<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>blog.arthistoricum.net &#187; Publizistik</title>
	<atom:link href="http://blog.arthistoricum.net/category/publizistik/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.arthistoricum.net</link>
	<description>Das Blog von arthistoricum.net</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 09:14:40 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Wer etwas erreichen will, muss schon etwas tun!</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/wer-etwas-erreichen-will-muss-schon-etwas-tun/</link>
		<comments>http://blog.arthistoricum.net/wer-etwas-erreichen-will-muss-schon-etwas-tun/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 17:26:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Publizistik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.arthistoricum.net/?p=4880</guid>
		<description><![CDATA[telepolis berichtet heute über eine Initiative, mit der sich eine Gruppe von Wissenschaftlern gegen die preistreiberische Politik des Elsevier -Verlages zur Wehr setzen will. Mit obszön hohen Gewinnen nutzt dieser Verlag seine Stellung aus und treibt das öffentliche Bibliothekswesen in den Ruin. Immerhin haben die Initiatoren verstanden, dass letztlich wir es sind, die diese Praxis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>telepolis <a href="http://www.heise.de/tp/blogs/10/151310">berichtet</a> heute über eine <a href="http://thecostofknowledge.com/">Initiative</a>, mit der sich eine Gruppe von Wissenschaftlern gegen die preistreiberische Politik des Elsevier -Verlages zur Wehr setzen will. Mit obszön hohen Gewinnen nutzt dieser Verlag seine Stellung aus und treibt das öffentliche Bibliothekswesen in den Ruin. Immerhin haben die Initiatoren verstanden, dass letztlich wir es sind, die diese Praxis beenden können &#8211; indem wird diesen und andere Verlage, die ihre Marktmacht auch noch dazu verwenden, vielversprechende open-access-Modelle zu kujonieren, boykottieren. Es stimmt schon, dass hier vor allem Naturwissenschaftler/innen angesprochen sind, weil Elsevier vor allem dort aktiv ist. Aber bei der fachlichen Zugehörigkeit, die auf der  Website abgefragt wird, kann man auch &#8220;Sonstiges&#8221; anklicken.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fwer-etwas-erreichen-will-muss-schon-etwas-tun%2F&amp;title=Wer%20etwas%20erreichen%20will%2C%20muss%20schon%20etwas%20tun%21" id="wpa2a_4"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.arthistoricum.net/wer-etwas-erreichen-will-muss-schon-etwas-tun/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wissenschaftliches Bloggen: Programm</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/wissenschaftliches-bloggen-programm/</link>
		<comments>http://blog.arthistoricum.net/wissenschaftliches-bloggen-programm/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 13:45:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Publizistik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.arthistoricum.net/?p=4837</guid>
		<description><![CDATA[Hier nun endlich das Programm der an gleicher Stelle angekündigten Veranstaltung Ab 9h00: Empfang der Teilnehmerinnen und Teilnehmer 9h30 Begrüßung und Einleitung Prof. Dr. Gudrun Gersmann (DHIP), Prof. Dr. Hubertus Kohle (Institut für Kunstgeschichte, LMU) I. Wissenschaftsblogs als angewandte Forschung: Wo stehen wir? Moderation: Dr. Michael Kaiser (Stiftung Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland DGIA) 9h45 Dr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier nun endlich das Programm der an gleicher<a href="http://blog.arthistoricum.net/wissenschaftliches-bloggen/"> Stelle </a>angekündigten Veranstaltung<br />
Ab 9h00: Empfang der Teilnehmerinnen und Teilnehmer</p>
<p>9h30 Begrüßung und Einleitung<br />
Prof. Dr. Gudrun Gersmann (DHIP), Prof. Dr. Hubertus Kohle (Institut für Kunstgeschichte, LMU)<br />
I. Wissenschaftsblogs als angewandte Forschung: Wo stehen wir?<br />
Moderation: Dr. Michael Kaiser (Stiftung Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland DGIA)<br />
9h45 Dr. Cornelius Puschmann (Humboldt Universität zu Berlin/Alexander-von-Humboldt-Institut für Internet und Gesellschaft)<br />
Was ist ein Wissenschaftsblog? Form, Funktion und Ökonomie einer emergenten Kommunikationsform</p>
<p>10h15 Dr. Melissa Terras (University College London)<br />
Whispers into the Void: Personal Reflections on Academic Blogging</p>
<p>10h45 Kaffeepause</p>
<p>II. Andere Länder, andere Disziplinen, neue Portale<br />
Moderation: Prof. Dr. Claudine Moulin (Trier Center for Digital Humanities)</p>
<p>11h15 Marc Scheloske (Wissenswerkstatt)<br />
Wege aus der Nische: Was man von erfolgreichen (Natur-)Wissenschaftsblogs lernen kann</p>
<p>11h45 Dr. Aurélien Berra (Universität Paris-Ouest)<br />
News from the Hyposphere. Scholarly Blogging in France</p>
<p>12h15 Dr. Mareike König (DHIP)<br />
de.hypotheses.org – ein Blogportal für die deutschsprachigen Geisteswissenschaften</p>
<p>13h00 Mittagspause</p>
<p>III. Themen, Praxis und Beispiele geisteswissenschaftlicher Blogs<br />
Moderation: Dr. Jürgen Danyel (Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam)</p>
<p>14h00 Ass.Prof. Dr. Eva Pfanzelter (Universität Innsbruck)<br />
Blogging the Holocaust</p>
<p>14h30 Dr. Klaus Graf (RWTH Aachen)<br />
Wissenschaftsbloggen in Archivalia &amp; Co.</p>
<p>15h00 Georgios Chatzoudis (Gerda Henkel Stiftung)<br />
Wissenskommunikation im Netz: Interaktivität als Herausforderung am Beispiel von „L.I.S.A. – Das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung“</p>
<p>15h30 Kaffeepause</p>
<p>IV. Ausblicke für die geisteswissenschaftliche Blogosphäre<br />
Moderation: Gregor Horstkemper (BSB München)</p>
<p>16h00 Prof. Dr. Hubertus Kohle (Ludwig-Maximilians-Universität München)<br />
Open Peer Review: eine Möglichkeit zur Qualitätssicherung bei Wissenschaftsblogs?</p>
<p>16h30 PD Dr. Peter Haber (Universität Basel)<br />
Aufbruch in eine neue Wissenschaftskultur? Wohin treibt die wissenschaftliche Blogosphäre?</p>
<p>17h00 Abschlussdiskussion<br />
Moderation: Prof. Dr. Hubertus Kohle (Ludwig-Maximilians-Universität München)</p>
<p>17h30 Ende der Veranstaltung</p>
<p><strong>Tagungsort</strong><br />
Bayerische Akademie der Wissenschaften, Alfons-Goppel-Str. 11, 80539 München</p>
<p><strong>Anmeldung</strong><br />
Deutsches Historisches Institut Paris<br />
Frau Inger Brandt ibrandt@dhi-paris.fr</p>
<p>Weitere Informationen: http://redaktionsblog.hypotheses.org</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fwissenschaftliches-bloggen-programm%2F&amp;title=Wissenschaftliches%20Bloggen%3A%20Programm" id="wpa2a_8"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.arthistoricum.net/wissenschaftliches-bloggen-programm/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wissenschaftliches Bloggen</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/wissenschaftliches-bloggen/</link>
		<comments>http://blog.arthistoricum.net/wissenschaftliches-bloggen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 10:37:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Publizistik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.arthistoricum.net/?p=4769</guid>
		<description><![CDATA[Dass das Bloggen für Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen eventuell schädlich sein kann, wurde hier von Lilian Landes schon einmal angesprochen. Und dass speziell in Deutschland zwischen Wissenschaft und Bloggen wenig Berührungspunkte existieren, dürfte auch auf der Hand liegen. Aber zuletzt kommt Bewegung in die Szene. Selbst die ehrwürdige Bayerische Akademie der Wissenschaften wendet sich dem Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass das Bloggen für Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen eventuell schädlich sein kann, wurde hier von Lilian Landes schon einmal <a href="http://blog.arthistoricum.net/schadet-bloggen-der-akademischen-karriere/">angesprochen</a>. Und dass speziell in Deutschland zwischen Wissenschaft und Bloggen wenig Berührungspunkte existieren, dürfte auch auf der Hand liegen. Aber zuletzt kommt Bewegung in die Szene. Selbst die ehrwürdige Bayerische Akademie der Wissenschaften wendet sich dem Thema zu, das Programm finden Sie <a href="http://www.badw.de/aktuell/pressemitteilungen/archiv/2011/PM_2011_38/index.html">hier</a>. Und in Zusammenarbeit mit dem <a href="http://www.dhi-paris.fr/">Deutschen Historischen Institut/ Paris</a> organisieren wir eine Tagung zum Thema, die am 9.3.2012 in München stattfinden wird. Das Programm wird<a href="http://blog.arthistoricum.net/wissenschaftliches-bloggen-programm/"> nachgeliefert</a>!</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fwissenschaftliches-bloggen%2F&amp;title=Wissenschaftliches%20Bloggen" id="wpa2a_12"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.arthistoricum.net/wissenschaftliches-bloggen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Selbstreferentielles</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/selbstreferentielles/</link>
		<comments>http://blog.arthistoricum.net/selbstreferentielles/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 13:33:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Publizistik]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.arthistoricum.net/?p=4598</guid>
		<description><![CDATA[Dass man als Wissenschaftler bloggen kann, und dass man sogar wissenschaftlich bloggen kann, hat sich in Deutschland, wo weiterhin der in einer gediegenen Zeitschrift veröffentlichte Artikel und das voluminöse Buch absoluter Referenzpunkt wissenschaftlicher Qualität sind, noch nicht so richtig herumgesprochen. Anders etwa in Frankreich. Dort gibt es mit &#8220;hypotheses.org&#8221; sogar einen &#8220;Dachblog&#8221; unter dem sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass man als Wissenschaftler bloggen kann, und dass man sogar wissenschaftlich bloggen kann, hat sich in Deutschland, wo weiterhin der in einer gediegenen Zeitschrift veröffentlichte Artikel und das voluminöse Buch absoluter Referenzpunkt wissenschaftlicher Qualität sind, noch nicht so richtig herumgesprochen. Anders etwa in Frankreich. Dort gibt es mit &#8220;<a href="http://www.hypotheses.org">hypotheses.org</a>&#8221; sogar einen &#8220;Dachblog&#8221; unter dem sich mehrere Hundert wissenschaftliche Blogs zusammengefunden haben. Ähnliches wird jetzt auf deutscher Seite vom Deutschen Historischen <div id="attachment_4601" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://194.95.145.75/wp-content/uploads/2011/12/Clipboard01.jpg"><img src="http://194.95.145.75/wp-content/uploads/2011/12/Clipboard01.jpg" alt="" width="240" height="150" class="size-full wp-image-4601" /></a><p class="wp-caption-text">Homepage von hypotheses.org</p></div>Institut in Paris angestoßen, wo &#8220;<a href="http://www.de.hypotheses.org">de.hypotheses.org</a>&#8221; gegründet wurde. Ich würde vorschlagen, dass der/die geneigte Leser/in doch mal darüber nachdenkt, ob er/ sie nicht auch unter dieses Dach schlüpfen kann und einen Blog gründet. Warum sollte z.B. ein DFG-Projekt, in dem es um die Geschichte des mittelalterlichen Oliphanten geht, dieses ansonsten angeblich nur die Fachwelt interessierende Phänomen auch mal einer breiteren Öffentlichkeit präsentieren? Oder: Wäre es nicht denkbar, dass eine wissenschaftliche Institution wie die meinige, also das <a href="http://www.kunstgeschichte.uni-muenchen.de/index.html">Institut für Kunstgeschichte</a> der LMU München, aus seiner Arbeit per blog berichtet? Keine Angst, ich bin hier schon hinreichend absorbiert, das müsste einer der Kollegen in die Hand nehmen!</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fselbstreferentielles%2F&amp;title=Selbstreferentielles" id="wpa2a_16"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.arthistoricum.net/selbstreferentielles/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Guttenberg reloaded</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/guttenberg-reloaded/</link>
		<comments>http://blog.arthistoricum.net/guttenberg-reloaded/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 19:24:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publizistik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.arthistoricum.net/?p=4575</guid>
		<description><![CDATA[Über den Fall Guttenberg ist hier schon öfter berichtet worden. Jetzt wurde das Verfahren gegen ihn eingestellt. Wenn ich richtig verstehe, geschah das in erster Linie, weil der wirtschafltiche Schaden der urheberrechtlich Geschädigten &#8220;marginal&#8221; war. Für die Wissenschaft ist das eine carte blanche. Welcher Geisteswissenschaftler etwas verdient mit seinen Büchern Geld und kann dadurch geschädigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über den Fall Guttenberg ist hier schon öfter berichtet worden. Jetzt wurde das Verfahren gegen ihn <a href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/ermittlungen-in-plagiatsaffaere-eingestellt-guttenberg-kommt-glimpflich-davon-1.1197275">eingestellt</a>. Wenn ich richtig verstehe, geschah das in erster Linie, weil der wirtschafltiche Schaden der urheberrechtlich Geschädigten &#8220;marginal&#8221; war. Für die Wissenschaft ist das eine carte blanche. Welcher Geisteswissenschaftler etwas verdient mit seinen Büchern Geld und kann dadurch geschädigt werden? Also ran an den Speck und ordentlich bei den in 400er Auflage gedruckten Dissertationen abschreiben. Jeder dadurch entstehende wirtschaftliche Schaden wird marginal sein, ich würde sogar sagen: gleich null.</p>
<p>Immerhin muss Guttenberg jetzt 20.000 Euro an die Kinderkrebshilfe zahlen. Aber das holt er mit seiner anstehenden Rückehr in die Politik locker wieder rein!</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fguttenberg-reloaded%2F&amp;title=Guttenberg%20reloaded" id="wpa2a_20"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.arthistoricum.net/guttenberg-reloaded/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>14</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geist, gezeichnet von Anorexie</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/geist-gezeichnet-von-anorexie/</link>
		<comments>http://blog.arthistoricum.net/geist-gezeichnet-von-anorexie/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 07:49:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Publizistik]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.arthistoricum.net/?p=4437</guid>
		<description><![CDATA[Der berühmte Literatuwissenschaftler Ernst Robert Curtius soll einmal einen Ruf nach Aachen mit der Begründung abgelehnt haben, er müsse dann ja in Zukunft Ingenieure mit &#8220;Herr Kollege&#8221; anreden. Eine ähnlich typische Herablassung der Geistes- gegenüber den Ingenieurs- und Natuwissenschaften kommt im Pseudotiefsinn eines Roland Reuss zum Ausdruck, der seinen Feldzug gegen open access (und &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der berühmte Literatuwissenschaftler <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Robert_Curtius">Ernst Robert Curtius </a>soll einmal einen Ruf nach Aachen mit der Begründung abgelehnt haben, er müsse dann ja in Zukunft Ingenieure mit &#8220;Herr Kollege&#8221; anreden. Eine ähnlich typische Herablassung der Geistes- gegenüber den Ingenieurs- und Natuwissenschaften kommt im Pseudotiefsinn eines Roland Reuss zum Ausdruck, der seinen <a href="http://www.textkritik.de/urheberrecht/">Feldzug gegen open access </a>(und &#8211; unterstützt vom Verlagswesen -<a href="http://www.informationsfreiheitsgesetz.net/blog/2011/07/15/kritiker-wollen-debatte-uber-dfg/"> gegen die DFG</a>) munter fortsetzt. Zuletzt <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/literatur_und_kunst/warum_ein_buch_selber_stehen_koennen_sollte_1.13152346.html">schreibt</a> er in der NZZ: &#8220;Ohne diese Materialisation (gemeint ist das Buch) keine selbstbewusste menschliche Individualität, die uns als Vorbild dienen könnte, ohne diese wiederum keine menschenwürdige Entwicklung. Der Schwarm ist dagegen ein Schmarrn, die staublose Datei im Netz ein Tiefpunkt gewonnenen Wissens: Geist, gezeichnet von Anorexie. Die Vorstellung von Erlösung reduziert auf die eines Laserdruckers.&#8221; Lakonisch kommentiert das der <a href="http://www.perlentaucher.de/feuilletons/2011-10-29.html#a32472">prelentaucher</a>: Adipöse Einsichten! Ich füge hinzu: Das Feigenblatt von FAZ und deutschem Verlagswesen gegnüber notwendigen Neuerungen.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fgeist-gezeichnet-von-anorexie%2F&amp;title=Geist%2C%20gezeichnet%20von%20Anorexie" id="wpa2a_24"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.arthistoricum.net/geist-gezeichnet-von-anorexie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Internet-Forschung</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/internet-forschung/</link>
		<comments>http://blog.arthistoricum.net/internet-forschung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 11:55:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Publizistik]]></category>
		<category><![CDATA[Theorie und Methode]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.arthistoricum.net/?p=4429</guid>
		<description><![CDATA[Heute wird an der Humboldt-Universität in Berlin (wo sonst?) ein Forschungsinstitut für Internet und Gesellschaft eröffnet. (Eine eigene Internet-Präsenz scheint es noch nicht zu geben) Erforscht werden sollen vor allem vier Themengebiete: Innovation, Internet Politik, Rechtsphilosophie und Verfassungsrecht, außerdem Medienpolitik. Mit dem Berkman Center for Internet and Society an der Harvard University in den USA [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wird an der Humboldt-Universität in Berlin (wo sonst?) ein Forschungsinstitut für Internet und Gesellschaft eröffnet. (Eine eigene Internet-Präsenz scheint es noch nicht zu geben) Erforscht werden sollen vor allem vier Themengebiete: Innovation, Internet Politik, Rechtsphilosophie und Verfassungsrecht, außerdem Medienpolitik. Mit dem <a href="http://cyber.law.harvard.edu/">Berkman Center</a> for Internet and Society an der Harvard University in den USA und dem <a href="http://www.oii.ox.ac.uk/">Oxford Internet Institute</a> in England gibt es so etwas andernorts schon lange. Da wurde es höchste Zeit. Etwas ins Gerade gekommen ist das Berliner Institut dadurch, dass es vorläufig ausschließlich von google finanziert wird. Das dürfte auch der Grund sein, warum auf der <a href="http://www.hu-berlin.de/pr/pressemitteilungen/pm1107/pm_110711_01">Homepage</a> der Pressestelle gleich zu Beginn von einem &#8220;unabhängigen Forschungsinstitut&#8221; gesprochen wird. Wollen wir das Beste hoffen! Und hoffen wir auch, dass sich die Themenschwerpunkte über den Bereich des Rechts/Politischen hinaus noch deutlich erweitern!</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Finternet-forschung%2F&amp;title=Internet-Forschung" id="wpa2a_28"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.arthistoricum.net/internet-forschung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nazibilder</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/nazibilder/</link>
		<comments>http://blog.arthistoricum.net/nazibilder/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 11:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst der Moderne]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Publizistik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.arthistoricum.net/?p=4424</guid>
		<description><![CDATA[Im Münchener Zentralinstitut für Kunstgeschichte - selber in einem prominenten Nazi-Bau angesiedelt &#8211; hat man vor ein paar Jahren einige bis dahin wenig beachtete Bände neu entdeckt, die detailliert die Werke dokumentieren, welche in den großen deutschen Kunstausstellungen seit 1937 ausgestellt wurden, um den Deutschen und der Welt zu zeigen, was echte deutsche Kunst sei. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Münchener <a href="http://www.zikg.eu/index.htm">Zentralinstitut für Kunstgeschichte </a>- selber in einem prominenten Nazi-Bau angesiedelt &#8211; hat man vor ein paar Jahren einige bis dahin wenig beachtete Bände neu entdeckt, die detailliert die Werke dokumentieren, welche in den großen deutschen Kunstausstellungen seit 1937 ausgestellt wurden, um den Deutschen und der Welt zu zeigen, was echte deutsche Kunst sei. Ein von der DFG gefördertes digitales Dokumentationsprojekt weist all dies detailliert nach und zeigt, dass die Wirklichkeit noch deprimierender war als das, was man sich immer vorgestellt hat. Kurze Informationen dazu erhalten Sie <a href="http://www.zikg.eu/main/news.htm#gdk">hier</a>, anlässlich einer großen <a href="http://www.zikg.eu/main/2011/GDK/index.htm">Tagung </a>zum Thema wird die Datenbank freigeschaltet. Und heute <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,792246,00.html">berichtet </a>sogar Spiegel online. Herzlichen Glückwunsch!</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fnazibilder%2F&amp;title=Nazibilder" id="wpa2a_32"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.arthistoricum.net/nazibilder/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kindle</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/kindle/</link>
		<comments>http://blog.arthistoricum.net/kindle/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 13:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Publizistik]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.arthistoricum.net/?p=4398</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe zuletzt öfter mal ein kindle-ebook gekauft. Klarer Vorteil: wiegt nichts (außer dem Lesegerät, aber das habe ich sowieso immer dabei), und man hat das Ding 30 Sekunden nach Anforderung lesebereit. Nachteil: es sieht aus wie ein unfertiges Manuskript, und die Abbilungsqualität ist bescheiden &#8211; auch in der Vergrößerungsstufe. Am schwersten wiegt: Es kostet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe zuletzt öfter mal ein kindle-ebook gekauft. Klarer Vorteil: wiegt nichts (außer dem Lesegerät, aber das habe ich sowieso immer dabei), und man hat das Ding 30 Sekunden nach Anforderung lesebereit. Nachteil: es sieht aus wie ein unfertiges Manuskript, und die Abbilungsqualität ist bescheiden &#8211; auch in der Vergrößerungsstufe. Am schwersten wiegt: Es kostet zwar etwas weniger als die Buchversion, aber dafür kann man es nicht ausdrucken (was z.B für Bibliotheken wichtig sein könnte); es lässt sich nur unzureichend annotieren; und es ist so geschützt, dass man es weder verleihen noch weiterverkaufen kann. Dadurch ist es letztlich eigentlich teurer als das gedruckte Buch. Alles Schuld dieses blöden <a href="http://it.wikipedia.org/wiki/Digital_rights_management">Digital rights management</a> (DRM). Dabei gibt es immer wieder ernst zu nehmende Untersuchungen, die belegen, dass der Verzicht auf Nutzungseinschränkungen den Verkauf nicht etwa behindert, sondern sogar befördert. Das ist ähnlich paradox wie die Tatsache, dass die größten Filmpiraten auch die eifrigsten &#8211; zahlenden &#8211; Kinogänger sind. Aber es k<span style="color: #888888"><span style="color: #888888"><em>ö</em></span></span>nnte stimmen!</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fkindle%2F&amp;title=Kindle" id="wpa2a_36"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.arthistoricum.net/kindle/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>lesepunkte</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/lesepunkte/</link>
		<comments>http://blog.arthistoricum.net/lesepunkte/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 12:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Publizistik]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.arthistoricum.net/?p=4404</guid>
		<description><![CDATA[Vor kurzem habe ich hier über den anstehenden Jahrestag der sehepunkte berichtet. Heute soll es kurz um das weniger bekannte Schwesterprojekt der lesepunkte gehen. Das ist ebenfalls eine Rezensionszeitschrift für den Bereich der Geschichte und der Kunst, aber sie richtet sich an Kinder und Jugendliche, und sie wird im wesentlichen von Kindern und Jugendlichen produziert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem habe ich hier über den anstehenden Jahrestag der sehepunkte berichtet. Heute soll es kurz um das weniger bekannte Schwesterprojekt der <a href="http://www.lesepunkte.de">lesepunkte</a> gehen. Das ist ebenfalls eine Rezensionszeitschrift für den Bereich der Geschichte und der Kunst, aber sie richtet sich an Kinder und Jugendliche, und sie wird im wesentlichen von Kindern und Jugendlichen produziert. Als Redakteure haben sich dafür eine ganze Reihe von Lehrern aus quer über Deutschland verteilten Schulen zur Verfügung gestellt, die den Kontakt zu den Schülern herstellen, welche dann ihre Besprechungen zu den Büchern verfassen. Im Prinzip also ganz ähnlich wie bei den sehepunkten. Die lesepunkte haben soeben einen Preis des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Rahmen der Initiative &#8220;Ideen für die Bildungsrepublik&#8221; erhalten, der am 28.10. in Köln <a href="http://histinst.phil-fak.uni-koeln.de/9203.html">vergeben</a> wird.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Flesepunkte%2F&amp;title=lesepunkte" id="wpa2a_40"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.arthistoricum.net/lesepunkte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

