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Gründerseminar für Kunsthistoriker

Ein Gastbeitrag von Annegret Fischer Das Gründerseminar in Bonn Ende Oktober nehme ich zum Anlass, eine Initiative des Verbandes Deutscher Kunsthistoriker für… //weiterlesen
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Die Digital Humanities

Simone Lässig, Direktorin des Deutschen Historischen Instituts in Washington und Vorsitzende der AG Digitale Geschichtswissenschaft im Historikerverband erzählte mir, in Teilen der DFG dominiere die Skepsis gegenüber einem eigens ausgegrenzten Bereich der „digital humanities“. Immerhin gebe es auch keine „digital biology“ oder „digital geography“. Die Position ist mir eigentlich recht. Die Ausgrenzung eines eigenen Bereiches der digital humanities führt leicht zu deren Ghettoisierung - und damit… //weiterlesen
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Die Sammlung Gurlitt: ein Kunsthistoriker packt (sie) aus und wieder ein

Gastkommentar von Wolfgang Kemp   Als die ersten Nachrichten in Sachen Kunstsammlung Gurlitt zu uns gelangten, lösten sie einen kleinen Schock aus. Sie wurden mit einer  Bildstrecke begleitet, die gleich in zweierlei Hinsicht schwach war: als Reproduktion und als Qualitätsnachweis. Die Staatanwaltschaft Augsburg hatte sie als Belege für den „spektakulären Kunstfund“ zusammengestellt und bei einer Pressekonferenz an die Wand projiziert. Es war ein Sammelsurium ziemlich misslungener Werke mit… //weiterlesen
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Früchte der Gender Studies

Selbstverständlich beschäftigte man sich in den achtziger und frühen neunziger Jahren als angehende Kunsthistorikerin mit feministischer Methodenlehre. Das ist nun dreißig Jahre her, und man hätte erwarten können, dass der männlich dominierte Kunstbetrieb seit jener Zeit nachhaltig aufgerüttelt worden wäre. Zwar gibt es eine Fortführung in den Gender Studies, doch im Ausstellungsbetrieb sind Künstlerinnen noch immer in der Minderheit, was sich besonders darin zeigt, dass eine (zufällige)… //weiterlesen
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Touch Van Gogh

Wer sich für die digitale Kunstgeschichte interessiert, kommt nicht daran vorbei, seinen Blick auf das zu richten, was in unserem kleinen Nachbarland Holland so alles produziert wird. Über das revolutionäre Konzept des Rijksmuseums ist hier schon berichtet worden, oder über die großartige Briefausgabe van Gogh. (warum da das Bild verschwunden ist, weiß ich auch nicht) Letzterer ist auch Thema einer fabelhaften (und kostenlosen) App, die 2013/14 begleitend zu der ebenso fabelhaften Ausstellung „V… //weiterlesen
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Radikale Übergriffe – und ein schmunzelnder Hecker

Nur wenige Wochen nach Ausbruch der Februarrevolte in Paris im Jahr 1848 lenkte der in der Seine-Metropole tätige Künstler Charles Vernier (1813-1892) geschickt den Blick ins benachbarte Ausland. Statt sich mit der Eskalation der Situation rund um die Flucht Louis-Philippes zu befassen und sich mit den Zensurbehörden herumzuschlagen, wählte Vernier einen gedanklichen Umweg. Er entschied sich für die Weiterführung der Revolution auf deutschem Terrain mit „gemischtem“ Personal.Da streiten sich… //weiterlesen

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