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Tag: Heidelberg

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Die goldene Spur oder Vorteile eines zentralen Fälschungsarchivs

Bereits seit einigen Jahrzehnten werden in Fachkreisen Forderungen nach einem zentralen Fälschungsarchiv laut. „Es fehlt eine Institution, die sich systematisch mit Fälschungen und Nachbildungen beschäftigt […]“[1], wie die Kunsthistorikerin Inge Zacher 1976 anlässlich der Ausstellung „Fälschung und Forschung“ im Museum Folkwang betont. Auch in aktuellen Publikationen etwa von Anita Gach, Leiterin des Referats Kulturgutdelikte im BKA in Wien, findet ein derartiges Vorhaben den entsprechenden… //weiterlesen
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Ausstellungskatalog (Leiden 2014) "Books, Crooks and Readers: The Seduction of Forgery, 1600-1800" neu online!

Die UB Heidelberg zeigte zwischen dem 25. Mai 2016 und 26. Februar 2017 die Ausstellung „FAKE: Fälschungen, wie sie im Buche stehen“, in der anhand von Buch- wie Kunstexponaten die verschiedenen Beziehungen thematisiert wurden, welche Bücher und Fälschungen verbinden. Zwischen dem 5. Juni und dem 30. September 2014 zeigte die Universitätsbibliothek Leiden eine von der Kunsthistorikerin Jaqueline Hylkema kuratierte Ausstellung, die den Themenkomplex „Fälschungen und Bücher“ noch einmal mit einer… //weiterlesen
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Volkswagenstiftung fördert Internationale Summer School zur (Kunst-)Fälschung

Volkswagenstiftung fördert Internationale Summer School des Instituts für Europäische Kunstgeschichte und des HCCH (Heidelberg Center Cultural Heritage): "(Art)Forgery – Cultural, Social, Economic and Juristic Aspects in a Transcultural… //weiterlesen
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FONTES 56: Heidelberg im Sommer 1663

  arthistoricum.net   Am Mittwoch, dem 1. August 1663 traf eine recht ungewöhnliche englische Reisegesellschaft in Heidelberg ein. John Ray (1627-1705), einer der… //weiterlesen

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