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Kategorie: Publizistik

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„The discovery of a forged work of art does not necessarily mean the entire field of art history is going astray.” Hinweis auf einen weiteren Kommentar zu Mark Jones

Zu dem von mir letzte Woche kommentierten Beitrag von Mark Jones ist in dem Blog des am South Texas College of Law in Houston als Associate Professor “art and cultural heritage law” lehrenden Juristen und Historikers Derek Fincham ein interessanter Beitrag erschienen, in dem Fincham die generalisierende Argumentation von Jones ebenfalls einer kritischen Diskussion unterzieht und zu dem Ergebnis kommt: „Art forgery happens, because art historians are not perfect, rather than heap public ridicule... //weiterlesen
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Zum Wahlergebnis vom 8. 11. 2016 in den USA: Ein Kartenvergleich

Gastkommentar von Wolfgang Kemp Die US-Suffragetten benutzten bei ihrem Kampf um das Wahlrecht gerne Karten. Sie zeigten die Staaten an, die bereits den Frauen das Wahlrecht eingeräumt hatten, und den Rest, den noch zu überzeugenden oder, wie Lady Liberty es hier tut, den zurechtzuweisenden Rest. Die erste Karte erschien in der Zeitschrift „Puck Magazine“ am 20. 2. 1915. Der Künstler war der Chef-Cartoonist des Blattes, der deutschstämmige Henry Mayer. Die weißen Staaten hatten 1915 bereits... //weiterlesen
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Brühe und Burenkrieg – Ein Beispiel viktorianischer Werbung anhand von Bovril

Abb. 1: Penny Illustrated Paper, 9. Dezember 1899.Ein Gastbeitrag für Caricature & Comic von Tillmann Heise von der Universität Heidelberg.Sehgewohnheiten ändern sich. Kaum einem Marketing-Chef wäre heute eine prosperierende berufliche Zukunft vergönnt, würde er für Rindfleischextrakt mit Ausgangs- und Endprodukt der Fertigungskette werben. (Abb. 1) Bulle und Brühe in einer Anzeige? Unvorstellbar. Und wenn zu allem Übel das lebende... //weiterlesen
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Open Access und die neue Kunstgeographie

Gastbeitrag von Jacek Maj zur Open Access Week 2015 Das Fundament wissenschaftlicher Untersuchungen sind neue Entdeckungen und das Publizieren der Festlegungen und Interpretationen. Das zur Zeit herrschende System des Urheberrechts hält die Wissenschaft von der vollen Ausnutzung ihres Potenzials ab, weil es den Gedankenaustausch im Internet blockiert. Um die (sehr oft haushaltsfinanzierten) Forschungsergebnisse kennenzulernen, muss... //weiterlesen
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Open Access Tage in Zürich

Anfang der Woche war ich an der Hauptbibliothek der Universität Zürich, die die diesjährigen Open Access Tage organisiert hat. Tolle Organisation (Dank an die Gruppe um Prof. Fuhrer), schönes Ambiente (Schweizer Universitäten tun es offenbar nicht unter dem Niveau der Allianz-Hauptverwaltung), und ein interessantes Programm. Ich greife hier nur einmal zwei Vorträge heraus, die mir besonders gefallen haben. Das war erst einmal Kurt de Belder von der Leidener Uni-Bibliothek, der beschrieb, wie in... //weiterlesen
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The Yellow Book - ein Schmuckstück im art journals-Projekt

Aubrey Beardsley: The Slippers of Cinderella, in: The yellow book 2.1894 (© Universitätsbibliothek Heidelberg)Die Literatur- und Kunstzeitschrift The Yellow Book, erschien von 1894 bis 1897 vierteljährlich in London und wurde für 5 Schilling pro Ausgabe verkauft. Anfangs wurde sie von Elkin Mathews und John Lane verlegt, dann von Lane alleine. Herausgeber war der in London lebende amerikanische Schriftsteller Henry Harland, ein... //weiterlesen

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