blog.arthistoricum.net

Autor: Georg Schelbert

Ansichten: 52

Christoph Luitpold Frommels 'Der Römische Palastbau der Hochrenaissance' online zugänglich

„The most monumental and thorough study of a theme in Renaissance architecture ever written“ urteilte der damalige Altmeister der Renaissancearchitektur-Forschung, James Ackerman, in einer Rezension im Journal of Architectural Historians (34.1, S.74) über Christoph Luitpold Frommels Werk „Der römische Palastbau der Hochrenaissance“ von 1973. Die Forschungen für diese Arbeit, die an der Universität Bonn als Habilitationsschrift angenommen wurde, hat der 1933 in Heidelberg geborene… //weiterlesen
Ansichten: 612

Nachbetrachtung zu einem Workshop zu Forschungsdaten in den Geisteswissenschaften, insbesondere bild- und objektbezogenen Wissenschaften, an der FU Berlin

Michael Müller, Georg Schelbert Am 28. Februar 2019 fand an der Freien Universität Berlin ein Workshop zu „Forschungsdaten in den bild- und objektbezogenen Wissenschaften“ statt.[1] Im Folgenden versuchen die beiden Organisatoren, einige Aspekte zusammenzufassen, die sich bei den Kurzpräsentationen und der lebhaften Diskussion der Teilnehmer*innen als wichtige Fragen und Lösungsansätze abzeichneten. I. Ausgangspunkt war die Frage, wie Forschungsdaten in den Geisteswissenschaften erhoben,… //weiterlesen
Ansichten: 1050

Digital kann mehr! Das neue Graphikportal

Graphik – Zeichnung, Druckgraphik – und Photographie, gerne salopp als „Flachware“ bezeichnet, sind eigentlich die die Lieblinge der Digitalisierung: Graphische Kunst wurde in unvergleichlich höheren Stückzahlen produziert als etwa Malerei oder Skulptur, wurde jedoch zugleich schon seit langem systematisch erfasst und ist nicht zuletzt relativ unproblematisch zu digitalisieren. Außerdem handelt es sich aber um bislang eher unzugängliches Material, das nicht in den Ausstellungssälen hängt,… //weiterlesen
Ansichten: 737

Digitale Kunstgeschichte in die Lehre – nicht nur als Exotikum

Digitale Kunstgeschichte in die Lehre – nicht nur als Exotikum Es ist ein wissenschaftliches Ideal, dass sich die Forschenden ihre Werkzeuge selbst schaffen. Das könnte gerade auch für die digitalen Werkzeuge gelten, die heute zu einem großen Teil mit Infrastrukturen hergestellt werden können, die an jedem Arbeitsplatz vorhanden sind: Offene Bildbearbeitungsprogramme lassen sich konfigurieren, ein Skript… //weiterlesen
Ansichten: 1054

Durchbruch bei Open Access?

In der Kunstgeschichte und in anderen, mit historischen Artefakten arbeitenden Wissenschaften bedeutet Open Access eigentlich zweierlei: Neben den Debatten um das Publizieren von Forschungsergebnissen, bei denen ein großer Teil des Problems weder technisch noch juristisch und auch nur partiell ökonomisch begründet ist, sondern auf Reputationsfragen beruht, ist hier auch der Zugang zum historischen Material gemeint. Open Access heißt… //weiterlesen
Ansichten: 1157

Spontanrezension Meinrad v. Engelberg, WBG Architekturgeschichte, Die Neuzeit

Der Band ist zwar schon vor einigen Monaten erschienen, aber ich habe ihn gerade erst ausgepackt und hineingelesen. Egal ob Aufbau und Struktur des Bandes eher auf Herausgeber oder Autor zurückgehen – jedenfalls 'chapeau'! Es sind alle denkbaren Fragestellungen und Perspektiven einbezogen. Großartig ist zugleich das Festhalten am Monument. Die ausgewählten (50), chronologisch angeordneten (danke!) Bauten werden gleichermaßen als… //weiterlesen

Archiv

arthistoricum.net auf Facebook

arthistoricum.net auf Twitter