22. Sep 2011 | von Volker Schümmer | 922 views
Andrea Fulvio: De Capitolino Monte, et eius priscis ornamentis; de statuis et simulacris. - In: Andrea Fulvio: Antiquitates urbis. - Rom, 1527
The short, but substantial part of Andrea Fulvio's Antiquitates (1527) which we re-edit, translate and comment upon describes firstly the Capitol and here mainly the works of Ancient Roman art in ...
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15. Aug 2011 | von Volker Schümmer | 944 views
Am Ende der Erstausgabe von Pomponio Gauricos De Sculptura (Florenz 1504) finden sich zwei lateinischen Eklogen des Verfassers: "Erotikè Diallelos" ("Erotisches Zwiegespräch") und "Erotikè Haploos" ("Erotisches Einzelgespräch"). Gaurico (1481/1482-nach 1528) verbrachte mehrere Jahre in Padova wo er als Künstler, Kunsttheoretiker und Literat tätig war. Seine beiden Gedichte haben jedoch wenig ...
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10. Aug 2011 | von Volker Schümmer | 925 views
In FONTES 61 gibt Maria Heilmann das von Heinrich Vogtherr d. Ä. im Jahr 1538 erstmals veröffentlichte Kunstbüchlin zusammen mit einer ausführlichen Abhandlung über dieses Werk heraus. Beim kunstbüchlin handelt es sich um ein Vorlagenbuch, das Malern und Handwerkern, aber auch Kunstliebhabern Vorlagenmuster – wie Ansichten von Köpfen, Rüstzeug und Architekturelementen – zur ...
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2. Jul 2011 | von Maria Effinger | 947 views
Seit dem Frühjahr 2009 digitalisiert und erschließt die Universitätsbibliothek Heidelberg mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft illustrierte Kunst- und Satirezeitschriften des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Seit dem 1. April 2011 läuft nun die eine weitere zweijährige Förderphase.
Ziel des Projekts ist die Digitalisierung, webbasierte Bereitstellung und Erschließung sowohl deutschsprachiger Kunstzeitschriften als ...
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22. Feb 2011 | von Volker Schümmer | 2.058 views
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FONTES 59 untersucht das Potenzial der Druckgraphik als Quellendokument für die Geschichte und Theorie der Künste. Als Julius Schlosser in seiner „Kunstliteratur – ein Handbuch zur Quellenkunde der neueren Kunstgeschichte“ die gedruckte Literatur als maßgebliche Quelle für die Kunstgeschichte bestimmte, blieben gedruckte Bilder als Quellen auf der Strecke, es sei ...
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14. Jan 2011 | von Volker Schümmer | 1.777 views
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FONTES 57
Das Dritte Buch Sebastiano Serlios über Architektur ‘Il terzo libro’ (Erstausgabe Venedig, 1540) enthält Bauaufnahmen von antiken Bauten in Rom, aus anderen italienischen Städten und den Gegenden von Istrien und der Levante sowie analytische Texte zu diesen Bauwerken. In der Widmung des ‚Terzo libro’, erwähnt Serlio auch die ...
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7. Dez 2010 | von Volker Schümmer | 2.928 views
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Am Mittwoch, dem 1. August 1663 traf eine recht ungewöhnliche englische Reisegesellschaft in Heidelberg ein. John Ray (1627-1705), einer der bedeutendsten Gelehrten seiner Zeit, mit seinen Schülern und Mitarbeitern Francis Willughby (1635-1672), Nathaniel Bacon (1647-1676 ?), Philip Skippon (1641-1691) und zwei Dienern. Diese Engländer waren nicht auf einer der üblichen ...
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14. Sep 2010 | von Volker Schümmer | 3.556 views
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In FONTES 55 präsentiert Susan Tipton den Volltext eines handschriftlichen Tagebuchs des Federico Pallavicino, in dem die Taufe des Kurprinzen Max Emanuel und der bayerische Kurfürstenhof in den Monaten September und Oktober des Jahres 1662 beschrieben werden.
Der auf Italienisch verfasste ‚Diario’ (die Handschrift liegt im Staatsarchiv von Parma) wurde von ...
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27. Jul 2010 | von Volker Schümmer | 1.280 views
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Es mag vielleicht überrraschend erscheinen, aber die Grundlage für die Rezeption der Hogarthschen Kunsttheorie in Deutschland wurde nicht von den Verlegern seiner ‚Zergliederung der Schönheit’ in Deutschland gelegt, sondern von einer in London basierten Verlagsunternehmung, die ihr Zentrum im Herzen von Hogarths kleinen Londoner Stadtteil, Covent Garden, hatte, der sich ...
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20. Jul 2010 | von Volker Schümmer | 1.413 views
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“Um mit eigenen Augen zu sehen”: William Hogarth, The Analysis of Beauty. Written with a view of fixing the fluctuating Ideas of Taste, London 1753.
Obwohl im Titel vom Hogarths Buch das Wort ‘Taste’ (Geschmack) an prominenter Stelle steht, ist das Werk hauptsächlich damit beschaftigt, die Quellen der Schönheit nachzuweisen, ...
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