<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>blog.arthistoricum.net &#187; Kunstbibliotheken</title>
	<atom:link href="http://blog.arthistoricum.net/category/kunstbibliotheken/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.arthistoricum.net</link>
	<description>Das Blog von arthistoricum.net</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 09:14:40 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Digitalisierung: Google und/versus Europeana</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/digitalisierung-google-undversus-europeana/</link>
		<comments>http://blog.arthistoricum.net/digitalisierung-google-undversus-europeana/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 08:42:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Fuhrmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstbibliotheken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.arthistoricum.net/?p=3308</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Kolleginnen und Kollegen, nur kurz der Hinweis auf diesen Artikel in der New York Times vom 10. Januar 2011 &#8212; http://www.nytimes.com/2011/01/11/business/global/11google.html?_r=1 &#8211;, in dem es um die Stellung der EU zu Google und besonders auch um das (Spannungs-)Verhältnis von Europeana zu Google geht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen,</p>
<p>nur kurz der Hinweis auf diesen Artikel in der New York Times vom 10. Januar 2011 &#8212; <a href="http://www.nytimes.com/2011/01/11/business/global/11google.html?_r=1">http://www.nytimes.com/2011/01/11/business/global/11google.html?_r=1</a> &#8211;, in dem es um die Stellung der EU zu Google und besonders auch um das (Spannungs-)Verhältnis von Europeana zu Google geht.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fdigitalisierung-google-undversus-europeana%2F&amp;title=Digitalisierung%3A%20Google%20und%2Fversus%20Europeana" id="wpa2a_4"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.arthistoricum.net/digitalisierung-google-undversus-europeana/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Immer zu früh &#8211; und dann plötzlich zu spät</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/immer-zu-fruh-und-dann-plotzlich-zu-spat/</link>
		<comments>http://blog.arthistoricum.net/immer-zu-fruh-und-dann-plotzlich-zu-spat/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 13:29:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstbibliotheken]]></category>
		<category><![CDATA[Publizistik]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.arthistoricum.net/?p=2891</guid>
		<description><![CDATA[Vor ein paar Wochen habe ich hier am Zentralinstitut für Kunstgeschichte einen Vortrag über die &#8220;Bibliothek in 15 Jahren&#8221; gehalten. Dass die ziemlich anders aussehen wird als die heutige, dürfte auf der Hand liegen. Allerdings befürchtete ich, dass das dem insgesamt einigermaßen konservativen Publikum dieser alt-ehrwürdigen Institution nicht so ganz klar sein würde. Egal, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Wochen habe ich hier am<a href="http://www.zikg.lrz-muenchen.de/"> Zentralinstitut für Kunstgeschichte </a>einen Vortrag über die &#8220;Bibliothek in 15 Jahren&#8221; gehalten. Dass die ziemlich anders aussehen wird als die heutige, dürfte auf der Hand liegen. Allerdings befürchtete ich, dass das dem insgesamt einigermaßen konservativen Publikum dieser alt-ehrwürdigen Institution nicht so ganz klar sein würde. Egal, in meiner Vision von der Bibliothek blieb kein Stein auf dem anderen. Papier kam dort nur noch sekundär vor, alles digital, was sonst? Und was passierte? Direkt nach dem Vortrag meldet sich ein berühmter Kollege (Name spielt keine Rolle, aber ich kann immerhin so viel verraten, dass er heute eine Zierde der deutschen Kunstgeschichte an einer <a href="http://www.getty.edu/research/">prominenten Institution</a> in Übersee ist) und meinte: Na ja, das was ich da visioniere, sei doch sowieso irgendwie klar, allenfalls wäre ich noch ein wenig zurückhaltend in der Darstellung der dramatischen Entwicklungen gewesen. Es ist schon verrückt: Jetzt muss ich mir seit 10 Jahren anhören, dass meine Vorstellungen von den auch für die Kunstgeschichte relevanten zukünftigen medialen Bedingungen an den Haaren herbeigezogene oder doch zumindestens dysfunktionale Utopien seien, und jetzt kommt einer, der das Gegenteil behauptet und mich als Passatisten darstellt. Wo war wohl der Punkt, an dem das Ganze umgeschlagen ist?</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fimmer-zu-fruh-und-dann-plotzlich-zu-spat%2F&amp;title=Immer%20zu%20fr%C3%BCh%20%26%238211%3B%20und%20dann%20pl%C3%B6tzlich%20zu%20sp%C3%A4t" id="wpa2a_8"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.arthistoricum.net/immer-zu-fruh-und-dann-plotzlich-zu-spat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>LA Times über Thomas Gaethgens am Getty</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/la-times-uber-thomas-gaethgens-am-getty/</link>
		<comments>http://blog.arthistoricum.net/la-times-uber-thomas-gaethgens-am-getty/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 15:19:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matteo Burioni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunstbibliotheken]]></category>
		<category><![CDATA[Museumswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Getty Institute]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Gaethgens]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.arthistoricum.net/?p=2875</guid>
		<description><![CDATA[Hier findet sich ein interessanter Artikel über die Arbeit von Thomas Gaethgens am Getty. http://www.latimes.com/entertainment/news/la-et-gaehtgens-getty-20100804,0,1117690.story]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier findet sich ein interessanter Artikel über die Arbeit von Thomas Gaethgens am Getty.<br />
<a href="http://www.latimes.com/entertainment/news/la-et-gaehtgens-getty-20100804,0,1117690.story">http://www.latimes.com/entertainment/news/la-et-gaehtgens-getty-20100804,0,1117690.story</a></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fla-times-uber-thomas-gaethgens-am-getty%2F&amp;title=LA%20Times%20%C3%BCber%20Thomas%20Gaethgens%20am%20Getty" id="wpa2a_12"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.arthistoricum.net/la-times-uber-thomas-gaethgens-am-getty/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kunst- und Museumsbibliothek der Stadt Köln droht Schließung</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/kunst-und-museumsbibliothek-der-stadt-koln-droht-schliesung/</link>
		<comments>http://blog.arthistoricum.net/kunst-und-museumsbibliothek-der-stadt-koln-droht-schliesung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 13:48:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Schümmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstbibliotheken]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstbibliothek]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.arthistoricum.net/?p=2729</guid>
		<description><![CDATA[Der Verein Freunde der Kunst- und Museumsbibliothek der Stadt Köln e.V. verbreitet die alarmierende Meldung, dass die Kölner Kunst- und Museumsbibliothek (KMB), die mit ihren über 410.000 Bänden, 75.000 Kleinschriften (Einladungskarten, Informationsblättern etc.) und 184.000 Zeitungsausschnitten eine der größten ihrer Art ist, von der Schließung unmittelbar bedroht ist. Am 13. Juli 2010 wurden die Sparvorschläge der Verwaltung der Stadt Köln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verein <em><a href="http://www.museenkoeln.de/kunst-und-museumsbibliothek/default.asp?s=211&amp;tid=120" target="_blank">Freunde der Kunst- und Museumsbibliothek der Stadt Köln e.V.</a></em> verbreitet die alarmierende Meldung, dass die <a href="http://www.museenkoeln.de/kunst-und-museumsbibliothek/default.asp" target="_blank"><em>Kölner Kunst- und Museumsbibliothek</em></a> (KMB), die mit ihren über 410.000 Bänden, 75.000 Kleinschriften (Einladungskarten, Informationsblättern etc.) und 184.000 Zeitungsausschnitten eine der größten ihrer Art ist, von der Schließung unmittelbar bedroht ist.</p>
<p>Am 13. Juli 2010 wurden die <a href="http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1278957894119.shtml" target="_blank">Sparvorschläge</a> der Verwaltung der Stadt Köln für den Doppelhaushalt 2010/2011 in den Stadtrat eingebracht. Zu diesen gehört auch die Schließung der für die Erforschung der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts international bedeutenden Spezialbibliothek. Immerhin verspricht sich die Stadt Köln mit diesem Schritt Einsparungen von ca. 1 Million Euro, wie die Direktorin der Bibliothek Dr. Elke Purpus, die bei der Ratssitzung als Zuhörerin zugegen war, in einem <a href="http://www.wdr3.de/mosaik/details/artikel/wdr-3-mosaik-9ef7a4935a.html" target="_blank">Interview mit WDR 3</a> berichtet. Das zur KMB gehörende <em><a href="http://www.museenkoeln.de/rheinisches-bildarchiv/" target="_blank">Rheinische Bildarchiv</a></em> soll nach diesen Plänen dem Stadtarchiv zugeschlagen werden.</p>
<p>Der Vorsitzende des Vereins <em>Freunde der Kunst- und Museumsbibliothek der Stadt Köln e.V.</em> Dr. Damian van Melis und seine beiden Stellvertreter Prof. Dr. Stefan Grohé und Walther König schreiben in Ihrem <a href="http://www.akmb.de/web/pdf/KMB_Brief_der_Freunde.pdf" target="_blank">Brief</a> [PDF] hierzu: &#8220;Damit wird nicht nur eine der größten Dokumentationseinrichtungen zur Modernen Kunst und Fotografie zerschlagen, zusätzlich wird die Bibliothek – durch die Schließung – der Öffentlichkeit entzogen. Darüber hinaus würde eine jahrzehntelang gewachsene und mit öffentlichen Geldern geförderte Einrichtung und Wissenschaftsstruktur unwiederbringlich zerschlagen. Dies wäre ein großer und nicht zu verantwortender Verlust nicht nur für Köln, sondern für die gesamte deutsche und internationale Kunst- und Wissenschaftslandschaft.&#8221;</p>
<p>Der Verein bittet nun die Öffentlichkeit um Unterstützung seiner Bemühungen um den Erhalt der KMB: &#8220;Als Förderverein der KMB bitten wir um eine knappe, aber eindeutige Stellungnahme von Ihnen zugunsten der KMB, als Dokumentationseinrichtung der Kunst, in ihrer Einheit von Bibliothek und Bildarchiv, die wir im Rahmen unserer öffentlichen Proteste gegen die Spar- und Streichungspläne verwenden dürfen.&#8221;  Desweiteren stellt er <a href="http://www.akmb.de/web/pdf/KMB_Unterschriftenliste.pdf" target="_blank">Unterschriftenlisten</a> zur Verfügung, die von der Website der <em><a href="http://www.akmb.de/web/html/fokus/kmb2010.html" target="_blank">Arbeitsgemeinschaft der Kunst- und Museumsbibliotheken</a></em> (AKMB) als PDF-Datei heruntergeladen werden können. Sie sollten bis zum 15. September 2010 mit möglichst vielen Einträgen an den <a href="http://www.museenkoeln.de/kunst-und-museumsbibliothek/default.asp?s=211&amp;tid=120" target="_blank">Verein</a> geschickt werden, damit sie im Rahmen der öffentlichen Proteste verwendet werden können.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fkunst-und-museumsbibliothek-der-stadt-koln-droht-schliesung%2F&amp;title=Kunst-%20und%20Museumsbibliothek%20der%20Stadt%20K%C3%B6ln%20droht%20Schlie%C3%9Fung" id="wpa2a_16"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.arthistoricum.net/kunst-und-museumsbibliothek-der-stadt-koln-droht-schliesung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>IBA (BHA): Kooperation zwischen dem Getty Research Institute und ProQuest vereinbart</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/iba-bha-kooperation-zwischen-dem-getty-research-institute-und-proquest-vereinbart/</link>
		<comments>http://blog.arthistoricum.net/iba-bha-kooperation-zwischen-dem-getty-research-institute-und-proquest-vereinbart/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 10:19:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Schümmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstbibliotheken]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliography of the History of Art]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbibliographie]]></category>
		<category><![CDATA[Getty Research Institute]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.arthistoricum.net/?p=2689</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem die Zukunft der kunsthistorischen bibliographischen Datenbank International Bibliography of Art (IBA), die Nachfolgerin der Bibliography of the History of Art (BHA), längere Zeit ungewiss schien, gab das Getty Research Institute (GRI) vor knapp zwei Wochen bekannt, dass die Bibliographie künftig in einer Kooperation von GRI und der Firma ProQuest fortgeführt werden wird. Die Pressemeldung des GRI kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Zukunft der kunsthistorischen bibliographischen Datenbank <em>International Bibliography of Art (IBA)</em>, die Nachfolgerin der <em>Bibliography of the History of Art (BHA)</em>, <a href="http://blog.arthistoricum.net/tag/bibliography-of-the-history-of-art/" target="_self">längere Zeit ungewiss</a> schien, gab das <a href="http://www.getty.edu/research/" target="_blank">Getty Research Institute</a> (GRI) vor knapp zwei Wochen bekannt, dass die Bibliographie künftig in einer Kooperation von GRI und der Firma <a href="http://www.proquest.com" target="_blank">ProQuest</a> fortgeführt werden wird. Die Pressemeldung des GRI <a href="http://www.getty.edu/news/press/proquest/proquest.html" target="_blank">kann hier nachgelesen werden</a>.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fiba-bha-kooperation-zwischen-dem-getty-research-institute-und-proquest-vereinbart%2F&amp;title=IBA%20%28BHA%29%3A%20Kooperation%20zwischen%20dem%20Getty%20Research%20Institute%20und%20ProQuest%20vereinbart" id="wpa2a_20"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.arthistoricum.net/iba-bha-kooperation-zwischen-dem-getty-research-institute-und-proquest-vereinbart/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Und sie bewegt sich doch &#8230;</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/und-sie-bewegt-sich-doch/</link>
		<comments>http://blog.arthistoricum.net/und-sie-bewegt-sich-doch/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 17:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstbibliotheken]]></category>
		<category><![CDATA[Publizistik]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.arthistoricum.net/?p=2425</guid>
		<description><![CDATA[&#8230; die deutsche Verlagslandschaft. Und sogar der SPIEGEL berichtet (11/2010, S. 135): Im Sommer geht Berlin Academic an den Start. Nachdem diverse öffentlich geförderte Publishing on Demand-Verlage sang- und klanglos ihren Betrieb eingestellt haben (was sicherlich mehr an der eigenen Unfähigkeit als an dem angeblich falschen Geschäftsmodell gelegen hat), wünsche ich diesem offenbar sehr professionell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; die deutsche Verlagslandschaft. Und sogar der SPIEGEL berichtet (11/2010, S. 135): Im Sommer geht <a href="http://www.buchmarkt.de/content/41758-berlin-verlag-gruendet-berlin-academic.htm">Berlin Academic</a> an den Start. Nachdem diverse öffentlich geförderte Publishing on Demand-Verlage sang- und klanglos ihren Betrieb <a href="http://blog.arthistoricum.net/hybrid-publikationen/">eingestellt</a> haben (was sicherlich mehr an der eigenen Unfähigkeit als an dem angeblich falschen Geschäftsmodell gelegen hat), wünsche ich diesem offenbar sehr professionell aufgestellten Projekt alles Gute. Die Grundidee: wissenschaftliche Texte online publizieren und Geld mit dem Verkauf von gedruckten Ausgaben eben dieser Texte verdienen. Aus gutem Grund scheint man keine Angst davor zu haben, dass niemand mehr den Ausdruck kaufen will. Hoffen wir, dass die Druckausgabe nicht so teuer ist, dass dieser Mut bestraft wird!</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fund-sie-bewegt-sich-doch%2F&amp;title=Und%20sie%20bewegt%20sich%20doch%20%26%238230%3B" id="wpa2a_24"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.arthistoricum.net/und-sie-bewegt-sich-doch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ebooks</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/ebooks/</link>
		<comments>http://blog.arthistoricum.net/ebooks/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 11:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstbibliotheken]]></category>
		<category><![CDATA[Publizistik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.arthistoricum.net/?p=2310</guid>
		<description><![CDATA[Die scharfen Kritiken des deutschen (und internationalen) Verlagswesens an googles &#8220;Raubzug&#8221;, also dem Versuch des amerikanischen Suchmaschinengiganten, unter Vernachlässigung des Urheberrechtes im Internet eine universelle Bibliothek aufzubauen, mögen darüber hinwegtäuschen, dass dieses deutsche (und internationale) Verlagswesen nicht allem Neuen abhold ist. Solange die eigenen Verdienstmöglichkeiten nicht durch kostenloses Herunterladen von ganzen Büchern im Netz geschmälert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.buchvorstellung.net/index.php/component/content/article/954-boersenverein-warnt-keine-aufweichung-des-urheberrechts.html">scharfen Kritiken</a> des deutschen (und internationalen) Verlagswesens an googles &#8220;Raubzug&#8221;, also dem Versuch des amerikanischen Suchmaschinengiganten, unter Vernachlässigung des Urheberrechtes im Internet eine universelle Bibliothek aufzubauen, mögen darüber hinwegtäuschen, dass dieses deutsche (und internationale) Verlagswesen nicht allem Neuen abhold ist. Solange die eigenen Verdienstmöglichkeiten nicht durch kostenloses Herunterladen von ganzen Büchern im Netz geschmälert werden, sind die Verlage durchaus bereit, innovative  elektronische Lösungen zur Distribution ihrer Inhalte ins Auge zu fassen. Traditionalisten sollten also berücksichtigen, dass sie im Verlagswesen, das sich gerne anheischig macht, die Rechte der Autoren und Autorinnen zu vertreten, keinen natürlichen Verbündeten haben. Wer sich einfach nicht vorstellen kann,  das Buch in Zukunft in einer anderen als der papierenen Aggregatform zu nutzen, sollte sich also nicht allzu sehr auf die Verlage verlassen.</p>
<p>Die UB der Universität München <a href="http://www.ub.uni-muenchen.de/emedien/ebooks/">bietet</a> schon an die 20.000 sogenannte Ebooks an, digitalisierte Versionen eines ursprünglich gedruckt vorliegenden Buches. Über ein sogenanntes <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digitale_Rechteverwaltung">Digital Rights Management </a>(DRM) werden diese Bücher vor unbefugter Nutzung geschützt. Je nach Vertrag mit dem Anbieter heißt das also vor allem, dass nur Angehörige der Uni München darauf zugreifen können, weil eben nur die Uni München gezahlt hat. Aber der Fortschritt gegenüber dem alten Zustand liegt auf der Hand: Man mag sich über die massiven Nutzungseinschränkungen ärgern, die natürlich einer unkontrollierten Proliferation der Buchinhalte im Internet vorbeugen sollen, die neue Form hat aber doch entscheidende Vorteile: Der Inhalt ist punktgenau durchsuchbar, und eines der fundamentalsten Probleme von häufig innerstädtisch gelegenen Bibliotheken kann damit auch gelöst werden: Deren Platzbedarf, der schon jetzt an vielen Stellen zu massiven Entwicklungshemmungen führt. Wer nun gar nicht am Bildschirm lesen will, kann sich die Bücher im übrigen natürlich ausdrucken. Und wer das DRM für zu restriktiv hält, sollte eben darüber nachdenken, ob er selber nicht gleich im <a href="http://www.open-access.net/">open access</a> publiziert &#8211; oder es doch zumindestens weiterempfiehlt!</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Febooks%2F&amp;title=Ebooks" id="wpa2a_28"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.arthistoricum.net/ebooks/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sammelschwerpunktprogramm der Kunstbibliotheken vor unklarer Zukunft</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/sammelschwerpunktprogramm-der-kunstbibliotheken-vor-unklarer-zukunft/</link>
		<comments>http://blog.arthistoricum.net/sammelschwerpunktprogramm-der-kunstbibliotheken-vor-unklarer-zukunft/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 17:13:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Brand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstbibliotheken]]></category>
		<category><![CDATA[AKB]]></category>
		<category><![CDATA[DFG]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstbibliothek]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.arthistoricum.net/?p=2214</guid>
		<description><![CDATA[Im Herbst 2009 teilte die Deutsche Forschungsgemeinschaft in der Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie (56.2009, 5, S.301) mit, dass das Förderprogramm „Spezialbibliotheken von überregionaler Bedeutung“ mit Ablauf des Jahres 2010 beendet wird. Ab dem Jahr 2011 soll ein neues, an Exzellenzkriterien zu orientierendes Förderprogramm aufgelegt werden und einem breiten Kreis fachlicher exzellenter Spezialbibliotheken offen stehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Herbst 2009 teilte die Deutsche Forschungsgemeinschaft in der Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie (56.2009, 5, S.301) mit, dass das Förderprogramm „Spezialbibliotheken von überregionaler Bedeutung“ mit Ablauf des Jahres 2010 beendet wird. Ab dem Jahr 2011 soll ein neues, an Exzellenzkriterien zu orientierendes Förderprogramm aufgelegt werden und einem breiten Kreis fachlicher exzellenter Spezialbibliotheken offen stehen. Die Förderdauer wird in diesem neuen Programm im Unterschied zum bisherigen Spezialbibliothekenprogramm zeitlich befristet sein.</p>
<p>Die in der Arbeitsgemeinschaft der Kunstbibliotheken zusammengeschlossenen großen deutschen Kunstbibliotheken sind von dieser Umstrukturierung in der Bibliotheksförderung der DFG direkt betroffen, denn sie werden in einem gemeinsamen Sammelschwerpunktprogramm seit 1972 finanziell gefördert. Wenn es in Zukunft keine regelmäßige Erwerbungsförderung der DFG für die kunsthistorischen Präsenzbibliotheken mehr geben sollte, stellt sich die Frage, welche Konsequenzen dies für die Literaturversorgung des Faches Kunstgeschichte in Deutschland hat und welche Erwartungen die Fachgemeinschaft hinsichtlich des Anspruchsniveaus und der langfristigen Erwerbungsstrategie an die fachliche Literaturversorgung künftig stellen wird. Siehe hierzu auch den <a title="Beitrag" href="http://blog.arthistoricum.net/dfg-bricht-forderung-der-kunstbibliotheken-ab/">Beitrag </a>von Hubertus Kohle.</p>
<p>Die Arbeitsgemeinschaft der Kunstbibliotheken nimmt die Umstrukturierung der Bibliotheksförderung der DFG zum Anlass, sich selbst, ihre Ziele, die gemeinsamen Projekte und die Ergebnisse aus fast vierzig Jahren koordinierter Sammeltätigkeit im Zusammenhang darzustellen. <strong><a title="LINK" href="http://spkkunstbibliothek-cdm.gbv.de/u?/akb,48">LINK</a></strong></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fsammelschwerpunktprogramm-der-kunstbibliotheken-vor-unklarer-zukunft%2F&amp;title=Sammelschwerpunktprogramm%20der%20Kunstbibliotheken%20vor%20unklarer%20Zukunft" id="wpa2a_32"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.arthistoricum.net/sammelschwerpunktprogramm-der-kunstbibliotheken-vor-unklarer-zukunft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>DFG bricht Förderung der Kunstbibliotheken ab</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/dfg-bricht-forderung-der-kunstbibliotheken-ab/</link>
		<comments>http://blog.arthistoricum.net/dfg-bricht-forderung-der-kunstbibliotheken-ab/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 07:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstbibliotheken]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[AKB]]></category>
		<category><![CDATA[DFG]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstbibliothek]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.arthistoricum.net/?p=2210</guid>
		<description><![CDATA[Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert seit ca. 35 Jahren führende kunsthistorische Bibliotheken mit substantiellen Beträgen, die in manchen Fällen ein Drittel des gesamten zur Verfügung stehenden Haushaltes betreffen. Diese Förderung soll mit sofortiger Wirkung eingestellt werden. Wer z.B. einmal in der Bibliothek des Zentralinstitutes für Kunstgeschichte in München gearbeitet hat, weiß, was es heißt, eine wirklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert seit ca. 35 Jahren führende kunsthistorische Bibliotheken mit substantiellen Beträgen, die in manchen Fällen ein Drittel des gesamten zur Verfügung stehenden Haushaltes betreffen. Diese Förderung soll mit sofortiger Wirkung eingestellt werden.</p>
<p>Wer z.B. einmal in der Bibliothek des Zentralinstitutes für Kunstgeschichte in München gearbeitet hat, weiß, was es heißt, eine wirklich exzellente  Einrichtung zu benutzen. Damit meine ich <strong>wirkliche</strong> Exzellenz  und nicht prätentiös antragsrhetorisch aufgebrezelte Möchtegern-Exzellenz. In dieser Bibliothek ist über Jahrzehnte hinweg das kunstgeschichtliche Buchwesen mit einer Intensität und Kennerschaft gesammelt worden, dass man &#8211; etwa wenn man sich für französische Kunst interessiert &#8211; besser nach München kommt als nach Paris. Und auch diejenigen, die nicht die Möglichkeit haben, profitieren: Die internet-gestützte <a href="http://www.zikg.eu/main/biblio/opac_info.htm">Erschließung</a> der Bestände ist vorbildlich und dadurch weltweit nutzbar.</p>
<p>Angesichts des prozentualen Anteils, den die DFG zuschießt, steht zu erwarten, dass es mit dieser Herrlichkeit bald vorbei sein dürfte. Vielleicht ist in diesem Zusammenhang auch noch einmal sinnvoll, daran zu erinnern, dass Bücher weiterhin eine fundamentale Rolle in der Wissenschaft spielen, obwohl man ja zuweilen den Eindruck hat, dass alles über die ominöse Vernetzung geregelt werden kann. Wenn Sie sich mit dieser Perspektive nicht anfreunden können, sollten Sie dem <a href="http://www.dfg.de/dfg_im_profil/struktur/geschaeftsstelle/vorstand/index.html">DFG-Präsidenten</a> einen netten Brief schreiben!</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fdfg-bricht-forderung-der-kunstbibliotheken-ab%2F&amp;title=DFG%20bricht%20F%C3%B6rderung%20der%20Kunstbibliotheken%20ab" id="wpa2a_36"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.arthistoricum.net/dfg-bricht-forderung-der-kunstbibliotheken-ab/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>16</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Open Acess-Petition im Deutschen Bundestag</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/open-acess-petition-im-deutschen-bundestag/</link>
		<comments>http://blog.arthistoricum.net/open-acess-petition-im-deutschen-bundestag/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 18:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstbibliotheken]]></category>
		<category><![CDATA[Publizistik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.arthistoricum.net/?p=2156</guid>
		<description><![CDATA[Beim Bundestag ist eine Petition eingereicht worden, in der verlangt wird, dass mit öffentlichen Mitteln geförderte Forschung kostenlos allen zur Verfügung gestellt werde. Nach Lage der Dinge kann das nur im Internet geschehen. Die Petition ist schon von fast 6000 Interessierten unterschrieben worden. Sie folgt der einfachen Logik, dass der Steuerzahler, der die Wissenschaft in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Bundestag ist eine <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=7922">Petition</a> eingereicht worden, in der verlangt wird, dass mit öffentlichen Mitteln geförderte Forschung kostenlos allen zur Verfügung gestellt werde. Nach Lage der Dinge kann das nur im Internet geschehen. Die Petition ist schon von fast 6000 Interessierten unterschrieben worden. Sie folgt der einfachen Logik, dass der Steuerzahler, der die Wissenschaft in Deutschland mit jährlich 12 Milliarden Euro unterstützt, nicht gezwungen sein sollte, für die Ergebnisse erneut zu bezahlen, indem er sie in Buch- oder Zeitschriftenform kauft. Nicht gemeint ist, dass diese Forschung <em>nur </em>im <a href="http://www.open-access.net/">open access</a> erscheint, so dass eine Schädigung der Verlage daraus nicht notwendig folgt. Es wäre sicherlich schön, wenn die beeindruckende Zahl der Unterzeichner noch beeindruckender würde und unsere Damen und Herren Abgeordneten merken, dass wir nicht alle Anhänger des <a href="http://www.textkritik.de/urheberrecht/index.htm">Heidelberger Appells</a> sind! Wie diese weitgehende Forderung, die von amerikanischen Vorbildern inspiriert ist, sich allerdings mit der gesetzlich festgelegten Freiheit der Wahl des Publikationsortes in Einklang bringen lässt, steht auf einem anderen Blatt und wird den Juristen im Bundestag sicherlich einiges zu denken geben. Vgl. hierzu den <a href="http://www.klostermann.de/autorschaft.pdf">Beitrag </a>von Volker Rieble in diesem open-access-kritischen Buch, dass pikanterweise im open access erschienen ist!</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fopen-acess-petition-im-deutschen-bundestag%2F&amp;title=Open%20Acess-Petition%20im%20Deutschen%20Bundestag" id="wpa2a_40"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.arthistoricum.net/open-acess-petition-im-deutschen-bundestag/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

