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Archiv: March 2017

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„The discovery of a forged work of art does not necessarily mean the entire field of art history is going astray.” Hinweis auf einen weiteren Kommentar zu Mark Jones

Zu dem von mir letzte Woche kommentierten Beitrag von Mark Jones ist in dem Blog des am South Texas College of Law in Houston als Associate Professor “art and cultural heritage law” lehrenden Juristen und Historikers Derek Fincham ein interessanter Beitrag erschienen, in dem Fincham die generalisierende Argumentation von Jones ebenfalls einer kritischen Diskussion unterzieht und zu dem Ergebnis kommt: „Art forgery happens, because art historians are not perfect, rather than heap public ridicule… //weiterlesen
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"Scholar" versus "Expert" bei der Entlarvung von Kunstfälschungen?

In einem Kommentar-Artikel der „Art Newspaper“ vom 13. März 2017 anlässlich der TEFAF 2017  hat der Kunsthistoriker und frühere Direktor des Victoria & Albert Museums Mark Jones unter der Überschrift  „Scholarly research is flourishing but curators’ ability to judge an object’s quality is not. Why museums are falling victim to fakers: expertise is undervalued and in decline“ eine interessante These geäußert: Jones, der u.a. als Kurator der bedeutenden Ausstellung „Fake? The Art of Deception“ 199… //weiterlesen
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NEU in der Deutschen Fotothek

Folgende Neuzugänge sind ab sofort über die Deutschen Fotothek online zugänglich: Erweiterung des Bestands Atelier Kersten, Altenburg Aus dem historisch bedeutenden Nachlass des Fotoateliers "Arno Kersten Sohn Nachfahren", das von 1867-1938 in Altenburg bestand, wurden rund 400 weitere Porträtaufnahmen aus den Jahren 1911-1913 des Sohnes und Nachfolgers des Ateliergründers, Otto Kersten, in Kooperation mit dem Schloss- und Spielkartenmuseum Altenburg erschlossen und online gestellt. Die… //weiterlesen
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Virtual Reality und Kunstausstellungen

Ende letzter Woche war ich auf einer vom Bundesverband der deutschen Galerien organisierten Tagung zum Thema "Galerien und virtual reality". Interessante Perspektiven, und schön zu sehen, dass man sich auch in diesem Bereich Gedanken über die technologischen Entwicklungen macht. Wichtig schien mir vor allem der Beitrag eines Bremer Künstlers (habe leider den Namen nicht mitbekommen), der sich mit der Virtualisierung von Galerieräumen mittels Laserscanning beschäftigt. Dabei wird ein komplettes… //weiterlesen

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