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Kategorie: digitale kunstgeschichte

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What an ugly mess. To hell with it

Survival Guide BildrechteIch werde immer wieder gefragt, wie es um die Rechteklärung von Kunstreproduktionen im Internet bestellt ist. Meine erste Antwort darauf: rechtlich gibt es keinen Unterschied zum Druck. Dass manche Museen trotzdem mehr Geld dafür verlangen, steht auf einem anderen Blatt. Ich komme darauf zurück.   Aber da ich in dem Feld kein Spezialist bin, verweise ich eigentlich lieber auf diejenigen, die sich hier... //weiterlesen
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Das Germanische Nationalmuseum geht OpenAccess

Das Germanische Nationalmuseum Nürnberg (GNM) zählt zu den Forschungsmuseen der Leibniz-Gemeinschaft, die als eine der großen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland 2003 die Berliner Erklärung unterzeichnete. Für die Museen war diese Open-Access-Bekundung von besonderer Bedeutung, weil sie das von ihnen verwahrte Kulturgut mit einschloss. Dem großen Ziel des freien Zugangs zu wissenschaftlichem und zum großen Teil mit staatlichen... //weiterlesen
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Stipendien finden

Eine elektronische SuchmaschineWenn Kunsthistoriker/innen nach Stipendienmöglichkeiten suchen, denken sie meist nur an die üblichen drei, vier Stiftungen. Henkel, Thyssen, Parteistiftungen, kirchliche. Das war's. Die Folge: dort gibt es einen deutlichen Überhang an Anträgen, die zum großen Teil abgelehnt werden müssen. Es gibt aber viel mehr Stiftungen, die sich um Stipendien für Studierende kümmern. Tausende! Eine einfache... //weiterlesen
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EuGH - Urteil vom 11.09.2014, Az.: C-117/13

EuGH zur Digitalisierung von Büchern durch BibliothekenLehrbücher dürfen von Bibliotheken auch ohne Zustimmung der Rechteinhaber digitalisiert werden, sofern dies erforderlich ist um den Nutzern die Werke in den Bibliotheken zugänglich zu machen.     //weiterlesen
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Cranach unter die Lupe gelegt

Nah da schau her!"Dank klug gesetzter Filter kann man etwa nach Cranach-Werken an seinem Reiseziel suchen": www.rundschau-online.de/kultur/cranach-digital-archive-cranach-unter-die-lupe-gelegt,15184894,28490864.html //weiterlesen
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Commons-basiertes Wirtschaften

Auch etwas für die Kunstgeschichte?Mich hat zuletzt die Lektüre von Jeremy Rifkins Buch über die "Null-Grenzkosten-Gesellschaft" schwer beeindruckt, gerade auch, weil es im scheinbar trockenen ökonomischen Gewand eine Utopie formuliert, die sich so deutlich von all den gängigen Internet-Zweiflern (Morozov, Lanier, Schirrmacher, Eggers etc.) unterscheidet. Null Grenzkosten gibt es dort, wo jede zusätzliche Version eines Produktes... //weiterlesen

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