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Archiv: Oktober 2011

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Kindle

Ich habe zuletzt öfter mal ein kindle-ebook gekauft. Klarer Vorteil: wiegt nichts (außer dem Lesegerät, aber das habe ich sowieso immer dabei), und man hat das Ding 30 Sekunden nach Anforderung lesebereit. Nachteil: es sieht aus wie ein unfertiges Manuskript, und die Abbilungsqualität ist bescheiden - auch in der Vergrößerungsstufe. Am schwersten wiegt: Es kostet zwar etwas weniger als die Buchversion, aber dafür kann man es nicht... //weiterlesen
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lesepunkte

Vor kurzem habe ich hier über den anstehenden Jahrestag der sehepunkte berichtet. Heute soll es kurz um das weniger bekannte Schwesterprojekt der lesepunkte gehen. Das ist ebenfalls eine Rezensionszeitschrift für den Bereich der Geschichte und der Kunst, aber sie richtet sich an Kinder und Jugendliche, und sie wird im wesentlichen von Kindern und Jugendlichen produziert. Als Redakteure haben sich dafür eine ganze Reihe von Lehrern aus... //weiterlesen
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Edvard Munch in Paris

Die angeblich schönste Stadt der Welt eröffnet die Saison mal wieder mit einigen Hammerausstellungen. Frei nach dem Motto: Das Centre Pompidou ruft, und alle Werke kommen, stellt man in diesem weiterhin äußerst beliebten Museum Edvard Munch aus. Und zwar weniger den allseits bekannten der 1890er Jahre, sondern den Maler des 20. Jahrhunderts. Das ist insofern natürlich angemessen, als Munch 1944 stirbt, im gleichen Jahr wie Kandinsky... //weiterlesen
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Personalmanagement

Über kurz oder lang sind auch Kunsthistoriker damit konfrontiert, Mitarbeiter zu führen, zu motivieren, sich mit Personalmanagement zu befassen, und wer jemals von einem übelgelaunten Mitarbeiter an der Museumskasse empfangen wurde oder bei einem Ausstellungsbesuch gezwungenermaßen zwei heftig sich über ihre Arbeitssituation austauschenden Aufsichtskräften  lauschen musste, weiß, dass schlechte Mitarbeiterführung eine ungute... //weiterlesen
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10 Jahre sehepunkte

Wir sind sehr stolz, dass wir mit den sehepunkten vor 10 Jahren eine online Rezensionszeitschrift gestartet haben, in denen inzwischen an die 8500 Besprechungen aus allen Bereichen der Geschichte und Kunstgeschichte veröffentlicht wurden. Diese Menge, die monatlich einem ganzen Buch entspricht, ist nur möglich, weil Dutzende von Herausgebern und "verteilten Redakteuren" mitarbeiten, die dieses logistisch komplexe Projekt über eine... //weiterlesen

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