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Tag: geschichte

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„Was Hänschen nicht gelernt, lernt Hans nimmermehr“

Dieses und andere Sprichwörter wie „Hunger ist der beste Koch“ oder „Wer A sagt, der muss auch B sagen“ begleiten uns von Kindheit an durch das ganze Leben. Wenn auch auf den ersten Blick nicht immer leicht verständlich, übermitteln Sprichwörter Lebenserfahrungen, Warnungen oder Verhaltensregeln, die über Generationen hinweg allgemeingültig gewesen zu sein scheinen. Da ihr Ursprung in der Regel unbekannt ist, überrascht es nicht, dass sie bereits in der Mitte des 19. Jahrhunderts zur… //weiterlesen
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Von einem geglückten Experiment

Gespräch mit Matteo Burioni über ein gelungenes Seminarformat in Zeiten von Emergengy Remote Teaching Als klar war, dass man in diesem Semester auf Exkursionen, Ortsbegehungen und Übungen vor Originalen verzichten muss, ging ein lautes Seufzen durch die kunsthistorischen Institute. Gerade in einem Fach wie der Kunstgeschichte ist der direkte Kontakt mit den Werken unverzichtbar. Raumgefüge erschließen sich oft erst, wenn man durch die verwinkelten Gänge eines alten Palastes geschlichen ist.… //weiterlesen
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Ausstellungskatalog (Leiden 2014) "Books, Crooks and Readers: The Seduction of Forgery, 1600-1800" neu online!

Die UB Heidelberg zeigte zwischen dem 25. Mai 2016 und 26. Februar 2017 die Ausstellung „FAKE: Fälschungen, wie sie im Buche stehen“, in der anhand von Buch- wie Kunstexponaten die verschiedenen Beziehungen thematisiert wurden, welche Bücher und Fälschungen verbinden. Zwischen dem 5. Juni und dem 30. September 2014 zeigte die Universitätsbibliothek Leiden eine von der Kunsthistorikerin Jaqueline Hylkema kuratierte Ausstellung, die den Themenkomplex „Fälschungen und Bücher“ noch einmal mit einer… //weiterlesen
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Nachbetrachtung zu einem Workshop zu Forschungsdaten in den Geisteswissenschaften, insbesondere bild- und objektbezogenen Wissenschaften, an der FU Berlin

Michael Müller, Georg Schelbert Am 28. Februar 2019 fand an der Freien Universität Berlin ein Workshop zu „Forschungsdaten in den bild- und objektbezogenen Wissenschaften“ statt.[1] Im Folgenden versuchen die beiden Organisatoren, einige Aspekte zusammenzufassen, die sich bei den Kurzpräsentationen und der lebhaften Diskussion der Teilnehmer*innen als wichtige Fragen und Lösungsansätze abzeichneten. I. Ausgangspunkt war die Frage, wie Forschungsdaten in den Geisteswissenschaften erhoben,… //weiterlesen
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Das #arthistoCamp 2019

Gewissermaßen als Aufwärmübung zum Kunsthistorikertag konnte man sich am 26.3. zum “ArthistoCamp” zum Thema Digitale Forschung zu den Dingen in Göttingen einfinden. Barcamps sind ein eher spontanes Format, bei dem Interessierte aus verschiedenen Richtungen zusammenfinden und gemeinsame Themen diskutieren können. Nach einer kleinen Erklärung über den Ablauf und einer Vorstellungsrunde, bei der sich alle TeilnehmerInnen unter drei… //weiterlesen
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Open Access rückt näher

Mit dem „Plan S“, in dem 11 europäische Wissenschaftsförderungsorganisationen ankündigen, in Zukunft nur noch Projekte zu fördern, die dann ohne wenn und aber in Open Access publiziert werden, tritt die Publikationsreform in ihre entscheidende Phase ein. Die DFG ist (vorerst) nicht dabei, deren Präsident Peter Strohschneider hat auch begründet, warum. (Süddeutsche Zeitung vom 13.9., Dank an Nils Büttner für den Hinweis) Fächer aus den Geisteswissenschaften – er erwähnt ausdrücklich die… //weiterlesen

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