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Autor: AKMB

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Das "Buch der Narren" wird 140 Jahre alt

Digitalisierungsprojekt der Bibliothek des Museums für Kommunikation in Berlin von Claudia Loest Was haben Narren mit dem Telefon(ieren) zu tun? Am 14. Juli 1881 erschien das erste „Verzeichniss der bei der Fernsprecheinrichtung Betheiligten“ der „Fernsprech-Vermittelungs-Anlage“ in Berlin, in den Anfängen umgangssprachlich auch „Buch der Narren“ genannt. Dieses enthielt 185 Einträge auf 37 Seiten – darunter Firmen, Bankhäuser sowie drei Zeitungen: das „Berliner Tageblatt“, die… //weiterlesen
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Neues Portal für vergriffene Werke

weitergeleitet von Frank von Hagel, Institut für Museumsforschung BerlinDie Beobachtungsstelle des Amtes der Europäischen Union für Geistiges Eigentum (EUIPO) ist ein Netzwerk von Sachverständigen und fachlichen Interessenvertretern. Vertreter*innen aus dem öffentlichen und privaten Sektor arbeiten hier zusammen. Die Beobachtungsstelle dient als Plattform für ein breites Spektrum von Interessenträgern, die mit Hilfe ihrer fachlichen… //weiterlesen
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Max Halberstadt. Der vergessene Hamburger Fotograf - Eine Ausstellung im Museum für Hamburgische Geschichte, 7. Mai 2021 bis 3. Januar 2022

Max Halberstadt: Siegmund Freud, nicht datiert. Sammlung Spangenthal, Englad Max Halberstadt (1882-1940) galt in den 1920er Jahren als einer der bekanntesten Porträtfotografen Hamburgs. Seine Popularität verdankte sich nicht zuletzt den Aufnahmen seines Schwiegervaters Sigmund Freud, die zu den bis heute weltweit publizierten Porträts des Begründers der Psychoanalyse zählen. Doch auch wenn seine Freud-Porträts fortwährende… //weiterlesen
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Online-Symposium „Ist das Museum noch zu retten? Oder welche Chance bietet der Neustart? Wie könnte die Zukunft der Museen aussehen?“

von Katja Schöppe-Carstensen (Hegenbarth-Sammlung, Berlin)Was als einstündige Online-Abendveranstaltung im kleinen Kreis geplant war, fand am 14. April 2021 als digitales Tagessymposium der Hegenbarth Sammlung Berlin mit über 90 Gästen, 5 Workshopmoderator*innen und 7 Referent*innen statt.Bewusst provokant und zugespitzt war der Titel des Online-Symposiums und entsprechende Kritik und Nachfragen gab es dazu im Vorfeld: Wenn das… //weiterlesen
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Aufbruchstimmung beim 3. Vernetzungstreffen Open Access in den Künsten am 21. April 2021

von Margret Schild (Theatermuseum + Filmmuseum Düsseldorf)In Kunst- und Museumsbibliotheken gewinnt OA an Bedeutung. Neben der Bereitstellung von digitalen bzw. elektronischen textorientierten Ressourcen verwalten diese Bibliotheken schon lange analoge Sondersammlungen – so Bildarchive, grafische Sammlungen, Künstlerbücher, Ephemera, Autografen und Nachlässe. Die Beschäftigung mit OA in den Künsten kann als Schritt bei der digitalen… //weiterlesen
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Die Museumsbibliothek – ein Raum im Wandel der Zeit

von Martin Zangl (LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster)Seit 1908 gibt es Räume für die museumseigene Büchersammlung des LWL-Museums für Kunst und Kultur. Museumsbibliothekar Martin Zangl nimmt uns mit auf eine Zeitreise zu verschiedenen Stationen seit der Gründung bis in die Gegenwart. Wer mehr wissen möchte, kann eine ausführlichere Fassung als PDF herunter laden!Am Anfang war die „Pantoffelbibliothek“ – gleich neben dem… //weiterlesen

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