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Kategorie: Kunstbibliotheken

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CFP - The international colloquium : "Where are the libraries that were looted by the Nazis ? Identification and restoration : a work in progress"

Paris, Bibliothèque nationale de France and the Université Paris DiderotMarch 23 and 24, 2017 / 23 et 24 mars 2017Le colloque international ; “Où sont les bibliothèques spoliées par les nazis ? Tentatives d'identification et de restitution, un chantier en cours”, organisé par le Centre Gabriel Naudé de l'Ecole nationale supérieure des sciences de l'information et des bibliothèques (ENSSIB), l'Institut d'histoire du temps présent... //weiterlesen
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Open Access Tage in Zürich

Anfang der Woche war ich an der Hauptbibliothek der Universität Zürich, die die diesjährigen Open Access Tage organisiert hat. Tolle Organisation (Dank an die Gruppe um Prof. Fuhrer), schönes Ambiente (Schweizer Universitäten tun es offenbar nicht unter dem Niveau der Allianz-Hauptverwaltung), und ein interessantes Programm. Ich greife hier nur einmal zwei Vorträge heraus, die mir besonders gefallen haben. Das war erst einmal Kurt de Belder von der Leidener Uni-Bibliothek, der beschrieb, wie in... //weiterlesen
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Treffen der Kulturstiftungen der Länder in Berlin

Cranach.net als zukunftsweisende Datenbank in der DiskussionBERLIN, 23.10.2014 Auf Einladung der Kulturstiftung der Länder referierte Michael Hofbauer vor Vertretern der Kultur fördernden Stiftungen in Berlin zum Thema interaktive Werkverzeichnisse als innovatives Werkzeug moderner kunstgeschichtlicher Forschung. Ein sehr interessiertes Auditorium zeigte sich aufgeschlossen gegenüber dem System eines dynamischen Arbeitsprozesses... //weiterlesen
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Die Subvention der akademischen Monographie und die Krise der amerikanischen Universitätsverlage: „Wer subventioniert wen?“

Es muss wohl jedem bekannt sein, dass die meisten akademischen Print-Publikationen über verschiedene Wege subventioniert werden und nicht zuletzt über die Einkäufe wissenschaftlicher Bibliotheken. Amerikanische Universitätsverlage können meistens nicht mehr als 600 bis 800 Exemplare ihrer Bücher umsetzen. Die Hälfte geht an Bibliotheken und das sind selbstverständlich Bücher in der aktuellen ‚Weltsprache‘. Wenn es um kleinere Sprachen... //weiterlesen
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MWW – Mit 13 Millionen Euro zur Verfügung bündeln Marbach, Weimar und Wolfenbüttel ihre Forschung

Vor einem Jahr haben sich die FAZ und der Wissenschaftsrat mit Wolfenbüttel und seiner Zukunft beschäftigt (s. Blogbeitrag vom 6.5.2013). Jetzt ist es offiziell – „Marbach, Weimar, Wolfenbüttel bündeln ihre Forschung“ – wie in der Süddeutschen Zeitung (Nr. 115, Dienstag 20. Mai 2014, S. 11; s. unten) zu lesen ist. Unter den Empfehlungen des Wissenschaftsrates für Wolfenbüttel vom letzten Jahr liest man: die Einrichtung solle enger mit... //weiterlesen
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Durchbruch bei Open Access?

In der Kunstgeschichte und in anderen, mit historischen Artefakten arbeitenden Wissenschaften bedeutet Open Access eigentlich zweierlei: Neben den Debatten um das Publizieren von Forschungsergebnissen, bei denen ein großer Teil des Problems weder technisch noch juristisch und auch nur partiell ökonomisch begründet ist, sondern auf Reputationsfragen beruht, ist hier auch der Zugang zum historischen Material gemeint. Open Access heißt... //weiterlesen

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