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Tag: Open Access

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Aufbruchstimmung beim 3. Vernetzungstreffen Open Access in den Künsten am 21. April 2021

von Margret Schild (Theatermuseum + Filmmuseum Düsseldorf)In Kunst- und Museumsbibliotheken gewinnt OA an Bedeutung. Neben der Bereitstellung von digitalen bzw. elektronischen textorientierten Ressourcen verwalten diese Bibliotheken schon lange analoge Sondersammlungen – so Bildarchive, grafische Sammlungen, Künstlerbücher, Ephemera, Autografen und Nachlässe. Die Beschäftigung mit OA in den Künsten kann als Schritt bei der digitalen… //weiterlesen
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Open Access?

 Ich hatte einen kleinen Disput auf Twitter bzgl. der Definition von Open Access. Die "offizielle" Definition, auf die man mich verwies, war die von openaccessnet: "[OA] meint, dass diese Literatur kostenfrei und öffentlich im Internet zugänglich sein sollte, sodass Interessierte die Volltexte lesen, herunterladen, kopieren, verteilen, drucken [und] in ihnen suchen [...] können [...]" Ich finde diese Definition unzureichend, weil ein ganz entscheidender Punkt fehlt. Vor einigen Monaten musste… //weiterlesen
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Open Access und der „Plan S“: Offene Fragen mit potenziell schwerwiegenden Folgen

Open Access und der „Plan S“: Offene Fragen mit potenziell schwerwiegenden Folgen (Ein Kommentar zu Hubertus Kohles Blogbeitrag „Open Access rückt näher“, https://dahblog.arthistoricum.net/beitrag/2018/09/21/open-access-rueckt-naeher/) Das Grundanliegen des Open Access-Gedankens erscheint mir gut nachvollziehbar und attraktiv. Umfassender Open Access würde nicht nur mancherlei Beschwerlichkeit im Alltag aus dem Weg räumen, sondern Perspektiven zu einer wirklich innovativen und produktiven… //weiterlesen
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Open Access rückt näher

Mit dem „Plan S“, in dem 11 europäische Wissenschaftsförderungsorganisationen ankündigen, in Zukunft nur noch Projekte zu fördern, die dann ohne wenn und aber in Open Access publiziert werden, tritt die Publikationsreform in ihre entscheidende Phase ein. Die DFG ist (vorerst) nicht dabei, deren Präsident Peter Strohschneider hat auch begründet, warum. (Süddeutsche Zeitung vom 13.9., Dank an Nils Büttner für den Hinweis) Fächer aus den Geisteswissenschaften – er erwähnt ausdrücklich die… //weiterlesen
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Milestone erreicht: 5.000 kunstwissenschaftliche Open-Access-Veröffentlichungen auf ART-Dok

Seit über zehn Jahren betreibt die UB Heidelberg über arthistoricum.net die Verbreitung des Open Access-Gedankens in der deutschen Kunstgeschichte; sie erhöht damit die Sichtbarkeit der Publikationen und sorgt so für eine bessere Verbreitung von Forschungsergebnissen in nationalen wie internationalen Kontexten. Daher stellt auch der Bereich des „Elektronischen Publizierens“ im FID-Kontext das zentrale Betätigungsfeld des Heidelberger… //weiterlesen
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Erdteilallegorien im Barockzeitalter – Eine Forschungsdatenbank

Ein Gastbeitrag von Dr. Marion Romberg vom FWF-Projekt "Erdteilallegorien im Barockzeitalter" am Institut für Geschichte der Universität Wien.Link zur Datenbank Erdteilallegorien im Barockzeitalter Bildbeispiele von Erdteilallegorien in der Datenbank (Screenshot) In der Renaissance – um 1570 – entwickelten Humanisten eine neue „Kurzform“ zur Darstellung der Welt: Personifikationen der vier Erdteile Europa, Asien, Afrika und… //weiterlesen

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