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Autor: Waltraud von Pippich

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3 Fragen an ... Hans Belting

1) Sie haben zur Anthropologie der Maske gearbeitet. Was wird das Masketragen und Maskensehen auf längere Zeit für Europäer bedeuten? Nach meinem Begriff von Maske ist die jetzige Nase- und Mundbedeckung nicht aus der Geschichte der Gesichtsmaske abzuleiten. Vgl. mein Buch Faces, das in der englischen Übersetzung den Titel trägt: Face and Mask. A Double History. 2) Sie haben auch eine (Corona-Schutz-) Maske - wie sieht sie aus? Ich... //weiterlesen
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Halluzinierende Maschinen

Vor einiger Zeit stand ich mit drei Virtual Reality- / Artificial Intelligence-Mittelbauern um einen dieser Stehtische, die bei Konferenzen gerne im Foyer aufgebaut werden. Maschinen könnten Halluzinationen haben, sagte der eine. Das passiere dann, wenn sie einseitig "trainiert" worden seien. Sie identifizierten dann etwa Tumore in medizinischen Aufnahmen, wo keine sind. Die Maschine bekommt Einbildungen. Ein-gebildet hat es ihr der... //weiterlesen
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Neue Taktung

Jörg Träger hat einmal die Umorientierung des Menschen weg von der Religions- hin zur Staatsgemeinde durch die veränderte Gewohnheit beschrieben, die private Uhr nicht mehr nach der Kirchturmuhr, sondern nach der Bahnhofsuhr zu stellen. Die Geschichte ist weiterzudenken. Die Bürger verabreden sich beim Dorfwirt. Alois kommt ständig zu spät. Er hat seine Uhr nach der Kirchturmuhr gestellt. Selbst Alois, der seine Uhr beharrlich nach... //weiterlesen
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Stichwort Rekreation

Stichwort Rekreation: Finden Museen, Bibliotheken, Archive zur Rekreation in der Generalpause ihres einstmaligen Betriebslebens? Werden die Leute fortan hinter jeder Buchseite, jeder normalen (analogen) Eintrittskarte, jeder Türklinke die Viren fürchten?Viele Kulturinstitutionen, -betriebe und -organisationen nutzen die Zeit der Quarantäne bereits zur Rekreation - strukturell und inhaltlich. Strukturell heißt, dass man... //weiterlesen
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Conference Report: Art History in Quarantine

From Ecuador to Berlin, from the west coast of California to a small Swiss village, from Erlangen to New York City, scientists have joined forces for "Art History in Quarantine: Digital Transformations, Digital Futures". They connected worldwide via video conferencing software. Some of the international speakers gave their lectures from their rooms in strict quarantine. More than 300 participants came together, spending 3,5 hours in... //weiterlesen
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Tagungsbericht: Art History in Quarantine

Von Ecuador bis Berlin, von der kalifornischen Westküste bis in ein kleines Schweizer Dorf, von Erlangen bis New York City haben sich WissenschaftlerInnen für "Art History in Quarantine: Digital Transformations, Digital Futures" durch Videokonferenz-Software verbunden. Die internationalen RednerInnen meldeten sich in ihren Räumen teils aus strenger Quarantine. Über 300 Interessierte kamen zusammen, verbrachten 3,5 Stunden im... //weiterlesen

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