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Tag: beruf

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Neue Gründerseminare des Verbandes Deutscher Kunsthistoriker

Ein Großteil der Absolventinnen und Absolventen der Kunstgeschichte und anderer kulturbezogener Studiengänge geht nach dem Abschluss in die Freiberuflichkeit und sucht nach relevanten Informationen zur Grün­dung in der Kultur- und Kreativwirtschaft. Der Verband Deut­scher Kunsthistoriker veranstaltet in diesem Jahr erneut Gründerse­mi­nare, in denen entsprechendes spezielles Wissen für Kultur­schaf­fen­de für Einsteiger und Fortgeschrittene vermittelt wird. Das Gründerse­mi­nar STARTER richtet... //weiterlesen
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Gründerseminar für Kunsthistoriker

Ein Gastbeitrag von Annegret Fischer Das Gründerseminar in Bonn Ende Oktober nehme ich zum Anlass, eine Initiative des Verbandes Deutscher Kunsthistoriker für Freiberufler und Gründer vorzustellen.Aus besonderem Interesse an einem bestimmten Vortrag von Frau Dr. Barbara Polaczek bin ich als Existenzgründerin 2013 zum Kunsthistorikertag gereist. Dort wurde Barbara Polaczek dann zur Vertreterin des VDK für die große Gruppe der... //weiterlesen
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Zwei Gründerseminare des Verbandes Deutscher Kunsthistoriker

Die erste Veranstaltung 2014 sowie der Workshop und das Forum zu Cultural Entre­pre­neurship am XXXIII. Deutschen Kunsthistorikertag in Mainz haben es bestätigt: Ein Großteil der Absolventinnen und Absolventen der Kunstge­schichte geht nach dem Ab­schluss in die Freiberuflichkeit und sucht nach re­levanten Informationen zur Gründung in der Kultur- und Kreativwirtschaft. An den Universitäten wird trotz Gründerbüros die­ses spezielle... //weiterlesen
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Tagessätze für freie KunsthistorikerInnen

Unter den Freischreibern tobte gerade eine Diskussion über angemessene Tagessätze für Journalisten. Auf ein Mitarbeitergesuch der Süddeutschen Zeitung, in dem ein Tagessatz von 152,- Euro angeboten wurde, hatte Timo Stoppacher auf seinem Blog reagiert. Es gab dazu zahlreiche Reaktionen in den sozialen Medien. Miese Tagessätze sind auch ein Thema für Kunsthistoriker/innen, die frei arbeiten wollen oder müssen. Um vor... //weiterlesen
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Cultural Entrepreneurship

Immer weniger Kunsthistoriker/innen haben Zugang zu sozialpflichtigen Arbeitsverhältnissen, weil die Institutionen sich oft nur noch zusätzliche Mitarbeiter leisten, wenn sie auf Freiberufler zugreifen können, die stets günstiger sind und deren Kosten nach Projektende wieder wegfallen. Gelegentlich rutscht man ja auch in die Selbständigkeit, weil die Tätigkeit, für die man sich interessiert, nicht mit einer festen Stelle einhergeht,... //weiterlesen
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Dumpinglöhne ohne soziale Absicherung

Dumpinglöhne ohne soziale AbsicherungEin Frankfurter Atelierhaus hat gerade eine Vollzeit-Assistentenstelle ausgeschrieben, die sich an Personen mit "abgeschlossenem Hochschulstudium in Kunstgeschichte/Kulturwissenschaften oder vergleichbaren Erfahrungen in der Ausstellungsorganisation" richtet.  "Hohe Flexibilität, Engagement und Initiative", die in 37,5 Wochenstunden eingebracht werden sollen, will man auf Honorarbasis mit € 1.300 ... //weiterlesen

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