Kommentare blog.arthistoricum.net https://blog.arthistoricum.net/comments/feed/ Die Kommentare zum Blog von arthistoricum.net de-DE Mon, 03 Oct 2022 13:07:13 +0200 Mon, 03 Oct 2022 13:07:13 +0200 TYPO3 EXT:news comment-6304 Thu, 29 Sep 2022 07:59:19 +0200 Sharon 040 20 06 60 https://blog.arthistoricum.net/beitrag/2013/01/20/crowdgesourcte-ausstellungskritiken#comment6304 Sports betting. Bonus to the first deposit up to 500 euros. Online Casino. online casino Sports betting. Bonus to the first deposit up to 500 euros.

 

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comment-6303 Tue, 27 Sep 2022 05:41:22 +0200 Ron 448 41 074 https://blog.arthistoricum.net/beitrag/2013/01/20/crowdgesourcte-ausstellungskritiken#comment6303 I am now not sure the place you're getting your info, but great topic. I must spend a while finding out much more or figuring out more. Thanks for fantastic info I was on the lookouyt for this info for my mission. Entrenamiento culturista webb pagge curso de culturista I am now not sure the place you're getting your info, but great topic.

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comment-6302 Tue, 20 Sep 2022 16:05:37 +0200 Kevin Kevin Jackson https://blog.arthistoricum.net/beitrag/2022/08/30/die-deutsche-fotothek-wird-100-fotografisch-kuenstlerisches-fellowship-zum-gruendungsjubilaeum-2024#comment6302 Great Article , I Loved it Kevin Jackson AEM Training Great Article , I Loved it

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comment-6298 Sun, 03 Jul 2022 07:56:31 +0200 Mabel 06-45282363 https://blog.arthistoricum.net/beitrag/2013/01/20/crowdgesourcte-ausstellungskritiken#comment6298 Free adult webcam free. Free registration.Free web cam women,men,transgender. free porno clips jeez Free adult webcam free. Free registration.Free web cam women,men,transgender.

 

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comment-6297 Wed, 29 Jun 2022 17:42:31 +0200 Hugo (02) 4069 3163 https://blog.arthistoricum.net/beitrag/2013/01/20/crowdgesourcte-ausstellungskritiken#comment6297 Free adult webcam free. Free registration.Free web cam women,men,transgender. https://r6r6rcom.chaturbate.com/ free sites watch porno Free adult webcam free. Free registration.Free web cam women,men,transgender.

 

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comment-6295 Sun, 10 Apr 2022 17:41:33 +0200 Isa Bickmann Update: Seit 2. April 2022 wieder zugänglich https://blog.arthistoricum.net/beitrag/2021/11/11/universitaere-blockaden#comment6295 Der Ausschluss von Nicht-Universitätsangehörigen wurde nun von der Frankfurter Goethe-Uni aufgehoben. Seit dem 2. April 2022, also nach sechs Monaten haben auch externe Wissenschaftler*innen Zugang zu den Zweigbibliotheken. Die Blockade, die mit den Coronaschutzmaßnahmen begründet wurde und aus Sicht der Universität notwendig gewesen sei, war nicht nur völlig absurd, sondern ist auch Ausdruck der mangelnden Solidarität von Festangestellten gegenüber Freien, von Naturwissenschaftlern, die sich andere Arbeitsformen nicht vorstellen können, gegenüber Geisteswissenschaftlern. Aber ich habe mich gefreut, dass das Thema hier so oft geklickt wurde. Das war auch eine Form von Unterstützung. Danke. Der Ausschluss von Nicht-Universitätsangehörigen wurde nun von der Frankfurter Goethe-Uni aufgehoben. Seit dem 2. April 2022, also nach sechs Monaten haben auch externe Wissenschaftler*innen Zugang zu den Zweigbibliotheken. Die Blockade, die mit den Coronaschutzmaßnahmen begründet wurde und aus Sicht der Universität notwendig gewesen sei, war nicht nur völlig absurd, sondern ist auch Ausdruck der mangelnden Solidarität von Festangestellten gegenüber Freien, von Naturwissenschaftlern, die sich andere Arbeitsformen nicht vorstellen können, gegenüber Geisteswissenschaftlern.

Aber ich habe mich gefreut, dass das Thema hier so oft geklickt wurde. Das war auch eine Form von Unterstützung. Danke.

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comment-6294 Mon, 31 Jan 2022 19:10:51 +0100 Isa Bickmann Presseresonanz https://blog.arthistoricum.net/beitrag/2021/11/11/universitaere-blockaden#comment6294 Seit Mitte Oktober 21 währt nun die Aussperrung freier Forschender. Die Frankfurter Goethe-Uni reagiert nicht mehr auf Anschreiben, und wenn, dann mit einem standardisierten Text. Das Stadtmagazin Journal Frankfurt hat nun die Blockade in den Blick genommen. https://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Gesellschaft-2/Universitaet-Frankfurt-Wir-muessen-leider-draussen-bleiben-38641.html Seit Mitte Oktober 21 währt nun die Aussperrung freier Forschender. Die Frankfurter Goethe-Uni reagiert nicht mehr auf Anschreiben, und wenn, dann mit einem standardisierten Text.

Das Stadtmagazin Journal Frankfurt hat nun die Blockade in den Blick genommen. www.journal-frankfurt.de/journal_news/Gesellschaft-2/Universitaet-Frankfurt-Wir-muessen-leider-draussen-bleiben-38641.html

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comment-6293 Thu, 25 Nov 2021 06:57:59 +0100 Ioana Herbert Kameras https://blog.arthistoricum.net/beitrag/2021/11/11/universitaere-blockaden#comment6293 Kameras aufstellen und gut ist. Die sind schon sowieso überall, wahrscheinlich weil billiger als Personal. Nein, ich halte diese Argumente für nicht tragfähig. Kameras aufstellen und gut ist. Die sind schon sowieso überall, wahrscheinlich weil billiger als Personal. Nein, ich halte diese Argumente für nicht tragfähig.

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comment-6292 Thu, 25 Nov 2021 06:55:25 +0100 Ioana Herbert Gebühren https://blog.arthistoricum.net/beitrag/2021/11/11/universitaere-blockaden#comment6292 Ja, okay, aber bevor man die Nutzerzahlen willkürlich drückt, könnte man eine Gebühr einführen und für die Digitalisierung des Bestands Geld sammeln. Ich bin überzeugt, dass durch die Digitalisierung die Nutzerzahlen steigen würden. Auf jeden Fall bringen Blokaden gar nichts, außer Unmut und noch weniger Einnahmen, noch weniger Leser, noch weniger Interesse usw. Ja, okay, aber bevor man die Nutzerzahlen willkürlich drückt, könnte man eine Gebühr einführen und für die Digitalisierung des Bestands Geld sammeln. Ich bin überzeugt, dass durch die Digitalisierung die Nutzerzahlen steigen würden. Auf jeden Fall bringen Blokaden gar nichts, außer Unmut und noch weniger Einnahmen, noch weniger Leser, noch weniger Interesse usw.

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comment-6291 Tue, 23 Nov 2021 18:10:05 +0100 Isa Bickmann Digitalisierung https://blog.arthistoricum.net/beitrag/2021/11/11/universitaere-blockaden#comment6291 Ich habe im Sommersemester den hervorragenden Scan-Service der Uni Heidelberg genießen dürfen. Aber dies nimmt natürlich Zeit in Anspruch und ist personalintensiv. Das kann diese Uni noch weniger leisten. Hier gibt es doch schon eine Überforderung bei den Kontrollmaßnahmen, die ja der eigentliche Grund für die Ausgrenzung ist. Ich habe im Sommersemester den hervorragenden Scan-Service der Uni Heidelberg genießen dürfen. Aber dies nimmt natürlich Zeit in Anspruch und ist personalintensiv. Das kann diese Uni noch weniger leisten. Hier gibt es doch schon eine Überforderung bei den Kontrollmaßnahmen, die ja der eigentliche Grund für die Ausgrenzung ist.

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comment-6290 Mon, 22 Nov 2021 08:35:48 +0100 Bernward Schmidt Digitalisierung... https://blog.arthistoricum.net/beitrag/2021/11/11/universitaere-blockaden#comment6290 ...ist eine feine Sache, aber leider bei derart großen Beständen nicht so einfach möglich. Da bräuchte es Personal- und Materialressourcen, die erstens den gegebenen Rahmen weitaus sprengen und die sich zweitens durch Nutzerzahlen kaum rechtfertigen lassen. Das Buch steht pflegeleicht im Regal, digitalisierte Daten wollen gepflegt sein... ...ist eine feine Sache, aber leider bei derart großen Beständen nicht so einfach möglich. Da bräuchte es Personal- und Materialressourcen, die erstens den gegebenen Rahmen weitaus sprengen und die sich zweitens durch Nutzerzahlen kaum rechtfertigen lassen. Das Buch steht pflegeleicht im Regal, digitalisierte Daten wollen gepflegt sein...

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comment-6289 Tue, 16 Nov 2021 17:08:59 +0100 Ioana Herbert Online-Literatur https://blog.arthistoricum.net/beitrag/2021/11/11/universitaere-blockaden#comment6289 Wird der Bestand der Zweigbibliotheken digitalisiert? Warum eigentlich nicht? Wird der Bestand der Zweigbibliotheken digitalisiert? Warum eigentlich nicht?

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comment-6288 Sat, 13 Nov 2021 00:27:50 +0100 Bernward Schmidt Danke! https://blog.arthistoricum.net/beitrag/2021/11/11/universitaere-blockaden#comment6288 Danke für diesen deutlichen und richtigen Beitrag. Es stimmt, der Protest ist noch viel zu still und die Organe der Goethe-Universität tun auch einiges dafür, dass das so bleibt. Ich möchte unterstreichen, dass die Aussperrung nicht nur KunsthistorikerInnen trifft, sondern auch andere WissenschaftlerInnen, die aus unterschiedlichsten Gründen auf die steuermittelfinanzierten Bestände angewiesen sind. Wenn ich z.B. mittelfristig nicht wieder Zugang erhalte, wird die Qualität meiner Lehrveranstaltungen an einer bayerischen Universität leiden - ich bin nun mal Fernpendler. Der Verweis auf die Nationalbibliothek ist eine mehrfache Frechheit. Denn erstens werden die Arbeitsplätze dort von den Jura-Studierenden der Goethe-Uni (!!!) in erheblichem Ausmaß blockiert, die dort alles mögliche treiben, nur nicht mit den Beständen der DNB arbeiten. Zweitens ist internationale Literatur dort gerade nicht vorhanden. Drittens dauert dort allein der Bestellvorgang viel zu lang für effizientes Arbeiten. In jeder anderen mir bekannten Universitäts- bzw. Landesbibliothek (in unterschiedlichen Bundesländern) gelten die 3G-Regeln (bzw. 3G plus in Bayern), aber auch Externen wird der Zugang nicht verwehrt. Aussperrungen dieser Art scheint es - soweit ich sehen kann - nur in Frankfurt zu geben; schon die Universitätsbibliotheken in Marburg, Gießen und Darmstadt haben so ein ungeschicktes Vorgehen nicht nötig. Ist es wirklich nötig, juristisch gegen die Sache vorzugehen? Ich hoffe nicht - sondern eher auf Einsicht bei der Leitung der Frankfurter Universität. Immerhin ging sie aus einer Bürgerstiftung hervor und steht in einer Stadt, die sich einiges auf ihren Bürgersinn einbildet. Danke für diesen deutlichen und richtigen Beitrag. Es stimmt, der Protest ist noch viel zu still und die Organe der Goethe-Universität tun auch einiges dafür, dass das so bleibt. Ich möchte unterstreichen, dass die Aussperrung nicht nur KunsthistorikerInnen trifft, sondern auch andere WissenschaftlerInnen, die aus unterschiedlichsten Gründen auf die steuermittelfinanzierten Bestände angewiesen sind. Wenn ich z.B. mittelfristig nicht wieder Zugang erhalte, wird die Qualität meiner Lehrveranstaltungen an einer bayerischen Universität leiden - ich bin nun mal Fernpendler.

Der Verweis auf die Nationalbibliothek ist eine mehrfache Frechheit. Denn erstens werden die Arbeitsplätze dort von den Jura-Studierenden der Goethe-Uni (!!!) in erheblichem Ausmaß blockiert, die dort alles mögliche treiben, nur nicht mit den Beständen der DNB arbeiten. Zweitens ist internationale Literatur dort gerade nicht vorhanden. Drittens dauert dort allein der Bestellvorgang viel zu lang für effizientes Arbeiten.

In jeder anderen mir bekannten Universitäts- bzw. Landesbibliothek (in unterschiedlichen Bundesländern) gelten die 3G-Regeln (bzw. 3G plus in Bayern), aber auch Externen wird der Zugang nicht verwehrt. Aussperrungen dieser Art scheint es - soweit ich sehen kann - nur in Frankfurt zu geben; schon die Universitätsbibliotheken in Marburg, Gießen und Darmstadt haben so ein ungeschicktes Vorgehen nicht nötig.

Ist es wirklich nötig, juristisch gegen die Sache vorzugehen? Ich hoffe nicht - sondern eher auf Einsicht bei der Leitung der Frankfurter Universität. Immerhin ging sie aus einer Bürgerstiftung hervor und steht in einer Stadt, die sich einiges auf ihren Bürgersinn einbildet.

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comment-6287 Thu, 11 Nov 2021 17:49:36 +0100 Isa Bickmann Gerne https://blog.arthistoricum.net/beitrag/2021/11/11/universitaere-blockaden#comment6287 Das nehme ich gerne "mal zur Kenntnis", und ich bitte um Verzeihung, dass es mir entgangen ist. Je breiter der Protest ist, desto besser. Alle Betroffenen sind noch viel zu still. Das nehme ich gerne "mal zur Kenntnis", und ich bitte um Verzeihung, dass es mir entgangen ist.

Je breiter der Protest ist, desto besser. Alle Betroffenen sind noch viel zu still.

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comment-6286 Thu, 11 Nov 2021 17:14:12 +0100 Dr. Klaus Graf Bitte mal zur Kenntnis nehmen, was andere bereits geschrieben haben https://blog.arthistoricum.net/beitrag/2021/11/11/universitaere-blockaden#comment6286 https://archivalia.hypotheses.org/136229 archivalia.hypotheses.org/136229

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comment-6285 Fri, 22 Oct 2021 14:53:23 +0200 Hubertus Kohle Eine wirklich wichtige Initiative https://blog.arthistoricum.net/beitrag/2021/10/21/diskussion-studientag-klick-kooperation-kompetenz-sichtbarkeit-kunstwissenschaften-und-wikipedia-11-13-november-2021#comment6285 Anstatt bei wikipedia immer nur die Nase zu rümpfen - das ist weiterhin bei vielen meiner Kolleg*innen der Fall - sollten wir lieber zusehen, die Qualität dieses Lexikons der Gegenwart zu verbessern. Denn wenn man ehrlich ist: Im Vergleich zu den Naturwissenschaften sind die Geisteswissenschaften (und vor allem auch die Kunstgeschichte) auf wikipedia immer noch nur sehr mangelhaft vertreten. Hoffentlich trägt diese Veranstaltung dazu bei, dass sich hier etwas ändert! Anstatt bei wikipedia immer nur die Nase zu rümpfen - das ist weiterhin bei vielen meiner Kolleg*innen der Fall - sollten wir lieber zusehen, die Qualität dieses Lexikons der Gegenwart zu verbessern. Denn wenn man ehrlich ist: Im Vergleich zu den Naturwissenschaften sind die Geisteswissenschaften (und vor allem auch die Kunstgeschichte) auf wikipedia immer noch nur sehr mangelhaft vertreten. Hoffentlich trägt diese Veranstaltung dazu bei, dass sich hier etwas ändert!

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comment-6283 Sat, 14 Aug 2021 05:32:17 +0200 Fianda Briliyandi Fianda Briliyandi https://blog.arthistoricum.net/beitrag/2012/04/24/harvard-empfiehlt-open-access#comment6283 Good article, thanks for sharing, please visit our website Good article, thanks for sharing, please visit

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comment-6282 Wed, 07 Jul 2021 18:02:31 +0200 Margret Schild Kommentar von Margret Schild zu "Neues Portal für vergriffene Werke " https://blog.arthistoricum.net/beitrag/2021/06/29/neues-portal-fuer-verwaiste-werke#comment6282 Danke für den Hinweis. Hier hatte sich der Fehlerteufel eingeschlichen - es waren die vergriffenen Werke gemeint. Danke für den Hinweis. Hier hatte sich der Fehlerteufel eingeschlichen - es waren die vergriffenen Werke gemeint.

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comment-6281 Wed, 30 Jun 2021 20:55:09 +0200 Klaus Graf Ist etwas peinlich https://blog.arthistoricum.net/beitrag/2021/06/29/neues-portal-fuer-verwaiste-werke#comment6281 https://archivalia.hypotheses.org/132973 archivalia.hypotheses.org/132973

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comment-6278 Sun, 28 Mar 2021 16:37:08 +0200 Margret Schild Update zur geplanten Umstrukturierung im V & A https://blog.arthistoricum.net/beitrag/2021/03/08/umstrukturierung-im-v-a-museum-london-als-folge-der-covid-19-pandemie#comment6278 Inzwischen (Stand: 28.3.2021) haben mehr als 17.000 Menschen die Petition der SIBMAS unsterschrieben. Das Presse-Echos findet man auf der SIBMAS-Webseite unter: http://www.sibmas.org/save-the-va-theatre-performance-department-campaign-page/. Das V & A hat reagiert und überdenkt die Planungen in Hinblick auf den Personalabbau und die geplante Umstrukturierung bei der National Art Library und dem Department Theatre & Performance. Allerdings ist der Fortbestand dieser Abteilung und die Weiterbeschäftigung des Personals damit noch nicht gesichert. Wer die Kolleginnen und Kollegen in London sowie das Anliegen der SIBMAS unterstützen möchte - Informationen dazu findet man auf der Seite der Petition: http://chng.it/HFgsGKXdyv. Inzwischen (Stand: 28.3.2021) haben mehr als 17.000 Menschen die Petition der SIBMAS unsterschrieben. Das Presse-Echos findet man auf der SIBMAS-Webseite unter: www.sibmas.org/save-the-va-theatre-performance-department-campaign-page/. Das V & A hat reagiert und überdenkt die Planungen in Hinblick auf den Personalabbau und die geplante Umstrukturierung bei der National Art Library und dem Department Theatre & Performance. Allerdings ist der Fortbestand dieser Abteilung und die Weiterbeschäftigung des Personals damit noch nicht gesichert. Wer die Kolleginnen und Kollegen in London sowie das Anliegen der SIBMAS unterstützen möchte - Informationen dazu findet man auf der Seite der Petition: chng.it/HFgsGKXdyv.

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comment-6277 Fri, 12 Mar 2021 10:40:42 +0100 Felix Stenert Ausmisten! https://blog.arthistoricum.net/beitrag/2021/03/01/wohin-damit-platzmangel-in-kunst-und-museumsbibliotheken#comment6277 Was spricht dagegen, sich von Bestand zu trennen, der nicht genutzt und/oder am Ort noch vorhanden ist? Solange ein Exemplar über den Leihverkehr verfügbar ist, sollte das keine Kopfschmerzen bereiten. Was spricht dagegen, sich von Bestand zu trennen, der nicht genutzt und/oder am Ort noch vorhanden ist? Solange ein Exemplar über den Leihverkehr verfügbar ist, sollte das keine Kopfschmerzen bereiten.

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comment-6276 Fri, 12 Mar 2021 10:20:36 +0100 Felix Stenert Enttäuschend https://blog.arthistoricum.net/beitrag/2021/02/16/max-beckmann-digitales-werkverzeichnis-im-internet-zugaenglich#comment6276 Vielen Dank, Georg Schelbert, für diesen wichtigen Kommentar und den Hinweis auf den Thread von Christof Schöch. Die Galerie Thomas in München hatte mir mitgeteilt, dass der Onlinekatalog eine Betaversion wäre. Anja Tiedemann hat inzwischen klargestellt, dass die derzeitige Fassung das endgültige Layout ist. In der vergangenen Woche ist das gedruckte Werkverzeichnis eingetroffen – mehr als EUR 1.000 teuer. Dass die Nachfrage wohl eher verhalten ist, zeigt die Subskriptionsfrist verlängert wurde. Beileibe nicht alle Sammler*innen und Einrichtungen, die einen oder mehrere Beckmänner besitzen, haben bestellt. Zwei schwere in Leder gebundene Wälzer und ein Heft. Werkverzeichnisse anderer Künstler sind meistens deutlich günstiger. Bei Beckmann kann man eine gewisse Popularität erwarten und auch wenn man mit Werkverzeichnissen selten Geld verdient, wäre eine günstigere Verlagsausgabe m.E. idealer gewesen. So hätten auch Institutionen im In- und Ausland die Gelegenheit gehabt, das Werk über den Buchhandel zu beziehen. Über QR-Codes gelangt man zum Katalogeintrag. Die Darstellung ist allerdings nur bedingt responsiv und alles andere als state-of-the-art. – Letztlich wurde die eine Chance vertan. Das es auch anders geht, zeigt das frei zugängliche Cezanne-Werkverzeichnis. Vielen Dank, Georg Schelbert, für diesen wichtigen Kommentar und den Hinweis auf den Thread von Christof Schöch. Die Galerie Thomas in München hatte mir mitgeteilt, dass der Onlinekatalog eine Betaversion wäre. Anja Tiedemann hat inzwischen klargestellt, dass die derzeitige Fassung das endgültige Layout ist.

In der vergangenen Woche ist das gedruckte Werkverzeichnis eingetroffen – mehr als EUR 1.000 teuer. Dass die Nachfrage wohl eher verhalten ist, zeigt die Subskriptionsfrist verlängert wurde. Beileibe nicht alle Sammler*innen und Einrichtungen, die einen oder mehrere Beckmänner besitzen, haben bestellt. Zwei schwere in Leder gebundene Wälzer und ein Heft. Werkverzeichnisse anderer Künstler sind meistens deutlich günstiger. Bei Beckmann kann man eine gewisse Popularität erwarten und auch wenn man mit Werkverzeichnissen selten Geld verdient, wäre eine günstigere Verlagsausgabe m.E. idealer gewesen. So hätten auch Institutionen im In- und Ausland die Gelegenheit gehabt, das Werk über den Buchhandel zu beziehen. Über QR-Codes gelangt man zum Katalogeintrag. Die Darstellung ist allerdings nur bedingt responsiv und alles andere als state-of-the-art. – Letztlich wurde die eine Chance vertan. Das es auch anders geht, zeigt das frei zugängliche Cezanne-Werkverzeichnis.

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comment-6275 Thu, 18 Feb 2021 11:46:44 +0100 Georg Schelbert Großartig, aber in manchen Punkten leider halbherzig... https://blog.arthistoricum.net/beitrag/2021/02/16/max-beckmann-digitales-werkverzeichnis-im-internet-zugaenglich#comment6275 Ein Beckmann-Werkverzeichnis online ist eine großartige Sache. Einige Elemente (insbes. den Umgang mit den Abbildungen betreffend), sind aber doch etwas unbefriedigend. Emfpehle hierzu auch den Twitterthread von Christof Schöch (Center for Digital Humanities Trier): https://twitter.com/christof77/status/1350812684468572160. Auszug: "Die Abbildungen werden mit bescheidener Auflösung, unpraktischer Lupenfunktion, (umgehbarer) Abspeicher-Blockierung und einem störenden Wasserzeichen verfügbar gemacht." Warum es der community immer wieder so schwer machen, v.a. wenn es letztlich (Screenshots) doch nie einen Kopierschutz gibt und dieser auch urheberrechtlich ungerechtfertigt wäre? Ein Beckmann-Werkverzeichnis online ist eine großartige Sache. Einige Elemente (insbes. den Umgang mit den Abbildungen betreffend), sind aber doch etwas unbefriedigend. Emfpehle hierzu auch den Twitterthread von Christof Schöch (Center for Digital Humanities Trier): twitter.com/christof77/status/1350812684468572160. Auszug: "Die Abbildungen werden mit bescheidener Auflösung, unpraktischer Lupenfunktion, (umgehbarer) Abspeicher-Blockierung und einem störenden Wasserzeichen verfügbar gemacht." Warum es der community immer wieder so schwer machen, v.a. wenn es letztlich (Screenshots) doch nie einen Kopierschutz gibt und dieser auch urheberrechtlich ungerechtfertigt wäre?

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comment-6274 Wed, 06 Jan 2021 12:13:44 +0100 Maria Effinger Call for Papers bis zum 17.01. verlängert https://blog.arthistoricum.net/beitrag/2020/12/02/call-for-papers-save-the-date-open-space-der-digitalen-kunstgeschichte-wir-wollen-neue-erkenntnisse-teilen-gemeinsam-unser-methodenrepertoire-schaerfen-und-neue-wege-diskutieren#comment6274 Der Call for Papers für den „Open Space der Digitalen Kunstgeschichte“ des Arbeitskreises Digitale Kunstgeschichte am 29. Januar 2021 wurde verlängert: Vorschläge können nun noch bis zum 17.1. eingereicht werden. https://digitale-kunstgeschichte.de/aktuelles/open-space-digitale-kunstgeschichte-2021-01/ Der Call for Papers für den „Open Space der Digitalen Kunstgeschichte“ des Arbeitskreises Digitale Kunstgeschichte am 29. Januar 2021 wurde verlängert: Vorschläge können nun noch bis zum 17.1. eingereicht werden.

 

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comment-6263 Thu, 24 Sep 2020 10:37:20 +0200 saketh Kommentar von saketh zu "Massive Open Online Courses" https://blog.arthistoricum.net/beitrag/2013/07/02/massive-open-online-courses#comment6263 This is my first time visit here. From the tons of comments on your articles.I guess I am not only one having all the enjoyment right here! ExcelR Data Analytics Course This is my first time visit here. From the tons of comments on your articles.I guess I am not only one having all the enjoyment right here! ExcelR Data Analytics Course

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comment-6260 Fri, 31 Jul 2020 14:00:07 +0200 Moritz Kelber Kommentar von Moritz Kelber zu "Corona als Bildungsbooster " https://blog.arthistoricum.net/beitrag/2020/07/29/corona-als-bildungsbooster#comment6260 Wenn man nicht nur die Zahl der Lehrveranstaltungen reduziert, sondern eben auch die Studierendenzahlen dürfte sich der wirtschaftliche Mehraufwand wohl in Grenzen halten. Letztlich fordern Sie hier einen vollumfänglichen Mentalitätwandel in der Bildungspolitik. In den vergangenen Jahrzehnten wurden die Unis schließlich sehr zielstrebig und effizient zu mehr und mehr auf den Arbeitsmarkt ausgerichteten Einrichtungen umgebaut. Ich habe übrigens einige Gedanken zur Bologna-Reform in einem Beitrag auf dem kontrovers-Blog (FID-Musikwissenschaft) skizziert: https://kontrovers.musiconn.de/2020/05/24/bologna-reform-und-musikwissenschaft/ Wenn man nicht nur die Zahl der Lehrveranstaltungen reduziert, sondern eben auch die Studierendenzahlen dürfte sich der wirtschaftliche Mehraufwand wohl in Grenzen halten. Letztlich fordern Sie hier einen vollumfänglichen Mentalitätwandel in der Bildungspolitik. In den vergangenen Jahrzehnten wurden die Unis schließlich sehr zielstrebig und effizient zu mehr und mehr auf den Arbeitsmarkt ausgerichteten Einrichtungen umgebaut.

 

Ich habe übrigens einige Gedanken zur Bologna-Reform in einem Beitrag auf dem kontrovers-Blog (FID-Musikwissenschaft) skizziert: kontrovers.musiconn.de/2020/05/24/bologna-reform-und-musikwissenschaft/

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comment-6258 Thu, 30 Jul 2020 00:41:10 +0200 Silke Walther Zwischen Digitallehre und Präsenzlehre liegen viele Varianten https://blog.arthistoricum.net/beitrag/2020/07/29/corona-als-bildungsbooster#comment6258 Ich finde das Prinzip „Intensivierung“ der Lehrinhalte und die Verbesserung der fachlichen Studienanleitung durchaus relevant, da derzeitige Modulfülle und die praktisch zu bewältigende Betreuungsrelationen zwischen Lehrenden und Studierenden weitere Abstriche an Qualität, Studienerfolg und Forschungsmöglichkeiten aller zur Folge hätten: man kann zwar hybride Modelle entwickeln, wird aber stets mit dem Paradox unterschiedlicher Chronizität und Lernintensitäten umgehen lernen müssen.Auch Kosten und Personalressourcen sind bei der derzeitigen Transformation der Hochschullehre noch kaum berücksichtigt, besonders auch der Aufwand für Rechenzentrumsleistungen und Campuslizenzen. Ich finde das Prinzip „Intensivierung“ der Lehrinhalte und die Verbesserung der fachlichen Studienanleitung durchaus relevant, da derzeitige Modulfülle und die praktisch zu bewältigende Betreuungsrelationen zwischen Lehrenden und Studierenden weitere Abstriche an Qualität, Studienerfolg und Forschungsmöglichkeiten aller zur Folge hätten: man kann zwar hybride Modelle entwickeln, wird aber stets mit dem Paradox unterschiedlicher Chronizität und Lernintensitäten umgehen lernen müssen.Auch Kosten und Personalressourcen sind bei der derzeitigen Transformation der Hochschullehre noch kaum berücksichtigt, besonders auch der Aufwand für Rechenzentrumsleistungen und Campuslizenzen.

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comment-6257 Wed, 29 Jul 2020 21:38:53 +0200 Hubertus Kohle Kommentar von Hubertus Kohle zu "Corona als Bildungsbooster " https://blog.arthistoricum.net/beitrag/2020/07/29/corona-als-bildungsbooster#comment6257 Ja, meine Abneigung gegen dieses Bologna-Reform ist so groß, dass ich wohl wieder über das Ziel hinausgeschossen bin. Aber um so besser, wenn es auch im Rahmen von Bologna geht! Ich weiß gar nicht, ob das mehr Geld kosten würde. Wenn man nur noch die Hälfte der Studierenden zu betreuen hätte, könnte man diesen auch mehr Zeit widmen. Oder? Ja, meine Abneigung gegen dieses Bologna-Reform ist so groß, dass ich wohl wieder über das Ziel hinausgeschossen bin. Aber um so besser, wenn es auch im Rahmen von Bologna geht!

Ich weiß gar nicht, ob das mehr Geld kosten würde. Wenn man nur noch die Hälfte der Studierenden zu betreuen hätte, könnte man diesen auch mehr Zeit widmen. Oder?

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comment-6256 Wed, 29 Jul 2020 20:42:34 +0200 Moritz Kelber Kommentar von Moritz Kelber zu "Corona als Bildungsbooster " https://blog.arthistoricum.net/beitrag/2020/07/29/corona-als-bildungsbooster#comment6256 Ich wüsste gerne, welche Bologna-Regel dem hier vorgeschlagenen Gedanken widerspricht. Mir ist keine bekannt. Ich glaube, dass Ihr Vorschlag auch weit über die Kunstgeschichte hinaus diskutiert werden sollte. Für mich ist zumindest eine Sache klar: So etwas kostet Geld, denn der Betreuungsaufwand dürfte beträchtlich steigen, selbst wenn man nicht nur die Veranstaltungs- sondern ach die Studierendenzahl reduzieren wollen würde. Ich wüsste gerne, welche Bologna-Regel dem hier vorgeschlagenen Gedanken widerspricht. Mir ist keine bekannt.

 

Ich glaube, dass Ihr Vorschlag auch weit über die Kunstgeschichte hinaus diskutiert werden sollte. Für mich ist zumindest eine Sache klar: So etwas kostet Geld, denn der Betreuungsaufwand dürfte beträchtlich steigen, selbst wenn man nicht nur die Veranstaltungs- sondern ach die Studierendenzahl reduzieren wollen würde.

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comment-6222 Tue, 31 Mar 2020 10:19:58 +0200 Holger Simon Done https://blog.arthistoricum.net/beitrag/2020/03/30/digitale-lehre-in-der-kunstgeschichte-eine-handreichung#comment6222 Danke für den Hinweis. Datei haben wir angepasst. https://pausanio.com/wp-content/uploads/2020/03/Sieben_Regeln_der_Dateiablage.pdf Danke für den Hinweis. Datei haben wir angepasst.

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