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Autor: Tina Öcal

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Die goldene Spur oder Vorteile eines zentralen Fälschungsarchivs

Bereits seit einigen Jahrzehnten werden in Fachkreisen Forderungen nach einem zentralen Fälschungsarchiv laut. „Es fehlt eine Institution, die sich systematisch mit Fälschungen und Nachbildungen beschäftigt […]“[1], wie die Kunsthistorikerin Inge Zacher 1976 anlässlich der Ausstellung „Fälschung und Forschung“ im Museum Folkwang betont. Auch in aktuellen Publikationen etwa von Anita Gach, Leiterin des Referats Kulturgutdelikte im BKA in Wien, findet ein derartiges Vorhaben den entsprechenden… //weiterlesen
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CfP: Camouflage! Interdisziplinäre Forschung zum Verbotenen & Verborgenen

4. Jahrestagung Das Bild als Ereignis e. V. Universität Frankfurt, Institut für Kunstgeschichte 20.-22. November 2015   "C'est nous qui avons fait ça!" (Wir haben das… //weiterlesen
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Anti-Hybris. Eine neue Studie analysiert die interdisziplinären Facetten des Beltracchi-Falls

Nun wissen wir also, wie leicht es sein kann, einen Leonardo zu fälschen, einen Rembrandt oder Vermeer aus dem Handgelenk zu schütteln oder Picasso wiederauferstehen zu… //weiterlesen
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