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Kategorie: Denkmalpflege

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Aus "Index of Christian Art" wird "The Index of Medieval Art"

Die bislang unter dem Namen „Index of Christian Art“ bekannte Datenbank wurde zum 1. Juli 2017 in „The Index of Medieval Art”umbenannt. Damit reagierte der Betreiber, die Princeton University, auf Veränderungen innerhalb der Ausrichtung und Aufgabenstellung des Instituts. Zur Zeit der Gründung im Jahr 1917 lag der Fokus noch streng auf frühchristlichen Darstellungen, die vor 700 entstanden sind. In den folgenden Jahrzehnten wurden... //weiterlesen
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Der Künstler und sein „kleiner Teufel“

Ein Gastbeitrag von Laura Glötter (Universität Heidelberg) für das Themenportal Caricature & Comic Dispero... When will I fall?Abb. 1: Chiaroscuro – The Private Lives of Leonardo Da Vinci | Heft 4 Seite 8 Pat McGreal & David Rawson (W) Chaz Truog (A)Wer den Namen Leonardo Da Vinci hört, denkt sofort an die Lichtgestalt der Renaissance: Künstler, Universalgenie, Architekt und Erfinder. Hinter dem schillernden Alleskönner verbirgt... //weiterlesen
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Digitale Forschung und Lehre in den Geistes­wissenschaften

Die digitale Transformation hat weite Teile unserer Lebenswelt verändert: Die Art wie wir kommunizieren, reisen, lesen, etc. Sie hat auch die Wissenschaft verändert, denkt man nur an die Sequenzierung des menschlichen Genoms. Und nicht zuletzt die Geisteswissenschaften: Unter dem Begriff Digital Humanities versteht man eine Vielzahl an neuen Methoden, ohne die vor allem die Sprachwissenschaften kaum noch denkbar sind. Die Digitalisierung verändert aber nicht nur die Methoden, sondern auch die... //weiterlesen
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Milestone erreicht: 5.000 kunstwissenschaftliche Open-Access-Veröffentlichungen auf ART-Dok

Seit über zehn Jahren betreibt die UB Heidelberg über arthistoricum.net die Verbreitung des Open Access-Gedankens in der deutschen Kunstgeschichte; sie erhöht damit die Sichtbarkeit der Publikationen und sorgt so für eine bessere Verbreitung von Forschungsergebnissen in nationalen wie internationalen Kontexten. Daher stellt auch der Bereich des „Elektronischen Publizierens“ im FID-Kontext das zentrale Betätigungsfeld des Heidelberger... //weiterlesen
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"Det is det Lebens janzer Zweck: Een scheenen Dod zu schterben" - Der Schriftsteller und Redakteur Leo Heller (1876 Wien – 1941 Prag)

Ein Gastbeitrag von Bettina Müller (Köln) für das Themenportal Caricature & ComicAbb. 1: Auszug aus „Der Wahre Jakob“ Nr. 20, 51.1930, S. 12 (UB Heidelberg)Das makaber anmutende Zitat aus der Überschrift stammt aus Leo Hellers Gedicht „Der Jas“, das 1930 in der Zeitschrift "Der Wahre Jakob" erschien und sich mit dem Tabuthema Selbstmord befasste. Der tiefschwarze Humor, der darin ganz verstärkt zutage trat, war zu dieser Zeit typisch... //weiterlesen
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"Die Demokratie bringt dir Frieden und Brot" - Josef Wiener-Braunsberg in der ULK 1916-1928

Ein Gastbeitrag von Bettina Müller (Köln) für das Themenportal Caricature & Comic.Teil 1: 1916-1919Im Kriegsjahr 1916 trat Josef Wiener-Braunsberg zum ersten Mal in der ULK in Erscheinung, insgesamt lassen sich in diesem Jahr 14 Gedichte humoristischer Natur aus seiner Feder nachweisen: Das Kalifat von Berlin (Nr. 09/1916/S. 68)Blumensprache 1916 (12/1916/95)Dann ist Frieden auf der Welt (nach bekannter Melodie) (13/1916/103)Krieg dem... //weiterlesen

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