Tina Öcal M.A.

Forschungsinteressen
Das Phänomen der (Kunst-)Fälschung, Interdisziplinäre Forschungsfelder im Bereich der Kunsttechnologie, Neuroästhetik, (Astro-)Physik und Sozialpsychologie, Transcultural Studies, Rezeptionsästhetik, Provenienzforschung, Europäische Skulptur des 19. Jahrhunderts
 

Tina Öcal
IEK Universität Heidelberg
Seminarstraße 4
69117 Heidelberg

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Vita nach oben

Universität Heidelberg
Seit Januar 2021
Akademische Mitarbeiterin, Institut für Europäische Kunstgeschichte, (Lehrstuhl Prof. Dr. Henry Keazor)

Dissertation
2020
Gefälschte Zeit. Das Phänomen der Fälschung (in) der Kunstgeschichte ausgehend vom Florentiner Ottocento

University of Bristol, UK
2015 – 2016
Forschungsaufenthalt am Bristol Vision Institute 

University of Bristol, UK
2015 – 2016
Stipendium (Promotion) der Baden-Württemberg-Stiftung im Rahmen des European Liberal Arts Netzwerkes (ELAN)

Archiv- und Sammlungsrecherchen
2012 – 2017
am Max-Planck-Institut, in den Uffizien und in der Galleria d’Arte Moderna in Florenz, am Victoria & Albert Museum und in der Wallace Collection in London, am Louvre in Paris und im Bode Museum sowie im LKA in Berlin

Gerda Henkel Stiftung
2012 – 2015
Promotionsstipendium

Universität Frankfurt/M.
2011
Magistra Artium mit Auszeichnung
Arbeit: „Sternenlicht und Himmelsräume. Eine vergleichende Studie zu James Turrell und Anselm Kiefer“

Universität Frankfurt/M.
2000
Institutspreis des Kunstgeschichtlichen Instituts für herausragende Studienleistungen

Universität Frankfurt/M.
2000 – 2011
Studium der Kunstgeschichte, Kunstpädagogik (Hauptklasse Neue Medien) und Soziologie 

WfK in Wiesbaden
1999 – 2000
Studium der Malerei, Zeichnung und Kunsttheorie