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	<title>blog.arthistoricum.net &#187; internet</title>
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	<description>Das Blog von arthistoricum.net</description>
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		<title>Digitale Geschichtswissenschaft &#8211; da muss mehr drin sein&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 09:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian Landes</dc:creator>
				<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe hier einige Kuriositäten aus dem &#8220;Expertenchat&#8221; zusammengestellt, den das L.I.S.A.-Portal (hervorragend organisiert!) am Montag zum Thema &#8220;Wikipedia trifft Geschichtswissenschaft – Geschichte im Netz&#8221; veranstaltet hat. Ich bin nicht sicher, inwieweit der Chat dort noch öffentlich zugänglich gemacht wird für alle, die nicht live dabei sein konnten. Als Experten wurden Prof. Uwe Walter (Universität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe hier einige Kuriositäten aus dem &#8220;Expertenchat&#8221; zusammengestellt, den das L.I.S.A.-Portal (hervorragend organisiert!) am Montag zum Thema &#8220;Wikipedia trifft Geschichtswissenschaft – Geschichte im Netz&#8221; veranstaltet hat. Ich bin nicht sicher, inwieweit der Chat dort noch öffentlich zugänglich gemacht wird für alle, die nicht live dabei sein konnten. Als Experten wurden Prof. Uwe Walter (Universität Bielefeld) und Marcus Cyron (Wikipedia) durch einen Moderator und das Chatpublikum befragt.</p>
<p>Uwe Walter schreibt &#8211; gefragt nach den Potentialen von Kommentarfunktionen, Blogs u.ä. für den Historiker: &#8220;(&#8230;) im übrigen ist eine Kommentarfunktion oder sind bestimmte Kommunikationsformen jedenfalls in meiner Wahrnehmung vielfach auch mit enthemmten und gänzlich indiskutablen Meinungsejakulationen verbunden und damit möchte man doch nichts zu tun haben.&#8221;</p>
<p>Gefragt nach der Definition von &#8220;wissenschaftlicher Kommunikation im Netz&#8221; schreibt er:<br />
&#8220;Mir fallen, ehrlich gesagt, nur sehr wenige Beispiele für wissenschaftliche Kommunikation im Netz ein. Jedenfalls in meinem Bereich. Das sind dann etwa Pre-Papers für eine Tagung die vorab kursieren und auch kommentiert werden können; aber das wars dann auch schon fast.&#8221;</p>
<p>Aus dem Chat lässt sich das lehrreiche Fazit ziehen, dass in der deutschen Geschichtswissenschaft</p>
<p>1. das Wissen um bestehende seriöse, qualitätsgesicherte Umgebungen zur Wissenschaftskommunikation im Netz gering, wenn nicht partiell gar nicht existent ist;</p>
<p>2. selbst wenn es vorhanden wäre, die Potentiale von blogartig oder gemeinschaftlich prozessual entwickelten Forschungskonzepten v.a. im konservativen Flügel des Fachs äußerst gering eingeschätzt werden,</p>
<p>3. alle damit zusammenhängenden Vorurteile äußerst tief sitzen.</p>
<p>Wie weit hinken wir doch in diesen Dingen Frankreich hinterher! Seine Wissenswerkstatt in frühen Stadien Kollegen und der Öffentlichkeit zu öffnen, ein solches Umdenken ist dort viel weiter! http://www.homo-numericus.net/spip.php?article304<br />
Bei uns wird weiter uneingeschränkt am Wert des im stillen Kämmerlein erarbeiteten &#8220;großen Wurfs&#8221; festgehalten, am Überraschungseffekt des vermeintlich Abgeschlossenen.<br />
Uwe Walter sagt im Interview dazu: &#8220;Was fehlt, was Güter in großer Knappheit sind: Zeit, Muße, Entschleunigung, Freiräume, für sich einen komplizierten Gegenstand einmal ganz von Anfang an zu durchdenken und dies ohne die Pflicht permanent alle Arbeitsstadien, Geistesblitze, Tiefpunkte und Depressionen mit aller Welt teilen zu müssen. Denn am Ende zählt doch nicht das was hinten rauskommt aber doch schon irgendwie das Ergebnis und weniger die Befindlichkeit dessen der es produziert hat.&#8221;<br />
Man mag beim ersten Lesen zustimmen &#8211; Entschleunigung klingt gut&#8230; Und doch bleibt das Gefühl, dass die Wissenschaft den Anschluss an die Realität und an die ihr gestellten Ansprüche verlieren könnte, wenn all ihre Protagonisten so dächten und handelten. Es geht nicht darum, seine Depressionen zu teilen, durchaus aber könnte das Teilen von Geistesblitzen die Wissenschaft voranbringen!</p>
<p>Dem Thema Open Access war ein (!) Satz gewidmet. Dessen Impetus ist vor dem geschilderten Hintergrund unschwer zu erraten.</p>
<p>Bricht man die Grundaussage der Diskussion &#8211; und das nur leicht pointiert! &#8211; zusammen, reduziert sich ihr Zutrauen in Möglichkeiten des Social Web für die Wissenschaft auf das Überbringen von &#8220;Geburtstagsgrüßen&#8221; und das Erstellen unnützer Statusmeldungen zu persönlichen &#8220;Befindlichkeiten&#8221;. Beide Begriffe wurden gebraucht.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fdigitale-geschichtswissenschaft-da-muss-mehr-drin-sein%2F&amp;title=Digitale%20Geschichtswissenschaft%20%26%238211%3B%20da%20muss%20mehr%20drin%20sein%26%238230%3B" id="wpa2a_4"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Digitale Wissenschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 10:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg Hohmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kongress]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Theorie und Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Humanities]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Wissenschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
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		<category><![CDATA[Website]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 20.-21.10.2010 fand in Köln die Konferenz "Digitale Wissenschaft" statt. Alle Präsentationen und Vorträge sind nun online verfügbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 20.-21.10.2010 fand in Köln die Konferenz &#8220;<a href="http://digitalewissenschaft.de/">Digitale Wissenschaft</a>&#8221; statt, die vom <a href="http://www.hbz-nrw.de/">Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen</a>, dem <a href="http://www.kulturwissenschaften.de/home/index.html">Kulturwissenschaftlichen Institut Essen</a> und dem <a href="http://www.zmi.uni-giessen.de/home/index.html">Zentrum für Medien und Interaktivität Gießen</a> gemeinsam organisiert und durchgeführt wurde.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://digitalewissenschaft.de/"><img src="http://www.scivee.tv/files/avatars/Blogbild.jpg" alt="Digitale Wissenschaft" width="200" height="133" /></a><p class="wp-caption-text">Digitale Wissenschaft</p></div>
<p>Thematisch bewusst breit angelegt, bot die Veranstaltung einen repräsentativen Querschnitt dessen, was unter dem Begriff &#8220;Digitale Wissenschaft&#8221; subsumiert werden kann. Dabei wurden sowohl die Einflüsse auf die Methodik des wissenschaftlichen Arbeitens durch das Digitale beleuchtet wie auch konkrete Beispiele wissenschaftlicher Arbeit im digitalen Medium gezeigt.</p>
<p>All jene, die an der Konferenz nicht teilgenommen haben, bekommen nun virtuell die Gelegenheit, dies nachzuholen, denn alle Vorträge wurden auf <a href="http://www.scivee.tv/user/digiwiss">Video</a> gebannt. Zusammen mit den jeweiligen <a href="http://digitalewissenschaft.de/2010/10/15/videomitschnitte-und-folien-online/">Präsentationen</a> sind sie ab sofort <a href="http://digitalewissenschaft.de/2010/10/15/videomitschnitte-und-folien-online/">auf der Website verfügbar</a>. Zusätzlich kann über <a href="http://twitter.com/dwissenschaft">Twitter</a> ein <a href="http://twitter.com/dwissenschaft">Protokoll</a> der angesprochenen Themen und Thesen abgerufen werden, das während der Tagung aktuell erstellt wurde. Insgesamt lässt sich so die Tagung fast vollständig (nach)erleben und die Wartezeit auf den Tagungsband verkürzen, der in nicht allzu ferner Zukunft erscheinen soll.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fdigitale-wissenschaft%2F&amp;title=Digitale%20Wissenschaft" id="wpa2a_6"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Blog von Ai Weiwei zur Ausstellung im Haus der Kunst, München</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/blog-von-ai-weiwei-zur-ausstellung-im-haus-der-kunst-munchen/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 11:58:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Gries</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 01. September 09 hat das Haus der Kunst unter http://aiweiwei.blog.hausderkunst.de seinen Blog zur Ausstellung von Ai Weiwei gestartet, der als der bedeutendste chinesische Künstler der Gegenwart gilt. Ai Weiwei (*1957) ist ein scharfer Kritiker der politischen Führung Chinas und fordert ein Ende der Zensur. Sein eigener Blog https://blog.aiweiwei.com wird täglich von Zehntausenden Chinesen besucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 01. September 09 hat das Haus der Kunst unter <a href="http://aiweiwei.blog.hausderkunst.de/">http://aiweiwei.blog.hausderkunst.de</a> seinen Blog zur Ausstellung von Ai Weiwei gestartet, der als der bedeutendste chinesische Künstler der Gegenwart gilt.</p>
<p>Ai Weiwei (*1957) ist ein scharfer Kritiker der politischen Führung Chinas und fordert ein Ende der Zensur. Sein eigener Blog <a href="https://blog.aiweiwei.com/">https://blog.aiweiwei.com</a> wird täglich von Zehntausenden Chinesen besucht und wurde in den letzten Monaten immer wieder zensiert oder komplett geschlossen. Jedes Mal, wenn sein Blog geschlossen wird, eröffnet Ai Weiwei an anderer Stelle einen neuen. Nach Ansicht des Künstlers sind in China die wichtigsten politischen Debatten der letzten 10 Jahre durch das Internet initiiert worden. Daher spricht Ai Weiwei dem Internet das größte Potenzial zu, gesellschaftliche Veränderungen zu bewirken. In seinem Blog dokumentiert Ai Weiwei seine Aktivitäten und künstlerischen Projekte, fordert immer wieder Meinungs- und Pressefreiheit und ruft seine chinesischen Mitbürger zu Kritik und unabhängigem Urteil auf.<br />
2008 erschütterte ein Erdbeben die chinesische Provinz Sichuan. Unter den etwa 80.000 Opfern waren mehrere tausend Kinder, die unter den Trümmern eingestürzter Schulen begraben wurden. Da die Nachbargebäude dieser Schulen auffallend oft unbeschädigt geblieben waren, wurde der Vorwurf von Pfusch am Bau erhoben, den die Regierung jedoch von sich wies. Mit einem Team von rund 30 Freiwilligen recherchierte Ai Weiwei die Namen der Opfer – gegen den Widerstand der Regierung, die die Anzahl der Toten verschwieg und  &#8211; im Gegenteil – den Eltern der Opfer, würden sie den Namen ihres verunglückten Kindes nennen, mit Repressalien drohte. Dennoch konnte Ai Weiwei auf seinem Blog über 4.000 Namen beim Erdbeben umgekommener Schüler veröffentlichen.<br />
In seiner Ausstellung im Haus der Kunst wird Ai Weiwei sein neuestes Werk „Remembering“ zeigen: eine Installation von 9000 Rucksäcken, die an jene der vermissten und umgekommenen Kinder erinnern, und die von weitem betrachtet das Zitat einer Mutter, die beim Erdbeben ihre Tochter verlor, wiedergeben: „Sieben Jahre lebte sie glücklich auf dieser Welt.“ Neben Chris Dercon, dem Direktor des Haus der Kunst, wird auch Ai Weiwei im Blog des Haus der Kunst posten.</p>
<div id="attachment_1831" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-1831" title="HDK_AI_Weiwei_Remembering" src="http://194.95.145.75/wp-content/uploads/2009/09/HDK_AI_Weiwei_Remembering1.jpg" alt="Ai Weiwei, Remembering, 2009 © Ai Weiwei" width="400" height="53" /><p class="wp-caption-text">Ai Weiwei, Remembering, 2009 © Ai Weiwei</p></div>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fblog-von-ai-weiwei-zur-ausstellung-im-haus-der-kunst-munchen%2F&amp;title=Blog%20von%20Ai%20Weiwei%20zur%20Ausstellung%20im%20Haus%20der%20Kunst%2C%20M%C3%BCnchen" id="wpa2a_10"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Open Access</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/open-access/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 09:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[hybridpublikationen]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[Open Access]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Krieg tobt in den deutschen und internationalen Feuilletons um open access und die google-Initiative, auch Bücher über das Internet zur Verfügung zu stellen, die noch nicht urheberrechtsfrei sind. Dabei wird vieles durcheinander gebracht, die Darstellungen wimmeln von falschen Behauptungen, an der Front herrscht Chaos. Insbesondere fühlen sich Autoren und Autorinnen in ihren grundlegenden Rechten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Krieg tobt in den deutschen und internationalen Feuilletons um open access und die google-Initiative, auch Bücher über das Internet zur Verfügung zu stellen, die noch nicht urheberrechtsfrei sind. Dabei wird vieles durcheinander gebracht, die Darstellungen wimmeln von falschen Behauptungen, an der Front herrscht Chaos. Insbesondere fühlen sich Autoren und Autorinnen in ihren grundlegenden Rechten verletzt und um Einnahmemöglichkeiten gebracht. Dieser schwerwiegende Einwand soll hier nicht verharmlost und weggewischt werden, wie das auf seiten der Internet-Apostel gerne geschieht, die den von den Kritikern praktizierten Manichäismus gerne umdrehen und dann genauso anwenden. Aber vielleicht kann ein kleiner Beitrag zur Entspannung nützlich sein: Schriften, die im Internet im Volltext zur Verfügung gestellt werden, dienen offenbar in erster Linie dazu, den Interessierten zum Kauf der gedruckten Version anzuregen! Im Klartext: Ein Buch, das vollständig im Internet veröffentlicht wurde, verhindert dessen Kauf nicht, sondern befördert ihn sogar. Offenbar lesen die meisten doch noch lieber auf Papier als am Bildschirm. Und wenn die Buchversion nicht deutlich teurer ist als die am privaten Drucker hergestellte, wird weiterhin das Buch bevorzugt. Gleichzeitig liegt die digitale Version vor, mit all den Vorteilen an die wir uns gewöhnt haben, wenn es um das Auffinden spezieller Stellen geht. Eine Chance für Verlage? Aber ja doch!</p>
<p>Näheres zu dem erstaunlichen Phänomen findet man <a href="http://delicious.com/Klausgraf/monograph_open_access">hie</a>r</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fopen-access%2F&amp;title=Open%20Access" id="wpa2a_14"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Welt der Kunst in Google Earth</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/die-welt-der-kunst-in-google-earth/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 11:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg Hohmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalfotografie]]></category>
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		<description><![CDATA[Anfang des Jahres kündigte das Google Earth Team in seinem hauseigenen Lat Long Blog die Verfügbarkeit einer neuen Ebene innerhalb der digitalen Weltkugel Google Earth an, die die digitale Visualisierung von Kunstwerken in bisher ungeahnter Qualität ermöglicht.  Die Neuigkeit wurde schnell durch die Medien aufgegriffen und schaffte es sogar unter dem reißerischen Titel &#8220;Google erobert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Anfang des Jahres <a title="Lat Long Blog Eintrag" href="http://google-latlong.blogspot.com/2009/01/explore-masterpieces-of-prado-museum-up.html" target="_blank">kündigte das Google Earth Team</a> in seinem hauseigenen <a title="Lat Long Blog" href="http://google-latlong.blogspot.com/" target="_blank">Lat Long Blog</a> die Verfügbarkeit einer neuen Ebene innerhalb der digitalen Weltkugel <a title="Google Earth" href="http://earth.google.com" target="_blank">Google Earth</a> an, die die digitale Visualisierung von Kunstwerken in bisher ungeahnter Qualität ermöglicht.  Die Neuigkeit wurde schnell durch die Medien aufgegriffen und schaffte es sogar unter dem reißerischen Titel &#8220;<a title="Feuilleton FAZ" href="http://www.faz.net/s/RubEBED639C476B407798B1CE808F1F6632/Doc~E917D3C283F1F49AFB641EC9B2BA777CB~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Google erobert Museen</a>&#8221; ins Feuilleton der <a title="FAZ" href="http://www.faz.net/" target="_blank">FAZ</a>.</p>
<h2><span id="more-570"></span>Die Welt zu Gast im Prado</h2>
<div id="attachment_574" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://194.95.145.75/wp-content/uploads/2009/03/rubens_three_graces_2b.jpg"><img class="size-medium wp-image-574" src="http://www.arthistoricum.net/blog/wp-content/uploads/2009/03/rubens_three_graces_2b-299x300.jpg" alt="Drei Grazien auf dem Dach des Prado" width="200" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Drei Grazien auf dem Dach des Prado</p></div>
<p style="text-align: justify;">In Kooperation mit dem Madrider <a title="Prado" href="http://www.museodelprado.es/en/paginas-sueltas/obras-maestras/" target="_blank">Prado Museum</a> wurden mit erheblichen Technikaufwand 14 der wichtigsten Meisterwerke des Museums digitalisiert, darunter  Dürers Selbstporträt von 1498,  Rogier van der Weydens Kreuzabnahme und  Diego Rodríguez de Silva y Velázquez&#8217; &#8220;Las Meninas&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Spezialkameras wurden die Bilder in einer sehr hohen Auflösung von bis zu 14 Gigapixel pro Bild fotografiert, was Bilddateien erzeugt, die mit handelsüblichen Rechnern für Privatanwender kaum mehr zu verwalten sind. Einen Eindruck des betriebenen Aufwands vermittelt <a title="Prado YouTube Video" href="http://www.youtube.com/watch?v=D1EOJr11bvo" target="_blank">ein kurzes Video auf YouTube</a>. Der Clou ergibt sich erst in der Kombination der Bilddaten mit Google Earth. Google Earth ist eine Anwendung von Google, die sich jeder in der Standardversion <a title="Google Earth Download" href="http://earth.google.com/download-earth.html" target="_blank">kostenlos herunterladen</a> und installieren kann. Ihr primärer Zweck ist die Anzeige eines virtuellen Globus, auf dem frei navigiert werden kann.  Doch die Software kann weit mehr als &#8220;nur&#8221; Landkarten anzeigen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://earth.google.com/"><img class="alignright size-full wp-image-597" style="border: 1px solid #c0c0c0;" src="http://194.95.145.75/wp-content/uploads/2009/03/googleearth.gif" alt="Google Earth Logo" width="150" height="55" /></a>Hinter Google Earth steckt eine Technologie, die hochauflösende Bilder über das Internet stufenlos so an die lokal installierte Software weiterreichen kann, dass immer nur die Details in der Auflösung zu sehen sind, die gerade benötigt wird. Wenn Sie sich ihr Haus in München hochauflösend anschauen, braucht im lokalen Rechner keine hochauflösende Version von Hamburg vorzuliegen. Erst wenn Sie Hamburg anfliegen, werden die benötigten Details nach und nach von den Google Servern nachgeladen. Mit dieser Methode können nun auch die Bilder des Prado in ihrer vollen Auflösung auf Rechnern angesehen werden, auf denen Google Earth <a title="Google Earth Anforderungen" href="http://earth.google.com/support/bin/answer.py?answer=20701&amp;cbid=-6uj4dxqc8efa&amp;src=cb&amp;lev=topic" target="_blank">ausgeführt werden kann</a>.</p>
<h2>Giga-Pixel-Panoramen</h2>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_603" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://194.95.145.75/wp-content/uploads/2009/03/google_earth_prado.jpg"><img class="size-medium wp-image-603" src="http://www.arthistoricum.net/blog/wp-content/uploads/2009/03/google_earth_prado-300x286.jpg" alt="Google Earth im Prado" width="200" height="191" /></a><p class="wp-caption-text">Google Earth im Prado</p></div>
<p style="text-align: justify;">Das Anzeigen großer Bild(-dateien) in Google Earth ist keine neue Funktionalität. In der aktuellen Version finden sich in der Ebenenauswahl auf der linken Seite unter dem Punkt &#8220;Galerie&#8221; die Einträge &#8220;Gigaspan Photos&#8221; und &#8220;Gigapxl Photos&#8221;. Aktiviert man beide Punkte, stehen an ausgewählten Orten hochauflösende Bilder zur Verfügung. Beispielsweise kann man in Kiel den Panoramablick vom Universitätsgebäude genießen. Die Panoramen werden als gebogene Leinwand oder Kugeln angezeigt, die gleichsam auf dem Boden zu stehen schein. Durch einen Doppelklick auf ein solches Panorama wechselt Google Earth in den sog. Fotomodus. Der Betrachter scheint an dem angegeben Ort zu stehen, kann frei &#8220;den Kopf&#8221; bewegen und in das Bild hinein zoomen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_605" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-605" src="http://www.arthistoricum.net/blog/wp-content/uploads/2009/03/prado_google_earth_detail-262x300.jpg" alt="Wo bin ich?" width="200" height="229" /><p class="wp-caption-text">Wo bin ich?</p></div>
<p style="text-align: justify;">Auf die gleiche Weise werden die Bilder des Prado visualisiert. Dazu gibt man einfach &#8220;Prado, Madrid&#8221; in das Suchfeld von Google Earth ein und fliegt nach Spanien. Hat man die Ebene &#8220;Geografie im Web&#8221; aktiviert, wird am Haupteingang des Prado ein weißes Schild angezeigt. Ein einfacher Klick darauf zeigt in einer Übersicht die momentan verfügbaren &#8220;Masterpieces&#8221; des Prado. Ein weiterer Klick zeigt eine Karteikarte des Werks mit den wichtigsten Grunddaten. Dort findet sich auch ein Link zum hochauflösenden Digitalbild. Nach Betätigung dieses Links wechselt Google Earth in den Fotomodus, und nun kann man stufenlos in das gewählte Werk hinein zoomen. Und die Auflösung und Detailschärfe ist wirklich beeindruckend. Wenn Sie es nicht schon längst wissen, versuchen Sie doch einmal herauszufinden, auf welchem Werk sich die hier gezeigte Figur befindet.</p>
<h2>Das Versprechen des digitalen Bildes</h2>
<p style="text-align: justify;">Google Earth löst damit ein Versprechen ein, dass das digitale Bild seit seiner massenhaften Verbreitung gegeben hat. Jeder, der die Umstellung von der klassischen Diaprojektion zur digitalen Projektion an seinem (kunsthistorischen) Institut begleitet hat, kennt die unvermeidliche Aufforderung bei der Vorführung des ersten Digitalbildes: &#8220;So, und jetzt vergrößern sie doch mal die Unterschrift des Künstlers auf Bildschirmgröße &#8230;&#8221;. Die Unmöglichkeit, diesem Wunsch bei gleichzeitigem Erhalt einer hohen Auflösung nachzukommen, führte nicht selten dazu, die gesamte digitale Projektion in Frage zu stellen.</p>
<h2>Die Konkurrenz schläft nicht</h2>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://photosynth.net/"><img class="alignright size-full wp-image-598" style="border: 1px solid #c0c0c0;" src="http://194.95.145.75/wp-content/uploads/2009/03/photosynth_logo.jpg" alt="photosynth_logo" width="148" height="56" /></a>So innovativ diese Technik auch klingt, <a title="Google Corporate" href="http://www.google.de/intl/de/corporate/" target="_blank">Google</a> ist nicht die einzige Firma, die damit experimentiert. Googles Konkurrent <a title="Microsoft" href="http://www.microsoft.de" target="_blank">Microsoft</a> hat nicht nur auch einen <a title="Microsoft Maps 3D" href="http://maps.live.de/" target="_blank">virtuellen Globus</a> im Angebot, sondern hat mit <a title="Microsoft Seadragon" href="http://livelabs.com/seadragon/" target="_blank">Seadragon</a> und <a title="Microsoft Photosynth" href="http://livelabs.com/photosynth/" target="_blank">Photosynth</a> eine Technologie im Portfolio, der sich als überlegen erweisen könnte. Man schaue sich nur einmal an, was Blaise Aguera y Arcas, einer der Entwickler, in <a title="TED Photosynth" href="http://www.ted.com/index.php/talks/blaise_aguera_y_arcas_demos_photosynth.html" target="_blank">diesem Video</a> mit einer BMW-Werbung anstellt. Mehr dazu vielleicht in einem der nächsten Beiträge. Wer schon einmal hereinschnuppern möchte: Photosynth gibt es inzwischen auch <a title="Microsoft Photosynth.net" href="http://www.photosynth.net" target="_blank">für den Heimgebrauch</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben aller technischen Raffinessen steht das Prado Museum in Google Earth auch noch für etwas anderes, nämlich für einen selbstbewussten Umgang mit öffentlichem Eigentum und <a title="Open Access" href="http://open-access.net/de/allgemeines/was_bedeutet_open_access/" target="_blank">Open Access</a>. Die hochauflösenden Bilder sind kostenlos und ohne Zugangsbeschränkung verfügbar. Weitere Bilder sind bereits in Vorbereitung und werden zukünftig ebenfalls über Google Earth zur Verfügung stehen. Es wäre schön, wenn sich Museen auch andernorts an diesem Umgang mit dem digitalen Bild ein Beispiel nehmen würden.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fdie-welt-der-kunst-in-google-earth%2F&amp;title=Die%20Welt%20der%20Kunst%20in%20Google%20Earth" id="wpa2a_18"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Social Tagging</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 08:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinschaftliches indexieren]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[social tagging]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Studierenden, die man befragt, woher sie eine in ihrem Referat reproduzierte Aussage bezogen haben, bekommt man heute immer häufiger die Antwort: “Das habe ich im Internet gefunden”. Einmal abgesehen davon, dass sich der durchschnittliche akademische Lehrer mit diesem ja nicht mehr ganz so neuen Medium noch nicht richtig angefreundet hat, steckt hierin ein Problem, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Studierenden, die man befragt, woher sie eine in ihrem Referat reproduzierte Aussage bezogen haben, bekommt man heute immer häufiger die Antwort: “Das habe ich im Internet gefunden”. Einmal abgesehen davon, dass sich der durchschnittliche akademische Lehrer mit diesem ja nicht mehr ganz so neuen Medium noch nicht richtig angefreundet hat, steckt hierin ein Problem, das in der Zukunft zu einem zentralen werden dürfte: Mehr und mehr Inhalte diffundieren in das Netz hinüber, Zeitschriften erscheinen verstärkt darin, ganze Bibliotheken werden von google digitalisiert, Bilder und Töne sind jetzt schon milliardenenfach in ihm präsent. Wer entscheidet eigentlich, was davon relevant ist und was nicht? Die Studiernden haben damit auf jeden Fall ein Problem. Sie tendieren dazu, das zu nehmen, was bei einer Suchmaschine in der Ergebnisliste weit oben rangiert. Und natürlich nicht nur sie. Denn die Ergebnismengen sind fast immer so überwältigend, dass Selektionen zu einem Sysiphus-Unternehmen werden. Wer bei google nach Michelangelo sucht, bekommt über 9 Millionen Treffer, schränkt er auf “Sistina” ein, sind es noch immer über 125.000. Und selbst wenn man “Gericht” als drittes Suchwort hinzufügt, landet man bei 860 Hits.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ein Grund dafür liegt in der Tatsache, dass im Internet nicht mehr nur ein wie auch immer autorisierter Kenner veröffentlichen kann, sondern grundsätzlich jeder. Qualitätsunterschiede werden damit dramatisch ansteigen. Über Michelangelos “Jüngstes Gericht” in der Sixtinischen Kapelle wird man eben nicht nur die Untersuchungen des/der ausgewiesenen Kunsthistorikers/Kunsthistorikerin finden, sondern auch die Bemerkungen des Touristen, der seine Eindrücke in einem Weblog schildert. Letztere können natürlich durchaus interessant sein, ob sie sich allerdings für einen wissenschaftlichen Beitrag eignen, steht auf einem anderen Blatt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dabei könnte die Lösung des Problems schon in ihm selber angelegt sein. Bislang ist das Internet weithin noch ein Container für riesige Datenmassen. In Zukunft wird es wohl mehr dazu verwendet, diejenigen, die für diese Mengen verantwortlich sind (und das sind ebenfalls sehr viele), auch für deren Bewertung heranzuziehen. Das sogenannte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinschaftliches_Indexieren">social tagging</a> (gemeinschaftliches Indexieren) ist in den letzten Jahren zu einem Schlagwort geworden, das auch auf seine wissenschaftliche Verwendung hin getestet werden sollte. Bislang findet es bei Bilddatenbanken wie <a href="http://www.flickr.com/">flickr</a> seine Spielwiese, aber auch bei dem Internet-Buchhändler amazon. Über kurz oder lang wird auch die akademische Welt solche Verfahrensweisen heranziehen, will sie nicht in dem – unter anderem auch von ihr selber produzierten – Datenwust ertrinken. Es werden Web-Sites entstehen, die die Evaluation von wissenschaftlichen Thesen ermöglichen, überhaupt zeichnet sich ab, dass auch das wissenschaftliche Veröffentlichungswesen weniger linear und entschieden interaktiver verlaufen wird. Und da die Qualifikation eines Bewerters durchaus in die Relevanz seiner Bewerung mit einbezogen werden kann, ist auch nicht notwendig mit einer Verflachung zu rechnen. Wie dem auch sei: Von vielen dürfte dies als ein kaum zu verarbeitender Kulturbruch empfunden werden. Die Revolution geht weiter.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fsocial-tagging%2F&amp;title=Social%20Tagging" id="wpa2a_22"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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