<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>blog.arthistoricum.net &#187; digitale kunstgeschichte</title>
	<atom:link href="http://blog.arthistoricum.net/category/digitale-kunstgeschichte/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.arthistoricum.net</link>
	<description>Das Blog von arthistoricum.net</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 09:14:40 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Arbeitskreis &#8216;Digitale Kunstgeschichte&#8217; gegründet</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/ak-digitale-kunstgeschichte/</link>
		<comments>http://blog.arthistoricum.net/ak-digitale-kunstgeschichte/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 21:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg Hohmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Cultural Heritage]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Humanities]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.arthistoricum.net/?p=4982</guid>
		<description><![CDATA[Vom 02.-03.02.2012 trafen sich über 30 Interessierte zur ersten konstituierende Tagung des  &#8220;Arbeitskreis digitale Methoden und visuelle Kulturen&#8221;. Das von Hubertus Kohle, Stephan Hoppe, Katja Kwastek und Georg Schelbert organisierte Treffen hatte zum Ziel, das Thema &#8220;Digitale Kunstgeschichte&#8221; zu fokussieren und Inhalte zu eruieren. Großzügig gefördert wurde die Veranstaltung von der Carl Friedrich von Siemens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 02.-03.02.2012 trafen sich über 30 Interessierte zur ersten konstituierende Tagung des  &#8220;Arbeitskreis digitale Methoden und visuelle Kulturen&#8221;. Das von Hubertus Kohle, Stephan Hoppe, Katja Kwastek und Georg Schelbert organisierte Treffen hatte zum Ziel, das Thema &#8220;Digitale Kunstgeschichte&#8221; zu fokussieren und Inhalte zu eruieren. Großzügig gefördert wurde die Veranstaltung von der <a href="http://www.carl-friedrich-von-siemens-stiftung.de/">Carl Friedrich von Siemens Stiftung</a>, deren illustre Räume in unmittelbarer Nähe von <a href="http://www.schloss-nymphenburg.de/">Schloss Nymphenburg</a> auch als Veranstaltungsort dienten.</p>
<div id="attachment_4990" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/uploads/2012/02/Digitale-Kunstgeschichte-Workshop-2012-München-P1030993.jpg"><img class="size-medium wp-image-4990" src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/uploads/2012/02/Digitale-Kunstgeschichte-Workshop-2012-München-P1030993-300x200.jpg" alt="Teilnehmer AK Digitale Kunstgeschichte" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Teilnehmer/innen der Gründungsveranstaltung des Arbeitskreises Digitale Kunstgeschichte</p></div>
<p>Das Treffen war als offenes Arbeitsgespräch konzipiert, das um die Standortbestimmung einer Digitalen Kunstgeschichte kreiste: Was wird in 3 bis 5 Jahren im Bereich der Digitalen Kunstgeschichte zu den etablierten Verfahren und Techniken gehören? Welche sind hier die größten Desiderate und Herausforderungen? Was könnte der Arbeitskreis zur Unterstützung tun? In einem vorangegangenen Ideenaustausch wurden sechs Themenfelder spezifiziert, die näher diskutiert wurden: Innovative Suchstrategien und -werkzeuge, Crossmediale semantische Verknüpfung und Anreicherung von Informationseinheiten mittels digitaler Werkzeuge, Rezeptionsforschung, Soziale Medien, Digitale Visualisierungen und Diagramme als Werkzeuge der Forschung sowie Digitale Vermittlung und Kommunikation von kunsthistorischem Wissen.</p>
<p>Als Ausgangspunkt diente eine Diskussion über Forschungsinfrastrukturen, wie sie auch Gegenstand der jüngsten <a href="http://www.wissenschaftsrat.de/index.php?id=345">Empfehlung des Wissenschaftsrats</a> sind, und die spezifischen Anforderungen des Fachs. Bereits hier wurden vielen der Themen vorweg genommen, die später näher betrachtet wurden. Die Diskussion war auch in diesem Kreis bestimmt von einem Spannungsfeld zwischen konservativen, kritischen Positionen und progressiven, positivistischen Ansichten. Doch im Grundsatz war man sich einig: Die digitale Welt hat einen immensen Einfluss auf die Kunstwissenschaften und das Fach Kunstgeschichte und wird deren Gesicht in Zukunft radikal verändern. Um so wichtiger ist es, schon jetzt Stellung zu beziehen und die Geschicke mit zu lenken. Im Dunstkreis der <a href="http://www.digitalhumanities.org/">Digital Humanities</a> <a href="http://www.dh2012.uni-hamburg.de/conference/dhd/">formiert</a> sich zur Zeit ein neuer Schwerpunkt in den Geisteswissenschaften, zu dem gerade die Kunstgeschichte als visuell ausgerichtete Wissenschaft einen wichtigen Beitrag leisten kann.</p>
<p>Daher wurde als Ergebnis der Veranstaltung ein &#8220;Arbeitskreis Digitale Kunstgeschichte&#8221; gegründet, der sich als Interessenverband und -vertreter zum Thema im Bereich der Digital Humanities positionieren wird. Als erste Maßnahmen sind die Einrichtung einer wiki-basierten Diskussions- und Informationsplattform und einer Mailing-Liste geplant, um die Projekte und Bestrebungen im Themenumfeld zu bündeln und die weitere Diskussion zu befördern. Der Arbeitskreis ist bewusst offen angelegt. Jede/r mit Interesse ist herzlich dazu eingeladen. Weitere  Treffen und Initiativen im kommenden Jahr sind bereits geplant, über die auch an dieser Stelle berichtet werden wird.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fak-digitale-kunstgeschichte%2F&amp;title=Arbeitskreis%20%26%238216%3BDigitale%20Kunstgeschichte%26%238217%3B%20gegr%C3%BCndet" id="wpa2a_4"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.arthistoricum.net/ak-digitale-kunstgeschichte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sammlungen digital</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/sammlungen-digital/</link>
		<comments>http://blog.arthistoricum.net/sammlungen-digital/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 07:31:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isa Bickmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Museen]]></category>
		<category><![CDATA[Sammlungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.arthistoricum.net/?p=4916</guid>
		<description><![CDATA[Schön wäre es ja, wenn alle Museen dieser Welt ihre Sammlungen ins Netz stellen würden, so dass man sich bei Bedarf rasch informieren könnte. So ist denn die Konsultation von Katalogen und Büchern in den meisten Fällen unabdingbar, denn nur wenige Häuser warten auf ihren Webseiten mit ausreichender Information auf &#8211; wenn man nicht gleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schön wäre es ja, wenn alle Museen dieser Welt ihre Sammlungen ins Netz stellen würden, so dass man sich bei Bedarf rasch informieren könnte. So ist denn die Konsultation von Katalogen und Büchern in den meisten Fällen unabdingbar, denn nur wenige Häuser warten auf ihren Webseiten mit ausreichender Information auf &#8211; wenn man nicht gleich einen Besuch vor Ort einrichten kann.</p>
<p>Nehmen wir mal die Kunstsammlungen Darmstadt, die jüngst eine Pressemeldung herausgaben, in der sie ihre neue &#8220;Internetgalerie&#8221; vorstellten. Diese <a title="Kunstsammlungen Darmstadt" href="http://www.mathildenhoehe.info/www/fotogalerie_sammlung.html" target="_blank">Präsentation </a>(von vorerst 50 der 14.000 Sammlungsstücke) gebe &#8220;einen Einblick in die künstlerische Vielfalt, durch die sich die Städtische Kunstsammlung Darmstadt auszeichnet. Die chronologisch gegliederte Galerie zeigt eine Fülle von exzeptionellen Werken aus dem 19., 20. und 21. Jahrhundert, die in ihrer Gesamtheit einen Überblick von der deutschen Kunst der Romantik bis hin zur internationalen Moderne und Gegenwartskunst bieten.&#8221; Sie kündigen auch &#8220;in naher Zukunft&#8221; die Ergänzung durch Kommentare zu den einzelnen Werken an und für Herbst weitere 50 Werke.</p>
<p>Auch das Museum für <a title="MMK" href="http://www.mmk-frankfurt.de/de/sammlung/kuenstler-a-z/suchergebnisse/?kl=L" target="_blank">Moderne Kunst in Frankfurt</a> hat seine Sammlung anlässlich des 20. Jubiläums des Hauses ins Netz gebracht. Das sind gleich alle 4500 Werke, auch wenn noch nicht alle abgebildet sind, man gewinnt aber doch einen Eindruck von dem, was in den Ausstellungen nie oder selten zu sehen ist und erhält zudem einen Einblick in die Ankaufspolitik unter den jeweiligen Direktoren.</p>
<p>Vorbildlich &#8211; und für eine kurze Recherche ausreichend &#8211; ist immer noch die Online-Präsentation des <a title="Musée d'Orsay" href="http://www.musee-orsay.fr/fr/collections/oeuvres-commentees/accueil.html" target="_blank">Pariser Musée d&#8217;Orsay</a>. Doch sicher fallen den Lesern hier noch andere gelungene digitalisierte Sammlungen ein &#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fsammlungen-digital%2F&amp;title=Sammlungen%20digital" id="wpa2a_8"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.arthistoricum.net/sammlungen-digital/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Leider ist die Zukunft anders als die Vergangenheit</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/leider-ist-die-zukunft-anders-als-die-vergangenheit/</link>
		<comments>http://blog.arthistoricum.net/leider-ist-die-zukunft-anders-als-die-vergangenheit/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:51:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.arthistoricum.net/?p=4851</guid>
		<description><![CDATA[Vor kurzem veröffentlichte Jim Rakete &#8211; was für ein Name! Aber der Name eines bekannten Photographen &#8211; in der SZ einen melancholischen Artikel über das Ende von Kodak, das er mit dem Ende der analogen Photographie gleichsetzte. Alles, was er feststellte, kann auf allgemeine Zustimmung treffen &#8211; auch auf meine. Aber was hilft&#8217;s? Was ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/jim-rakete-zur-kodak-insolvenz-zu-langsam-fuer-die-digitale-geschwaetzigkeit-1.1266200">veröffentlichte</a> Jim Rakete &#8211; was für ein Name! Aber der Name eines bekannten Photographen &#8211; in der SZ einen melancholischen Artikel über das Ende von Kodak, das er mit dem Ende der analogen Photographie gleichsetzte. Alles, was er feststellte, kann auf allgemeine Zustimmung treffen &#8211; auch auf meine. Aber was hilft&#8217;s? Was ich nicht verändern kann, muss ich betreiben! Und nicht immer nur das blockieren, was unvermeidbar ist. Unvermeidbar übrigens in erster Linie, weil im Neuen nicht immer nur der Verlust des Alten liegt, sondern auch neue Qualitäten und neue Chancen!</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fleider-ist-die-zukunft-anders-als-die-vergangenheit%2F&amp;title=Leider%20ist%20die%20Zukunft%20anders%20als%20die%20Vergangenheit" id="wpa2a_12"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.arthistoricum.net/leider-ist-die-zukunft-anders-als-die-vergangenheit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wissenschaftliches Bloggen: Programm</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/wissenschaftliches-bloggen-programm/</link>
		<comments>http://blog.arthistoricum.net/wissenschaftliches-bloggen-programm/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 13:45:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Publizistik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.arthistoricum.net/?p=4837</guid>
		<description><![CDATA[Hier nun endlich das Programm der an gleicher Stelle angekündigten Veranstaltung Ab 9h00: Empfang der Teilnehmerinnen und Teilnehmer 9h30 Begrüßung und Einleitung Prof. Dr. Gudrun Gersmann (DHIP), Prof. Dr. Hubertus Kohle (Institut für Kunstgeschichte, LMU) I. Wissenschaftsblogs als angewandte Forschung: Wo stehen wir? Moderation: Dr. Michael Kaiser (Stiftung Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland DGIA) 9h45 Dr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier nun endlich das Programm der an gleicher<a href="http://blog.arthistoricum.net/wissenschaftliches-bloggen/"> Stelle </a>angekündigten Veranstaltung<br />
Ab 9h00: Empfang der Teilnehmerinnen und Teilnehmer</p>
<p>9h30 Begrüßung und Einleitung<br />
Prof. Dr. Gudrun Gersmann (DHIP), Prof. Dr. Hubertus Kohle (Institut für Kunstgeschichte, LMU)<br />
I. Wissenschaftsblogs als angewandte Forschung: Wo stehen wir?<br />
Moderation: Dr. Michael Kaiser (Stiftung Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland DGIA)<br />
9h45 Dr. Cornelius Puschmann (Humboldt Universität zu Berlin/Alexander-von-Humboldt-Institut für Internet und Gesellschaft)<br />
Was ist ein Wissenschaftsblog? Form, Funktion und Ökonomie einer emergenten Kommunikationsform</p>
<p>10h15 Dr. Melissa Terras (University College London)<br />
Whispers into the Void: Personal Reflections on Academic Blogging</p>
<p>10h45 Kaffeepause</p>
<p>II. Andere Länder, andere Disziplinen, neue Portale<br />
Moderation: Prof. Dr. Claudine Moulin (Trier Center for Digital Humanities)</p>
<p>11h15 Marc Scheloske (Wissenswerkstatt)<br />
Wege aus der Nische: Was man von erfolgreichen (Natur-)Wissenschaftsblogs lernen kann</p>
<p>11h45 Dr. Aurélien Berra (Universität Paris-Ouest)<br />
News from the Hyposphere. Scholarly Blogging in France</p>
<p>12h15 Dr. Mareike König (DHIP)<br />
de.hypotheses.org – ein Blogportal für die deutschsprachigen Geisteswissenschaften</p>
<p>13h00 Mittagspause</p>
<p>III. Themen, Praxis und Beispiele geisteswissenschaftlicher Blogs<br />
Moderation: Dr. Jürgen Danyel (Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam)</p>
<p>14h00 Ass.Prof. Dr. Eva Pfanzelter (Universität Innsbruck)<br />
Blogging the Holocaust</p>
<p>14h30 Dr. Klaus Graf (RWTH Aachen)<br />
Wissenschaftsbloggen in Archivalia &amp; Co.</p>
<p>15h00 Georgios Chatzoudis (Gerda Henkel Stiftung)<br />
Wissenskommunikation im Netz: Interaktivität als Herausforderung am Beispiel von „L.I.S.A. – Das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung“</p>
<p>15h30 Kaffeepause</p>
<p>IV. Ausblicke für die geisteswissenschaftliche Blogosphäre<br />
Moderation: Gregor Horstkemper (BSB München)</p>
<p>16h00 Prof. Dr. Hubertus Kohle (Ludwig-Maximilians-Universität München)<br />
Open Peer Review: eine Möglichkeit zur Qualitätssicherung bei Wissenschaftsblogs?</p>
<p>16h30 PD Dr. Peter Haber (Universität Basel)<br />
Aufbruch in eine neue Wissenschaftskultur? Wohin treibt die wissenschaftliche Blogosphäre?</p>
<p>17h00 Abschlussdiskussion<br />
Moderation: Prof. Dr. Hubertus Kohle (Ludwig-Maximilians-Universität München)</p>
<p>17h30 Ende der Veranstaltung</p>
<p><strong>Tagungsort</strong><br />
Bayerische Akademie der Wissenschaften, Alfons-Goppel-Str. 11, 80539 München</p>
<p><strong>Anmeldung</strong><br />
Deutsches Historisches Institut Paris<br />
Frau Inger Brandt ibrandt@dhi-paris.fr</p>
<p>Weitere Informationen: http://redaktionsblog.hypotheses.org</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fwissenschaftliches-bloggen-programm%2F&amp;title=Wissenschaftliches%20Bloggen%3A%20Programm" id="wpa2a_16"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.arthistoricum.net/wissenschaftliches-bloggen-programm/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wissenschaftliches Bloggen</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/wissenschaftliches-bloggen/</link>
		<comments>http://blog.arthistoricum.net/wissenschaftliches-bloggen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 10:37:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Publizistik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.arthistoricum.net/?p=4769</guid>
		<description><![CDATA[Dass das Bloggen für Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen eventuell schädlich sein kann, wurde hier von Lilian Landes schon einmal angesprochen. Und dass speziell in Deutschland zwischen Wissenschaft und Bloggen wenig Berührungspunkte existieren, dürfte auch auf der Hand liegen. Aber zuletzt kommt Bewegung in die Szene. Selbst die ehrwürdige Bayerische Akademie der Wissenschaften wendet sich dem Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass das Bloggen für Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen eventuell schädlich sein kann, wurde hier von Lilian Landes schon einmal <a href="http://blog.arthistoricum.net/schadet-bloggen-der-akademischen-karriere/">angesprochen</a>. Und dass speziell in Deutschland zwischen Wissenschaft und Bloggen wenig Berührungspunkte existieren, dürfte auch auf der Hand liegen. Aber zuletzt kommt Bewegung in die Szene. Selbst die ehrwürdige Bayerische Akademie der Wissenschaften wendet sich dem Thema zu, das Programm finden Sie <a href="http://www.badw.de/aktuell/pressemitteilungen/archiv/2011/PM_2011_38/index.html">hier</a>. Und in Zusammenarbeit mit dem <a href="http://www.dhi-paris.fr/">Deutschen Historischen Institut/ Paris</a> organisieren wir eine Tagung zum Thema, die am 9.3.2012 in München stattfinden wird. Das Programm wird<a href="http://blog.arthistoricum.net/wissenschaftliches-bloggen-programm/"> nachgeliefert</a>!</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fwissenschaftliches-bloggen%2F&amp;title=Wissenschaftliches%20Bloggen" id="wpa2a_20"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.arthistoricum.net/wissenschaftliches-bloggen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schadet Bloggen der akademischen Karriere?</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/schadet-bloggen-der-akademischen-karriere/</link>
		<comments>http://blog.arthistoricum.net/schadet-bloggen-der-akademischen-karriere/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 13:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian Landes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.arthistoricum.net/?p=4719</guid>
		<description><![CDATA[Diese provokante These von Norbert Bolz, Professor für Medienwissenschaft an der TU Berlin, wird von Florian Freistetter in &#8211; wo sonst &#8211; seinem Blog beleuchtet, vor allem aber in den Kommentaren kontrovers diskutiert. Lesenswert! Zugegeben sprach Bolz ursprünglich nicht gezielt vom &#8220;Bloggen&#8221;, sondern von &#8220;Medienpräsenz&#8221; im Allgemeinen, die verlinkte Diskussion aber fokussiert in weiten Teilen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese provokante These von Norbert Bolz, Professor für Medienwissenschaft an der TU Berlin, wird von Florian Freistetter in &#8211; wo sonst &#8211; seinem Blog beleuchtet, vor allem aber in den Kommentaren kontrovers diskutiert. <a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/01/schadet-wissenschaftskommunikation-und-medienprasenz-der-akademischen-karriere.php">Lesenswert</a>! Zugegeben sprach Bolz ursprünglich nicht gezielt vom &#8220;Bloggen&#8221;, sondern von &#8220;Medienpräsenz&#8221; im Allgemeinen, die verlinkte Diskussion aber fokussiert in weiten Teilen auf Wissenschaftsblogging.<br />
Was in derlei Diskussionen immer wieder auffällt ist die implizite Aufforderung an die großen Förderorganisationen, Mechanismen zur Bewertung dessen zu entwickeln, was ein Forscher im Netz leistet &#8211; außerhalb von Publikationsliste, Tagungsteilnahmen und Drittmittelacquise also (und meist zusätzlich zu diesen).</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fschadet-bloggen-der-akademischen-karriere%2F&amp;title=Schadet%20Bloggen%20der%20akademischen%20Karriere%3F" id="wpa2a_24"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.arthistoricum.net/schadet-bloggen-der-akademischen-karriere/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bartolomeo Ammannati. Eine Online-Ausstellung der Photothek des Kunsthistorischen Instituts in Florenz &#8211; Max-Planck-Institut</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/bartolomeo-ammannati-eine-online-ausstellung-der-photothek-des-kunsthistorischen-instituts-in-florenz-max-planck-institut/</link>
		<comments>http://blog.arthistoricum.net/bartolomeo-ammannati-eine-online-ausstellung-der-photothek-des-kunsthistorischen-instituts-in-florenz-max-planck-institut/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 10:33:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefania Clio Lösch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Renaissance]]></category>
		<category><![CDATA[Skulptur]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.arthistoricum.net/?p=4618</guid>
		<description><![CDATA[Die Photothek des Kunsthistorischen Instituts in Florenz – Max-Planck-Institut präsentiert die aktuelle Fotokampagne einiger wichtiger Werke Bartolomeo Ammannatis in einer Online-Ausstellung. Im Zuge der Vorbereitungen für die Ausstellung „L’acqua, la pietra, il fuoco. Bartolomeo Ammannati scultore“, die das Museo del Bargello in Florenz anlässlich des 500. Geburtstages des Künstlers in diesem Jahr zeigte, wurde die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Photothek des Kunsthistorischen Instituts in Florenz – Max-Planck-Institut präsentiert die aktuelle Fotokampagne einiger wichtiger Werke Bartolomeo Ammannatis in einer Online-Ausstellung.<br />
Im Zuge der Vorbereitungen für die Ausstellung „L’acqua, la pietra, il fuoco. Bartolomeo Ammannati scultore“, die das Museo del Bargello in Florenz anlässlich des 500. Geburtstages des Künstlers in diesem Jahr zeigte, wurde die Photothek des Kunsthistorischen Instituts in Florenz mit einer Fotokampagne einbezogen, die unter idealen Aufnahmebedingungen durchgeführt werden konnte. Mit Hinblick auf eine Revision der musealen Präsentation und auf eine virtuelle Rekonstruktion von Ammannatis Fontana di Sala Grande hatte man einige Werke von den Wänden gerückt, welches die Aufnahme der Skulpturen erstmals von allen Seiten möglich machte. Die dabei entstandene fotografische Dokumentation bietet den Forschern einige völlig neue Blickwinkel auf ihre Studienobjekte.<br />
Ab dem 21. November 2011 zeigt nun die Photothek insgesamt 46 Fotos aus dieser Kampagne in einer Online-Ausstellung. Ergänzt werden sie durch 14 Aufnahmen des Palazzo Grifoni Budini Gattai, Sitz der Photothek, einem der architektonischen Hauptwerke Ammannatis.<br />
Bartolomeo Ammannati (1511-1592) war einer der bedeutendsten Künstler der Florentiner Hochrenaissance. Nach einer Ausbildung in der Werkstatt des Bildhauers Baccio Bandinelli und Aufenthalten in Venedig und Urbino erhielt er zwischen 1540-1542 mit dem Grabmal für Mario Nari in Santissima Annunziata seinen ersten größeren Auftrag. 1550 ging er nach Rom, wo er auf Michelangelo traf, dessen Werke er bereits in Florenz eingehend studiert hatte. Die Bewunderung für den älteren Künstler und den Einfluss, den dessen Werk auf Ammannatis bildhauerische Arbeiten hatte, ist in allen seinen Werken zu spüren. So bereits in seiner um 1536 entstandenen „Leda mit dem Schwan“. Unübersehbar ist hier die stilistische, aber auch thematische Nähe zu Michelangelo, der dieses mythologische Thema zwischen 1529 und 1530 in einem heute verlorenen, jedoch vielkopierten Bild für Alfonso d’Este festgehalten hatte.<br />
Seinen künstlerischen Durchbruch erzielte Ammannati nach der Rückkehr aus Rom im Jahr 1555. Cosimo I. de‘ Medici hatte ihn an seinen Hof gerufen, wo er, gefördert von Vasari und Michelangelo, rasch zu einem der gefragtesten Künstler aufsteigen sollte.<br />
Zusammen mit Vasari arbeitete er an der Umgestaltung des Palazzo Vecchio zur herrschaftlichen Residenz und entwarf zwischen 1556-1561 für den Salone dei Cinquecento eine monumentale Brunnenanlage. Planänderungen hinsichtlich der Deckenhöhe ließen das Projekt scheitern, die Skulpturen dafür waren jedoch bereits ausgeführt. Einige von ihnen, so die von zwei Pfauen flankierte Juno sowie die Nymphe Kastalia und die personifizierte Gestalt des Flusses Arno wurden von Ammannati 1588-1589 in den Brunnen oberhalb des Hofes des Palazzo Pitti integriert. Später fanden sie im Boboli-Garten Aufstellung, bevor sie von dort aus konservatorischen Gründen entfernt und in den Bargello gebracht wurden. Ein 3-D-Modell, welches man anlässlich der Ausstellung zum 500. Geburtstag des Bildhauers entwickelte, rekonstruiert jedoch virtuell Ammannatis originalen Entwurf.<br />
Noch während Ammannati an dem Brunnen für den Salone dei Cinquecento arbeitete, erhielt er von Cosimo I. weitere Aufträge. Dazu gehört auch die 1559-1560 entstandene Bronzegruppe des mit dem Riesen Antäus ringenden Herkules, die für den Brunnen im Garten der Villa Medici in Castello bestimmt war. Das Werk fixiert den Moment des Kampfes, in welchem Herkules die Brust des Anthäus umschlingt und ihn in die Höhe reißt.<br />
Einen kleinen, aber signifikanten Ausblick auf das architektonische Werk des Künstlers bieten schließlich die Aufnahmen des Palazzo Grifoni Budini Gattai. Er wurde zwischen 1561 und 1565 im Auftrag von Ugolino Grifoni, Sekretär Cosimos I., an der Piazza Santissima Annunziata in Florenz errichtet. Der Palazzo besticht nicht nur durch seine Monumentalität, sondern auch durch die Verwendung von in ihren Rottönen nuancierenden Terrakotta-Ziegeln, die Ammannati bewusst in die Gestaltung der Fassade einbezogen hat. Als die Photothek des Kunsthistorischen Instituts in Florenz 2010 die Kampagne durchführte, fanden dabei die Lichtverhältnisse und ihr Einfluss auf die Farbigkeit des Backsteins sowie auf die plastische Wirkung des Gebäudes besondere Beachtung. Die Fassade wurde bewusst zu unterschiedlichen Tageszeiten fotografiert, um das Spiel des Architekten mit dem Kolorit zu veranschaulichen.</p>
<p>BARTOLOMEO AMMANNATI – Eine Onlineausstellung der Photothek des Kunsthistorischen Instituts in Florenz – Max-Planck-Institut<br />
Konzept: Costanza Caraffa, Almut Goldhahn<br />
Texte: Almut Goldhahn<br />
Koordination und Redaktion: Almut Goldhahn<br />
Ab 21. November online unter http://expo.khi.fi.it</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
Dott.ssa Stefania Clio Lösch<br />
Leiterin Öffentlichkeitsarbeit<br />
Kunsthistorisches Institut in Florenz &#8211; Max Planck Institut<br />
Via Giuseppe Giusti 44, 50121 Firenze, Italia<br />
Tel. +39 055 249 11 90, Fax +39 055 244 394<br />
khi-presse@khi.fi.it<br />
<a href="http://www.khi.fi.it/">www.khi.fi.it/</a></p>
<p><a href="http://194.95.145.75/wp-content/uploads/2011/12/KHI_Pressemitteilung_Ammannati3.pdf">KHI_Pressemitteilung_Ammannati</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>BARTOLOMEO AMMANNATI – An online-exhibition by the Photo Library of the Kunsthistorisches Institut in Florenz – Max-Planck-Institut</strong></p>
<p>The Photo Library of the Kunsthistorisches Institut in Florenz – Max-Planck-Institut is showcasing its current photographic campaign of some important works of Bartolomeo Ammannati in an online-exhibition.<br />
As part of preparations for the exhibition “L’acqua, la pietra, il fuoco. Bartolomeo Ammannati scultore”, which the Museo del Bargello in Florence was holding this year to mark the fifthth centenary of the artist’s birth, the Photo Library of the Kunsthistorisches Institut in Florenz was involved with a photographic campaign, which could be conducted under ideal conditions. With a view to a revamped museum display and a virtual reconstruction of Ammannati’s Fontana di Sala Grande, a few of his works were removed from the walls of the Bargello; this made it possible for the first time to photograph the sculptures in the round. The resulting photographic documentation provides researchers with a wholly new angle of vision of Ammannati’s sculptural works.<br />
From 21 November 2011 the Photo Library is showing a total of 46 photos from this campaign in its new online-exhibition. They are supplemented with 14 photos of the Palazzo Grifoni Budini Gattai, where the Photo Library is situated, and one of Ammannati’s main architectural works.<br />
Bartolomeo Ammannati (1511-1592) was one of the most important artists of the Florentine High Renaissance. After an apprenticeship in the workshop of the sculptor Baccio Bandinelli and periods of activity in Venice and Urbino, he received his first major commission between 1540 and 1542: the tomb of Mario Nari in Santissima Annunziata. In 1550 Ammannati went to Rome, where he met Michelangelo, whose works he had already studied with great attention in Florence. His admiration for the ageing master, and the influence his work had on Ammannati’s sculptures, can be felt in all his works, as already in his “Leda with the Swan” dating to c.1536. What cannot be ignored in this sculpture is the stylistic, and also the iconographic, affinity with Michelangelo, who had developed this mythological theme in a now lost, but much copied painting for Alfonso d’Este between 1529 and 1530.<br />
Ammannati achieved his artistic breakthrough after his return to Florence from Rome in 1555. Cosimo I de‘ Medici had called him to his court, where, with the active support of Vasari and Michelangelo, he speedily rose to become one of the artists most in demand. Together with Vasari he worked on the transformation of the medieval Palazzo Vecchio into a sumptuous ducal residence and designed a monumental fountain ensemble for the Salone dei Cinquecento between 1556 and 1561. Alterations in plan to do with the height of the ceiling led to the project being abandoned. But the sculptures for it had already been completed. Some of them, such as the two peacocks flanking Juno, the nymph Castalia and the personified river Arno, were included in Ammannati’s fountain above the courtyard of the Palazzo Pitti in 1588-1589. They were then installed as garden-statues in the Boboli Gardens, before eventually being removed to the Bargello for conservational reasons. However, a 3-D model, specially developed in the context of the exhibition marking the sculptor’s fifthth centenary, provides a virtual reconstruction of Ammannati’s original project.<br />
While Ammannati was still working on his fountain for the Salone dei Cinquecento, he received further commissions from Cosimo I. They included the bronze group of Hercules wrestling with the giant Antaeus (1559-1560). It was intended for the fountain in the garden of the Villa Medici in Castello. It captures the turning point in the contest when Hercules powerfully grasps his arms round Antaeus’ chest and hoists him into the air.<br />
A small but significant insight into the artist’s architectural works is provided lastly by the group of photos of the Palazzo Grifoni Budini Gattai in the Piazza Santissima Annunziata in Florence. Erected for Ugolino Grifoni, secretary of Cosimo I, between 1561 and 1565, the Palazzo Grifoni is striking not only for its monumentality, but also for its use of red terracotta bricks, nuanced in their varying shades of russet and orange, which Ammannati consciously incorporated into the articulation of the façade. When the Photo Library of the Kunsthistorisches Institut in Florenz conducted its photographic campaign in 2010, particular attention was paid to changing lighting conditions and their influence on the colour of the bricks as well as on the plastic effect of the building. So the façade was photographed at different times of the day to illustrate the architect’s sophisticated play with colour and texture.</p>
<p>BARTOLOMEO AMMANNATI – An online-exhibition by the Photo Library of the Kunsthistorisches Institut in Florenz – Max-Planck-Institut<br />
Concept: Costanza Caraffa, Almut Goldhahn<br />
Texts: Almut Goldhahn<br />
Coordination and editing: Almut Goldhahn<br />
From 21 November online on the website http://expo.khi.fi.it</p>
<p>Further info:<br />
Dott.ssa Stefania Clio Lösch<br />
Head of Public Relations<br />
Kunsthistorisches Institut in Florenz &#8211; Max Planck Institut<br />
Via Giuseppe Giusti 44, 50121 Firenze, Italia<br />
Tel. +39 055 249 11 90, Fax +39 055 244 394<br />
khi-presse@khi.fi.it<br />
<a href="http://www.khi.fi.it/">www.khi.fi.it/</a></p>
<p><a href="http://194.95.145.75/wp-content/uploads/2011/12/KHI_Press_release_Ammannati1.pdf">KHI_Press_release_Ammannati</a></p>
<p><strong></strong> </p>
<p><strong>BARTOLOMEO AMMANNATI &#8211; Una mostra online della Fototeca del Kunsthistorisches Institut in Florenz &#8211; Max-Planck-Institut</strong></p>
<p>La Fototeca del Kunsthistorisches Institut in Florenz – Max-Planck-Institut presenta l’attuale campagna fotografica su alcune delle più importanti opere di Bartolomeo Ammannati in una mostra online.<br />
In concomitanza con la preparazione della mostra ”L&#8217;acqua, la pietra, il fuoco. Bartolomeo Ammannati scultore”, presentata dal Museo del Bargello a Firenze per il quinto centenario della nascita dell&#8217;artista, la Fototeca del Kunsthistorisches Institut in Florenz è stata invitata a realizzare una campagna fotografica che si è potuta svolgere in condizioni ottimali. In vista della revisione dell’allestimento museale di alcune figure e della ricostruzione virtuale della “Fontana di Sala Grande” dell’Ammannati, alcune opere sono state movimentate rispetto alla originaria collocazione permettendo di fotografarle per la prima volta da diversi punti di vista. La documentazione fotografica così realizzata offre ai ricercatori un nuovo sguardo sulle sculture di Ammannati.<br />
Dal 21 novembre 2011 la Fototeca propone quarantasei immagini provenienti da questa campagna fotografica in una mostra online. Inoltre vengono presentate anche quattordici fotografie di Palazzo Grifoni Budini Gattai, sede attuale della Fototeca, una delle opere architettoniche più importanti realizzate da Ammannati.<br />
Bartolomeo Ammannati (1511-1592) è stato uno degli artisti più importanti del tardo Rinascimento fiorentino. Dopo un apprendistato nella bottega dello scultore Baccio Bandinelli e soggiorni a Venezia e Urbino, ricevette tra il 1540 e il 1542 la sua prima grande commissione: la realizzazione della tomba di Mario Nari in Santissima Annunziata. Nel 1550 si trasferì a Roma, dove incontrò Michelangelo, le cui opere aveva potuto studiare a Firenze e che ammirava profondamente. Questa ammirazione e l’influenza di Michelangelo sulle sculture di Ammannati sono riconoscibili in tutte le sue opere. Un primo influsso si può riscontrare nella “Leda col cigno”, scolpita intorno al 1536. Si noti soprattutto la similitudine stilistica e tematica con Michelangelo, che aveva realizzato tra il 1529 e il 1530 per Alfonso d’Este un dipinto dallo stesso soggetto mitologico, oggi purtroppo smarrito, ma noto grazie a numerose riproduzioni.<br />
L’apice della carriera artistica di Ammannati fu raggiunto dopo il suo ritorno da Roma nel 1555. Cosimo I de&#8217; Medici lo chiamò alla sua corte dove, grazie al supporto di Vasari e Michelangelo, divenne uno degli artisti più richiesti. Insieme a Vasari trasformò Palazzo Vecchio in una residenza signorile e progettò tra il 1556-1561 per il Salone dei Cinquecento una fontana monumentale (la cosiddetta Fontana di Sala Grande). Modifiche all’altezza del soffitto fecero fallire il progetto. Le sculture per la fontana, però, erano già state eseguite. Alcune di queste, come la Giunone affiancata da due pavoni, la ninfa Castalia e la personificazione del fiume Arno, furono inserite da Ammannati nel 1588-1589 nella fontana posta sopra la corte di Palazzo Pitti.<br />
In seguito le opere furono esposte nel giardino di Boboli, prima di essere rimosse per questioni di conservazione e portate al Museo del Bargello. Un modello in 3-D, appositamente creato in occasione della mostra per il quinto centenario della nascita dell&#8217;artista, ricostruisce virtualmente il progetto originale di Ammannati.<br />
Mentre lavorava ancora alla fontana per il Salone dei Cinquecento, Ammannati ricevette da Cosimo I ulteriori commissioni, tra cui il gruppo bronzeo di Ercole e Anteo (1559-1560) destinato alla fontana nel giardino di Villa Medici a Castello. L&#8217;opera coglie il momento del combattimento, in cui Ercole stringe il petto di Anteo sollevandolo da terra.<br />
Infine, le immagini di Palazzo Grifoni Budini Gattai offrono una visuale, circoscritta ma importante, sull&#8217;opera architettonica dell&#8217;artista. Eretto in piazza Santissima Annunziata tra il 1561 e il 1565 su commissione del segretario di Cosimo I Ugolino Grifoni, il Palazzo si impone non solo per la sua monumentalità, ma soprattutto per l’impiego in facciata di mattoni in terracotta di varie sfumature di rosso. Quando nel 2010 la Fototeca del Kunsthistorisches Institut in Florenz ha condotto la campagna fotografica qui presentata, un’attenzione particolare è stata rivolta allo studio dei cambiamenti provocati dalla luce in relazione al colore e alla plasticità dell&#8217;edificio. La facciata è stata pertanto fotografata in orari diversi per verificare l’alternarsi di colori voluto dall’architetto.</p>
<p>BARTOLOMEO AMMANNATI – Una mostra online della Fototeca del Kunsthistorisches Institut in Florenz – Max-Planck-Institut<br />
Progetto: Costanza Caraffa, Almut Goldhahn<br />
Testi: Almut Goldhahn<br />
Coordinamento e redazione: Almut Goldhahn<br />
Online dal 21 novembre sul sito: http://expo.khi.fi.it</p>
<p>Ulteriori Informazioni:<br />
Dott.ssa Stefania Clio Lösch<br />
Responsabile Pubbliche Relazioni<br />
Kunsthistorisches Institut in Florenz &#8211; Max Planck Institut<br />
Via Giuseppe Giusti 44, 50121 Firenze, Italia<br />
Tel. +39 055 249 11 90, Fax +39 055 244 394<br />
khi-presse@khi.fi.it<br />
<a href="http://www.khi.fi.it/">www.khi.fi.it/</a></p>
<p> <a href="http://194.95.145.75/wp-content/uploads/2011/12/KHI_Comunicato_stampa_Ammannati12.pdf">KHI_Comunicato_stampa_Ammannati[1]</a></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fbartolomeo-ammannati-eine-online-ausstellung-der-photothek-des-kunsthistorischen-instituts-in-florenz-max-planck-institut%2F&amp;title=Bartolomeo%20Ammannati.%20Eine%20Online-Ausstellung%20der%20Photothek%20des%20Kunsthistorischen%20Instituts%20in%20Florenz%20%26%238211%3B%20Max-Planck-Institut" id="wpa2a_28"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.arthistoricum.net/bartolomeo-ammannati-eine-online-ausstellung-der-photothek-des-kunsthistorischen-instituts-in-florenz-max-planck-institut/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Digitale Geschichtswissenschaft &#8211; da muss mehr drin sein&#8230;</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/digitale-geschichtswissenschaft-da-muss-mehr-drin-sein/</link>
		<comments>http://blog.arthistoricum.net/digitale-geschichtswissenschaft-da-muss-mehr-drin-sein/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 09:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian Landes</dc:creator>
				<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.arthistoricum.net/?p=4610</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe hier einige Kuriositäten aus dem &#8220;Expertenchat&#8221; zusammengestellt, den das L.I.S.A.-Portal (hervorragend organisiert!) am Montag zum Thema &#8220;Wikipedia trifft Geschichtswissenschaft – Geschichte im Netz&#8221; veranstaltet hat. Ich bin nicht sicher, inwieweit der Chat dort noch öffentlich zugänglich gemacht wird für alle, die nicht live dabei sein konnten. Als Experten wurden Prof. Uwe Walter (Universität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe hier einige Kuriositäten aus dem &#8220;Expertenchat&#8221; zusammengestellt, den das L.I.S.A.-Portal (hervorragend organisiert!) am Montag zum Thema &#8220;Wikipedia trifft Geschichtswissenschaft – Geschichte im Netz&#8221; veranstaltet hat. Ich bin nicht sicher, inwieweit der Chat dort noch öffentlich zugänglich gemacht wird für alle, die nicht live dabei sein konnten. Als Experten wurden Prof. Uwe Walter (Universität Bielefeld) und Marcus Cyron (Wikipedia) durch einen Moderator und das Chatpublikum befragt.</p>
<p>Uwe Walter schreibt &#8211; gefragt nach den Potentialen von Kommentarfunktionen, Blogs u.ä. für den Historiker: &#8220;(&#8230;) im übrigen ist eine Kommentarfunktion oder sind bestimmte Kommunikationsformen jedenfalls in meiner Wahrnehmung vielfach auch mit enthemmten und gänzlich indiskutablen Meinungsejakulationen verbunden und damit möchte man doch nichts zu tun haben.&#8221;</p>
<p>Gefragt nach der Definition von &#8220;wissenschaftlicher Kommunikation im Netz&#8221; schreibt er:<br />
&#8220;Mir fallen, ehrlich gesagt, nur sehr wenige Beispiele für wissenschaftliche Kommunikation im Netz ein. Jedenfalls in meinem Bereich. Das sind dann etwa Pre-Papers für eine Tagung die vorab kursieren und auch kommentiert werden können; aber das wars dann auch schon fast.&#8221;</p>
<p>Aus dem Chat lässt sich das lehrreiche Fazit ziehen, dass in der deutschen Geschichtswissenschaft</p>
<p>1. das Wissen um bestehende seriöse, qualitätsgesicherte Umgebungen zur Wissenschaftskommunikation im Netz gering, wenn nicht partiell gar nicht existent ist;</p>
<p>2. selbst wenn es vorhanden wäre, die Potentiale von blogartig oder gemeinschaftlich prozessual entwickelten Forschungskonzepten v.a. im konservativen Flügel des Fachs äußerst gering eingeschätzt werden,</p>
<p>3. alle damit zusammenhängenden Vorurteile äußerst tief sitzen.</p>
<p>Wie weit hinken wir doch in diesen Dingen Frankreich hinterher! Seine Wissenswerkstatt in frühen Stadien Kollegen und der Öffentlichkeit zu öffnen, ein solches Umdenken ist dort viel weiter! http://www.homo-numericus.net/spip.php?article304<br />
Bei uns wird weiter uneingeschränkt am Wert des im stillen Kämmerlein erarbeiteten &#8220;großen Wurfs&#8221; festgehalten, am Überraschungseffekt des vermeintlich Abgeschlossenen.<br />
Uwe Walter sagt im Interview dazu: &#8220;Was fehlt, was Güter in großer Knappheit sind: Zeit, Muße, Entschleunigung, Freiräume, für sich einen komplizierten Gegenstand einmal ganz von Anfang an zu durchdenken und dies ohne die Pflicht permanent alle Arbeitsstadien, Geistesblitze, Tiefpunkte und Depressionen mit aller Welt teilen zu müssen. Denn am Ende zählt doch nicht das was hinten rauskommt aber doch schon irgendwie das Ergebnis und weniger die Befindlichkeit dessen der es produziert hat.&#8221;<br />
Man mag beim ersten Lesen zustimmen &#8211; Entschleunigung klingt gut&#8230; Und doch bleibt das Gefühl, dass die Wissenschaft den Anschluss an die Realität und an die ihr gestellten Ansprüche verlieren könnte, wenn all ihre Protagonisten so dächten und handelten. Es geht nicht darum, seine Depressionen zu teilen, durchaus aber könnte das Teilen von Geistesblitzen die Wissenschaft voranbringen!</p>
<p>Dem Thema Open Access war ein (!) Satz gewidmet. Dessen Impetus ist vor dem geschilderten Hintergrund unschwer zu erraten.</p>
<p>Bricht man die Grundaussage der Diskussion &#8211; und das nur leicht pointiert! &#8211; zusammen, reduziert sich ihr Zutrauen in Möglichkeiten des Social Web für die Wissenschaft auf das Überbringen von &#8220;Geburtstagsgrüßen&#8221; und das Erstellen unnützer Statusmeldungen zu persönlichen &#8220;Befindlichkeiten&#8221;. Beide Begriffe wurden gebraucht.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fdigitale-geschichtswissenschaft-da-muss-mehr-drin-sein%2F&amp;title=Digitale%20Geschichtswissenschaft%20%26%238211%3B%20da%20muss%20mehr%20drin%20sein%26%238230%3B" id="wpa2a_32"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.arthistoricum.net/digitale-geschichtswissenschaft-da-muss-mehr-drin-sein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Selbstreferentielles</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/selbstreferentielles/</link>
		<comments>http://blog.arthistoricum.net/selbstreferentielles/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 13:33:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Publizistik]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.arthistoricum.net/?p=4598</guid>
		<description><![CDATA[Dass man als Wissenschaftler bloggen kann, und dass man sogar wissenschaftlich bloggen kann, hat sich in Deutschland, wo weiterhin der in einer gediegenen Zeitschrift veröffentlichte Artikel und das voluminöse Buch absoluter Referenzpunkt wissenschaftlicher Qualität sind, noch nicht so richtig herumgesprochen. Anders etwa in Frankreich. Dort gibt es mit &#8220;hypotheses.org&#8221; sogar einen &#8220;Dachblog&#8221; unter dem sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass man als Wissenschaftler bloggen kann, und dass man sogar wissenschaftlich bloggen kann, hat sich in Deutschland, wo weiterhin der in einer gediegenen Zeitschrift veröffentlichte Artikel und das voluminöse Buch absoluter Referenzpunkt wissenschaftlicher Qualität sind, noch nicht so richtig herumgesprochen. Anders etwa in Frankreich. Dort gibt es mit &#8220;<a href="http://www.hypotheses.org">hypotheses.org</a>&#8221; sogar einen &#8220;Dachblog&#8221; unter dem sich mehrere Hundert wissenschaftliche Blogs zusammengefunden haben. Ähnliches wird jetzt auf deutscher Seite vom Deutschen Historischen <div id="attachment_4601" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://194.95.145.75/wp-content/uploads/2011/12/Clipboard01.jpg"><img src="http://194.95.145.75/wp-content/uploads/2011/12/Clipboard01.jpg" alt="" width="240" height="150" class="size-full wp-image-4601" /></a><p class="wp-caption-text">Homepage von hypotheses.org</p></div>Institut in Paris angestoßen, wo &#8220;<a href="http://www.de.hypotheses.org">de.hypotheses.org</a>&#8221; gegründet wurde. Ich würde vorschlagen, dass der/die geneigte Leser/in doch mal darüber nachdenkt, ob er/ sie nicht auch unter dieses Dach schlüpfen kann und einen Blog gründet. Warum sollte z.B. ein DFG-Projekt, in dem es um die Geschichte des mittelalterlichen Oliphanten geht, dieses ansonsten angeblich nur die Fachwelt interessierende Phänomen auch mal einer breiteren Öffentlichkeit präsentieren? Oder: Wäre es nicht denkbar, dass eine wissenschaftliche Institution wie die meinige, also das <a href="http://www.kunstgeschichte.uni-muenchen.de/index.html">Institut für Kunstgeschichte</a> der LMU München, aus seiner Arbeit per blog berichtet? Keine Angst, ich bin hier schon hinreichend absorbiert, das müsste einer der Kollegen in die Hand nehmen!</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fselbstreferentielles%2F&amp;title=Selbstreferentielles" id="wpa2a_36"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.arthistoricum.net/selbstreferentielles/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Deutsch als Wissenschaftssprache (für Kunstgeschichtler/innen)</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/deutsch-als-wissenschaftssprache-fur-kunstgeschichtlerinnen/</link>
		<comments>http://blog.arthistoricum.net/deutsch-als-wissenschaftssprache-fur-kunstgeschichtlerinnen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 13:16:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.arthistoricum.net/?p=4585</guid>
		<description><![CDATA[Einen interessanten internet-gestützten Ansatz zur Vermittlung von Deutsch-Kenntnissen an ausländische Interessierte, die &#8211; z.B. &#8211; in Deutschland Kunstgeschichte studieren wollen, hat Sara Morvay realisiert. Das Projekt befindet sich noch im Probestadium und ist daher nur passwort-geschützt zugänglich. Dieses erhalten Sie bei: morvays@deutsch-uni.com Ebenfalls interessant scheint mit das neueste Projekt von Luis von Ahn, der als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen interessanten internet-gestützten Ansatz zur Vermittlung von Deutsch-Kenntnissen an ausländische Interessierte, die &#8211; z.B. &#8211; in Deutschland Kunstgeschichte studieren wollen, hat Sara Morvay realisiert. Das Projekt befindet sich noch im Probestadium und ist daher nur passwort-geschützt zugänglich. Dieses erhalten Sie bei: morvays@deutsch-uni.com<br />
Ebenfalls interessant scheint mit das neueste Projekt von Luis von Ahn, der als Erfinder der <a href="http://www.gwap.com">games with a purpose</a> bekannt geworden ist. Hierbei geht es um selbstgesteuerten Spracherwerb, der gleichzeitig die übersetzten Teile wiederum im Internet zur Verfügung stellt und so zu einer crowdgesourcten mehrsprachigen Verbreitung von Internet-Inhalten beitragen soll. Da hinter von Ahn google steckt, dürfte das zwar nicht so schnell gehen, wie es in diesem schönen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=WyzJ2Qq9Abs">Film</a> dargstellt wird, aber es wird schnell gehen! Den Hinweis verdanke ich übrigens <a href="http://www.pms.ifi.lmu.de/mitarbeiter/fabian-kneissl?set_language=de">Fabian Kneissl</a>, der bei uns für die Entwicklung der <a href="http://www.artigo.org">artigo</a>-Plattform zuständig ist</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fdeutsch-als-wissenschaftssprache-fur-kunstgeschichtlerinnen%2F&amp;title=Deutsch%20als%20Wissenschaftssprache%20%28f%C3%BCr%20Kunstgeschichtler%2Finnen%29" id="wpa2a_40"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.arthistoricum.net/deutsch-als-wissenschaftssprache-fur-kunstgeschichtlerinnen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

