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Call for Papers: 38. Deutscher Kongress für Kunstgeschichte
Der Deutsche Verband für Kunstgeschichte veranstaltet gemeinsam mit dem Zentralinstitut für Kunstgeschichte und der Ludwig-Maximilians-Universität München den 38. Deutschen Kongress für Kunstgeschichte, der vom 25. bis 28. Februar 2026 in München unter dem Motto „wissen“ stattfinden wird. Im Rahmen des Call for Papers können ab sofort Bewerbungen für Vorträge eingereicht werden. Wir möchten unsere Kolleginnen und Kollegen für eine intensive Diskussion gewinnen. Erbeten werden daher Beiträge… //weiterlesen
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#arthistoCast Folge 21: Zwischen App und Anspruch – die Aufgabenlandschaft der (digitalen) Vermittlung in Museen
Digitale Formate sind längst Teil der Museumsvermittlung – aber was genau leisten sie eigentlich? Diese Folge fragt nach Zielen, Grenzen und Strategien in einem Feld zwischen Technik,… //weiterlesen
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Einblick in die Arbeit der Heidelberger Fälschungs-Studiensammlung HeFäStuS
Die Untersuchung einer seit Jahrzehnten als Fälschung betrachteten Grafik von Pierre-Auguste Renoir führte überraschend zu einem erfreulichen Ergebnis. Im August 2023 kam… //weiterlesen
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Forum „Qualität von Kulturdaten messen – aber wie? Konzepte, Methoden, Potentiale und der Ansatz von NFDI4Culture“
Qualitätsstandards wie die FAIR Data-Prinzipien sind zentral für die nachhaltige Bereitstellung und Nutzbarkeit von Forschungsdaten. Wie aber lässt sich fundiert und transparent evaluieren, welches Maß an Qualität Forschungsdaten im Einzelnen aufweisen? Die NFDI4Culture-Arbeitsbereiche „Standards, Datenqualität, Kuratierung“ und „Übergreifende technische, ethische und rechtliche Aktivitäten“ laden zu einem Online-Forum ein, das sich aktuellen Perspektiven auf das Messen von Kulturdatenqualität… //weiterlesen
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Von Ostereiern und Suppenlöffeln: Dürer-Kitsch als Sammlungsobjekt
Ein handbemaltes Ei mit einem ruhenden Hasen, zum Gebet gefaltete Hände auf einem selbst geknüpften Kissen: diese doch eher kuriosen Objekte sind nicht nur Zeugnisse privater Handarbeit, sie zeigen zugleich zwei über die Kunstwelt hinaus berühmte Motive, die in der Werkstatt Albrecht Dürers ihren Ursprung haben. Vorbild sind zwei Zeichnungen des Nürnberger Künstlers, die beide in der Albertina in Wien verwahrt werden: das Aquarell des „Feldhasen” von 1502 (Inv.-Nr. 3073) und die Pinselzeichnung… //weiterlesen
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