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Tag: kunstmarkt

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Mehr Kritik wagen

In seinem Blog  veröffentlichte Uwe Wittstock ein Interview mit Wolfgang Ullrich. Hier ein kurzer Auszug, der Kritik am eigenen Fach beinhaltet, auch wenn Ullrich im Ungefähren bleibt und uns Beispiele vorenthält. Uwe Wittstock: Kunstwissenschaftler sind, schreiben Sie, hauptsächlich damit beschäftigt, Kunstwerke als besonders bedeutend und bewundernswert hinzustellen. Sie steigern also den Wert auf dem Kunstmarkt. Das kritische... //weiterlesen
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Internationale Summer School zur (Kunst-)Fälschung vom 14. bis 22. September 2014 an der Universität Heidelberg

Internationale Summer School zur (Kunst-)Fälschung vom 14. bis 22. September 2014 an der Universität Heidelberg Vor dem Hintergrund spektakulärer Fälschungsfälle sowie einer ständig steigenden Zahl gefälschter Artefakte in Museen und auf dem internationalen Kunstmarkt beschäftigen sich Nachwuchswissenschaftler und Experten aus verschiedenen Disziplinen mit einem Thema, das international hohe Aufmerksamkeit erfährt. Veranstalter der... //weiterlesen
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Anti-Hybris. Eine neue Studie analysiert die interdisziplinären Facetten des Beltracchi-Falls

Nun wissen wir also, wie leicht es sein kann, einen Leonardo zu fälschen, einen Rembrandt oder Vermeer aus dem Handgelenk zu schütteln oder Picasso wiederauferstehen zu lassen, wenn man nur über das entsprechende „Genie“ verfügt. „Ach, Picasso!“ lässt sich Wolfgang Beltracchi herab, der seit Anfang des Jahres wohl auch gleich Leonardo und Rembrandt mitmeint, wenn er einen Max Ernst nach dem anderen vor den staunenden Kamera-Augen der... //weiterlesen
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Boltanskis Abo-Falle

Selten konnte die Netzkunstwelt etwas derart Undurchdachtes registrieren: Der hochgelobte, vielgerühmte Christian Boltanski hat einen Webshop basteln lassen, über den er – vergleichbar mit einer Pornoseite – per Abonnement gegen eine Monatsgebühr von zehn Euro zehn einminütige Filme vertreibt – jeden Monat einen. Der Künstler, Jahrgang 1944, überdies dreimaliger documenta-Teilnehmer und Kaiserring-Träger 2001, verpflichtet den... //weiterlesen
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Tabus, die solche bleiben sollen

Alle Jahre wieder das gleiche Spiel: Eine Stadt in Finanznot liebäugelt mit dem "brachliegenden" Werten der städtischen Kunstsammlungen. Diesmal ist es die Stadt Hagen, und Rainer Stamm, der dort aufgewachsen ist und heute das Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte in Oldenburg leitet, thematisierte dieses unerhörte Ansinnen auf den Schätzpreis von 10 Millionen Euro in einem Artikel in der FAZ, der kurz vor Weihnachten... //weiterlesen
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Das Heilende der Kunst

Vor einer Woche stellte hier im blog Nele Putz einen Hinweis auf den wunderbaren Artikel von Wolfgang Kemp ein. Dort heißt es: "Hickey hat übrigens eine äußerst rare, vor allem im deutschen Kontext einmalige Begründung für die Notwendigkeit des Schönen geliefert. Er sagt, das schöne Kunstwerk sorgt für sich selbst und es ist gut zu uns (nicht für uns), während all die anderen Werke, die abständigen, hässlichen, provokativen, auf... //weiterlesen

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