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	<title>blog.arthistoricum.net &#187; Allgemein</title>
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	<description>Das Blog von arthistoricum.net</description>
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		<title>Festival de l&#8217;histoire de l&#8217;art</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 07:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kongress]]></category>

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		<description><![CDATA[Andreas Beyer vom Deutschen Forum für Kunstgeschichte in Paris macht mich auf folgende hochinteressante Ausschreibung aufmerksam Ausschreibung Deutsch-Französisches Treffen von Nachwuchswissenschaftlern (Master 2 und DoktorandInnen) anlässlich des 2. Festival de l’histoire de l’art in Fontainebleau Vom 1. bis 3. Juni 2012 wird das zweite Festival de l’histoire de l’art in Fontainebleau stattfinden – ausgerichtet vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Andreas Beyer vom Deutschen Forum für Kunstgeschichte in Paris macht mich auf folgende hochinteressante Ausschreibung aufmerksam</p>
<p>Ausschreibung<br />
Deutsch-Französisches Treffen von Nachwuchswissenschaftlern (Master 2 und DoktorandInnen) anlässlich des 2. <a href="http://festivaldelhistoiredelart.com/">Festival de l’histoire de l’art </a>in Fontainebleau</p>
<p>Vom 1. bis 3. Juni 2012 wird das zweite Festival de l’histoire de l’art in Fontainebleau stattfinden – ausgerichtet vom Institut national d’histoire de l’art Paris und dem französischen Ministerium für Kultur und Kommunikation.</p>
<p>Das Festival de l’histoire de l’art, das im Schloss Fontainebleau und an zahlreichen anderen Orten der Stadt stattfinden wird, bietet ein vielfältiges Programm (Vorträge und Podiumsdiskussionen, aber auch Filmreihen, Ausstellungen, eine Buchmesse und Lesungen). Es ist sowohl an das Fachpublikum wie auch an Kunstinteressierte schlechthin gerichtet. In diesem Jahr steht das Festival unter dem Thema des „Reisens“ in Kunst, Film und Literatur; das diesjährige Gastland ist Deutschland.<br />
Mit freundlicher Unterstützung der Gerda Henkel-Stiftung ist im Rahmen des Festivals ein deutsch-französisches Treffen von Nachwuchswissenschaftlern des Faches Kunstgeschichte vorgesehen. Französischen und deutschen Studierenden soll dabei die Möglichkeit eröffnet werden, am Angebot des Festivals zu partizipieren und im Dialog mit den Kommilitonen des jeweils anderen Landes die wechselseitige Kenntnis von Inhalten und Methoden der Kunstgeschichte zu vertiefen. Bei exklusiv für die Teilnehmer ausgerichteten morgendlichen Seminaren werden ausgesuchte Referenten aus beiden Ländern Einblick in die aktuelle Forschung geben.</p>
<p>Für diese Begegnung können sich Nachwuchswissenschaftler (Master / DoktorandInnen) bewerben. Die Nähe ihrer Forschungen zum diesjährigen Thema des „Reisens“ oder zum Gastland ist wünschenswert, aber nicht zwingend notwendig; Französischkenntnisse sind Voraussetzung.</p>
<p>Die Bewerbung (CV und Motivationsschreiben, möglichst in französischer Sprache) schicken Sie bitte auf elektronischem Weg bis zum 15. März 2012  (Betreff: Rencontre franco-allemande) an die folgende Adresse:<br />
festivaldelhistoiredelart@inha.fr.</p>
<p>Unterbringungskosten für drei Nächte sowie Verpflegung und eine Rückerstattung der Reisekosten bis zu 100 Euro werden übernommen.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Ffestival-de-lhistoire-de-lart%2F&amp;title=Festival%20de%20l%26%238217%3Bhistoire%20de%20l%26%238217%3Bart" id="wpa2a_4"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wer etwas erreichen will, muss schon etwas tun!</title>
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		<comments>http://blog.arthistoricum.net/wer-etwas-erreichen-will-muss-schon-etwas-tun/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 17:26:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Publizistik]]></category>

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		<description><![CDATA[telepolis berichtet heute über eine Initiative, mit der sich eine Gruppe von Wissenschaftlern gegen die preistreiberische Politik des Elsevier -Verlages zur Wehr setzen will. Mit obszön hohen Gewinnen nutzt dieser Verlag seine Stellung aus und treibt das öffentliche Bibliothekswesen in den Ruin. Immerhin haben die Initiatoren verstanden, dass letztlich wir es sind, die diese Praxis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>telepolis <a href="http://www.heise.de/tp/blogs/10/151310">berichtet</a> heute über eine <a href="http://thecostofknowledge.com/">Initiative</a>, mit der sich eine Gruppe von Wissenschaftlern gegen die preistreiberische Politik des Elsevier -Verlages zur Wehr setzen will. Mit obszön hohen Gewinnen nutzt dieser Verlag seine Stellung aus und treibt das öffentliche Bibliothekswesen in den Ruin. Immerhin haben die Initiatoren verstanden, dass letztlich wir es sind, die diese Praxis beenden können &#8211; indem wird diesen und andere Verlage, die ihre Marktmacht auch noch dazu verwenden, vielversprechende open-access-Modelle zu kujonieren, boykottieren. Es stimmt schon, dass hier vor allem Naturwissenschaftler/innen angesprochen sind, weil Elsevier vor allem dort aktiv ist. Aber bei der fachlichen Zugehörigkeit, die auf der  Website abgefragt wird, kann man auch &#8220;Sonstiges&#8221; anklicken.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fwer-etwas-erreichen-will-muss-schon-etwas-tun%2F&amp;title=Wer%20etwas%20erreichen%20will%2C%20muss%20schon%20etwas%20tun%21" id="wpa2a_8"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Leider ist die Zukunft anders als die Vergangenheit</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/leider-ist-die-zukunft-anders-als-die-vergangenheit/</link>
		<comments>http://blog.arthistoricum.net/leider-ist-die-zukunft-anders-als-die-vergangenheit/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:51:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem veröffentlichte Jim Rakete &#8211; was für ein Name! Aber der Name eines bekannten Photographen &#8211; in der SZ einen melancholischen Artikel über das Ende von Kodak, das er mit dem Ende der analogen Photographie gleichsetzte. Alles, was er feststellte, kann auf allgemeine Zustimmung treffen &#8211; auch auf meine. Aber was hilft&#8217;s? Was ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/jim-rakete-zur-kodak-insolvenz-zu-langsam-fuer-die-digitale-geschwaetzigkeit-1.1266200">veröffentlichte</a> Jim Rakete &#8211; was für ein Name! Aber der Name eines bekannten Photographen &#8211; in der SZ einen melancholischen Artikel über das Ende von Kodak, das er mit dem Ende der analogen Photographie gleichsetzte. Alles, was er feststellte, kann auf allgemeine Zustimmung treffen &#8211; auch auf meine. Aber was hilft&#8217;s? Was ich nicht verändern kann, muss ich betreiben! Und nicht immer nur das blockieren, was unvermeidbar ist. Unvermeidbar übrigens in erster Linie, weil im Neuen nicht immer nur der Verlust des Alten liegt, sondern auch neue Qualitäten und neue Chancen!</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fleider-ist-die-zukunft-anders-als-die-vergangenheit%2F&amp;title=Leider%20ist%20die%20Zukunft%20anders%20als%20die%20Vergangenheit" id="wpa2a_12"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Roboter im Museum</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/roboter-im-museum/</link>
		<comments>http://blog.arthistoricum.net/roboter-im-museum/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 15:46:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janes-Laslo Stadler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit geraumer Zeit häufen sich die Nachrichtenmeldungen über Neuentwicklungen in der Robotik und die Arbeitsbereiche in denen die neuen humanoiden Maschinen eingesetzt werden könnten: Logistik, Verkehr, Schulunterricht, Kranken- und Altenpflege, sowie auf Messen und in Museen. Zugegeben &#8211; diese Nachricht ist nicht ganz so neu, aber anscheinend noch nicht beachtet? Dabei sollten wir doch darüber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit geraumer Zeit häufen sich die Nachrichtenmeldungen über Neuentwicklungen in der Robotik und die Arbeitsbereiche in denen die neuen humanoiden Maschinen eingesetzt werden könnten: Logistik, Verkehr, Schulunterricht, Kranken- und Altenpflege, sowie auf Messen und in Museen.</p>
<p>Zugegeben &#8211; diese Nachricht ist nicht ganz so neu, aber anscheinend noch nicht beachtet? Dabei sollten wir doch darüber nachdenken, was für Auswirkungen diese auf das Angebot in Museen haben könnte.<br />
Man denke etwa an den Roboter Reem H2 von Pal Robotics, der den Besucher durch eine Ausstellung leiten könnte, oder gleich eine komplette Führung anbietet. Dank synthetisierter Stimme kann er, einem Audioguide ähnlich, in Gesprochener Form Informationen über Ausstellung und Exponate vermitteln und mithilfe des Touchscreens lässt sich das ganze noch um eine multimediale Show ergänzen. Info Filme, Vergleichsbilder, Texte und Informationen aus dem Internet können so unmittelbar in der Führung eingebaut werden.<br />
Ein Preis für den Serviceroboter ist auf der Seite von Pal-Robotics noch nicht zu finden&#8230;aber durchaus möglich, dass uns in naher Zukunft einer davon begegnet.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Froboter-im-museum%2F&amp;title=Roboter%20im%20Museum" id="wpa2a_16"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wissenschaftliches Bloggen: Programm</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/wissenschaftliches-bloggen-programm/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 13:45:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Publizistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier nun endlich das Programm der an gleicher Stelle angekündigten Veranstaltung Ab 9h00: Empfang der Teilnehmerinnen und Teilnehmer 9h30 Begrüßung und Einleitung Prof. Dr. Gudrun Gersmann (DHIP), Prof. Dr. Hubertus Kohle (Institut für Kunstgeschichte, LMU) I. Wissenschaftsblogs als angewandte Forschung: Wo stehen wir? Moderation: Dr. Michael Kaiser (Stiftung Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland DGIA) 9h45 Dr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier nun endlich das Programm der an gleicher<a href="http://blog.arthistoricum.net/wissenschaftliches-bloggen/"> Stelle </a>angekündigten Veranstaltung<br />
Ab 9h00: Empfang der Teilnehmerinnen und Teilnehmer</p>
<p>9h30 Begrüßung und Einleitung<br />
Prof. Dr. Gudrun Gersmann (DHIP), Prof. Dr. Hubertus Kohle (Institut für Kunstgeschichte, LMU)<br />
I. Wissenschaftsblogs als angewandte Forschung: Wo stehen wir?<br />
Moderation: Dr. Michael Kaiser (Stiftung Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland DGIA)<br />
9h45 Dr. Cornelius Puschmann (Humboldt Universität zu Berlin/Alexander-von-Humboldt-Institut für Internet und Gesellschaft)<br />
Was ist ein Wissenschaftsblog? Form, Funktion und Ökonomie einer emergenten Kommunikationsform</p>
<p>10h15 Dr. Melissa Terras (University College London)<br />
Whispers into the Void: Personal Reflections on Academic Blogging</p>
<p>10h45 Kaffeepause</p>
<p>II. Andere Länder, andere Disziplinen, neue Portale<br />
Moderation: Prof. Dr. Claudine Moulin (Trier Center for Digital Humanities)</p>
<p>11h15 Marc Scheloske (Wissenswerkstatt)<br />
Wege aus der Nische: Was man von erfolgreichen (Natur-)Wissenschaftsblogs lernen kann</p>
<p>11h45 Dr. Aurélien Berra (Universität Paris-Ouest)<br />
News from the Hyposphere. Scholarly Blogging in France</p>
<p>12h15 Dr. Mareike König (DHIP)<br />
de.hypotheses.org – ein Blogportal für die deutschsprachigen Geisteswissenschaften</p>
<p>13h00 Mittagspause</p>
<p>III. Themen, Praxis und Beispiele geisteswissenschaftlicher Blogs<br />
Moderation: Dr. Jürgen Danyel (Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam)</p>
<p>14h00 Ass.Prof. Dr. Eva Pfanzelter (Universität Innsbruck)<br />
Blogging the Holocaust</p>
<p>14h30 Dr. Klaus Graf (RWTH Aachen)<br />
Wissenschaftsbloggen in Archivalia &amp; Co.</p>
<p>15h00 Georgios Chatzoudis (Gerda Henkel Stiftung)<br />
Wissenskommunikation im Netz: Interaktivität als Herausforderung am Beispiel von „L.I.S.A. – Das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung“</p>
<p>15h30 Kaffeepause</p>
<p>IV. Ausblicke für die geisteswissenschaftliche Blogosphäre<br />
Moderation: Gregor Horstkemper (BSB München)</p>
<p>16h00 Prof. Dr. Hubertus Kohle (Ludwig-Maximilians-Universität München)<br />
Open Peer Review: eine Möglichkeit zur Qualitätssicherung bei Wissenschaftsblogs?</p>
<p>16h30 PD Dr. Peter Haber (Universität Basel)<br />
Aufbruch in eine neue Wissenschaftskultur? Wohin treibt die wissenschaftliche Blogosphäre?</p>
<p>17h00 Abschlussdiskussion<br />
Moderation: Prof. Dr. Hubertus Kohle (Ludwig-Maximilians-Universität München)</p>
<p>17h30 Ende der Veranstaltung</p>
<p><strong>Tagungsort</strong><br />
Bayerische Akademie der Wissenschaften, Alfons-Goppel-Str. 11, 80539 München</p>
<p><strong>Anmeldung</strong><br />
Deutsches Historisches Institut Paris<br />
Frau Inger Brandt ibrandt@dhi-paris.fr</p>
<p>Weitere Informationen: http://redaktionsblog.hypotheses.org</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fwissenschaftliches-bloggen-programm%2F&amp;title=Wissenschaftliches%20Bloggen%3A%20Programm" id="wpa2a_20"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FONTES 64 erschienen: Cosimo Bartoli und Michelangelo / Cosimo Bartoli and Michelangelo</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/fontes-64-erschienen-cosimo-bartoli-und-michelangelo-cosimo-bartoli-and-michelangelo/</link>
		<comments>http://blog.arthistoricum.net/fontes-64-erschienen-cosimo-bartoli-und-michelangelo-cosimo-bartoli-and-michelangelo/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Charles Davis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Architekturgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[FONTES]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst der Frühen Neuzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Renaissance]]></category>
		<category><![CDATA[Skulptur]]></category>

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		<description><![CDATA[FONTES 64: Cosimo Bartoli and Michelangelo FONTES: QUELLEN UND DOKUMENTE ZUR KUNST 1350-1750 FONTES: SOURCES AND DOCUMENTS FOR THE HISTORY OF ART 1350-1750 Herausgegeben von Margaret Daly Davis, Charles Davis, Ulrich Pfisterer, bisher erschienen 64 monographische Nummern FONTES 64 präsentiert eine Untersuchung der von Cosimo Bartoli verfassten Schriftquellen über das Leben und die Kunst Michelangelo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FONTES 64</strong>: <em>Cosimo Bartoli and Michelangelo</em><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>FONTES: QUELLEN UND DOKUMENTE ZUR KUNST 1350-1750</strong><br />
<strong>FONTES: SOURCES AND DOCUMENTS FOR THE HISTORY OF ART 1350-1750</strong></p>
<p>Herausgegeben von Margaret Daly Davis, Charles Davis, Ulrich Pfisterer, bisher erschienen 64 monographische Nummern</p>
<p>FONTES 64 präsentiert eine Untersuchung der von Cosimo Bartoli verfassten Schriftquellen über das Leben und die Kunst Michelangelo Buonarrotis. Der Florentiner Cosimo Bartoli (1503-1572) war Humanist, Übersetzer, Kunsttheoretiker und Diplomat. Hier werden vor allem Texte aus Bartolis <em>Ragionamenti accademici</em> (Venedig 1567) behandelt. Sie sind vollständig als Volltexte wiedergegeben; hierzu kommen auch andere Texte Bartolis, u.a. aus seinen Briefen an Giorgio Vasari.</p>
<p><em>Cosimo Bartoli and Michelangelo: A Study of the Sources for Michelangelo by Bartoli</em> bildet Nr. 8 in der FONTES-Reihe: QUELLEN UND DOKUMENTE ZU MICHELANGELO BUONARROTI – E-TEXTE / SOURCES AND DOCUMENTS FOR MICHELANGELO BUONARROTI – E-TEXTS.  <span style="font-size: small">URL:  <a href="http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/volltexte/2012/1825/">http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/volltexte/2012/1825/</a><br />
urn:nbn:de:bsz:16-artdok-18257 </span></p>
<p>Folgende Texte wurden schon in dieser Reihe publiziert. Sie stellen die wichtigsten längeren historischen Quellen für die <em>vita</em> Michelangelos dar, mit Ausnahme der beiden von Vasari verfassten Biographien (1550, 1568; die zu einem späteren Zeitpunkt in dieser Edition ergänzt werden). Die von Vasari herausgegebenen Viten sind zudem schon auf einigen Internetseiten (inkl. <em>WIKIPEDIA</em>) zu finden, darunter ist insbesondere die elektronische Ausgabe der Scuola Normale Superiore, Pisa zu nennen: <a href="http://biblio.signum.sns.it/cgi-bin/vasari/Vasari-all?code_f=print_page&amp;work=le_vite&amp;volume_n=6&amp;page_n=3">http://biblio.signum.sns.it/cgi-bin/vasari/Vasari-all?code_f=print_page&amp;work=le_vite&amp;volume_n=6&amp;page_n=3 </a>.</p>
<p><strong>QUELLEN UND DOKUMENTE ZU MICHELANGELO BUONARROTI – E-TEXTE /</strong><br />
<strong>SOURCES AND DOCUMENTS FOR MICHELANGELO BUONARROTI – E-TEXTS:</strong></p>
<p>Nr. 1. Paolo Giovio: <em>Michaelis Angeli vita</em> (um 1527) (FONTES 12, 2008)</p>
<p>Nr. 2. Giorgio Vasari: <em>&#8220;Allo Illustre, e Molto Magnifico M. Alessandro De&#8217; Medici</em> (&#8230;)&#8221;, Firenze, 6 February 1568, fol. [2]r, in: <em>Vita Del Gran Michelagnolo Buonarroti. Scritta da M. Giorgio Vasari, Scrittore &amp; Architetto Aretino. Con le sue Magnifiche Essequie stategli fatte in Fiorenza. Dall&#8217; Achademia Del Disegno</em> (Florenz 1568) (FONTES 20, 2008)</p>
<p>Nr. 3. Benedetto Varchi: <em>Orazione funerale di Messer Benedetto Varchi fatta, e recitata da lui pubblicamente nell&#8217;essequie di Michelagnolo Buonarroti in Firenze nella chiesa di San Lorenzo</em> (Florenz 1564) (FONTES 23, 2008)</p>
<p>Nr. 4. Ascanio Condivi: <em>Vita di Michelagnolo Buonarroti raccolta per Ascanio Condivi da la Ripa Transone</em> (Rom 1553). Teil I: Volltext mit einem Vorwort und Bibliographien (FONTES 34, 2009)</p>
<p>Nr. 5. Anonymus: “<em>Michel Agnolo bonaroti fiorentino</em>“, in: <em>L’additione delle cose più memorabile accadute o fatte per l’universo mondo insino a tutto l’anno MDXXXX</em>. Anhang zu: Giacomo Filippo Foresti da Bergamo, <em>Supplemento delle Croniche del Reverendo Padre Frate Iacopo Philippo da Bergamo dell’ordine degli Heremitani primo autore di quello, novamente revisto, vulgarizato, corretto et emendato con somma diligentia secondo il vero testo Latino della ultima impressione fatta à Parigi</em> (Venedig 1540) (FONTES 35, 2009)</p>
<p>Nr. 6. Two Early Statements about Michelangelo &#8216;not in Steinmann-Wittkower&#8217;. Auszüge aus: Niccolò Franco, <em>Le pistole vulgari di M. Nicolo Franco</em> (Venedig 1539) (FONTES 42, 2009)</p>
<p>Nr. 7. Francesco Sansovino as a detractor of Michelangelo? – An unnoticed biographical profile of Michelangelo between praise and blame. Auszüge aus: Francesco Sansovino, <em>Della Cronica Universale del Mondo</em> (Venedig 1574) (FONTES 43, 2009)</p>
<p>Wichitige Schriftquellen zu Michelangelo befinden sich auch in:</p>
<p>Ulisse Aldrovandi: <em>Tutte le statue antiche, che in Roma in diversi luoghi, e case particolari si veggono, raccolte e descritte per Ulisse Aldroandi</em>, pp. 115-315, in: Lucio Mauro, <em>Le antichità della città di Roma, brevissimamente raccolte da chiunque hà scritto, ò antico, ò moderno; per Lucio Mauro, che hà voluto particolarmente tutti questi luoghi vedere; onde hà corretti molti errori, che ne li altri scrittori di queste Antichità si leggono. Appresso, tutte le Statue antiche, che in Roma in diversi luoghi, e case particolari si veggono, raccolte e descritte per M. Ulisse Aldroandi, opera non fatta piu mai da scrittoralcuno, &amp; in questa quarta impressione ricorretta</em> (Venedig 1562) (FONTES 29, 2009)</p>
<p>Die Reihe <strong>QUELLEN UND DOCUMENTE ZU MICHELANGELO BUONARROTI / SOURCES AND DOCUMENTS FOR MICHELANGELO BUONARROTI </strong>hat das Ziel, wichtige zeitgenössische und spätere Quellen der Michelangelo-Biografie zu präsentieren, die sein Leben, seine Arbeiten, seine Welt und seine Gedanken beleuchten. Auch werden jene Quellen berücksichtigt, die sich nicht in der Standardbibliographie von Ernst Steinmann and Rudolf Wittkower  (<em>Michelangelobibliographie: 1510-1926</em>, Leipzig 1927) und ihren Nachfolgern befinden. Eine intensivere Dokumentation dieser Literatur in elektronischen Volltexten verspricht, dass neue Wege eröffnet werden, um den Künstler und seine kritische Fortuna und Rezeption in jener längeren Zeitspanne zu beurteilen, in der Michelangelo einen der zentralen Schwerpunkte der Kunstliteratur und –theorie bildete. Für die Zukunft sind umfangreichere kritische Einleitungen und Kommentare zu zwei der wichtigsten zeitgenössischen Berichte (Condivi und Varchi, FONTES 3-4) geplant, sowie Einleitungen zu der Internetpräsenz der beiden Viten von Giorgio Vasari (1550, 1568). Zu den weiteren Texten, die vorgestellt werden sollen, gehören diejenigen von Pietro Bembo (1525), Pietro Aretino (1538, 1542, etc.), Michele Tramezzino (1544/1548), Niccolò Martelli (1546), Antonfrancesco Doni (1552), Lucio Fauno (1552), Andrea Palladio (1554), Pierfrancesco Giambullari (1556), Lionardo Salviati (1564) und Vincenzo Danti (1567). Für diese Autoren sind die Volltexte bereits vorbereitet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>FONTES 64</strong>: <em>Cosimo Bartoli and Michelangelo</em></p>
<p><strong>FONTES: SOURCES AND DOCUMENTS FOR THE HISTORY OF ART 1350-1750</strong><br />
<strong>FONTES: QUELLEN UND DOKUMENTE ZUR KUNST 1350-1750</strong></p>
<p>Editors: Margaret Daly Davis, Charles Davis, Ulrich Pfisterer; published to date: 64 monographic numbers</p>
<p>FONTES 64 presents a study of the sources for the life and art of Michelangelo Buonarroti written by Cosimo Bartoli (1503-1572), a Florentine humanist, translator, art theorist, and diplomat. Primarily texts from Bartoli’s <em>Ragionamenti accademici</em> (Venezia 1567) are treated. The relevant texts are quoted completely in full-text form, together with other texts taken from Bartoli’s letters to Giorgio Vasari and from other printed works by Bartoli.</p>
<p><em>Cosimo Bartoli and Michelangelo: A Study of the Sources for Michelangelo by Bartoli</em> constitutes No. 8 in the FONTES series: SOURCES AND DOCUMENTS FOR MICHELANGELO BUONARROTI – E-TEXTS / QUELLEN UND DOKUMENTE ZU MICHELANGELO BUONARROTI – E-TEXTE.   <span style="font-size: small">URL:  <a href="http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/volltexte/2012/1825/">http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/volltexte/2012/1825/</a><br />
urn:nbn:de:bsz:16-artdok-18257  </span></p>
<p>The following texts have been previously published in this series. They include the principal longer narrative sources for Michelangelo’s <em>vita</em>, with the exception of Vasari’s biographies of Michelangelo (to be included at a later time). These are found at a number of Internet sites (including <em>WIKIPEDIA</em>). See especially the electronic editions at the Scuola Normale Superiore, Pisa: <a href="http://biblio.signum.sns.it/cgi-bin/vasari/Vasari-all?code_f=print_page&amp;work=le_vite&amp;volume_n=6&amp;page_n=3">http://biblio.signum.sns.it/cgi-bin/vasari/Vasari-all?code_f=print_page&amp;work=le_vite&amp;volume_n=6&amp;page_n=3</a> </p>
<p><strong>SOURCES AND DOCUMENTS FOR MICHELANGELO BUONARROTI – E-TEXTS / QUELLEN UND DOKUMENTE ZU MICHELANGELO BUONARROTI – E-TEXTE:</strong></p>
<p>No. 1. Paolo Giovio: <em>Michaelis Angeli vita</em> (circa 1527) (FONTES 12, 2008)</p>
<p>No. 2. Giorgio Vasari: &#8220;<em>Allo Illustre, e Molto Magnifico M. Alessandro De&#8217; Medici</em> (&#8230;)&#8221;, Firenze, 6 February 1568, fol. [2]r, in: <em>Vita Del Gran Michelagnolo Buonarroti. Scritta da M. Giorgio Vasari, Scrittore &amp; Architetto Aretino. Con le sue Magnifiche Essequie stategli fatte in Fiorenza. Dall&#8217; Achademia Del Disegno</em> (Firenze 1568) (FONTES 20, 2008)</p>
<p>No. 3. Benedetto Varchi: <em>Orazione funerale di Messer Benedetto Varchi fatta, e recitata da lui pubblicamente nell&#8217;essequie di Michelagnolo Buonarroti in Firenze nella chiesa di San Lorenzo</em> (Firenze 1564) (FONTES 23, 2008)</p>
<p>No. 4. Ascanio Condivi: <em>Vita di Michelagnolo Buonarroti raccolta per Ascanio Condivi da la Ripa Transone</em> (Roma 1553). Part I: Full text with a Foreword and bibliographies (FONTES 34, 2009)</p>
<p>No. 5. Anonymus: “<em>Michel Agnolo bonaroti fiorentino</em>“, in: <em>L’additione delle cose più memorabile accadute o fatte per l’universo mondo insino a tutto l’anno MDXXXX</em>. Appendix to: Giacomo Filippo Foresti da Bergamo, <em>Supplemento delle Croniche del Reverendo Padre Frate Iacopo Philippo da Bergamo dell’ordine degli Heremitani primo autore di quello, novamente revisto, vulgarizato, corretto et emendato con somma diligentia secondo il vero testo Latino della ultima impressione fatta à Parigi</em> (Venezia 1540) (FONTES 35, 2009)</p>
<p>No. 6. Two Early Statements about Michelangelo &#8216;not in Steinmann-Wittkower&#8217;. Auszüge aus: Niccolò Franco, <em>Le pistole vulgari di M. Nicolo Franco</em> (Venezia 1539) (FONTES 42, 2009)</p>
<p>No. 7. Francesco Sansovino as a detractor of Michelangelo? – An unnoticed biographical profile of Michelangelo between praise and blame. Excerpts from: Francesco Sansovino, <em>Della Cronica Universale del Mondo</em> (Venezia 1574) (FONTES 43, 2009)</p>
<p>Important textual sources for Michelangelo are also contained in:</p>
<p>Ulisse Aldrovandi: <em>Tutte le statue antiche, che in Roma in diversi luoghi, e case particolari si veggono, raccolte e descritte per Ulisse Aldroandi</em>, pp. 115-315, in: Lucio Mauro, <em>Le antichità della città di Roma, brevissimamente raccolte da chiunque hà scritto, ò antico, ò moderno; per Lucio Mauro, che hà voluto particolarmente tutti questi luoghi vedere; onde hà corretti molti errori, che ne li altri scrittori di queste Antichità si leggono. Appresso, tutte le Statue antiche, che in Roma in diversi luoghi, e case particolari si veggono, raccolte e descritte per M. Ulisse Aldroandi, opera non fatta piu mai da scrittoralcuno, &amp; in questa quarta impressione ricorretta</em> (Venezia 1562) (FONTES 29, 2009)</p>
<p>The series, <strong>SOURCES AND DOCUMENTS FOR MICHELANGELO BUONARROTI / QUELLEN UND DOCUMENTE ZU MICHELANGELO BUONARROTI</strong>, aims to present important contemporary sources for Michelangelo’s biography, as well as numerous other early sources for his life, works, world, and thought not listed in the standard Michelangelo bibliography by Ernst Steinmann and Rudolf Wittkower (<em>Michelangelobibliographie: 1510-1926</em>, Leipzig 1927) and its continuations. A fuller documentation of this literature in electronic full-texts promises to open new avenues to assessing the master and his critical fortune and reception over the extended span of time in which Michelangelo constituted a central focus of the literature and theory of art. For the future are planned fuller critical introductions and commentaries to two principal contemporary accounts of the master, Condivi and Varchi (FONTES 3-4), as well as guides to the internet presence of the two ‚vite’ by Giorgio Vasari (1550, 1568) and the addition of other contemporary and early texts. Among the texts to be presented (ones for which the full-texts have already been created) are those by Pietro Bembo (1525), Pietro Aretino (1538, 1542, etc.), Michele Tramezzino (1544/1548), Niccolò Martelli (1546), Antonfrancesco Doni (1552), Lucio Fauno (1552), Andrea Palladio (1554), Pierfrancesco Giambullari (1556), Lionardo Salviati (1564), and Vincenzo Danti (1567).</p>
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		<title>Leonardos verschollenes Meisterwerk im Palazzo Vecchio in Florenz</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 13:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Charles Davis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurierung]]></category>

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		<description><![CDATA[„Die Inschrift &#8220;Suche und du wirst finden&#8221; („cerca, trova“) auf einem Fresko im Palazzo Vecchio in Florenz ist für Kunstexperten schon lange ein entscheidender Hinweis, dass sich hinter seinen Mauern ein Meisterwerk von Da Vinci befindet. Jetzt soll ernsthaft mit der Suche begonnen werden.“ So berichtete DER SPIEGEL am 22.03.2007. Jetzt ist es so weit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Die Inschrift &#8220;Suche und du wirst finden&#8221; („cerca, trova“) auf einem Fresko im Palazzo Vecchio in Florenz ist für Kunstexperten schon lange ein entscheidender Hinweis, dass sich hinter seinen Mauern ein Meisterwerk von Da Vinci befindet. Jetzt soll ernsthaft mit der Suche begonnen werden.“ So berichtete DER SPIEGEL am 22.03.2007. Jetzt ist es so weit. Die gestrige Ausgabe des SPIEGEL enthält eine zweiseitige Reportage über die Ereignisse in Florenz („Löcher im Palazzo Vecchio; Nr. 2/9.1.12, pp. 126-127). Die Suche nach dem verschollenen Wandgemälde Leonardos (&#8220;Die Schlacht von Anghiari&#8221;) im Palazzo Vecchio ist ein sehr umstrittenes Unternehmen. Mit einer Petition haben mehr als 500 Kunsthistoriker und Museumfachleute aus aller Welt gefordert, das Projekt sofort zu stoppen. Die Unterzeichner halten es für undenkbar, dass Vasari ein Wandgemälde Leonardos übermalt haben könnte. Die Petition mit Unterzeichnern: <a href="http://www.patrimoniosos.it/rsol.php?op=getarticle&amp;id=91798 ">http://www.patrimoniosos.it/rsol.php?op=getarticle&amp;id=91798 </a>. Man kann über die Webseite Patriomoniosos.it – „In difesa dei beni culturali e ambentali“: (<a href="http://www.patrimoniosos.it/index.php">http://www.patrimoniosos.it/index.php</a>) – das Geschehnis folgen (siehe: Rassegna Stampa, täglich aktualisiert).</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fleonardos-verschollenes-meisterwerk-im-palazzo-vecchio-in-florenz%2F&amp;title=Leonardos%20verschollenes%20Meisterwerk%20im%20Palazzo%20Vecchio%20in%20Florenz" id="wpa2a_28"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wissenschaftliches Bloggen</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 10:37:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Publizistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass das Bloggen für Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen eventuell schädlich sein kann, wurde hier von Lilian Landes schon einmal angesprochen. Und dass speziell in Deutschland zwischen Wissenschaft und Bloggen wenig Berührungspunkte existieren, dürfte auch auf der Hand liegen. Aber zuletzt kommt Bewegung in die Szene. Selbst die ehrwürdige Bayerische Akademie der Wissenschaften wendet sich dem Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass das Bloggen für Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen eventuell schädlich sein kann, wurde hier von Lilian Landes schon einmal <a href="http://blog.arthistoricum.net/schadet-bloggen-der-akademischen-karriere/">angesprochen</a>. Und dass speziell in Deutschland zwischen Wissenschaft und Bloggen wenig Berührungspunkte existieren, dürfte auch auf der Hand liegen. Aber zuletzt kommt Bewegung in die Szene. Selbst die ehrwürdige Bayerische Akademie der Wissenschaften wendet sich dem Thema zu, das Programm finden Sie <a href="http://www.badw.de/aktuell/pressemitteilungen/archiv/2011/PM_2011_38/index.html">hier</a>. Und in Zusammenarbeit mit dem <a href="http://www.dhi-paris.fr/">Deutschen Historischen Institut/ Paris</a> organisieren wir eine Tagung zum Thema, die am 9.3.2012 in München stattfinden wird. Das Programm wird<a href="http://blog.arthistoricum.net/wissenschaftliches-bloggen-programm/"> nachgeliefert</a>!</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fwissenschaftliches-bloggen%2F&amp;title=Wissenschaftliches%20Bloggen" id="wpa2a_32"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Brunnen, Wasserfall und Wand. Eine Naturinstallation im Foyer der neuen ADAC Zentrale in München</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 08:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Architekturgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenössische Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastkommentar von Ioana Herbert Ende des vergangenen Jahres wurde in der Hansastraße in München die neue ADAC Zentrale feierlich in Betrieb genommen. Der Entwurf der Stararchitekten Sauerbruch Hutton von 2004 mit einem wellenförmigen Sockelbau und einem Turm über 22 Stockwerken wurde nun realisiert und das Gebäude hebt sich von der Umgebung im Südwesten der Stadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gastkommentar von Ioana Herbert</p>
<div id="attachment_4762" class="wp-caption alignnone" style="width: 266px"><a href="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/uploads/2012/01/herbert_5.jpg"><img class="size-full wp-image-4762" src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/uploads/2012/01/herbert_5.jpg" alt="" width="256" height="192" /></a><p class="wp-caption-text">art aqua, Wasserwand, Edelstahl und Glas, 5 x 9 m, ADAC Zentrale München, Foyer, Nordeingang</p></div>
<p>Ende des vergangenen Jahres wurde in der Hansastraße in München die neue ADAC Zentrale feierlich in Betrieb genommen. Der Entwurf der Stararchitekten Sauerbruch Hutton von 2004 mit einem wellenförmigen Sockelbau und einem Turm über 22 Stockwerken wurde nun realisiert und das Gebäude hebt sich von der Umgebung im Südwesten der Stadt nicht nur wegen seiner Höhe von 92 Metern und der Leuchtkraft seiner gläsernen Wände ab, sondern auch wegen der kleinteiligen Splitterung der Fassade in Flächen unterschiedlicher, hier vorwiegend gelber Farbabstufungen. Dieses geradezu Markenzeichen des Berliner Architekturbüros, das in München bereits bei dem Museum Brandhorst erprobt und in leichter Abwandlung nun bei der Gestaltung des Neubaus der ADAC Zentrale übernommen wurde, nimmt optisch den kompakten Bauteilen ihr Gewicht ab und lässt die Konstruktion nicht nur chromatisch anziehend sondern auch leichter erscheinen.</p>
<div id="attachment_4763" class="wp-caption alignnone" style="width: 266px"><a href="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/uploads/2012/01/herbert_6.jpg"><img class="size-full wp-image-4763" src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/uploads/2012/01/herbert_6.jpg" alt="" width="256" height="192" /></a><p class="wp-caption-text">art aqua, Wasserwand, Edelstahl und Glas, 5 x 9 m, ADAC Zentrale München, Foyer, Blick nach Südwesten</p></div>
<p>Noch bevor die Kunstwerke der Sammlung „Spuren“, die um Themen der Mobilität kreisen, ihren Platz in dem neuen Gebäude einnehmen konnten, wurde im neuen Haus, im Eingangsbereich, der Kunst (und der Natur) eine Sonderstelle eingeräumt. Eine fünf Meter breite und neun Meter hohe Wand aus Spiegel- und Klarglas, die von Edelstahl umrahmt und in einer Hecke eingebettet ist, wird von fließendem Wasser umspült und zieht die Aufmerksamkeit von Mitarbeitern und Besuchern auf sich. Die Installation der auf Indoor-Landschaften spezialisierten Firma art aqua hat sicher die Funktion Gerüche und Staub aus der Luft zu filtern, bietet aber auch allen Passanten eine ungewöhnliche visuelle Erfahrung.</p>
<div id="attachment_4764" class="wp-caption alignnone" style="width: 266px"><a href="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/uploads/2012/01/herbert_7.jpg"><img class="size-full wp-image-4764" src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/uploads/2012/01/herbert_7.jpg" alt="" width="256" height="192" /></a><p class="wp-caption-text">art aqua, Wasserwand, Edelstahl und Glas, 5 x 9 m, ADAC Zentrale München, Foyer, Nahaufnahme</p></div>
<p>Das nah an der glatten Oberfläche fließende Wasser bricht für den Abschnitt der künstlich aufgezogenen Wand die Spiegelbilder jeder Bewegung im Erdgeschoss und verwischt die Sicht auf jede Bewegung im Flur des ersten Obergeschosses. Vielleicht wird in diesem Schattenspiel, das Bewegungen optisch bremst, die erklärte Absicht der Autoren, den Alltag zu entschleunigen, deutlich. Auf jeden Fall darf man jetzt schon darauf gespannt sein, wie sich die formal unauffällige aber ästhetisch wirkungsvolle Naturinstallation in das Leben des Hauses integrieren wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fbrunnen-wasserfall-und-wand-eine-naturinstallation-im-foyer-der-neuen-adac-zentrale-in-munchen-von-ioana%2F&amp;title=Brunnen%2C%20Wasserfall%20und%20Wand.%20Eine%20Naturinstallation%20im%20Foyer%20der%20neuen%20ADAC%20Zentrale%20in%20M%C3%BCnchen" id="wpa2a_36"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Museum 2.0</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/museum-2-0-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 17:54:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe hier vor einer Weile mal über Peter Weibels revolutionäre Ideen zur Besucherbeteiligung bei der Konzeption von Ausstellungen geschrieben. Ein ganz klein wenig hat man den Zuruf Weibels im Kölner Wallraf-Richartz-Museum berücksichtigt. In einer interessanten Ausstellung (Panoptikum) mit Depotwerken aus dem Museum &#8211; dabei sind Bilder, die manchem kleineren Museum zur Ehre gereichen würden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe hier vor einer Weile mal über Peter Weibels revolutionäre Ideen zur Besucherbeteiligung bei der Konzeption von Ausstellungen <a href="http://blog.arthistoricum.net/museum-2-0/">geschrieben</a>. Ein ganz klein wenig hat man den Zuruf Weibels im Kölner Wallraf-Richartz-Museum berücksichtigt. In einer interessanten Ausstellung (<a href="http://www.wallraf.museum/index.php?id=326">Panoptikum</a>) mit Depotwerken aus dem Museum &#8211; dabei sind Bilder, die manchem kleineren Museum zur Ehre gereichen würden &#8211; durften die Besucher ihr Lieblingsbild küren, das demnächst dann für mindestens ein Jahr in der laufenden Ausstellung gezeigt wird. Weibel hat sicherlich Größeres im Sinn gehabt &#8211; aber ein Anfang ist in Köln gemacht!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.arthistoricum.net%2Fmuseum-2-0-2%2F&amp;title=Museum%202.0" id="wpa2a_40"><img src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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