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Autor: Hubertus Kohle

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iART. Ein interaktives Analyse- und Retrieval-Tool zur Unterstützung von bildorientierten Forschungsprozessen

Mit iART ist ein neuartiges Tool zur Bildsuche entstanden, das auf ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanziertes Projekt zurückgeht. Verantwortlich hierfür waren Informatiker und Kunsthistoriker der Universitäten Hannover, Paderborn und München, programmiert haben es Matthias Springstein, Javad Rahmana und Stefanie Schneider. „Neuartig“ nenne ich es deswegen, weil es nicht mehr (oder nur noch indirekt) wie traditionelle Suchmaschinen nach Metadaten sucht, die vom Menschen eingegeben… //weiterlesen
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Citizen Science in den Kulturwissenschaften

Am Institut für Kunstgeschichte der LMU findet in diesem Semester eine Vortragsreihe zur Citizen Science in den Kulturwissenschaften statt. Dienstag, 11. Mai 2021, 18 Uhr c.t. Susanne Gesser, Historisches Museum Frankfurt Herausforderung Partizipation: Das Stadtlabor Frankfurt Dienstag, 8. Juni 2021, 18 Uhr c.t. Mia Ridge, British Library London Crowdsourcing in Cultural Heritage Montag, 5. Juli 2021, 19 Uhr c.t. Winfried Schulze, Bochum/ München Citizen Science (im Rahmen der Reihe… //weiterlesen
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„Das digitale Bild – Die  soziale Dimension, politische Perspektiven und ökonomische Zwänge“

Das Schwerpunktprogramm „Das digitale Bild“ lädt Sie sehr herzlich zur Teilnahme an der kommenden international ausgerichteten Tagung mit dem Titel „Das digitale Bild – Die  soziale Dimension, politische Perspektiven und ökonomische Zwänge“ vom 28. bis 30. April 2021 ein.  Wie verändern Deep Fakes die Rolle von Repräsentation in digitalen Bildern? Was sagen virtuell generierte Influencer*innen über unser Schönheitsideal aus? Und warum stellen wir uns dauernd die Frage, ob Künstliche… //weiterlesen
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Zukunft der Kunstgeschichte

Im kommenden Semester wird am Institut für Kunstgeschichte der LMU München eine Veranstaltung zu Perspektiven einer zukünftigen Kunstgeschichte stattfinden. Einzelheiten hier. Es ist eine Registrierung hier notwendig //weiterlesen
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Open Access?

 Ich hatte einen kleinen Disput auf Twitter bzgl. der Definition von Open Access. Die "offizielle" Definition, auf die man mich verwies, war die von openaccessnet: "[OA] meint, dass diese Literatur kostenfrei und öffentlich im Internet zugänglich sein sollte, sodass Interessierte die Volltexte lesen, herunterladen, kopieren, verteilen, drucken [und] in ihnen suchen [...] können [...]" Ich finde diese Definition unzureichend, weil ein ganz entscheidender Punkt fehlt. Vor einigen Monaten musste… //weiterlesen
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Corona als Bildungsbooster

Corona hat uns an den Unis durchaus auch positive Anregungen gegeben - wenn wir das nicht aus ideologischen Gründen von vorneherein ausgeschlossen haben. Und zwar in zweierlei Hinsicht. Erstens haben viele von uns gemerkt, wie viel besser eine auf Intensivität ausgerichtete Lehre ist, da wir vielfach den Teilnehmer*innen der (online)Seminare auch Aufgaben gegeben haben, die von Stunde zu Stunde zu erledigen waren. Und zweitens - indirekt - da ich den Eindruck habe, dass wir jetzt, nach der… //weiterlesen

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