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	<title>blog.arthistoricum.net &#187; Allgemein</title>
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	<description>Das Blog von arthistoricum.net</description>
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		<title>Sommerloch?!</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 14:19:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isa Bickmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Allerorts ist die Ferienzeit spürbar: Die übliche Flut an E-Mails nimmt deutlich ab,  es treffen nur noch vereinzelt Einladungen zu Ausstellungseröffnungen ein.  Das ist doch eine Gelegenheit, Museen zu besuchen, dabei Vertrautem wieder zu begegnen, Neues zu entdecken oder einfach mal über die persönlichen Interessengebiete hinauszugehen!
Wenn also die Temperatur des Arbeitszimmers den Computer lahmgelegt hat, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allerorts ist die Ferienzeit spürbar: Die übliche Flut an E-Mails nimmt deutlich ab,  es treffen nur noch vereinzelt Einladungen zu Ausstellungseröffnungen ein.  Das ist doch eine Gelegenheit, Museen zu besuchen, dabei Vertrautem wieder zu begegnen, Neues zu entdecken oder einfach mal über die persönlichen Interessengebiete hinauszugehen!</p>
<p>Wenn also die Temperatur des Arbeitszimmers den Computer lahmgelegt hat, dann sei ein Besuch in einem klimatisierten Ausstellungshaus empfohlen; zum Beispiel &#8211; aus Frankfurter Perspektive &#8211; die 360-Grad-Multimediainstallation des Österreichers <a href="http://www.schirn-kunsthalle.de/index.php?do=exhibitions_detail&amp;id=101&amp;lang=de">Peter Kogler</a> in der Schirn Kunsthalle. Man steht in einem riesigen, gut gekühlten Raum und wird von dem Bild einer sich auflösenden Gitternetzstruktur und vibrierenden Klängen umfangen. So kann man visuell stimuliert und körperlich erfrischt wieder in die Mittagshitze treten.</p>
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		<title>Gemeinschaftliches Indexieren &#8211; Bitte um Mithilfe</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/gemeinschaftliches-indexieren-bitte-um-mithilfe/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 08:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Theorie und Methode]]></category>
		<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
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		<category><![CDATA[social tagging]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Auftrag einer Magistrandin bitte ich um Beteiligung an einer Umfrage. Sie steht im Zusammenhang mit einer Studie, die sich &#8220;mit der Frage nach elektronischen Automatisierungsprozessen in der Forschung und deren Legitimität&#8221; beschäftigt. Dabei geht es um gemeinschaftliche Indexierungsverfahren, wie wir sie in München seit 2 Jahren mit dem online-Spiel Artigo realisieren, über das auch schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Auftrag einer Magistrandin bitte ich um Beteiligung an einer <a href="http://ww3.unipark.de/uc/Social_Tagging_in_der_Kunst/">Umfrage</a>. Sie steht im Zusammenhang mit einer Studie, die sich &#8220;mit der Frage nach elektronischen Automatisierungsprozessen in der Forschung und deren Legitimität&#8221; beschäftigt. Dabei geht es um gemeinschaftliche Indexierungsverfahren, wie wir sie in München seit 2 Jahren mit dem online-Spiel Artigo realisieren, über das auch schon <a href="http://blog.arthistoricum.net/wissenschaft-als-spiel/">berichtet </a>wurde. Die Umfrage sollte höchstens 15 Minuten dauern und wird vollkommen anonym durchgeführt. Je mehr sich beteiligen, desto besser wird die Magisterarbeit!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>IBA (BHA): Kooperation zwischen dem Getty Research Institute und ProQuest vereinbart</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/iba-bha-kooperation-zwischen-dem-getty-research-institute-und-proquest-vereinbart/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 10:19:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Schümmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstbibliotheken]]></category>
		<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliography of the History of Art]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbibliographie]]></category>
		<category><![CDATA[Getty Research Institute]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die Zukunft der kunsthistorischen bibliographischen Datenbank International Bibliography of Art (IBA), die Nachfolgerin der Bibliography of the History of Art (BHA), längere Zeit ungewiss schien, gab das Getty Research Institute (GRI) vor knapp zwei Wochen bekannt, dass die Bibliographie künftig in einer Kooperation von GRI und der Firma ProQuest fortgeführt werden wird. Die Pressemeldung des GRI kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Zukunft der kunsthistorischen bibliographischen Datenbank <em>International Bibliography of Art (IBA)</em>, die Nachfolgerin der <em>Bibliography of the History of Art (BHA)</em>, <a href="http://blog.arthistoricum.net/tag/bibliography-of-the-history-of-art/" target="_self">längere Zeit ungewiss</a> schien, gab das <a href="http://www.getty.edu/research/" target="_blank">Getty Research Institute</a> (GRI) vor knapp zwei Wochen bekannt, dass die Bibliographie künftig in einer Kooperation von GRI und der Firma <a href="http://www.proquest.com" target="_blank">ProQuest</a> fortgeführt werden wird. Die Pressemeldung des GRI <a href="http://www.getty.edu/news/press/proquest/proquest.html" target="_blank">kann hier nachgelesen werden</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>In eigener Sache</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/in-eigener-sache/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 08:05:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Publizistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Sie nebenan bei den &#8220;Kategorien&#8221; nachsehen, fällt Ihnen auf, dass dieser Blog, dessen erfolgreichste Beiträge inzwischen immerhin über 1500 Leser gefunden haben, eine deutliche Schlagseite hat. Besonders viel wird im Bereich &#8220;Digitale Kunstgeschichte&#8221; publiziert. So als wäre das Digitale nur für sich selber zuständig. Die klassischen Bereiche des Faches werden dagegen teilweise sehr dünn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie nebenan bei den &#8220;Kategorien&#8221; nachsehen, fällt Ihnen auf, dass dieser Blog, dessen erfolgreichste Beiträge inzwischen immerhin über 1500 Leser gefunden haben, eine deutliche Schlagseite hat. Besonders viel wird im Bereich &#8220;Digitale Kunstgeschichte&#8221; publiziert. So als wäre das Digitale nur für sich selber zuständig. Die klassischen Bereiche des Faches werden dagegen teilweise sehr dünn bedient. Das sollte sich ändern. Wenn der eine oder die andere unter unseren Lesern sich in einem der Felder kompetent und interessiert fühlt, möge er/sie doch Kontakt aufnehmen &#8211; und dann loslegen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Scholarship in the Digital Age</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/scholarship-in-the-digital-age/</link>
		<comments>http://blog.arthistoricum.net/scholarship-in-the-digital-age/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 10:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isa Bickmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kongress]]></category>
		<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Mailingliste H-France stellte Victoria Thompson,  Arizona State University, gestern einen Link auf eine Präsentation mit dem Titel &#8220;Scholarship in the Digital Age&#8221; ein. Der Vortrag wurde von David Smith anlässlich der Konferenz der Society for French Historical Studies (SFHS) in Tempe gehalten.
Man kann den Vortrag als Power-Point-Präsentation mit Ton verfolgen unter:
Hier 
Sicherlich sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Mailingliste H-France stellte Victoria Thompson,  Arizona State University, gestern einen Link auf eine Präsentation mit dem Titel &#8220;Scholarship in the Digital Age&#8221; ein. Der Vortrag wurde von David Smith anlässlich der Konferenz der <a title="SFHS" href="http://www.societyforfrenchhistoricalstudies.net/">Society for French Historical Studies (SFHS)</a> in Tempe gehalten.</p>
<p>Man kann den Vortrag als Power-Point-Präsentation mit Ton verfolgen unter:</p>
<p><a href="http://www.ux1.eiu.edu/~cfdks/SFHF_Conference_Presentation/SFHFConferancePresentation.html" target="_blank">Hier </a></p>
<p>Sicherlich sind das Kennenlernen und das persönliche Gespräch ein wichtiger Faktor, um im Netz der Wissenschaft agieren zu können. Aber der von Smith aufgezeigte Weg wäre eine Möglichkeit der Teilhabe und -nahme, vor allem für die, die aus zeitlichen, beruflichen, finanziellen oder privaten Gründen keine Reisen unternehmen können.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Trivium &#8211; Deutsch-französische Zeitschrift für Geistes- und Sozialwissenschaften</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/trivium-deutsch-franzosische-zeitschrift-fur-geistes-und-sozialwissenschaften/</link>
		<comments>http://blog.arthistoricum.net/trivium-deutsch-franzosische-zeitschrift-fur-geistes-und-sozialwissenschaften/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 13:46:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Publizistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Trivium ist eine online-Zeitschrift, die wechselseitig geistes- und sozialwissenschaftliche Produktionen aus Frankreich und Deutschland im anderen Land mittels Übersetzungen bekannt machen will. Die zuletzt erschienene Ausgabe ist der Ästhetik und Kunstwissenschaft gewidmet. Das Projekt wird von der deutschen DFG und dem französischen ANR unterstützt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trivium ist eine online-Zeitschrift, die wechselseitig geistes- und sozialwissenschaftliche Produktionen aus Frankreich und Deutschland im anderen Land mittels Übersetzungen bekannt machen will. Die zuletzt erschienene <a href="http://trivium.revues.org/index3599.html">Ausgabe</a> ist der Ästhetik und Kunstwissenschaft gewidmet. Das Projekt wird von der deutschen DFG und dem französischen ANR unterstützt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Apocalypse now</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/apokalypse-now/</link>
		<comments>http://blog.arthistoricum.net/apokalypse-now/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 08:22:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Publizistik]]></category>
		<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Seitdem FAZ-Mitherausgeber Frank Schirrmacher verkündet hat, dass er mit den neuen Medien nicht zu Rande kommt (&#8220;Payback&#8220;), schießt die Frankfurter Allgemeine aus allen Rohren gegen das Internet. Es verblödet, es nützt totalitären Machthabern, es errichtet den Orwellschen Überwachungsstaat. Heute auch wieder: Ein Neurobiologe erklärt uns, dass das Internet die Spiegelneuronen malträtiert. Dabei hatte ich mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seitdem FAZ-Mitherausgeber <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Schirrmacher">Frank Schirrmacher </a>verkündet hat, dass er mit den neuen Medien nicht zu Rande kommt (&#8220;<a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/509/494841/text/">Payback</a>&#8220;), schießt die Frankfurter Allgemeine aus allen Rohren gegen das Internet. Es verblödet, es nützt totalitären Machthabern, es errichtet den Orwellschen Überwachungsstaat. Heute auch wieder: Ein Neurobiologe erklärt uns, dass das Internet die Spiegelneuronen malträtiert. Dabei hatte ich mir gerade erzählen lassen, dass das mit den Spieglneuronen eigentlich auch schon wieder passé ist. Was man ergänzen sollte: Das Internet bedroht die gedruckte Zeitung. Damit kann man sich als Zeitungsherausgeber natürlich nicht zufrieden geben. Aber inhaltlich führt es doch zu einer merkwürdigen Schizophrenie: Auf den Wirtschaftsseiten der FAZ kann es gar nicht modernistisch genug zugehen, Deutschlands einzige Chance als rohstoffarmes Land wird in der technologischen Aufrüstung gesehen, im Feuilleton will man das Rad zurückdrehen. Daher zum Schluss auch noch mal meine Empfehlung: Nicht immer nur das Feuilleton und die Seite Geisteswissenschaften in der FAZ lesen, sondern wenigstens auch mal einen Blick auf den Wirtschaftsteil werfen!</p>
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		<title>Deubner Preis</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/deubner-preis-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 06:46:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Publizistik]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Über den Deubner-Preis ist hier schon berichtet worden. Die neue Ausschreibung finden Sie hier. Es hat sich einiges geändert. Die Vergabe erfolgt jetzt in Zusammenarbeit mit dem Verband Deutscher Kunsthistoriker. Belohnt werden herausragende Dissertationen und Aufsatzbeiträge. Die Teilnahme lohnt sich in jedem Fall! Vgl. auch hier
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über den Deubner-Preis ist hier schon <a href="http://blog.arthistoricum.net/deubner-preis/">berichtet</a> worden. Die neue Ausschreibung finden Sie <a href="http://www.deubner-preis.info/">hier</a>. Es hat sich einiges geändert. Die Vergabe erfolgt jetzt in Zusammenarbeit mit dem <a href="http://www.kunsthistoriker.org/">Verband Deutscher Kunsthistoriker</a>. Belohnt werden herausragende Dissertationen und Aufsatzbeiträge. Die Teilnahme lohnt sich in jedem Fall! Vgl. auch <a href="http://www.kunsthistoriker.org/deubner_preis_2011.html">hier</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wissenschaft als Spiel</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/wissenschaft-als-spiel/</link>
		<comments>http://blog.arthistoricum.net/wissenschaft-als-spiel/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 07:34:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Theorie und Methode]]></category>
		<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[ARTigo]]></category>
		<category><![CDATA[social tagging]]></category>

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		<description><![CDATA[Manche/r Leser/in wird die Überschrift ein wenig hypertroph finden und fragen, was denn an dem Projekt, das ich Ihnen hier vorstelle, Wissenschaft sei. Aber Vorsicht!
Es geht um Artigo, das Kunstgeschichtsspiel. Auf den ersten Blick sieht es aus, wie das Portal eines Beerdigungsinstitutes, okay, da ist was dran. Daher hier schon mal ein Blick auf das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche/r Leser/in wird die Überschrift ein wenig hypertroph finden und fragen, was denn an dem Projekt, das ich Ihnen hier vorstelle, Wissenschaft sei. Aber Vorsicht!</p>
<p>Es geht um <a href="http://artigo.gwi.uni-muenchen.de/"><strong>Artigo</strong></a>, das Kunstgeschichtsspiel. Auf den ersten Blick sieht es aus, wie das Portal eines Beerdigungsinstitutes, okay, da ist was dran. Daher hier schon mal ein Blick auf das neue Design, das wir demnächst online schalten.</p>
<p><a href="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/uploads/2010/04/00_home_artigo.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2525" src="http://blog.arthistoricum.net/wp-content/uploads/2010/04/00_home_artigo-300x280.jpg" alt="" width="300" height="280" /></a></p>
<p>Die Idee: Internet-USer damit zu beauftragen, Kunstwerke zu annotieren. Diese Annotationen können dann später zur Bildsuche verwendet werden. Um Missbrauch zu vermeiden, haben wir uns bei <a href="http://www.cs.cmu.edu/~biglou/">Luis von Ahn</a> anregen lassen, der das Ganze paarweise organisiert: Zwei Leute, die sich nicht kennen, annotieren zusammen, und der gewählte Begriff wird nur dann genommen, wenn er identisch ist. Die Erfahrung zeigt, dass damit eine wirklich hervorragende Qualitätssicherung ermöglicht wird.</p>
<p>So weit ist es noch keine Wissenschaft, sondern kann ihr allenfalls zuarbeiten. Aber was, wenn sich herausstellt, dass die Annotationen (man spricht von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Tagging">social tagging</a>) implizite Auskünfte sowohl über den Spieler als auch über das Werk geben? Lassen sich bei einer großen Ergebnismenge vielleicht Muster erkennen, die zeigen, dass ein Chinese auf charakteristische Weise anders annotiert als ein Europäer? Eine Frau anders als ein Mann? Oder könnten die Annotationen in der Art ihrer Vergabe etwas über die Epochenzuordnung der Werke verraten? Wird man einen Rubens an erster, zweiter und dritter Stelle mit den tags &#8220;blau&#8221;, &#8220;dynamisch&#8221; und &#8220;Fläche&#8221; versehen, oder spricht diese Reihenfolge nicht eher dafür, dass es sich um ein abstraktes Bild handelt? Da kommen eine ganze Reihe von neuen Fragen auf, die etwas mit Wahrnehmungspsychologie, interkultureller Kommunikation etc. pp. zu tun haben. Wäre das Bildwissenschaft? Und können wir Sie demnächst zu den Mitspielern zählen? Es gibt auch etwas zu gewinnen &#8230;</p>
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		<title>Volltexte im Internet</title>
		<link>http://blog.arthistoricum.net/volltexte-im-internet/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 23:39:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Markschies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Architekturgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst der Frühen Neuzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst der Neuzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Publizistik]]></category>
		<category><![CDATA[Renaissance]]></category>
		<category><![CDATA[Skulptur]]></category>
		<category><![CDATA[arthistoricum.net - neu]]></category>
		<category><![CDATA[digitale kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisate]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei dem Besuch einer gut sortierten Buchhandlung fiel mir neulich der Reprint von Cornel von Fabricy, Filippo Brunelleschi. Sein Leben und seine Werke (Stuttgart, Verlag der J.G. Cotta&#8217;schen Buchhandlung 1892) in die Hände (Nabu Press 2010). Na prima, dachte ich: eines der Meisterwerke der archivgestützten Kunstgeschichtsschreibung des 19. Jahrhunderts ist jetzt wieder als Printausgabe verfügbar, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei dem Besuch einer gut sortierten Buchhandlung fiel mir neulich der Reprint von Cornel von Fabricy, Filippo Brunelleschi. Sein Leben und seine Werke (Stuttgart, Verlag der J.G. Cotta&#8217;schen Buchhandlung 1892) in die Hände (Nabu Press 2010). Na prima, dachte ich: eines der Meisterwerke der archivgestützten Kunstgeschichtsschreibung des 19. Jahrhunderts ist jetzt wieder als Printausgabe verfügbar, denn die Originalausgabe ist schwer zu bekommen, offenbar nur in kleiner Auflage gedruckt. Howard Saalman beschreibt in seiner Brunelleschi-Monographie den Erhalt eines Exemplars aus den Händen von Ulrich Middeldorf gleichsam als Erweckungserlebnis (Howard Saalman, Filippo Brunelleschi, The Buildings, London 1993, S. 25).</p>
<p>Ich habe den Band <strong>nicht</strong> gekauft, weil ich wusste, dass bei <a href="http://www.google.de/books">http://www.google.de/books</a> noch vor Monaten eine &#8220;vollständige Ansicht&#8221; verfügbar war, die ich aber leider nicht heruntergeladen habe. Pech gehabt: jetzt ist sie weg. Ich vermute mal, das Erscheinen einer Printausgabe macht den Volltext im Internet für google unmöglich. Das finde ich mehr als misslich, denn das Buch &#8211; so wichtig es auch ist &#8211; wird man heute eher als Steinbruch verwenden, als dass man es gerne in den Händen hält und von vorne bis hinten durcharbeitet. Wie finde ich z.B. ganz rasch, dass Filippo Brunelleschi eine Magdalenenstatue gefertigt hat, ich erinnere mich aber leider nicht mehr an den Zusammenhang? Soll ich für 6,99€ in der Hauptseminararbeit von Simon David nachschauen (<a href="http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/142481.html">http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/142481.html</a>)?</p>
<p>Was tun? Soll ich lernen, wie ich mit meinen Computer simuliere, dass ich mich gerade in den USA befinde oder mit den Hinweisen von Klaus Graf versuchen, mehr als nur &#8220;Schnipsel&#8221; zu erhalten <a href="http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/forum/id=1146&amp;type=diskussionen">(http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/forum/id=1146&amp;type=diskussionen)</a>? Kann sicher nicht schaden.</p>
<p>Aber Glück gehabt: nach langer Suche habe ich bei <a href="http://www.archive.org/">http://www.archive.org/</a> den Volltext wiedergefunden. Da wird er gewiss nicht mehr lange zu finden sein, aber jetzt habe ich mir den Text heruntergeladen. Ob ich das darf?</p>
<p>Ich träume mich in eine Zukunft, wo Printausgaben und E-Texte tatsächlich nicht mehr als konkurrierende Medien wahrgenommen werden.</p>
<p>Alexander Markschies (mark@kunstgeschichte.rwth-aachen.de)</p>
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