für alle Interessierten jeden 3. Donnerstag im Monat, um 13.00 Uhr, seine Türen. Bei dem nächsten Termin unserer offenen Sprechstunde „Tür auf! bei duerer.online” möchten wir über die Dokumentation von Werkgeschichten, inklusive der von verschollenen Werken, und der Möglichkeiten für die Provenienzforschung im Allgemeinen sprechen. //weiterlesen
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Dürer in Kupfer, Eisen und Holz. Druckformen in duerer.online
Ganz im Sinne von Dürers Familienwappen öffnet das virtuelle Forschungsnetzwerk duerer.online für alle Interessierten jeden 3. Donnerstag im Monat, um 13.00 Uhr, seine Türen. Der nächste Termin unserer offenen Sprechstunde „Tür auf! bei duerer.online” widmet sich dem wissenschaftlichen Mehrwert, den die Integration und Verknüpfung von Druckformen im digitalen Raum bietet. //weiterlesen
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Die Zeichnungen im „Kunstbuch Albrecht Dürers“ – Eine Spurensuche
"Ain Puech in Rot leder eingebunden darauf steet mit gulden worten gedruckht. Kunstbuech Albrecht Tuerer von Nürnberg." (Eintrag im Nachlassinventar Erzherzog Ferdinands II. (1529–1595), 1596. Wien, Kunsthistorisches Museum, Kunstkammer, Sign. KK 6652) //weiterlesen
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Evergreens – zur Adaption von Pflanzenstudien in der Dürer-Werkstatt
Albrecht Dürers Pflanzenstudien zeugen nicht nur von der künstlerischen Finesse des Nürnberger Künstlers, sondern auch von seiner wissenschaftlichen Beobachtungsgabe. Detailgetreu zeichnet Dürer verschiedene, im Mai blühende Pflanzen samt ihren botanischen Merkmalen. Aufgrund der korrekt wiedergegebenen Pflanzenanatomie von der Wurzel bis hoch zur Blüte, lassen sich die einzelnen Gewächse wie die „blaublühende Schwertlilie“ (Bremen, Kunsthalle, Kupferstichkabinett, Inv.-Nr. 1851/25 Z) sowie… //weiterlesen
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Von Ostereiern und Suppenlöffeln: Dürer-Kitsch als Sammlungsobjekt
Ein handbemaltes Ei mit einem ruhenden Hasen, zum Gebet gefaltete Hände auf einem selbst geknüpften Kissen: diese doch eher kuriosen Objekte sind nicht nur Zeugnisse privater Handarbeit, sie zeigen zugleich zwei über die Kunstwelt hinaus berühmte Motive, die in der Werkstatt Albrecht Dürers ihren Ursprung haben. Vorbild sind zwei Zeichnungen des Nürnberger Künstlers, die beide in der Albertina in Wien verwahrt werden: das Aquarell des „Feldhasen” von 1502 (Inv.-Nr. 3073) und die Pinselzeichnung… //weiterlesen
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