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Tag: provenienzforschung

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Journal-Launch: transfer – Zeitschrift für Provenienzforschung und Sammlungsgeschichte / Journal for Provenance Research and the History of Collection

Das gerade mit seiner ersten Ausgabe an den Start gehende, über arthistoricum.net gehostete E-Journal transfer – Zeitschrift für Provenienzforschung und Sammlungsgeschichte / Journal for Provenance Research and the History of Collection löst ein zentrales Desiderat ein. Denn vor dem Hintergrund der raschen, fächerübergreifenden Etablierung der Provenienzforschung innerhalb der internationalen Wissenschaftslandschaft stellt eine einschlägige frei zugängliche Fachzeitschrift ein Novum dar. Als… //weiterlesen
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Online Kolloquium Provenienz- und Sammlungsforschung XIII

Hugo Helbing: Galerie, Kunsthandlung, Auktionshaus “von Weltgeltung” 1885-1938. Kunstmarktforschung mit digitalen Quellen Der Forschung sind etwa 1.100 Handexemplare der Auktionskataloge der Galerie Hugo Helbing bekannt. In handschriftlichen Annotationen sind darin Informationen zu Einlieferern, Bieter*innen, Käufer*innen sowie zu Preisen und Werten der von Helbing gehandelten Kulturgüter enthalten; zudem sind darin Objekte dokumentiert, die außerhalb des gedruckten Katalogs angeboten wurden. //weiterlesen
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Nachbetrachtung zu einem Workshop zu Forschungsdaten in den Geisteswissenschaften, insbesondere bild- und objektbezogenen Wissenschaften, an der FU Berlin

Michael Müller, Georg Schelbert Am 28. Februar 2019 fand an der Freien Universität Berlin ein Workshop zu „Forschungsdaten in den bild- und objektbezogenen Wissenschaften“ statt.[1] Im Folgenden versuchen die beiden Organisatoren, einige Aspekte zusammenzufassen, die sich bei den Kurzpräsentationen und der lebhaften Diskussion der Teilnehmer*innen als wichtige Fragen und Lösungsansätze abzeichneten. I. Ausgangspunkt war die Frage, wie Forschungsdaten in den Geisteswissenschaften erhoben,… //weiterlesen
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„The discovery of a forged work of art does not necessarily mean the entire field of art history is going astray.” Hinweis auf einen weiteren Kommentar zu Mark Jones

Zu dem von mir letzte Woche kommentierten Beitrag von Mark Jones ist in dem Blog des am South Texas College of Law in Houston als Associate Professor “art and cultural heritage law” lehrenden Juristen und Historikers Derek Fincham ein interessanter Beitrag erschienen, in dem Fincham die generalisierende Argumentation von Jones ebenfalls einer kritischen Diskussion unterzieht und zu dem Ergebnis kommt: „Art forgery happens, because art historians are not perfect, rather than heap public ridicule… //weiterlesen
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"Scholar" versus "Expert" bei der Entlarvung von Kunstfälschungen?

In einem Kommentar-Artikel der „Art Newspaper“ vom 13. März 2017 anlässlich der TEFAF 2017  hat der Kunsthistoriker und frühere Direktor des Victoria & Albert Museums Mark Jones unter der Überschrift  „Scholarly research is flourishing but curators’ ability to judge an object’s quality is not. Why museums are falling victim to fakers: expertise is undervalued and in decline“ eine interessante These geäußert: Jones, der u.a. als Kurator der bedeutenden Ausstellung „Fake? The Art of Deception“ 199… //weiterlesen
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Eine neue Quellenbasis zum Kunsthandel in der Zeit des Nationalsozialismus

Internationales Kooperationsprojekt erschließt Auktionskataloge aus der Zeit von 1930 bis 1945 Sämtliche in Deutschland, Österreich und der Schweiz in der Zeit von 1930 bis 1945 erschienenen Auktionskataloge werden jetzt erstmals bibliographisch erfasst, digitalisiert und online zugänglich gemacht. In einem internationalen Kooperationsprojekt arbeiten dazu die Kunstbibliothek der Staatlichen Museen zu Berlin, die… //weiterlesen

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