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Alexandra BüttnerViews: 25
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24.10.201412:37 Uhr

Neues Open-Access-Journal: Miradas – E-Journal zur iberischen und ibero-amerikanischen Kunstgeschichte

Die Iberische und Iberoamerikanische Kunstgeschichte des Instituts für Europäische Kunstgeschichte (IEK) der Universität Heidelberg hat die erste Ausgabe der mehrsprachigen Open-Access-Zeitschrift „Miradas“ (Blicke) online veröffentlicht. Das E-Journal wurde auf Initiative des IEKs gegründet, unter redaktioneller Mitarbeit von Kunsthistorikern aus Mexiko und von der Iberischen Halbinsel.Miradas: //weiterlesen...
Michael HofbauerViews: 41
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23.10.201423:06 Uhr

Treffen der Kulturstiftungen der Länder in Berlin

BERLIN, 23.10.2014 Auf Einladung der Kulturstiftung der Länder referierte Michael Hofbauer vor Vertretern der Kultur fördernden Stiftungen in Berlin zum Thema interaktive Werkverzeichnisse als innovatives Werkzeug moderner kunstgeschichtlicher Forschung. Ein sehr interessiertes Auditorium zeigte sich aufgeschlossen gegenüber dem System eines dynamischen Arbeitsprozesses innerhalb eines wikis, //weiterlesen...
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Hubertus KohleViews: 325
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19.10.201410:28 Uhr

What an ugly mess. To hell with it

Ich werde immer wieder gefragt, wie es um die Rechteklärung von Kunstreproduktionen im Internet bestellt ist. Meine erste Antwort darauf: rechtlich gibt es keinen Unterschied zum Druck. Dass manche Museen trotzdem mehr Geld dafür verlangen, steht auf einem anderen Blatt. Ich komme darauf zurück. Aber da ich in dem Feld kein Spezialist bin, verweise ich eigentlich lieber auf diejenigen, die //weiterlesen...
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Maria EffingerViews: 452
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16.10.201415:36 Uhr

Das Germanische Nationalmuseum geht OpenAccess

Das Germanische Nationalmuseum Nürnberg (GNM) zählt zu den Forschungsmuseen der Leibniz-Gemeinschaft, die als eine der großen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland 2003 die Berliner Erklärung unterzeichnete. Für die Museen war diese Open-Access-Bekundung von besonderer Bedeutung, weil sie das von ihnen verwahrte Kulturgut mit einschloss. Dem großen Ziel des freien Zugangs zu //weiterlesen...
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Hubertus KohleViews: 275
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08.10.201412:06 Uhr

Stipendien finden

Wenn Kunsthistoriker/innen nach Stipendienmöglichkeiten suchen, denken sie meist nur an die üblichen drei, vier Stiftungen. Henkel, Thyssen, Parteistiftungen, kirchliche. Das war's. Die Folge: dort gibt es einen deutlichen Überhang an Anträgen, die zum großen Teil abgelehnt werden müssen. Es gibt aber viel mehr Stiftungen, die sich um Stipendien für Studierende kümmern. Tausende! Eine einfache //weiterlesen...
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Maria EffingerViews: 216
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07.10.201414:28 Uhr

Heidelberg talkte über Cranach

Dass Heidelberg der richtige Ort für die wissenschaftliche Disputation neuer Ideen ist, hat Cranachs Freund Martin Luther bei seinem öffentlichen Auftritt im April 1518 in der Artistenfakultät unweit der Heidelberger Universitätsbibliothek gezeigt. Der erste Heidelberger cranach.talk am 22. und 23. September 2014 rückte die Möglichkeiten der Interaktion und des unmittelbaren wissenschaftlichen //weiterlesen...
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