blog.arthistoricum.net

Kategorie: Medienkunst

Ansichten: 1600
0

Das Institut Mathildenhöhe Darmstadt - "A House Full Of Music"

Noch bis zum 9. September zeigt das Institut Mathildenhöhe in Darmstadt die interdisziplinäre Ausstellung „A House Full Of Music“. Der Direktor Ralf Beil und sein Kuratorenteam Stefan Fricke, Peter Kraut und Thomas Schäfer haben eine Fülle an Material zusammengetragen, mit dem es Ihnen gelingt, einen Einblick in Positionen des 20. und 21. Jahrhunderts zu geben, in denen bildnerische und musikalische Elemente gleichermaßen Eingang in... //weiterlesen
Ansichten: 2103
0

Musikvideos meets ART-Dok

Am 7. und 8. Oktober 2011 fand am Institut für Kunstgeschichte der Universität des Saarlandes in Saarbrücken ein interdisziplinärer Workshop unter dem Titel "Zur ästhetischen Umsetzung von Musikvideos im Kontext von Handhelds" statt.   Die Workshop-Akten wurden nun auf ART-Dok, der Heidelberger Publikationsplattform, veröffentlicht und stehen unter http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/volltexte/2012/1867/ dauerhaft online zur... //weiterlesen
Ansichten: 1777
10

Crowdfunding

CrowdfundingÜber crowdsourcing haben wir ja hier schon diverse Male berichtet. Wie wäre es mal mit crowdfunding? Vor ein paar Wochen berichtete die Süddeutsche Zeitung über einen begeisterten Fotografen aus Bad Tölz, der auf dem Weg nach China im Iran hängen geblieben und so beeindruckt von dem Land war, dass er dort ein Jahr lang fotografierte und filmte. Die Ergebnisse wollte er natürlich ausstellen, aber dann geschah, was in... //weiterlesen
Ansichten: 425
3

Blick auf Boltanskis Katze im Sack

Wer sich bisher nicht für ein Abonnement von Christian Boltanskis Videokunst entscheiden konnte, dem kann hier geholfen werden. Ich erhielt folgenden Link in einer Werbemail:   www.christian-boltanski.com/plugin_newsletters/plugin_newsletters_newsletters/letter/8   Wenn Sie auf den Button "Watch the video" klicken, können Sie sich das Video anschauen. //weiterlesen
Ansichten: 925
21

Boltanskis unbekannte Seite

Auf arte läuft gerade die Serie „Die Geheimnisse der Meisterwerke“. Dabei können Kunstexperten Gemälde, die im Louvre aus ihren Rahmen genommen wurden, betrachten. Es werden dadurch Bereiche sichtbar, wie z.B. die Rückseite, die dem Auge sonst verschlossen sind.   So etwas Ähnliches kann man mit einem digitalen Internet-Kunstwerk auch machen: es „umdrehen“ und sich die „Rückseite“ anschauen. Dazu klickt man im Browser mit der rechten... //weiterlesen
Ansichten: 230
0

App goes Art

Ob eine Software Kunst ist oder nicht wurde hier im Blog bereits gefragt. Dass mit der Hilfe von Software Kunst enstehen kann beweisen unter anderem Arbeiten wie die von Rainer Kohlberger, dessen abstrakte, audiovisuelle Arbeit "field" im letzten Jahr mit dem ZKM AppArtAward ausgezeichnet wurde.   In diesem Jahr lobt das Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe den AppArtAward bereits zum zweiten Mal aus und wird neben dem... //weiterlesen

Blogsuche

Archiv

arthistoricum.net auf Facebook