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Kategorie: digitale kunstgeschichte

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Digital kann mehr! Das neue Graphikportal

Graphik – Zeichnung, Druckgraphik – und Photographie, gerne salopp als „Flachware“ bezeichnet, sind eigentlich die die Lieblinge der Digitalisierung: Graphische Kunst wurde in unvergleichlich höheren Stückzahlen produziert als etwa Malerei oder Skulptur, wurde jedoch zugleich schon seit langem systematisch erfasst und ist nicht zuletzt relativ unproblematisch zu digitalisieren. Außerdem handelt es sich aber um bislang eher unzugängliches Material, das nicht in den Ausstellungssälen hängt,... //weiterlesen
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Digitale Forschung und Lehre in den Geistes­wissenschaften

Die digitale Transformation hat weite Teile unserer Lebenswelt verändert: Die Art wie wir kommunizieren, reisen, lesen, etc. Sie hat auch die Wissenschaft verändert, denkt man nur an die Sequenzierung des menschlichen Genoms. Und nicht zuletzt die Geisteswissenschaften: Unter dem Begriff Digital Humanities versteht man eine Vielzahl an neuen Methoden, ohne die vor allem die Sprachwissenschaften kaum noch denkbar sind. Die Digitalisierung verändert aber nicht nur die Methoden, sondern auch die... //weiterlesen
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Das Gebetbuch Kaiser Maximilians I. - Beide Teile in der Bayerischen Staatsbibliothek temporär wieder vereint

In der Ausstellung "Bilderwelten. Buchmalerei zwischen Mittelalter und Neuzeit" zeigt die Bayerische Staatsbibliothek in München als Höhepunkt der Ausstellung das von Albrecht Dürer, Lucas Cranach, Albrecht Altdorfer, Hans Burgkmair, Hans Baldung und Jörg Breu mit Zeichnungen ausgestattete weltberühmte Gebetbuch Kaiser Maximilians I.; der im 16. Jahrhundert in zwei Teile getrennte Druck  (der erste Teil in München, BSB, der zweite in Besançon, BM) mit seinen zarten Federzeichnungen der... //weiterlesen
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Erdteilallegorien im Barockzeitalter – Eine Forschungsdatenbank

Ein Gastbeitrag von Dr. Marion Romberg vom FWF-Projekt "Erdteilallegorien im Barockzeitalter" am Institut für Geschichte der Universität Wien. Link zur Datenbank Erdteilallegorien im BarockzeitalterBildbeispiele von Erdteilallegorien in der Datenbank (Screenshot)In der Renaissance – um 1570 – entwickelten Humanisten eine neue „Kurzform“ zur Darstellung der Welt: Personifikationen der vier Erdteile Europa, Asien, Afrika und Amerika.... //weiterlesen
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George Kubler: Ein Vorläufer der Digital Humanities

, In seinem1962 erschienenen „Shape of time. Remarks on the history of things“ hat George Kubler eine Kunstgeschichte beschrieben, die sich vor allem von der damals gültigen Ikonologie unterschied. Gegenüber deren Indienstnahme der Kunst für die allgemeine Geistesgeschichte postulierte er ihre autonome, oder doch mindestens einer formalen Eigenlogik gehorchende Entwicklung. Zu Beginn des (4.) Kapitels über „Some kinds of duration“ formuliert er: „The modern professional humanist is an academic... //weiterlesen
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Kunstgeschichte für alle! Das Städel Museum bietet Online-Kurs an

Die Nachfrage nach museumspädagogischen Angeboten steigt. Während meines samstäglichen Besuchs in der – sehenswerten – Maniera-Ausstellung im Städel Museum (noch bis 5. Juni 2016) zählte ich allein drei Führungen. Der Bedarf an Vermittlungsangeboten ist enorm, auch was die jüngste Kunstgeschichte angeht. Meine Führungen durch Frankfurter Galerien sind mit 30 Personen stets ausgebucht. Diesen Bedürfnissen trägt nun das Städel Museum Rechnung, in dem es einen Online-Kurs anbieten wird, der anhand... //weiterlesen

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Kommentare

Erbärmlich
29.01.2018 10:30
Der völlig falsche Ansatz
27.01.2018 19:44
Daten sind bereits intelligent...
27.11.2017 17:27
Unkritisch gemeldet
16.11.2017 18:45
Ein Glück---
04.10.2017 11:06
Step by step
19.09.2017 18:35

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