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	<title>blog.arthistoricum.net &#187; Fotografie</title>
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		<title>Leider ist die Zukunft anders als die Vergangenheit</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:51:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem veröffentlichte Jim Rakete &#8211; was für ein Name! Aber der Name eines bekannten Photographen &#8211; in der SZ einen melancholischen Artikel über das Ende von Kodak, das er mit dem Ende der analogen Photographie gleichsetzte. Alles, was er feststellte, kann auf allgemeine Zustimmung treffen &#8211; auch auf meine. Aber was hilft&#8217;s? Was ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/jim-rakete-zur-kodak-insolvenz-zu-langsam-fuer-die-digitale-geschwaetzigkeit-1.1266200">veröffentlichte</a> Jim Rakete &#8211; was für ein Name! Aber der Name eines bekannten Photographen &#8211; in der SZ einen melancholischen Artikel über das Ende von Kodak, das er mit dem Ende der analogen Photographie gleichsetzte. Alles, was er feststellte, kann auf allgemeine Zustimmung treffen &#8211; auch auf meine. Aber was hilft&#8217;s? Was ich nicht verändern kann, muss ich betreiben! Und nicht immer nur das blockieren, was unvermeidbar ist. Unvermeidbar übrigens in erster Linie, weil im Neuen nicht immer nur der Verlust des Alten liegt, sondern auch neue Qualitäten und neue Chancen!</p>
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		<title>Bartolomeo Ammannati. Eine Online-Ausstellung der Photothek des Kunsthistorischen Instituts in Florenz &#8211; Max-Planck-Institut</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 10:33:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefania Clio Lösch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Renaissance]]></category>
		<category><![CDATA[Skulptur]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Photothek des Kunsthistorischen Instituts in Florenz – Max-Planck-Institut präsentiert die aktuelle Fotokampagne einiger wichtiger Werke Bartolomeo Ammannatis in einer Online-Ausstellung. Im Zuge der Vorbereitungen für die Ausstellung „L’acqua, la pietra, il fuoco. Bartolomeo Ammannati scultore“, die das Museo del Bargello in Florenz anlässlich des 500. Geburtstages des Künstlers in diesem Jahr zeigte, wurde die [...]]]></description>
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<p>Die Photothek des Kunsthistorischen Instituts in Florenz – Max-Planck-Institut präsentiert die aktuelle Fotokampagne einiger wichtiger Werke Bartolomeo Ammannatis in einer Online-Ausstellung.<br />
Im Zuge der Vorbereitungen für die Ausstellung „L’acqua, la pietra, il fuoco. Bartolomeo Ammannati scultore“, die das Museo del Bargello in Florenz anlässlich des 500. Geburtstages des Künstlers in diesem Jahr zeigte, wurde die Photothek des Kunsthistorischen Instituts in Florenz mit einer Fotokampagne einbezogen, die unter idealen Aufnahmebedingungen durchgeführt werden konnte. Mit Hinblick auf eine Revision der musealen Präsentation und auf eine virtuelle Rekonstruktion von Ammannatis Fontana di Sala Grande hatte man einige Werke von den Wänden gerückt, welches die Aufnahme der Skulpturen erstmals von allen Seiten möglich machte. Die dabei entstandene fotografische Dokumentation bietet den Forschern einige völlig neue Blickwinkel auf ihre Studienobjekte.<br />
Ab dem 21. November 2011 zeigt nun die Photothek insgesamt 46 Fotos aus dieser Kampagne in einer Online-Ausstellung. Ergänzt werden sie durch 14 Aufnahmen des Palazzo Grifoni Budini Gattai, Sitz der Photothek, einem der architektonischen Hauptwerke Ammannatis.<br />
Bartolomeo Ammannati (1511-1592) war einer der bedeutendsten Künstler der Florentiner Hochrenaissance. Nach einer Ausbildung in der Werkstatt des Bildhauers Baccio Bandinelli und Aufenthalten in Venedig und Urbino erhielt er zwischen 1540-1542 mit dem Grabmal für Mario Nari in Santissima Annunziata seinen ersten größeren Auftrag. 1550 ging er nach Rom, wo er auf Michelangelo traf, dessen Werke er bereits in Florenz eingehend studiert hatte. Die Bewunderung für den älteren Künstler und den Einfluss, den dessen Werk auf Ammannatis bildhauerische Arbeiten hatte, ist in allen seinen Werken zu spüren. So bereits in seiner um 1536 entstandenen „Leda mit dem Schwan“. Unübersehbar ist hier die stilistische, aber auch thematische Nähe zu Michelangelo, der dieses mythologische Thema zwischen 1529 und 1530 in einem heute verlorenen, jedoch vielkopierten Bild für Alfonso d’Este festgehalten hatte.<br />
Seinen künstlerischen Durchbruch erzielte Ammannati nach der Rückkehr aus Rom im Jahr 1555. Cosimo I. de‘ Medici hatte ihn an seinen Hof gerufen, wo er, gefördert von Vasari und Michelangelo, rasch zu einem der gefragtesten Künstler aufsteigen sollte.<br />
Zusammen mit Vasari arbeitete er an der Umgestaltung des Palazzo Vecchio zur herrschaftlichen Residenz und entwarf zwischen 1556-1561 für den Salone dei Cinquecento eine monumentale Brunnenanlage. Planänderungen hinsichtlich der Deckenhöhe ließen das Projekt scheitern, die Skulpturen dafür waren jedoch bereits ausgeführt. Einige von ihnen, so die von zwei Pfauen flankierte Juno sowie die Nymphe Kastalia und die personifizierte Gestalt des Flusses Arno wurden von Ammannati 1588-1589 in den Brunnen oberhalb des Hofes des Palazzo Pitti integriert. Später fanden sie im Boboli-Garten Aufstellung, bevor sie von dort aus konservatorischen Gründen entfernt und in den Bargello gebracht wurden. Ein 3-D-Modell, welches man anlässlich der Ausstellung zum 500. Geburtstag des Bildhauers entwickelte, rekonstruiert jedoch virtuell Ammannatis originalen Entwurf.<br />
Noch während Ammannati an dem Brunnen für den Salone dei Cinquecento arbeitete, erhielt er von Cosimo I. weitere Aufträge. Dazu gehört auch die 1559-1560 entstandene Bronzegruppe des mit dem Riesen Antäus ringenden Herkules, die für den Brunnen im Garten der Villa Medici in Castello bestimmt war. Das Werk fixiert den Moment des Kampfes, in welchem Herkules die Brust des Anthäus umschlingt und ihn in die Höhe reißt.<br />
Einen kleinen, aber signifikanten Ausblick auf das architektonische Werk des Künstlers bieten schließlich die Aufnahmen des Palazzo Grifoni Budini Gattai. Er wurde zwischen 1561 und 1565 im Auftrag von Ugolino Grifoni, Sekretär Cosimos I., an der Piazza Santissima Annunziata in Florenz errichtet. Der Palazzo besticht nicht nur durch seine Monumentalität, sondern auch durch die Verwendung von in ihren Rottönen nuancierenden Terrakotta-Ziegeln, die Ammannati bewusst in die Gestaltung der Fassade einbezogen hat. Als die Photothek des Kunsthistorischen Instituts in Florenz 2010 die Kampagne durchführte, fanden dabei die Lichtverhältnisse und ihr Einfluss auf die Farbigkeit des Backsteins sowie auf die plastische Wirkung des Gebäudes besondere Beachtung. Die Fassade wurde bewusst zu unterschiedlichen Tageszeiten fotografiert, um das Spiel des Architekten mit dem Kolorit zu veranschaulichen.</p>
<p>BARTOLOMEO AMMANNATI – Eine Onlineausstellung der Photothek des Kunsthistorischen Instituts in Florenz – Max-Planck-Institut<br />
Konzept: Costanza Caraffa, Almut Goldhahn<br />
Texte: Almut Goldhahn<br />
Koordination und Redaktion: Almut Goldhahn<br />
Ab 21. November online unter http://expo.khi.fi.it</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
Dott.ssa Stefania Clio Lösch<br />
Leiterin Öffentlichkeitsarbeit<br />
Kunsthistorisches Institut in Florenz &#8211; Max Planck Institut<br />
Via Giuseppe Giusti 44, 50121 Firenze, Italia<br />
Tel. +39 055 249 11 90, Fax +39 055 244 394<br />
khi-presse@khi.fi.it<br />
<a href="http://www.khi.fi.it/">www.khi.fi.it/</a></p>
<p><a href="http://194.95.145.75/wp-content/uploads/2011/12/KHI_Pressemitteilung_Ammannati3.pdf">KHI_Pressemitteilung_Ammannati</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>BARTOLOMEO AMMANNATI – An online-exhibition by the Photo Library of the Kunsthistorisches Institut in Florenz – Max-Planck-Institut</strong></p>
<p>The Photo Library of the Kunsthistorisches Institut in Florenz – Max-Planck-Institut is showcasing its current photographic campaign of some important works of Bartolomeo Ammannati in an online-exhibition.<br />
As part of preparations for the exhibition “L’acqua, la pietra, il fuoco. Bartolomeo Ammannati scultore”, which the Museo del Bargello in Florence was holding this year to mark the fifthth centenary of the artist’s birth, the Photo Library of the Kunsthistorisches Institut in Florenz was involved with a photographic campaign, which could be conducted under ideal conditions. With a view to a revamped museum display and a virtual reconstruction of Ammannati’s Fontana di Sala Grande, a few of his works were removed from the walls of the Bargello; this made it possible for the first time to photograph the sculptures in the round. The resulting photographic documentation provides researchers with a wholly new angle of vision of Ammannati’s sculptural works.<br />
From 21 November 2011 the Photo Library is showing a total of 46 photos from this campaign in its new online-exhibition. They are supplemented with 14 photos of the Palazzo Grifoni Budini Gattai, where the Photo Library is situated, and one of Ammannati’s main architectural works.<br />
Bartolomeo Ammannati (1511-1592) was one of the most important artists of the Florentine High Renaissance. After an apprenticeship in the workshop of the sculptor Baccio Bandinelli and periods of activity in Venice and Urbino, he received his first major commission between 1540 and 1542: the tomb of Mario Nari in Santissima Annunziata. In 1550 Ammannati went to Rome, where he met Michelangelo, whose works he had already studied with great attention in Florence. His admiration for the ageing master, and the influence his work had on Ammannati’s sculptures, can be felt in all his works, as already in his “Leda with the Swan” dating to c.1536. What cannot be ignored in this sculpture is the stylistic, and also the iconographic, affinity with Michelangelo, who had developed this mythological theme in a now lost, but much copied painting for Alfonso d’Este between 1529 and 1530.<br />
Ammannati achieved his artistic breakthrough after his return to Florence from Rome in 1555. Cosimo I de‘ Medici had called him to his court, where, with the active support of Vasari and Michelangelo, he speedily rose to become one of the artists most in demand. Together with Vasari he worked on the transformation of the medieval Palazzo Vecchio into a sumptuous ducal residence and designed a monumental fountain ensemble for the Salone dei Cinquecento between 1556 and 1561. Alterations in plan to do with the height of the ceiling led to the project being abandoned. But the sculptures for it had already been completed. Some of them, such as the two peacocks flanking Juno, the nymph Castalia and the personified river Arno, were included in Ammannati’s fountain above the courtyard of the Palazzo Pitti in 1588-1589. They were then installed as garden-statues in the Boboli Gardens, before eventually being removed to the Bargello for conservational reasons. However, a 3-D model, specially developed in the context of the exhibition marking the sculptor’s fifthth centenary, provides a virtual reconstruction of Ammannati’s original project.<br />
While Ammannati was still working on his fountain for the Salone dei Cinquecento, he received further commissions from Cosimo I. They included the bronze group of Hercules wrestling with the giant Antaeus (1559-1560). It was intended for the fountain in the garden of the Villa Medici in Castello. It captures the turning point in the contest when Hercules powerfully grasps his arms round Antaeus’ chest and hoists him into the air.<br />
A small but significant insight into the artist’s architectural works is provided lastly by the group of photos of the Palazzo Grifoni Budini Gattai in the Piazza Santissima Annunziata in Florence. Erected for Ugolino Grifoni, secretary of Cosimo I, between 1561 and 1565, the Palazzo Grifoni is striking not only for its monumentality, but also for its use of red terracotta bricks, nuanced in their varying shades of russet and orange, which Ammannati consciously incorporated into the articulation of the façade. When the Photo Library of the Kunsthistorisches Institut in Florenz conducted its photographic campaign in 2010, particular attention was paid to changing lighting conditions and their influence on the colour of the bricks as well as on the plastic effect of the building. So the façade was photographed at different times of the day to illustrate the architect’s sophisticated play with colour and texture.</p>
<p>BARTOLOMEO AMMANNATI – An online-exhibition by the Photo Library of the Kunsthistorisches Institut in Florenz – Max-Planck-Institut<br />
Concept: Costanza Caraffa, Almut Goldhahn<br />
Texts: Almut Goldhahn<br />
Coordination and editing: Almut Goldhahn<br />
From 21 November online on the website http://expo.khi.fi.it</p>
<p>Further info:<br />
Dott.ssa Stefania Clio Lösch<br />
Head of Public Relations<br />
Kunsthistorisches Institut in Florenz &#8211; Max Planck Institut<br />
Via Giuseppe Giusti 44, 50121 Firenze, Italia<br />
Tel. +39 055 249 11 90, Fax +39 055 244 394<br />
khi-presse@khi.fi.it<br />
<a href="http://www.khi.fi.it/">www.khi.fi.it/</a></p>
<p><a href="http://194.95.145.75/wp-content/uploads/2011/12/KHI_Press_release_Ammannati1.pdf">KHI_Press_release_Ammannati</a></p>
<p><strong></strong> </p>
<p><strong>BARTOLOMEO AMMANNATI &#8211; Una mostra online della Fototeca del Kunsthistorisches Institut in Florenz &#8211; Max-Planck-Institut</strong></p>
<p>La Fototeca del Kunsthistorisches Institut in Florenz – Max-Planck-Institut presenta l’attuale campagna fotografica su alcune delle più importanti opere di Bartolomeo Ammannati in una mostra online.<br />
In concomitanza con la preparazione della mostra ”L&#8217;acqua, la pietra, il fuoco. Bartolomeo Ammannati scultore”, presentata dal Museo del Bargello a Firenze per il quinto centenario della nascita dell&#8217;artista, la Fototeca del Kunsthistorisches Institut in Florenz è stata invitata a realizzare una campagna fotografica che si è potuta svolgere in condizioni ottimali. In vista della revisione dell’allestimento museale di alcune figure e della ricostruzione virtuale della “Fontana di Sala Grande” dell’Ammannati, alcune opere sono state movimentate rispetto alla originaria collocazione permettendo di fotografarle per la prima volta da diversi punti di vista. La documentazione fotografica così realizzata offre ai ricercatori un nuovo sguardo sulle sculture di Ammannati.<br />
Dal 21 novembre 2011 la Fototeca propone quarantasei immagini provenienti da questa campagna fotografica in una mostra online. Inoltre vengono presentate anche quattordici fotografie di Palazzo Grifoni Budini Gattai, sede attuale della Fototeca, una delle opere architettoniche più importanti realizzate da Ammannati.<br />
Bartolomeo Ammannati (1511-1592) è stato uno degli artisti più importanti del tardo Rinascimento fiorentino. Dopo un apprendistato nella bottega dello scultore Baccio Bandinelli e soggiorni a Venezia e Urbino, ricevette tra il 1540 e il 1542 la sua prima grande commissione: la realizzazione della tomba di Mario Nari in Santissima Annunziata. Nel 1550 si trasferì a Roma, dove incontrò Michelangelo, le cui opere aveva potuto studiare a Firenze e che ammirava profondamente. Questa ammirazione e l’influenza di Michelangelo sulle sculture di Ammannati sono riconoscibili in tutte le sue opere. Un primo influsso si può riscontrare nella “Leda col cigno”, scolpita intorno al 1536. Si noti soprattutto la similitudine stilistica e tematica con Michelangelo, che aveva realizzato tra il 1529 e il 1530 per Alfonso d’Este un dipinto dallo stesso soggetto mitologico, oggi purtroppo smarrito, ma noto grazie a numerose riproduzioni.<br />
L’apice della carriera artistica di Ammannati fu raggiunto dopo il suo ritorno da Roma nel 1555. Cosimo I de&#8217; Medici lo chiamò alla sua corte dove, grazie al supporto di Vasari e Michelangelo, divenne uno degli artisti più richiesti. Insieme a Vasari trasformò Palazzo Vecchio in una residenza signorile e progettò tra il 1556-1561 per il Salone dei Cinquecento una fontana monumentale (la cosiddetta Fontana di Sala Grande). Modifiche all’altezza del soffitto fecero fallire il progetto. Le sculture per la fontana, però, erano già state eseguite. Alcune di queste, come la Giunone affiancata da due pavoni, la ninfa Castalia e la personificazione del fiume Arno, furono inserite da Ammannati nel 1588-1589 nella fontana posta sopra la corte di Palazzo Pitti.<br />
In seguito le opere furono esposte nel giardino di Boboli, prima di essere rimosse per questioni di conservazione e portate al Museo del Bargello. Un modello in 3-D, appositamente creato in occasione della mostra per il quinto centenario della nascita dell&#8217;artista, ricostruisce virtualmente il progetto originale di Ammannati.<br />
Mentre lavorava ancora alla fontana per il Salone dei Cinquecento, Ammannati ricevette da Cosimo I ulteriori commissioni, tra cui il gruppo bronzeo di Ercole e Anteo (1559-1560) destinato alla fontana nel giardino di Villa Medici a Castello. L&#8217;opera coglie il momento del combattimento, in cui Ercole stringe il petto di Anteo sollevandolo da terra.<br />
Infine, le immagini di Palazzo Grifoni Budini Gattai offrono una visuale, circoscritta ma importante, sull&#8217;opera architettonica dell&#8217;artista. Eretto in piazza Santissima Annunziata tra il 1561 e il 1565 su commissione del segretario di Cosimo I Ugolino Grifoni, il Palazzo si impone non solo per la sua monumentalità, ma soprattutto per l’impiego in facciata di mattoni in terracotta di varie sfumature di rosso. Quando nel 2010 la Fototeca del Kunsthistorisches Institut in Florenz ha condotto la campagna fotografica qui presentata, un’attenzione particolare è stata rivolta allo studio dei cambiamenti provocati dalla luce in relazione al colore e alla plasticità dell&#8217;edificio. La facciata è stata pertanto fotografata in orari diversi per verificare l’alternarsi di colori voluto dall’architetto.</p>
<p>BARTOLOMEO AMMANNATI – Una mostra online della Fototeca del Kunsthistorisches Institut in Florenz – Max-Planck-Institut<br />
Progetto: Costanza Caraffa, Almut Goldhahn<br />
Testi: Almut Goldhahn<br />
Coordinamento e redazione: Almut Goldhahn<br />
Online dal 21 novembre sul sito: http://expo.khi.fi.it</p>
<p>Ulteriori Informazioni:<br />
Dott.ssa Stefania Clio Lösch<br />
Responsabile Pubbliche Relazioni<br />
Kunsthistorisches Institut in Florenz &#8211; Max Planck Institut<br />
Via Giuseppe Giusti 44, 50121 Firenze, Italia<br />
Tel. +39 055 249 11 90, Fax +39 055 244 394<br />
khi-presse@khi.fi.it<br />
<a href="http://www.khi.fi.it/">www.khi.fi.it/</a></p>
<p> <a href="http://194.95.145.75/wp-content/uploads/2011/12/KHI_Comunicato_stampa_Ammannati12.pdf">KHI_Comunicato_stampa_Ammannati[1]</a></p>
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		<title>Nazibilder</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 11:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst der Moderne]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Münchener Zentralinstitut für Kunstgeschichte - selber in einem prominenten Nazi-Bau angesiedelt &#8211; hat man vor ein paar Jahren einige bis dahin wenig beachtete Bände neu entdeckt, die detailliert die Werke dokumentieren, welche in den großen deutschen Kunstausstellungen seit 1937 ausgestellt wurden, um den Deutschen und der Welt zu zeigen, was echte deutsche Kunst sei. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Münchener <a href="http://www.zikg.eu/index.htm">Zentralinstitut für Kunstgeschichte </a>- selber in einem prominenten Nazi-Bau angesiedelt &#8211; hat man vor ein paar Jahren einige bis dahin wenig beachtete Bände neu entdeckt, die detailliert die Werke dokumentieren, welche in den großen deutschen Kunstausstellungen seit 1937 ausgestellt wurden, um den Deutschen und der Welt zu zeigen, was echte deutsche Kunst sei. Ein von der DFG gefördertes digitales Dokumentationsprojekt weist all dies detailliert nach und zeigt, dass die Wirklichkeit noch deprimierender war als das, was man sich immer vorgestellt hat. Kurze Informationen dazu erhalten Sie <a href="http://www.zikg.eu/main/news.htm#gdk">hier</a>, anlässlich einer großen <a href="http://www.zikg.eu/main/2011/GDK/index.htm">Tagung </a>zum Thema wird die Datenbank freigeschaltet. Und heute <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,792246,00.html">berichtet </a>sogar Spiegel online. Herzlichen Glückwunsch!</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fnazibilder%2F&amp;title=Nazibilder" id="wpa2a_12"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Isaac Julien in München</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/isaac-julien-in-munchen/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 05:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst der Moderne]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Die weitgehende und als solche natürlich völlig gerechtfertigte Fokussierung auf die Menschenrechtssituation in China bringt die Gefahr mit sich, dass der ungeheure Reichtum dieses Landes kaum mehr zur Geltung kommt. Eines Landes mit mehr als einer Milliarde Einwohnern, in dem schon zu Zeiten Entdeckungen gemacht wurden, die die Europäer dann ein halbes Jahrtausend später nachvollzogen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die weitgehende und als solche natürlich völlig gerechtfertigte Fokussierung auf die Menschenrechtssituation in China bringt die Gefahr mit sich, dass der ungeheure Reichtum dieses Landes kaum mehr zur Geltung kommt. Eines Landes mit mehr als einer Milliarde Einwohnern, in dem schon zu Zeiten Entdeckungen gemacht wurden, die die Europäer dann ein halbes Jahrtausend später nachvollzogen und für sich reklamierten. Und einer Kultur, deren Sprache vielleicht in 20, 30 Jahren das Englische als Weltsprache abgelöst haben wird.</p>
<p>Einen ungeheuer poetischen Einblick in die Geschichte und Gegenwart dieses Landes gibt<a href="http://www.isaacjulien.com/home"> Isaac Julien</a>s Videoinstallation &#8220;Ten Thousand Waves&#8221;, die zur Zeit in der Münchener <a href="http://www.museum-brandhorst.de/de/ausstellungsvorschau/isaac-julien.html">Brandhorst </a>Sammlung gezeigt wird. Dabei prallen verwunschene Landschaften und die Megahektik des heutigen Shanghai unvermittelt aufeinander, wechseln träumerische Phantasieszenen aus der chinesischen Mythologie mit Erinnerungen an das Shanghai der 30er Jahre ab. Ein absolutes Muss mindestens für alle, die in Süddeutschland leben!</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fisaac-julien-in-munchen%2F&amp;title=Isaac%20Julien%20in%20M%C3%BCnchen" id="wpa2a_16"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>ARTstor</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 16:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Charles Davis, München &#160; EIN BILDARCHIV FÜR ZUHAUSE UND UNTERWEGS Die Hiobsbotschaft heisst: Phototheken schliessen überall, oder mindestens leiden sie unter stark reduzierten Öffnungszeiten. Dennoch haben Bildforscher oft eine unbändige Lust auf Bilder. Man kann lange über die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Gestaltungen von Bilddatenbanken reden, aber weiterhin werden alle Bilder gebraucht, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Gastbeitrag von Charles Davis, München</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>EIN BILDARCHIV FÜR ZUHAUSE UND UNTERWEGS</p>
<p>Die Hiobsbotschaft heisst: Phototheken schliessen überall, oder mindestens leiden sie unter stark reduzierten Öffnungszeiten. Dennoch haben Bildforscher oft eine unbändige Lust auf Bilder. Man kann lange über die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Gestaltungen von Bilddatenbanken reden, aber weiterhin werden alle Bilder gebraucht, die man finden kann. Für das post-postmoderne, ja das ‚digimoderne‘ Auge bieten die grossen Bildsuchmaschinen die reichste und anregendste Ernte. Für Bildrecherchen stehen zahlreiche Bilddatenbanken zur Verfügung: nicht nur <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/Hauptseite">Wikipedia Commons</a>, sondern auch kostenlose Webseiten wie <a href="http://www.europeana.eu/portal/">Europeana</a>, <a href="http://www.artcyclopedia.com/">Artcyclopedia</a> und das <a href="http://www.fotomarburg.de/">Marburger Bildarchiv</a>. Außerdem kommen andere  Bilddatenbanken wie<a href="http://prometheus-bildarchiv.de/"> Prometheus </a>(mit inzwischen fast 800.000 Bildern) in Frage. Für die Nutzung von Prometheus – das verteilte digitale Bildarchiv für Forschung und Lehre – muss eine persönliche oder institutionelle Lizenz vorliegen. Die meisten deutschen Universitäten stellen ihren Mitgliedern eine für den kostenlosen Campus-Zugang zur Verfügung. Lizenzierte Institutionen liegen fast ausschliesslich im deutschsprachigen Raum, zu den sehr wenigen Ausnahmen zählen das Harvard College und die Universität Ca’ Foscari in Venedig. In München zum Beispiel befinden sich vier institutionenelle Lizenzen und achtundziebzig persönliche Konten.  In der neusten <a href="http://blog.arthistoricum.net/prometheus/">Diskussion</a> über Prometheus in diesem Blog (mit zahlreichen Kommentaren) wird <a href="http://www.artstor.org/index.shtml">ARTstor</a> gelegentlich erwähnt, meistens aber als ein eher teurer, subskriptionspflichtiger Dienst, oder schlicht und einfach als “der falsche Weg” (unter den vielen ‘falschen’).</p>
<p>Trotzdem erfahren schon seit einer Weile die Besucher der Homepage des Zentralinstitutes für Kunstgeschichte, dass das “ZI  JSTOR und ARTstor” lizenziert. Es wird berichtet, dass “von den Computerarbeitsplätzen innerhalbs des ZI nun auch ARTstor nutzbar” ist. Was nicht verraten wird, ist, dass im Unterschied zu subskriptionspflichtige Datenbanken wie gerade JSTOR, ARTstor allen ein sehr benutzerfreundliches Feature bietet: “remote access”, also ein Fernzugriff. (Bei JSTOR ist dies gelegentlich möglich aber nur mit Zugang zu einem Proxy-Server.) Bei ARTstor bekommen alle den Fernzugriff durch eine kinderleichte Registrierung – man braucht nur eine email Adresse und ein Passwort seiner Wahl. Die erste Registrierung muss am Ort, in einer der lizenzierten Institutionen bzw. Bibliotheken durchgeführt werden: im ZI München, z.B. mit den Publikumscomputern oder über die ZI W-Lan. Dann geht’s los: 120 Tage lang braucht man sich nur einzuloggen – “anywhere, anytime” laut ARTstor – im Inland, im Ausland, zuhause, unterwegs. Die 120 Tage müssen nie zu Ende kommen: es reicht, nur einmal innerhalb der 120 Tage bei der Bibliothek wo man sich ursprünglich registriert hat, sich wieder einmal anzumelden (mit ‚Log in’ zum persönlichen Konto) und die 120 Tage fangen wieder vom Anfang an. Im Notfall können Dritte dieses durchführen. Die ursprüngliche Planung von ARTstor legte offenbar grossen Wert auf eine intensive Benutzung der Datenbank. Das „anywhere –  anytime“ Angebot wird von ARTstor jetzt grossgeschrieben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Registrierung ist wirklich sehr einfach: bei der Startseite klicken Sie erstens “GO”, und dann auf “Register” anstatt “Log in”. Auch wenn dies nicht open access ist – und man braucht aus open access keinen Fetisch zu machen –, ist es mindestens eine sehr liberales Benutzungsangebot, ein Angebot, dass einem erlaubt, Bildrecherche ausserhalb der Bibliotheköffnungszeiten an anderen Orten zu unternehmen.</p>
<p>Nicht nur das ZI in München bezieht ARTstor, auch –  über die Max Planck Digital Library – alle Max-Planck-Institute (Rom und Florenz aber auch die Max-Planck-Institute in Deutschland) und durch andere sogennante „participating institutions“ (die allerdings beachtliche Gebühren bezahlen) in Deutschland, Österreich und in der Schweiz: Weimar, Leipzig, Köln, Dresden, Berlin, Jena, Bamburg, Greifswald, München (auch die LMU), Münster, Mainz, Heidelberg, Wien, Bern, Zürich, Genève, Lausanne.</p>
<p>Was ist ARTstor denn und was findet man in ihm?</p>
<p>Man findet allerlei Fotos – über eine Million – fast immer erster oder sehr guter Qualität. Auch wenn manche die Bildauswahl bei ARTstor etwas konservativ finden mögen, ist die Welt-Kunstgeschichte von der Antike bis zum Gegenwart in vielen ihrer Facetten vertreten. (Die Rechte von Künstlern und ihren Erben begrenzen einigermassen die Einbeziehung von Werken aus der letzten Zeit.) Mit der Zoom-Funktion lassen sich die Bilder stark vergrössern, manche Gegenstände lassen sich fast besser als im Original studieren. So wird der Bildwissenschaftler sich von seiner Lupe bald verabschieden können!</p>
<p>Über die ARTstor Digital-Bibliothek:</p>
<p>ARTstor stellt sich als eine gemeinnützige digitale Bildbibliothek vor mit über einer Million Bildern aus den Bereichen Kunst und Architektur sowie Geistes- und Sozialwissenschaften. Diese Bibliothek bietet Wissenschaftlern und Studierenden die Möglichkeit, mit visuellem Materialzu lehren, zu studieren und zu lernen.  Sie bedient heute mehr als 1250 Bildungsinstitute weltweit. Gedacht ist vor allem an Benutzer in  akademischen Diszplinen: u. a., Kunst, Architektur, Musik, Religion, Anthropologie, Literatur, Weltgeschichte, sowie Studien über Amerika, Asien, die klassichen Antike, das Mittelalter, die Renasissance und andere mehr.</p>
<p>Unter den vielen Sammlungsschwerpunkte – Europäische Kunst der Vergangenheit ist sehr gut vertreten – können einige der Sondersammlungen von ARTstor ohne jegliche Ordnung erwähnt werden: Contemporary Architecture, Urban Design, Public Art, Asian Art, African Art, Latin American Art, Islamic Art, Classical Sculptures (Staatliche Museen Berlin), Modern Architecture, Frick Art Reference Library Photoarchives (19.000 Bilder), Gernsheim Photographic Corpus of Drawings (bislang 28.000 Bilder), The Illustrated Bartsch (komplett: 51.500 Bilder guter Qualität), Islamic Art and Architecture, Josef and Anni Albers Foundation, Contemporary Art, Mark Rothko, Museum of Modern Art (17.600 Bilder), Bodleian Library (Oxford), Handschriften und frühe Druckwerke (24.500 Bilder), QTVR Panoramas of World Architecture (Columbia University), Roy Lichtenstein (1.172 Bilder), Samuel H. Kress Collection, Scala Archives (Florenz), History of Women in America, The Black in Art, Fondazione Federico Zeri (Bologna; 28.200 Bilder).</p>
<p>Als schneller Überblick ist hier  eine Tabelle von einigen häufig im Internet gesuchten Künstlern beigefügt, einschließlich der Zahl der Bilder, die bei ARTstor zu finden sind.</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<div>
<p>Andy Warhol (696)</p>
<p>Anselm Kiefer (9)</p>
<p>Claude Monet (838)</p>
<p>Damien Hirst (96)</p>
<p>Diego Velasquez (123)</p>
<p>Edgar Degas (666)</p>
<p>Francesco Clemente (10)</p>
<p>Georg Baselitz (3)</p>
<p>Gerhard Richter (25)</p>
<p>Giorgio Vasari (754)</p>
<p>Gustav Courbet (293)</p>
<p>Henri Matisse (282)</p>
<p>Jean-Michel Basquiat (55)</p>
<p>Jeff Koons (11)</p>
<p>Joseph Beuys (87)</p>
<p>Julien Schnabel (29)</p>
<p>Michelangelo (weit über 1000)</p>
<p>Nicolas Poussin (308)</p>
<p>Pablo Picasso (127)</p>
<p>Peter Paul Rubens (weit über 1000)</p>
<p>Richard Serra (232)</p>
<p>Robert Mapplethorpe (6)</p>
<p>Robert Rauschenberg (430)</p>
<p>Vincent Van Gogh (702)</p>
</div>
<p>Die ARTstor Digital-Bibliothek versteht sich auch als zuverlässige technologische Plattform und Infrastruktur zur gemeinsamen Nutzung von hochauflösenden Bildern durch Hochschulen, Museen und Bibliotheken. Man kann die Bilder browsen, durchsuchen, auf den Computer herunterladen, und sie weiterhin auch drucken, per email senden und in PowerPoint Präsentationen einbauen. Die Benutzung der Bilder für akademische Veröffentlichungen wird auch berücksichtigt (s. das Programm IAP, „Images for Academic Publishing“).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fartstor%2F&amp;title=ARTstor" id="wpa2a_20"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Prometheus</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/prometheus/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 15:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Publizistik]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Blog ist noch gar nicht über das Bildarchiv Prometheus berichtet worden. Das ist an und für sich ein gutes Zeichen, weil dessen Existenz inzwischen für derartig selbstverständlich gehalten wird, dass es nicht eigens vorgestellt werden muss. Immerhin aber sollte man doch mal auf die phänomenale Performance dieses Projektes hinweisen, das vor nunmehr fast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Blog ist noch gar nicht über das Bildarchiv <a href="http://www.prometheus-bildarchiv.de/">Prometheus</a> berichtet worden. Das ist an und für sich ein gutes Zeichen, weil dessen Existenz inzwischen für derartig selbstverständlich gehalten wird, dass es nicht eigens vorgestellt werden muss.</p>
<p><a href="http://194.95.145.75/wp-content/uploads/2011/01/Clipboard024.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3358" style="margin-top: 6px;margin-bottom: 6px" src="http://194.95.145.75/wp-content/uploads/2011/01/Clipboard024.jpg" alt="" width="488" height="369" /></a></p>
<p>Immerhin aber sollte man doch mal auf die phänomenale Performance dieses Projektes hinweisen, das vor nunmehr fast 10 Jahren von einer kleinen und begeisterten Assistenten-Gruppe gegründet und zu einem der erfolgreichsten Infrastrukturprojekte in der Kunstgeschichte entwickelt wurde. Inzwischen sind dort fast 60 Bilddatenbanken eingebunden (denn Prometheus ist eigentlich &#8220;nur&#8221; eine Art Metadatenbank für externe Bilddatenbanken), die an die 750.000 digitale Reproduktionen von Bildern enthalten. Auf Nutzerseite stehen dem fast 120 Campus- bzw. Institutslizenzen sowie über 10.000 individuelle Zugänge gegenüber (denn die Benutzung ist kostenpflichtig, wenn auch zu einem im Vergleich etwa zu dem amerikanischen <a href="http://www.artstor.org/index.shtml">artstor</a> deutlich bescheideneren Preis).</p>
<p>Aber nicht nur das Sammeln hat man sich bei Prometheus zur Aufgabe gemacht, sondern auch das Bildmanagement. Schon länger gibt es die Möglichkeit, eigene Bildmappen anzulegen und auch eine Präsentationssoftware ist eingebaut, so dass man sich nicht mit Power Point herumschlagen muss. Zuletzt greift man verstärkt auf Mechanismen des Web 2.0 zurück, in der Mache ist die Integration von <a href="http://www.uni-lueneburg.de/hyperimage/hyperimage/">Hyperimage</a>, mit dem eine visuell orientierte Bilddetailmarkierung möglich sein wird. An diesen Entwicklungen wird eine sehr bedeutsame Tatsache deutlich, die sich im Digitalen bietet: Solche Datenbanken können mit immer neuen Funktionalitätsschichten überlagert werden, die in diesem Fall das Potential des Bildlichen immer umfassender zur Geltung bringen. Erwähnenswert desweiteren, dass sogar die überaus schwierige Copyright-Frage angegangen, und dass mit der VG Bild eine Vereinbarung für die noch keine 70 Jahre toten Künstler und deren Werke getroffen wurde.</p>
<p>Häufig hört man übrigens Beschwerden über die mangelhafte Qualität der von Prometheus angebotenen digitalen Reproduktionen. Diese fallen aber häufig auf den Beschwerdeführer zurück, denn Prometheus ist ja für die Qualität der nur vermittelten Bilder gar nicht verantwortlich. Verantwortlich dafür sind dagegen meistens die Institute, deren mangelhafte Produktionsqualität von eben denjenigen zu verantworten ist, die besonders gerne diese Qualität an den Pranger stellen. Ist das hinreichend verklausuliert formuliert, um mir keinen Ärger einzuhandeln? Im übrigen gibt es eine sehr einfach zu handhabende Möglichkeit, die Qualität der Bilder als Nutzer zu bewerten, man muss sie nur anwenden.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fprometheus%2F&amp;title=Prometheus" id="wpa2a_24"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>RIHA Journal wird zweistellig!</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/riha-journal-neue-beitraege/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 14:28:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wenninger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst der Frühen Neuzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst der Moderne]]></category>
		<category><![CDATA[Publizistik]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenössische Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[E-Journal]]></category>
		<category><![CDATA[Open Access]]></category>

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		<description><![CDATA[RIHA Journal. Journal of the International Association of Research Institutes in the History of Art (www.riha-journal.org) hat soeben Artikel Nr. 10 veröffentlicht: Martin A. Berger Fixing Images: Civil Rights Photography and the Struggle Over Representation www.riha-journal.org/articles/2010/berger-fixing-images/ &#8220;Fixing Images&#8221; argues that the iconic photographs of civil rights played a key role in limiting the racial reforms [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>RIHA Journal. Journal of the International Association of Research Institutes in the History of Art</em> (<a href="http://www.riha-journal.org/">www.riha-journal.org</a>)</strong></p>
<p>hat soeben Artikel Nr. 10 veröffentlicht:</p>
<p><strong>Martin A. Berger</strong></p>
<p><strong>Fixing Images: Civil Rights Photography and the Struggle Over Representation</strong></p>
<p><a href="http://www.riha-journal.org/articles/2010/berger-fixing-images/">www.riha-journal.org/articles/2010/berger-fixing-images/</a></p>
<p>&#8220;Fixing Images&#8221; argues that the iconic photographs of civil rights played a key role in limiting the racial reforms of the 1960s. The famous photographs of [...]</p>
<p><strong>Außerdem zuletzt erschienen:</strong></p>
<p>RIHA Journal 0009</p>
<p><strong>Anne Ring Petersen</strong></p>
<p><strong>Attention and Distraction: On the Aesthetic Experience of Video Installation Art </strong></p>
<p><a href="http://www.riha-journal.org/articles/2010/ring-petersen-attention-and-distraction">www.riha-journal.org/articles/2010/ring-petersen-attention-and-distraction</a></p>
<p>This article examines the interrelationship between attention and distraction in the reception of video installation art, a genre which is commonly associated with &#8220;immersion&#8221; and an intensified feeling of presence. This tends to veil the fact that [...]</p>
<p>RIHA Journal 0008</p>
<p><strong>Susan Tipton</strong></p>
<p><strong>Diplomatie und Zeremoniell in Botschafterbildern von Carlevarijs und Canaletto</strong></p>
<p><a href="http://www.riha-journal.org/articles/2010/tipton-diplomatie-und-zeremoniell">www.riha-journal.org/articles/2010/tipton-diplomatie-und-zeremoniell</a></p>
<p>The article investigates representations of entries and audiences of European ambassadors and envoys within the context of early modern diplomacy. In the light of new archival material [...]</p>
<p>RIHA Journal 0007</p>
<p><strong>Fritz Koreny</strong></p>
<p><strong>Ein unbekanntes Meisterwerk altdeutscher Glaskunst: Hans Wertingers gläserne Hostienschale von 1498</strong></p>
<p><a href="http://www.riha-journal.org/articles/2010/koreny-unbekanntes-meisterwerk-altdeutscher-glaskunst">www.riha-journal.org/articles/2010/koreny-unbekanntes-meisterwerk-altdeutscher-glaskunst</a></p>
<p>This hitherto unknown glass paten with églomisé painting, dated 1498 and measuring 36 cm in diameter, depicts the meeting of Abraham and Melchisedek. The painting can be attributed to Hans Wertinger [...]</p>
<p><strong>Alle bisher veröffentlichten Beiträge gibt&#8217;s unter <a href="http://www.riha-journal.org/articles/2010">www.riha-journal.org/articles/2010</a>.</strong></p>
<p>Kontakt:</p>
<p>Regina Wenninger</p>
<p>Managing Editor RIHA Journal</p>
<p><a href="mailto:riha-journal@zikg.eu">riha-journal@zikg.eu</a></p>
<p>&#8212;&#8212;</p>
<p>RIHA Journal is a peer reviewed Open Access journal featuring high quality research articles on any topic in the history of art and visual culture. The journal is a joint project of the 27 member institutes of RIHA, the International Association of Research Institutes in the History of Art (<a title="blocked::http://www.riha-institutes.org/" href="http://www.riha-institutes.org/">www.riha-institutes.org</a>). Funding is provided by the German Federal Government Commissioner for Culture and the Media (Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, BKM). All articles published in RIHA Journal are available free of charge. Submissions are welcome at any time. Further informationen at: <a href="http://www.riha-journal.org/">www.riha-journal.org</a>.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Friha-journal-neue-beitraege%2F&amp;title=RIHA%20Journal%20wird%20zweistellig%21" id="wpa2a_28"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine nicht mehr ganz so neue Zeitschrift</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/eine-nicht-mehr-ganz-so-neue-zeitschrift/</link>
		<comments>http://blog.arthistoricum.net/eine-nicht-mehr-ganz-so-neue-zeitschrift/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 18:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Publizistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute kam über einen Verteiler folgende Meldung Rebus: A Journal of Art History and Theory has now published its fifth issue, edited by Natasha Adamou and Iris Balija. This issue brings together essays on contemporary photography and exhibition reviews. As ever, we are looking out for strong essays on any aspect of art history, theory, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute kam über einen Verteiler folgende Meldung</p>
<p>Rebus: A Journal of Art History and Theory has now published its fifth issue,<br />
edited by Natasha Adamou and Iris Balija.<br />
This issue brings together essays on contemporary photography and exhibition<br />
reviews. As ever, we are looking out for strong essays on any aspect of art<br />
history, theory, aesthetics for inclusion in Rebus 6 (which will come out end<br />
of this year).</p>
<p>Here are the contents for this issue:</p>
<p>Articles:</p>
<p>[...]</p>
<p>The issue can be viewed here:<br />
<a href="http://www.essex.ac.uk/arthistory/rebus/issue5.htm" target="_blank">http://www.essex.ac.uk/arthistory/rebus/issue5.htm</a><br />
And we have a facebook group for the journal as well:<br />
<a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=588231696#%21/group.php?gid=15185428309&amp;ref=ts" target="_blank">http://www.facebook.com/profile.php?id=588231696#!/group.php?gid=15185428309&amp;ref=ts</a><br />
    email: <a href="https://webmail.lrz-muenchen.de/squirrelmail/src/compose.php?send_to=rebus%40essex.ac.uk">rebus@essex.ac.uk</a></p>
<p>I hope you all enjoy this current issue!</p>
<p>Das Beste daran: Es wird gar nicht mehr extra darauf hingewiesen,<br />
dass es sich um eine Zeitschrift handelt, die online erscheint.</p>
<p>Richtig so!</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Feine-nicht-mehr-ganz-so-neue-zeitschrift%2F&amp;title=Eine%20nicht%20mehr%20ganz%20so%20neue%20Zeitschrift" id="wpa2a_32"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.arthistoricum.net/eine-nicht-mehr-ganz-so-neue-zeitschrift/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>arthistoricum.net: Themenportal Photographie unter neuer Leitung</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/arthistoricum-net-themenportal-photographie-unter-neuer-leitung/</link>
		<comments>http://blog.arthistoricum.net/arthistoricum-net-themenportal-photographie-unter-neuer-leitung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 18:31:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Schümmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[arthistoricum.net - neu]]></category>
		<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Themenportal]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.arthistoricum.net/?p=2632</guid>
		<description><![CDATA[arthistoricum.net Seit Juni 2010 wird das auf arthistoricum.net angesiedelte Themenportal Photographie von der Kunsthistorikerin Miriam Halwani geleitet. Das 2003 auf historicum.net von Dr. Birgit Jooss eingerichtete Themenportal, das seitdem kontinuierlich über aktuelle Aktivitäten und Forschungen zur Geschichte der Photographie informiert und einen umfassenden Überblick über für Lehre und Forschung wichtige Ressourcen bietet, zog mit Gründung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>arthistoricum.net</p>
<p>Seit Juni 2010 wird das auf arthistoricum.net angesiedelte <a href="http://www.arthistoricum.net/themenportale/photographie/" target="_blank">Themenportal Photographie</a> von der Kunsthistorikerin Miriam Halwani geleitet.</p>
<p>Das 2003 auf historicum.net von Dr. Birgit Jooss eingerichtete Themenportal, das seitdem kontinuierlich über aktuelle Aktivitäten und Forschungen zur Geschichte der Photographie informiert und einen umfassenden Überblick über für Lehre und Forschung wichtige Ressourcen bietet, zog mit Gründung von arthistoricum.net 2006 auf dieses kunstwissenschaftliche Fachportal um und wurde dort bis Mai 2010 von Birgit Jooss und ihrem Team weiter ausgebaut. Mit Miriam Halwani, die über die Geschichtsschreibung der Photographie an der Universität Hamburg promoviert, konnte eine ausgewiesene Photographie-Expertin als Nachfolgerin gefunden werden.</p>
<p>Für Hinweise und Fragen zum <a href="http://www.arthistoricum.net/themenportale/photographie/" target="_blank">Themenportal  Photographie</a> kontaktieren Sie bitte<br />
<a href="mailto:halwani-photo@gmx.de">halwani-photo@gmx.de</a></p>
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