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	<title>blog.arthistoricum.net &#187; Audioguide</title>
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	<description>Das Blog von arthistoricum.net</description>
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		<title>Der Audioguide – sinnvolles Vermittlungsinstrument oder Belästigung?</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 16:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isa Bickmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute Morgen habe ich die Frankfurter Botticelli-Ausstellung besucht. Endlich, nachdem man gar Grausiges über den Andrang und lange Wartezeiten hörte. Ich hatte Glück und konnte direkt durchgehen. Dennoch war die Ausstellung gut besucht, vor allem von älteren Interessenten, man sah auch ein paar junge Gesichter. Es wäre jedoch möglich gewesen, sich Zeit zu nehmen, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Morgen habe ich die Frankfurter Botticelli-Ausstellung besucht. Endlich, nachdem man gar Grausiges über den Andrang und lange Wartezeiten hörte. Ich hatte Glück und konnte direkt durchgehen. Dennoch war die Ausstellung gut besucht, vor allem von älteren Interessenten, man sah auch ein paar junge Gesichter. Es wäre jedoch möglich gewesen, sich Zeit zu nehmen, um die Bilder in Ruhe betrachten zu können. <span id="more-2300"></span>Was ich aber schon lange als sehr störend empfinde, muss ich an dieser Stelle einmal loswerden! Fast jeder Besucher hält einen Audioguide an sein Ohr. Nun, ich finde es absolut begrüßenswert, dass a) damit laute Führungen vermieden werden, die mit großen Pulks die Ausstellungsobjekte blockieren, und dass b) damit auch jeder Besucher Informationen bekommen kann und bereichert nach Hause geht. Leider ist Multitasking nicht jedermanns Sache: Gleichzeitig gehen und der Stimme – in diesem Fall laut Aushang – Veronica Ferres zu lauschen sowie die Informationen zu verarbeiten, funktioniert leider bei den meisten nicht. Ich wurde x-mal angerempelt. Hinzu kommt, dass die Bedienung nicht von allen verstanden wird, sie plötzlich stoppen und hektisch auf den Tasten des Gerätes herumdrücken. Mehrfach stand mir jemand wie angewurzelt „im Bild“. Ein Sehgenuss ist so kaum möglich. Ein weiteres Ärgernis ist, dass die Geräte sehr laut gestellt werden und einem Danebenstehenden jegliche Konzentration abhanden kommen kann. Zum Glück hatte ich noch ein paar Oropax in der Tasche &#8230;</p>
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