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Kategorie: digitale kunstgeschichte

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Neue FONTES Editionen – Ende 2012-Anfang 2013: FONTES 67, 71, 72, 73, 74 und die nächsten Nummern

FONTES 74: Die zweite, korrigierte Fassung von LEONARDO DATI, Trophaeum anglaricum (1443; nach dem Codex Riccardianus 1207, fol. 47v-58r = Fontes 65) wurde neulich als Fontes 74 veröffentlicht. Hier wird Leonardo da Vincis Konzeption seiner verschollenen „Anghiari-Schlacht“ (Florenz, Palazzo Vecchio, um 1503/1505) anhand schriftlicher und bildlicher Quellen, im Besonderen anhand der zeitgenössischen panegyrischen Beschreibung dieses... //weiterlesen
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Objektdatenbanken - "Museen, nehmt Euch das Netz"

In der Museumsliste museums-themen wird zur Zeit wieder leidenschaftlich diskutiert, wie ausfühlich und vor allem vollständig eine Museumsdokumentation sein dürfen, bevor sie ins Netz gesetzt wird. Ich will hier natürlich nicht verhehlen, dass ich ein starker Vertreter der Meinung bin, schnell hochauflösende Bilder mit - manchmal auch - rudimentären Metadaten ins Netz zu setzen, und dann zusammen mit den Nutzern Fehler zu beseitigen... //weiterlesen
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Berliner Gespräch zur Digitalen Kunstgeschichte

In der Reihe „Berliner Gespräche zur Digitalen Kunstgeschichte“ des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin wurden am 8.5.13 unter dem Titel "Alles in Ordnung?" Fragen zu Vokabularen und Klassifikationen diskutiert.  In der hiesigen Informatik der FU Berlin beschäftigen wir uns seit bald 10 Jahren mit Technologien des Semantic Web. Es war interessant, zu sehen wie sich die Fragen die wir aus... //weiterlesen
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Die Kulturkonsorten

Schräg aber ohoDie Kulturkonsorten organisieren Tweetups, Blogparaden, Camps, Barcamps, Livestreams und Tagungen. Okay, Tagungen kennt man, aber sonst? Schon Kulturkonsorten hat etwas Despektiertliches. Der Rest klingt wie eine Mischung aus Fasching und Woodstock. Und genau das soll es wohl auch. Kultur vermittelt man heute nicht mehr über oberlehrerhafte Führungen - oder zumindestens nicht mehr nur. Statt dessen gilt es, neue Formate... //weiterlesen
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Wolfenbüttel: Eine neue Chance für die Kunstgeschichte?

Stempel der Herzog August Bibliothek     Der vielleicht lese- und schreibkundigste aller englischen Architekturhistoriker, John Summerson, sagte über den Architekten William Butterfield, „People of taste screw up their faces at the architecture of William Butterfield“ (Menschen von Geschmack verziehen das Gesicht bei der Architektur von William Butterfield), und so auch die Deutschen mit ihrem Forschungszentrum in Wolfenbüttel, der... //weiterlesen
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Die Kölner Kunst- und Museumsbibliothek

Erneutes Ende? Die Kölner Kunst- und Museumsbibliothek soll mal wieder geschlossen werden. So lange ich denken kann, ist das jetzt das zwölfte Mal. Kann auch sein, dass es das sechzehnte Mal ist. Die kunsthistorische Öffentlichkeit reagiert darauf wie immer: Mit larmoyanter Empörung. (Der Bericht heute in der SZ leider nicht online allgemein zugreifbar) Nicht, dass mir das in der Sache verfehlt erschiene. Im Gegenteil: Die mit über... //weiterlesen

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