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Tag: Open Access

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Milestone erreicht: 5.000 kunstwissenschaftliche Open-Access-Veröffentlichungen auf ART-Dok

Seit über zehn Jahren betreibt die UB Heidelberg über arthistoricum.net die Verbreitung des Open Access-Gedankens in der deutschen Kunstgeschichte; sie erhöht damit die Sichtbarkeit der Publikationen und sorgt so für eine bessere Verbreitung von Forschungsergebnissen in nationalen wie internationalen Kontexten. Daher stellt auch der Bereich des „Elektronischen Publizierens“ im FID-Kontext das zentrale Betätigungsfeld des Heidelberger... //weiterlesen
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Erdteilallegorien im Barockzeitalter – Eine Forschungsdatenbank

Ein Gastbeitrag von Dr. Marion Romberg vom FWF-Projekt "Erdteilallegorien im Barockzeitalter" am Institut für Geschichte der Universität Wien. Link zur Datenbank Erdteilallegorien im BarockzeitalterBildbeispiele von Erdteilallegorien in der Datenbank (Screenshot)In der Renaissance – um 1570 – entwickelten Humanisten eine neue „Kurzform“ zur Darstellung der Welt: Personifikationen der vier Erdteile Europa, Asien, Afrika und Amerika.... //weiterlesen
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Open Access und die neue Kunstgeographie

Gastbeitrag von Jacek Maj zur Open Access Week 2015 Das Fundament wissenschaftlicher Untersuchungen sind neue Entdeckungen und das Publizieren der Festlegungen und Interpretationen. Das zur Zeit herrschende System des Urheberrechts hält die Wissenschaft von der vollen Ausnutzung ihres Potenzials ab, weil es den Gedankenaustausch im Internet blockiert. Um die (sehr oft haushaltsfinanzierten) Forschungsergebnisse kennenzulernen, muss... //weiterlesen
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Livestreams in der Kunstgeschichte?

Es gibt zahlreiche Kongresse, Vortragsveranstaltungen, Workshops, Bar Camps, Networking-Veranstaltung – insbesondere in dem Umfeld von IT und PR/Marketing – die per Livestreaming im Netz zugänglich gemacht werden, was es Interessierten ermöglicht, dort von einem anderen Ort aus teilzunehmen (und sich z.B. via Twitter auch aktiv daran zu beteiligen). Sind dann erst einmal Kameras im Raum, kann zudem eine Aufzeichnung hergestellt... //weiterlesen
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Neues Open-Access-Journal: Miradas – E-Journal zur iberischen und ibero-amerikanischen Kunstgeschichte

Die Iberische und Iberoamerikanische Kunstgeschichte des Instituts für Europäische Kunstgeschichte (IEK) der Universität Heidelberg hat die erste Ausgabe der mehrsprachigen Open-Access-Zeitschrift „Miradas“ (Blicke) online veröffentlicht. Das E-Journal wurde auf Initiative des IEKs gegründet, unter redaktioneller Mitarbeit von Kunsthistorikern aus Mexiko und von der Iberischen Halbinsel.Miradas:... //weiterlesen
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Analoge Eitelkeiten?

Die gerade gestellte Frage nach dem "Zwang zum Selbstverlag" (der Artikel hier), wie es ein Gesetzentwurf für die Hochschulen in Baden-Württemberg vorsieht, ist selbstredend zu diskutieren. Die Brisanz liegt darin, dass der Entwurf öffentlich geförderte Forschung frei zugänglich machen möchte. Konkret, so die weitere Ausführung des Artikels in der FAZ, bedeutet dies aber 'nur', dass sich die ForscherInnen "eine nichtkommerzielle... //weiterlesen

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