blog.arthistoricum.net

Kategorie: Kunstfälschungen

Ansichten: 54
0

Ausstellungskatalog (Leiden 2014) "Books, Crooks and Readers: The Seduction of Forgery, 1600-1800" neu online!

Die UB Heidelberg zeigte zwischen dem 25. Mai 2016 und 26. Februar 2017 die Ausstellung „FAKE: Fälschungen, wie sie im Buche stehen“, in der anhand von Buch- wie Kunstexponaten die verschiedenen Beziehungen thematisiert wurden, welche Bücher und Fälschungen verbinden. Zwischen dem 5. Juni und dem 30. September 2014 zeigte die Universitätsbibliothek Leiden eine von der Kunsthistorikerin Jaqueline Hylkema kuratierte Ausstellung, die den Themenkomplex „Fälschungen und Bücher“ noch einmal mit einer... //weiterlesen
Ansichten: 255
0

„The discovery of a forged work of art does not necessarily mean the entire field of art history is going astray.” Hinweis auf einen weiteren Kommentar zu Mark Jones

Zu dem von mir letzte Woche kommentierten Beitrag von Mark Jones ist in dem Blog des am South Texas College of Law in Houston als Associate Professor “art and cultural heritage law” lehrenden Juristen und Historikers Derek Fincham ein interessanter Beitrag erschienen, in dem Fincham die generalisierende Argumentation von Jones ebenfalls einer kritischen Diskussion unterzieht und zu dem Ergebnis kommt: „Art forgery happens, because art historians are not perfect, rather than heap public ridicule... //weiterlesen
Ansichten: 394
0

"Scholar" versus "Expert" bei der Entlarvung von Kunstfälschungen?

In einem Kommentar-Artikel der „Art Newspaper“ vom 13. März 2017 anlässlich der TEFAF 2017  hat der Kunsthistoriker und frühere Direktor des Victoria & Albert Museums Mark Jones unter der Überschrift  „Scholarly research is flourishing but curators’ ability to judge an object’s quality is not. Why museums are falling victim to fakers: expertise is undervalued and in decline“ eine interessante These geäußert: Jones, der u.a. als Kurator der bedeutenden Ausstellung „Fake? The Art of Deception“ 199... //weiterlesen
Ansichten: 754
1

Es gibt keinen schlimmeren Blinden als den, der nicht sehen will

Es gibt keinen schlimmeren Blinden als den, der nicht sehen will. (franz. Sprichwort)Es scheint vollbracht: das Liechtensteiner Vaterland berichtet am 1.11.2016: „Drei Gerichtgutachter kamen zum Schluss, dass es sich um eine Fälschung handeln muss.“ Gemeint ist die Venus, von der nicht nur die fürstlichen Liechtensteiner Experten annehmen wollten und wollen, dass sie von Lucas Cranach himself stamme.Die Cranach-Kenner scheinen aus dem... //weiterlesen
Ansichten: 771
0

Ein Roman, den das Leben schrieb...

Wie berichtet, befindet sich die im März beschlagnahmte Venus des Fürsten von Liechtenstein im Labor des Louvre zur Untersuchung, ob sie denn echt oder falsch sei. Neben den (nicht nur Pariser) Spatzen, die es von den Dächern kunsthistorischer Elfenbeintürme pfeifen, dass an der Herkunft einer mittlerweile ganz ansehnlichen Zahl von fraglichen Werken etwas faul sein muss, gibt es nun auch noch einen Roman, der den ganzen... //weiterlesen
Ansichten: 592
0

Einladung: 2. Heidelberger cranach.talk

Herzliche Einladung zum 2. Heidelberger cranach.talk in die Universitätsbibliothek Heidelberg 9. und 10. Juni 2016 Der zweite cranach.talk wird sich mit Zuschreibungsfragen und deren Terminologien befassen, die im Zusammenhang mit den aktuellen Fälschungsvorfällen Cranach-artiger Motive von Bedeutung für Kunstwissenschaft und Handel sind. Eingeladen sind Kunstwissenschaftler und Studierende sowie Wissenschaftler angrenzender... //weiterlesen

Blogsuche

Kommentare

Archiv

arthistoricum.net auf Facebook