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	<title>Kommentare zu: Zotero &#8211; ein Programm zur wissenschaftlichen Datenverwaltung</title>
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	<description>Das Blog von arthistoricum.net</description>
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		<title>Von: Literaturverwaltung &#124; artefakt</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/zotero-ein-programm-zur-wissenschaftlichen-datenverwaltung/#comment-74</link>
		<dc:creator>Literaturverwaltung &#124; artefakt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 16:22:54 +0000</pubDate>
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		<description>[...] schrieb Hubertus Kohle einen kurzen Beitrag zu Zotero, woraufhin ich mir wieder einmal einen &#220;berblick &#252;ber die verschiedenen [...] </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] schrieb Hubertus Kohle einen kurzen Beitrag zu Zotero, woraufhin ich mir wieder einmal einen &Uuml;berblick &uuml;ber die verschiedenen [...]</p>
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		<title>Von: Christian M. Geyer</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/zotero-ein-programm-zur-wissenschaftlichen-datenverwaltung/#comment-73</link>
		<dc:creator>Christian M. Geyer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 19:18:12 +0000</pubDate>
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		<description>Zum Thema der Kosten: Citavi hat mit zahlreichen deutschen Hochschulen (z.B. LMU München) eine Campus Lizenz vereinbart, was bedeutet, daß Studenten und Wissenschaftler das Literaturverwaltungsprogramm kostenlos nutzen können. Eine Überblick über diese Campuslizenzen gibt http://www.citavi.com/de/referenzen/referenzen.html.
Datenquellen: Citavi nutzt Datenimport aus über 4000 Datenquellen, darunter auch dem Kunstbibliotheken Fachverbund Florenz-München-Rom (KHI, ZI, BH).
Ich bin seit mehr als 3 Jahren zufriedener Benutzer des Programms.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema der Kosten: Citavi hat mit zahlreichen deutschen Hochschulen (z.B. LMU München) eine Campus Lizenz vereinbart, was bedeutet, daß Studenten und Wissenschaftler das Literaturverwaltungsprogramm kostenlos nutzen können. Eine Überblick über diese Campuslizenzen gibt <a href="http://www.citavi.com/de/referenzen/referenzen.html" rel="nofollow">http://www.citavi.com/de/referenzen/referenzen.html</a>.<br />
Datenquellen: Citavi nutzt Datenimport aus über 4000 Datenquellen, darunter auch dem Kunstbibliotheken Fachverbund Florenz-München-Rom (KHI, ZI, BH).<br />
Ich bin seit mehr als 3 Jahren zufriedener Benutzer des Programms.</p>
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	<item>
		<title>Von: Literaturverwaltung &#124; artefakt</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/zotero-ein-programm-zur-wissenschaftlichen-datenverwaltung/#comment-72</link>
		<dc:creator>Literaturverwaltung &#124; artefakt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 18:57:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] schrieb dann Hubertus Kohle einen kurzen Beitrag zu Zotero, woraufhin ich mir wieder einmal einen &#220;berblick &#252;ber die verschiedenen [...] </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] schrieb dann Hubertus Kohle einen kurzen Beitrag zu Zotero, woraufhin ich mir wieder einmal einen &#220;berblick &#252;ber die verschiedenen [...]</p>
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		<title>Von: keimelion</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/zotero-ein-programm-zur-wissenschaftlichen-datenverwaltung/#comment-71</link>
		<dc:creator>keimelion</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 09:59:07 +0000</pubDate>
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		<description>Muss ich auch gleich testen. Danke schön für den Tipp.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Muss ich auch gleich testen. Danke schön für den Tipp.</p>
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	<item>
		<title>Von: Marco Heßdörfer</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/zotero-ein-programm-zur-wissenschaftlichen-datenverwaltung/#comment-70</link>
		<dc:creator>Marco Heßdörfer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 07:17:48 +0000</pubDate>
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		<description>Der letzte Punkt ist interessant....&quot;wikipedia für die Wissenschaft&quot;.

Ich habe Zotero auch mal kurz getestet, habe aber damals schon citavi (http://www.citavi.com/) benutzt und keinen wirklichen Mehrwert in Zotero gesehen. Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich meine Literaturverwaltung tatsächlich im Browser haben möchte.
Andererseits ist Zotero kostenlos und open source...
Eigentlich wollte ich auch nur nochmal citavi erwähnen. Da lohnt es sich auch mal einen Blick hin zu werfen. Die kostenlose Version von citavi hat allerdings eine Einschränkung (100 Titel/Datenbankprojekt) aber es werden jeden Monat drei Vollversionen verlost: http://www.citavi.com/de/neues/grant.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der letzte Punkt ist interessant&#8230;.&#8221;wikipedia für die Wissenschaft&#8221;.</p>
<p>Ich habe Zotero auch mal kurz getestet, habe aber damals schon citavi (<a href="http://www.citavi.com/" rel="nofollow">http://www.citavi.com/</a>) benutzt und keinen wirklichen Mehrwert in Zotero gesehen. Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich meine Literaturverwaltung tatsächlich im Browser haben möchte.<br />
Andererseits ist Zotero kostenlos und open source&#8230;<br />
Eigentlich wollte ich auch nur nochmal citavi erwähnen. Da lohnt es sich auch mal einen Blick hin zu werfen. Die kostenlose Version von citavi hat allerdings eine Einschränkung (100 Titel/Datenbankprojekt) aber es werden jeden Monat drei Vollversionen verlost: <a href="http://www.citavi.com/de/neues/grant.html" rel="nofollow">http://www.citavi.com/de/neues/grant.html</a></p>
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		<title>Von: Martin de la Iglesia</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/zotero-ein-programm-zur-wissenschaftlichen-datenverwaltung/#comment-69</link>
		<dc:creator>Martin de la Iglesia</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 21:31:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.arthistoricum.net/blog/?p=1230#comment-69</guid>
		<description>Das Problem mit dem ZI-OPAC ist nicht nur, daß er keine Metadaten im Zotero-Format (d.h. COinS / unAPI) anbietet, sondern auch, daß gängige Ausgabeformate wie RIS oder BibTeX (die dann auch von Zotero importiert werden könnten) nicht angeboten werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem mit dem ZI-OPAC ist nicht nur, daß er keine Metadaten im Zotero-Format (d.h. COinS / unAPI) anbietet, sondern auch, daß gängige Ausgabeformate wie RIS oder BibTeX (die dann auch von Zotero importiert werden könnten) nicht angeboten werden.</p>
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