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Kategorie: Kulturpolitik

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March for Science Germany: 22. April 2017

Weltweit formieren sich zurzeit die Organisatoren eines Science March, der für einen wissenschaftlich fundierten Umgang mit Informationen und Fakten demonstrieren möchte. Auch in deutschen Städten sind Märsche für den 22. April 2017, dem Tag der Erde, geplant.„Uns geht es um drei wichtige Punkte: Wissenschaft ist ein Lebenselement der modernen Gesellschaft, Wissenschaft ist ein wichtiger Teil des Alltags und Wissenschaft braucht Freiheit und Offenheit – aber keine Ideologie.“, so Franz Ossing,... //weiterlesen
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European Heritage – Künstlernachlässe als Kulturgut

Internationales Symposion:  European Heritage – Künstlernachlässe als Kulturgut Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik DeutschlandFriedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn Abbildung: Käthe Schmitz-Imhoff, um 1925.  Foto: Elsbeth Gropp.  Nachlass Käthe Schmitz-Imhoff, RAK Das Symposion hebt den aktuellen Diskurs über Künstlernachlässe in Deutschland erstmals auf eine europäische Ebene. Neben den Tagungsgästen aus Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich, den Niederlanden, der... //weiterlesen
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Bilderstreit im Vatikan: Franziskus gegen Rohani

Gastkommentar von Wolfgang Kemp   Der iranische Präsident Rohani besucht Rom. Auf dem Kapitol sorgt sein Kollege Renzi dafür, dass die Statuen und Bilder verhängt oder eingekistelt werden – einer der peinlichsten Akte politischer Korrektheit. Frage: Würde Präsident Rohani bei einem Gegenbesuch Renzis ganz viele Bilder aufhängen lassen, auch solche mit nackten Frauen und Männern oder Göttern (Götzen)? Natürlich nicht. Ein klassischer Fall von politischer Asymmetrie war das, was da auf dem... //weiterlesen
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Die Sammlung Gurlitt: ein Kunsthistoriker packt (sie) aus und wieder ein

Gastkommentar von Wolfgang Kemp   Als die ersten Nachrichten in Sachen Kunstsammlung Gurlitt zu uns gelangten, lösten sie einen kleinen Schock aus. Sie wurden mit einer  Bildstrecke begleitet, die gleich in zweierlei Hinsicht schwach war: als Reproduktion und als Qualitätsnachweis. Die Staatanwaltschaft Augsburg hatte sie als Belege für den „spektakulären Kunstfund“ zusammengestellt und bei einer Pressekonferenz an die Wand projiziert. Es war ein Sammelsurium ziemlich misslungener Werke mit... //weiterlesen
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Open Access Tage in Zürich

Anfang der Woche war ich an der Hauptbibliothek der Universität Zürich, die die diesjährigen Open Access Tage organisiert hat. Tolle Organisation (Dank an die Gruppe um Prof. Fuhrer), schönes Ambiente (Schweizer Universitäten tun es offenbar nicht unter dem Niveau der Allianz-Hauptverwaltung), und ein interessantes Programm. Ich greife hier nur einmal zwei Vorträge heraus, die mir besonders gefallen haben. Das war erst einmal Kurt de Belder von der Leidener Uni-Bibliothek, der beschrieb, wie in... //weiterlesen
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Wer sammelt, ‚Bibliothek oder Benutzer’? Fragen zum DFG Förderungsprogramm für Bibliotheken, ‚Fachinformationsdienste für die Wissenschaft’

In einem bemerkenswerten Artikel in der FAZ hat neulich der LMU Ordinarius Martin Schulze Wessel (Vorsitzender des Verbands der Historiker und Historikerinnen Deutschlands) eine Reihe von analytischen und kritischen Fragen zum Forderungsprogramm der DFG für Bibliotheken, ‚Fachinformationsdienste für die Wissenschaft’ (FID), formuliert und zur Diskussion gestellt (8.04.2015, S. N 4, Forschung und Lehre: „Sammeln für die Interessen von... //weiterlesen

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