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	<title>blog.arthistoricum.net &#187; Studium</title>
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	<description>Das Blog von arthistoricum.net</description>
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		<title>Frühjahrsschule</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 15:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kongress]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Theorie und Methode]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 14. bis zum 18. Mai 2012 findet die 10. &#8220;Ecole de Printemps&#8221; des &#8220;Réseau international d&#8217;histoire de l&#8217;art&#8221; in Paris statt. Diese Frühjahrsschulen geben jungen, aber auch erfahrenen Wissenschaftler/innen die Möglichkeit, ihre Forschungsinteressen einem größeren und überaus interessierten Publikum vorzustellen. Thema des kommenden Jubiläumskongresses ist &#8220;Arts et Savoirs&#8221;. Bewerbungen werden bis zum 12. Januar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 14. bis zum 18. Mai 2012 findet die 10. &#8220;Ecole de Printemps&#8221; des &#8220;Réseau international d&#8217;histoire de l&#8217;art&#8221; in Paris statt. Diese Frühjahrsschulen geben jungen, aber auch erfahrenen Wissenschaftler/innen die Möglichkeit, ihre Forschungsinteressen <a href="http://194.95.145.75/wp-content/uploads/2011/12/Houdon_-_Ecorche.jpg"><img src="http://194.95.145.75/wp-content/uploads/2011/12/Houdon_-_Ecorche-185x300.jpg" alt="" width="185" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-4664" /></a>einem größeren und überaus interessierten Publikum vorzustellen. Thema des kommenden Jubiläumskongresses ist &#8220;Arts et Savoirs&#8221;. Bewerbungen werden bis zum 12. Januar bei den jeweiligen Länderbeauftragten entgegengenommen. Das sind in Deutschland:<br />
Thomas Kirchner (Goethe-Universität, Frankfurt/Main)<br />
kirchner@kunst.uni-frankfurt.de<br />
Michael Zimmermann (Katholische Universität Eichstaett)<br />
michael.zimmermann@ku-eichstaett.de</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Ffruhjahrsschule%2F&amp;title=Fr%C3%BChjahrsschule" id="wpa2a_4"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Deutsch als Wissenschaftssprache (für Kunstgeschichtler/innen)</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/deutsch-als-wissenschaftssprache-fur-kunstgeschichtlerinnen/</link>
		<comments>http://blog.arthistoricum.net/deutsch-als-wissenschaftssprache-fur-kunstgeschichtlerinnen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 13:16:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen interessanten internet-gestützten Ansatz zur Vermittlung von Deutsch-Kenntnissen an ausländische Interessierte, die &#8211; z.B. &#8211; in Deutschland Kunstgeschichte studieren wollen, hat Sara Morvay realisiert. Das Projekt befindet sich noch im Probestadium und ist daher nur passwort-geschützt zugänglich. Dieses erhalten Sie bei: morvays@deutsch-uni.com Ebenfalls interessant scheint mit das neueste Projekt von Luis von Ahn, der als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen interessanten internet-gestützten Ansatz zur Vermittlung von Deutsch-Kenntnissen an ausländische Interessierte, die &#8211; z.B. &#8211; in Deutschland Kunstgeschichte studieren wollen, hat Sara Morvay realisiert. Das Projekt befindet sich noch im Probestadium und ist daher nur passwort-geschützt zugänglich. Dieses erhalten Sie bei: morvays@deutsch-uni.com<br />
Ebenfalls interessant scheint mit das neueste Projekt von Luis von Ahn, der als Erfinder der <a href="http://www.gwap.com">games with a purpose</a> bekannt geworden ist. Hierbei geht es um selbstgesteuerten Spracherwerb, der gleichzeitig die übersetzten Teile wiederum im Internet zur Verfügung stellt und so zu einer crowdgesourcten mehrsprachigen Verbreitung von Internet-Inhalten beitragen soll. Da hinter von Ahn google steckt, dürfte das zwar nicht so schnell gehen, wie es in diesem schönen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=WyzJ2Qq9Abs">Film</a> dargstellt wird, aber es wird schnell gehen! Den Hinweis verdanke ich übrigens <a href="http://www.pms.ifi.lmu.de/mitarbeiter/fabian-kneissl?set_language=de">Fabian Kneissl</a>, der bei uns für die Entwicklung der <a href="http://www.artigo.org">artigo</a>-Plattform zuständig ist</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fdeutsch-als-wissenschaftssprache-fur-kunstgeschichtlerinnen%2F&amp;title=Deutsch%20als%20Wissenschaftssprache%20%28f%C3%BCr%20Kunstgeschichtler%2Finnen%29" id="wpa2a_8"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>arthistoricum.net: Epochen-Reader Renaissance erweitert</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/arthistoricum-net-epochen-reader-renaissance-erweitert/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:20:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Schümmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[arthistoricum.net - neu]]></category>
		<category><![CDATA[Renaissance]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 2010 werden sukzessive Lektionen des Epochen-Readers „Renaissance“ im kunsthistorischen Portal arthistoricum.net gelaunched. Es handelt sich hierbei um Kapitel eines Prototyps einer eLearning-Einheit zur Epoche der Renaissance. Der Reader bietet ein multimediales Äquivalent für eine kunstgeschichtliche Vorlesung und basiert auf einer Überblicksvorlesung von Prof. Steffi Roettgen an der Ludwig-Maximilians-Universität München (Sommersemester 2006). Prof. Steffi Roettgen zählt zu den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">Seit 2010 werden sukzessive Lektionen des <a href="http://www.arthistoricum.net/tutorials/reader/renaissance/" target="_blank">Epochen-Readers „Renaissance“</a> im kunsthistorischen Portal arthistoricum.net gelaunched. Es handelt sich hierbei um Kapitel eines Prototyps einer eLearning-Einheit zur Epoche der Renaissance. Der Reader bietet ein multimediales Äquivalent für eine kunstgeschichtliche Vorlesung und basiert auf einer Überblicksvorlesung von Prof. Steffi Roettgen an der Ludwig-Maximilians-Universität München (Sommersemester 2006).</div>
<p>Prof. Steffi Roettgen zählt zu den international renommierten Forscherinnen über die Kunst der Renaissance. Die Texte bieten eine ebenso fundierte wie umfassende Einführung in den aktuellen Forschungsstand. Die Lektionen sind spezifisch auf die Lernbedürfnisse von Studierenden der Kunstgeschichte ausgerichtet und können für dieses Thema als Wissensbasis für das Grundstudium angesehen werden.</p>
<p>Der <a href="http://www.arthistoricum.net/tutorials/reader/renaissance/" target="_blank">Epochen-Readers „Renaissance“</a> will einen Leitfaden für die drei Gattungen Architektur, Skulptur und Malerei des 15. und 16. Jahrhunderts in Italien geben und zielt darauf, die Physiognomie der Epoche deutlich zu machen, die lokalen Schwerpunkte und die charakteristischen Aufgabenstellungen hervorzuheben, und diese in einen Zusammenhang mit den historischen und kulturellen Fakten zu stellen.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/File:Sandro_Botticelli_080.jpg" rel="http://en.wikipedia.org/wiki/File:Sandro_Botticelli_080.jpg" target="_blank"><img title="Sandro Botticelli: Verkündigung an Maria" src="http://194.95.145.75/wp-content/uploads/2011/11/Sandro_Botticelli_300.jpg" alt="Sandro Botticelli: Verkündigung an Maria, Florenz, Uffizien (ehem. Altarbild in S. Maria Maddalena del Cestello de‘Pazzi), 1489-1490. Bildquelle: Wikimedia Commons (http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Sandro_Botticelli_080.jpg)" width="300" height="288" /></a><p class="wp-caption-text">Sandro Botticelli: Verkündigung an Maria, Florenz, Uffizien (ehem. Altarbild in S. Maria Maddalena del Cestello de‘Pazzi), 1489-1490. Bildquelle: Wikimedia Commons (http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Sandro_Botticelli_080.jpg)</p></div>
<p>Der an vielen Stellen mit Abbildungen versehene Text ist mit Bibliographien, Bilddatenbanken und wissenschaftlich etablierten Seiten im World Wide Web intensiv verlinkt und bietet den Nutzerinnen und Nutzern somit weitere Vertiefungsmöglichkeiten.</p>
<p>Der <a href="http://www.arthistoricum.net/tutorials/reader/renaissance/" target="_blank">Epochen-Readers „Renaissance“</a> wurde im Rahmen der Förderung von arthistorucum.net durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert sowie durch den Freundeskreis des Kunsthistorischen Instituts der Ludwig-Maximilians-Universität München.<br />
<em>– Sybille Gresinger –</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:<br />
Prof. Dr. Steffi Roettgen<br />
<a href="mailto:Roettgen@khi.fi.it">Roettgen@khi.fi.it</a></p>
<p>Sybille Greisinger, M.A.<br />
<a href="mailto:Sybille.Greisinger@gmx.net">Sybille.Greisinger@gmx.net</a></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Farthistoricum-net-epochen-reader-renaissance-erweitert%2F&amp;title=arthistoricum.net%3A%20Epochen-Reader%20Renaissance%20erweitert" id="wpa2a_12"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Internationale Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/internationale-sommerakademie-fur-bildende-kunst-salzburg/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 12:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanna Baro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kongress]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenössische Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Jahr aufs Neue verwandelt sich die mittelalterliche Festung in Salzburg während der Sommermonate zu einem lebendigen Ort für zeitgenössische Kunst. Inmitten der Touristenströme, die die Hohenfestung bevölkern, trifft man in den Räumen der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg auf zahlreiche Kunstschaffende und Kunstinteressierte, die in den verschiedenen Klassen unter der Ägide international renommierter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr aufs Neue verwandelt sich die mittelalterliche Festung in Salzburg während der Sommermonate zu einem lebendigen Ort für zeitgenössische Kunst. Inmitten der Touristenströme, die die Hohenfestung bevölkern, trifft man in den Räumen der <a href="http://www.summeracademy.at/">Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg</a> auf zahlreiche Kunstschaffende und Kunstinteressierte, die in den verschiedenen Klassen unter der Ägide international renommierter Künstler und Kuratoren (u.a. Peter Friedl, Matts Leiderstam, Maria Lind, Senam Okudzeto, Mladen Stilinovic, Jitish Kallat, Judy Fox, Sabine Bitter, Helmut Weber und vielen mehr) ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Vergangene Woche wurde der erste Teil der diesjährigen Sommerakademie mit dem Tag der offenen Tür beendet, an dem die verschiedenen Künstlerklassen Gelegenheit hatten, ihre Arbeiten der Öffentlichkeit zu präsentieren, bevor sie die Ateliers und Studios den Teilnehmern der zweiten Phase übergaben . Dass Kunst jedoch nicht nur stillschweigend hinter den Türen der Ateliers entsteht, sondern auch während dem regen Austausch der Studenten und Lehrer ausserhalb der Klassen, davon konnte man sich während der zahlreichen Vorträge, Künstlergespräche und auch dem 2-tägigen Symposium &#8216;Global Art&#8217; ein Bild machen.</p>
<p>Einige Vorträge dieses Symposiums, an dem u.a. Prof. Monica Juneja und Prof. Hans Belting sowie die Künstler Jitish Kallat und Senam Okudzeto als auch Kuratoren und Kritiker wie etwa Nancy Adajania, Bassam el Baroni und Gerardo Mosquera, teilnahmen, können auf You Tube in voller Länge angesehen werden:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/user/SummerAcadOfFineArts#grid/user/002D53A58EAD6C21">Symposium &#8216;Global Art&#8217;, Salzburg (29.-30. Juli 2011)</a></p>
<p>Wer Interesse an den Mitschnitten der Künstlergespräche hat, die beinahe täglich stattfanden, kann unter folgendem Link auf diese zugreifen:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/user/SummerAcadOfFineArts#g/a">You Tube Kanal der Internationalen Sommerakademie Salzburg, 2011</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Finternationale-sommerakademie-fur-bildende-kunst-salzburg%2F&amp;title=Internationale%20Sommerakademie%20f%C3%BCr%20Bildende%20Kunst%20Salzburg" id="wpa2a_16"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Professur für Digital Humanities</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/professur-fur-digital-humanities/</link>
		<comments>http://blog.arthistoricum.net/professur-fur-digital-humanities/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 14:35:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kollegin Claudine Moulin aus Trier macht mich auf folgende Ausschreibung aufmerksam, die eventuell durch das Raster der Fachzuordnungen fallen könnte: &#160; The Faculty of Language, Literature and Media Studies at the University of Trier, Germany, wishes to fill the position of a Professorship of Digital Humanities (W 2 pay grade as per BBesG) at [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kollegin Claudine Moulin aus Trier macht mich auf folgende Ausschreibung aufmerksam, die eventuell durch das Raster der Fachzuordnungen fallen könnte:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The Faculty of Language, Literature and Media Studies at the University of Trier, Germany,</p>
<div>wishes to fill the position of <strong>a Professorship of Digital Humanities (W 2 pay grade as per<br />
BBesG) </strong>at the next possible opportunity.</p>
<p>The incumbent will combine research and teaching in Digital Humanities with an emphasis on<br />
Philology, particularly Textual Studies and Cultural-historical research. They must also be<br />
willing to take on a management role in the Trier Centre for Digital Humanities.</p>
<p>Candidates should have interdisciplinary research expertise at the interface of Philology and<br />
Computer Science (for example, Semantic Web concepts, Philological data modelling and / or<br />
Virtual Research Environments, particularly as applied to Digital Lexicography, Editorial Phi-<br />
lology and Primary sources) as well as relevant experience in the acquisition and implementa-<br />
tion of research projects and funding proposals. Experience of teaching and substantial know-<br />
ledge of the planning and development of modularized teaching programmes (in order to im-<br />
plement an MA in Digital Humanities) as well as in the area of further education is essential.<br />
Excellent knowledge of English as well as knowledge of further modern European languages<br />
is required, as is a sound knowledge of the National and European Digital Humanities re-<br />
search landscape. The willingness to cooperate with the Field of Computational Linguistics is<br />
expected.</p>
<p>The conditions of the post are set out in § 49 HochSchG. In particular, teaching ability and<br />
outstanding scientific achievements are required.</p>
<p>The State of Rhineland-Palatinate and the University of Trier support a concept of extensive<br />
student supervision and expect its teaching staff to maintain a high profile.</p>
<p>Disabled applicants of appropriate suitibility will be given preferential consideration.</p>
<p>The University of Trier is committed to increasing the number of female faculty members in<br />
its ranks and encourages women to apply for this position.</p>
<p>Applications including a CV, academic transcripts, references, a list of previous courses<br />
taught and five publications that the candidate considers to be their most important should be<br />
sent to the Dean of Faculty II of Universität Trier, Prof. Ulrich Port, 54286 Trier, by<br />
<strong>9.16.2011</strong>.</div>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fprofessur-fur-digital-humanities%2F&amp;title=Professur%20f%C3%BCr%20Digital%20Humanities" id="wpa2a_20"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Zeitschriften für Nachwuchswissenschaftler</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/neue-zeitschriften-fur-nachwuchswissenschaftler/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 14:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anika Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[E-Journal]]></category>
		<category><![CDATA[Open Access]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Rubrik „Studium“ der Zeit Online ist kürzlich ein Beitrag unter der Überschrift „Wie veröffentliche ich einen Aufsatz in einer Fachzeitschrift?“ erschienen, in dem Studierenden der Hinweis gegeben wird, Aufsätze doch bei renommierten Fachzeitschriften einzureichen: „So hoch wie nur irgendwie möglich einzusteigen, dieses Prinzip gilt auch schon für Anfänger, denn der Trend geht zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Rubrik „Studium“ der Zeit Online ist kürzlich ein Beitrag unter der Überschrift <a href="http://www.zeit.de/studium/uni-leben/2011-07/forschung-veroeffentlichung-fachmagazin/seite-1">„Wie veröffentliche ich einen Aufsatz in einer Fachzeitschrift?“ </a>erschienen, in dem Studierenden der Hinweis gegeben wird, Aufsätze doch bei renommierten Fachzeitschriften einzureichen: „So hoch wie nur irgendwie möglich einzusteigen, dieses Prinzip gilt auch schon für Anfänger, denn der Trend geht zu Qualität statt Quantität.“ Ob ein Aufsatz, den man im Studium verfasst hat, in der eigenen Publikationsliste später im Qualitätsranking tatsächlich ganz oben steht, ist fraglich – dies freilich unabhängig vom Publikationsort. Und da durchaus die Möglichkeit besteht, dass man es als Student mit dem ersten Aufsatz nicht gleich in die „Zeitschrift für Kunstgeschichte“ oder das „Marburger Jahrbuch für Kunstwissenschaft“ schafft – man mag es ja nach der Lektüre des Beitrags kaum glauben –, sei hier in aller Kürze auf die neuesten Zeitschriften für den wissenschaftlichen Nachwuchs verwiesen.</p>
<div id="attachment_4106" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://194.95.145.75/wp-content/uploads/2011/07/all-over.jpg"><img class="size-medium wp-image-4106" src="http://194.95.145.75/wp-content/uploads/2011/07/all-over-300x248.jpg" alt="" width="300" height="248" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot: &quot;All-Over. Magazin für Kunst und Ästhetik&quot;</p></div>
<p>Jüngst ist die erste Ausgabe von <a href="http://allover-magazin.com/">„All-Over. Magazin für Kunst und Ästhetik“</a> erschienen, das von Basler und Wiener Studenten herausgegeben wird und sich an junge Wissenschaftler und fortgeschrittene Studierende richtet. Zusätzlich zum Online-Angebot gibt es eine Print-Version des Magazins, das Essays, Interviews und Ausstellungsbesprechungen beinhaltet. In der ersten Ausgabe findet sich beispielsweise gemäß dem Basler Sitz des Magazins ein Interview mit Gottfried Boehm zum Thema <a href="http://allover-magazin.com/?p=360">„‚Bildkritik‘ – Zur Konvergenz von Anschauung und Reflexion“</a>.</p>
<p><a href="http://www.helikon-online.de/">„Helikon. Multidisciplinary Online Journal“</a> verzichtet, wie bereits der Titel verrät, auf eine Printausgabe und erscheint jährlich. Herausgegeben wird das Journal von Fabian Bross, Martin Höppl und Elias Kreuzmair. Der Zielgruppe der Studenten und Nachwuchswissenschaftler soll hier die Möglichkeit gegeben werden, einen Blick „über den Tellerrand“ der jeweiligen Fachrichtung zu werfen. Das Journal ist in die Fachbereiche „Sprache &amp; Sprechen“, „Literatur und Philosophie“, „Bildkünste, Architektur und Stadt“, „Film, Video &amp; Neue Medien“ sowie „Theater, Musik und Oper“ unterteilt. Die erste Ausgabe ist unter dem Titel <a href="http://www.helikon-online.de/?page_id=80">„Revolutionen &amp; Turns“</a> erschienen.</p>
<p>In Arbeit ist aktuell die erste Ausgabe von <a href="http://www.bozzetto.ch/Info.php">„Bozzetto“</a>, die als Printausgabe Mitte September 2011 erscheinen soll. „Bozzetto“ ist ein Projekt von Züricher Studenten, die es sich zum Ziel gesetzt haben, die verschiedenen Fachbereiche der beteiligten Züricher Hochschulen zusammen zu bringen. Der Call for Papers für die erste Ausgabe stand unter dem Motto „Stadt(t)räume – die Stadt als Traum, Vision und Lebenswelt“.</p>
<p>An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, um noch einmal auf Fachzeitschriften zumindest im Online-Bereich zu sprechen zu kommen, dass beispielsweise Autoren von <a href="http://www.kunstgeschichte-ejournal.net/deposit/deposit.html">„Kunstgeschichte. Open Peer Reviewed Journal“</a> über einen einschlägigen Studienabschluss verfügen sollen, allerdings sind in Rücksprache mit den Herausgebern Ausnahmen möglich.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fneue-zeitschriften-fur-nachwuchswissenschaftler%2F&amp;title=Neue%20Zeitschriften%20f%C3%BCr%20Nachwuchswissenschaftler" id="wpa2a_24"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Output, Output, Output! Zur Lage der (britischen) Geisteswissenschaften</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/output-output-output-zur-lage-der-britischen-geisteswissenschaften/</link>
		<comments>http://blog.arthistoricum.net/output-output-output-zur-lage-der-britischen-geisteswissenschaften/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 10:47:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Fitzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Publizistik]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FAZ hat heute einen alarmierenden Beitrag (Britische Universitäten: Was dem Tourismus nicht nützt, ist entbehrlich) über die Situation der Geisteswissenschaften an den britischen Universitäten veröffentlicht. Sind Evaluationen in den Geisteswissenschaften auch jenseits Englands nun nichts neues, so sind die Mechanismen der Leistungserfassung, und davon abhängig die Zuweisung von Geldern, dort wie hier offensichtlich hoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FAZ hat heute einen alarmierenden <a href="http://www.faz.net/s/Rub5C2BFD49230B472BA96E0B2CF9FAB88C/Doc~E63813C26AA72449DA1E0CA76FD10DA50~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Beitrag (Britische Universitäten: Was dem Tourismus nicht nützt, ist entbehrlich) </a>über die Situation der Geisteswissenschaften an den britischen Universitäten veröffentlicht.</p>
<p>Sind Evaluationen in den Geisteswissenschaften auch jenseits Englands nun nichts neues, so sind die Mechanismen der Leistungserfassung, und davon abhängig die Zuweisung von Geldern, dort wie hier offensichtlich hoch fragwürdig. Der Higher Education Funding Council for England (HEFCE) scheint Äpfel mit Birnen zu vergleichen, indem die Natur- und Ingenieurwissenschaften mit den gleichen Merkmalen bewertet werden wie die KollegInnen aus den Geisteswissenschaften.</p>
<p>Zudem, so der Artikel weiter, würden in Folge der Leistungserfassung in den Geisteswissenschaften verstärkt weniger qualitativ hochwertige Monographien gefördert denn viele „Journalartikel“ publiziert, um in den Evaluationen besser abzuschneiden, da diese mehr Leistungspunkte garantieren würden. Skepsis hinsichtlich solcher Entwicklungen hat kürzlich auch die DFG in einem paradigmatischen Plädoyer für <a href="http://www.dfg.de/download/pdf/dfg_magazin/wissenschaft_oeffentlichkeit/forschung_magazin/german_research_1_10_en.pdf">„Quality over Quantity“</a> formuliert.</p>
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		<title>80. Kunsthistorischer Studierenden Kongress</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 18:39:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anika Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kongress]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[In knapp einer Woche findet der Kunsthistorische Studierenden Kongress (KSK) zum 80. Mal statt. In Mainz geht es vom 26. bis 29. Mai „In vier Tagen um die Welt“ mit der „Kunst und ihren Wegen“. Das Programm ist folglich global ausgerichtet und liest sich vielversprechend, auch wenn erstmals ‚nur‘ Studierende das Vortragsprogramm bestreiten. Doktoranden wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In knapp einer Woche findet der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kunsthistorischer_Studierendenkongress">Kunsthistorische Studierenden Kongress </a>(KSK) zum 80. Mal statt. In Mainz geht es vom 26. bis 29. Mai <a href="http://www.ksk-mainz.de/Konzept_KSK_Mainz.html">„In vier Tagen um die Welt“</a> mit der „Kunst und ihren Wegen“. Das <a href="http://www.ksk-mainz.de/Programm_KSK_Mainz.html">Programm</a> ist folglich global ausgerichtet und liest sich vielversprechend, auch wenn erstmals ‚nur‘ Studierende das Vortragsprogramm bestreiten. Doktoranden wurden zur Bewerbung nicht zugelassen, damit die Chancen für Studierende höher sind, erste Vortragserfahrungen außerhalb der heimischen Universität und ihren Seminarräumen zu sammeln, denn schließlich haben Doktoranden auch andere Foren. Neben den obligatorischen Vorträgen, Workshops und Stadtführungen haben die studentischen Organisatoren aus Mainz gemeinsamen „Frühsport“ (Beginn: 9:30 Uhr!) und einen Leseabend eingeplant. Am Sonntag klingt die Veranstaltung mit einer Fahrt nach Frankfurt ans dortige Museumsufer aus.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2F80-kunsthistorischer-studierenden-kongress%2F&amp;title=80.%20Kunsthistorischer%20Studierenden%20Kongress" id="wpa2a_32"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Studiengebühren</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/studiengebuhren/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 07:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Überall geht es den Studiengebühren an den Kragen. Jetzt, nachdem Baden-Württemberg  auf grün-rot setzt und NRW trotz Rekordschulden weiter auf den Ausstieg setzt, bleibt wohl nur noch Niedersachsen und Bayern. Aber ist die Argumentation, Studiengebühren seien unsozial, wirklich richtig? Nach allem, was ich weiß, ist es vielmehr so: Akademiker haben nach nur 10 -15 Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Überall geht es den Studiengebühren an den Kragen. Jetzt, nachdem Baden-Württemberg  auf grün-rot setzt und NRW trotz Rekordschulden weiter auf den Ausstieg setzt, bleibt wohl nur noch Niedersachsen und Bayern. Aber ist die Argumentation, Studiengebühren seien unsozial, wirklich richtig? Nach allem, was ich weiß, ist es vielmehr so: Akademiker haben nach nur 10 -15 Jahren den Einkommensunterschied wieder aufgeholt, den sie durch den späteren Berufseinstieg verloren haben. Die Akademikerarbeitslosigkeit ist schon immer niedriger als die allgemejne, und sie dürfte in Zukunft, angesichts des Bevölkerungsrückganges und der weiter brummenden Wirtschaft, eher noch weiter sinken. Also warum diese ängstlichen Unkenrufe, junge Leute aus weniger begüterten Familien würden sich bei Studiengebühren nicht für die Universität entscheiden?  Ohne ein gewisses Risiko ist der Erfolg eben nicht zu bekommen, aber das Risiko ist doch wohl eher beschränkt. Und warum soll eigentlich die Kassiererin im Supermarkt, die einen doch einigermaßen anstrengenden Job macht und dafür wahrscheinlich keine 10 Euro in der Stunde bekommt, mit ihren Steuern die Karrierechancen von Leuten verbessern, die nachher das Dreifache verdienen? Mal abgesehen davon, dass sie es auch dann macht (nur eben ein bisschen weniger), wenn es Studiengebühren gibt.  Ich weiss, dass meine Argumente nicht neu sind. Aber wer erklärt mir denn hier mal, warum sie falsch sein sollen?</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fstudiengebuhren%2F&amp;title=Studiengeb%C3%BChren" id="wpa2a_36"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bestimmungsübung</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/bestimmungsubung/</link>
		<comments>http://blog.arthistoricum.net/bestimmungsubung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 15:35:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anika Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Da Herr Kohle vor einiger Zeit so freundlich war, auf die „Konkurrenz“, also „artefakt – Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst“, aufmerksam zu machen, erlaube ich mir, Werbung in eigener Sache für einen Teil unserer Zeitschrift zu machen: die Bestimmungsübung. Kohle nannte die Übung eine „unterhaltsame Form des ‚Attribüzelns“. Neben dem Unterhaltungswert soll die Bestimmungsübung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da Herr Kohle <a href="http://blog.arthistoricum.net/artefakt-2/">vor einiger Zeit</a> so freundlich war, auf die „Konkurrenz“, also <a href="http://www.artefakt-sz.net/">„artefakt – Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst“</a>, aufmerksam zu machen, erlaube ich mir, Werbung in eigener Sache für einen Teil unserer Zeitschrift zu machen: <a href="http://www.artefakt-sz.net/bestimmung/bestimmungen.html">die Bestimmungsübung</a>. Kohle nannte die Übung eine <a href="http://blog.arthistoricum.net/artefakt-2/">„unterhaltsame Form des ‚Attribüzelns“</a>. Neben dem Unterhaltungswert soll die Bestimmungsübung auch einen Lerneffekt haben und als digitale Vorbereitung auf Prüfungen dienen. Mit der Übung fällt für den einen oder anderen Studenten das mühsame Sammeln von Postkarten und Zusammensuchen von Bildern weg.</p>
<p><a href="http://194.95.145.75/wp-content/uploads/2011/03/artefakt_Bestimmugnsuebung.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3626" src="http://194.95.145.75/wp-content/uploads/2011/03/artefakt_Bestimmugnsuebung-300x285.jpg" alt="" width="300" height="285" /></a>Inzwischen finden sich 2400 Bilder alle Gattungen und Techniken von der Antike bis ins 20. Jahrhundert in der Übung. Die Bilder stammen – wie sollte es anders sein, wenn man keine Urheberrechte verletzen möchte – aus Wikipedia, die Daten der Beispiele freilich nicht. Datierungen und Titel sind Überblickswerken entnommen; bei der Auswahl der Bilder haben wir uns ebenfalls an Standardwerken und an den Unterlagen der Heidelberger Propädeutika orientiert. Bis zum Ende des Sommersemesters werden noch einmal ca. 600 Bilder, hauptsächlich Architekturbeispiele, ergänzt.</p>
<p>Als kleinen Vorgeschmack auf die Übung und um einmal die Masse an Bildern präsentieren zu können, wurde mit <a href="http://pummelvision.com/">„Pummelvision“</a> als Gimmick ein <a href="http://www.youtube.com/user/artefaktvideo">Video</a> produziert – „Pummelvision“ schafft ‚nur‘ 2000 Bilder, das aber dafür in nur 4:39 Minuten.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/user/artefaktvideo">artefaktvideo</a></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fbestimmungsubung%2F&amp;title=Bestimmungs%C3%BCbung" id="wpa2a_40"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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