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Archiv: Juli 2016

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The king’s many bodies: Weiter zur Bilderfrage im Nahen Osten

Gastkommentar von Wolfgang Kemp Wir hatten neulich Gelegenheit, im Rahmen eines Gastkommentars an dieser Stelle westlichen und nahöstlichen, katholischen und islamischen  Bildergebrauch miteinander zu vergleichen. Anlass war der Besuch des Staatspräsidenten Rohani bei seinen römischen Kollegen Renzi und Franziskus I. Heute wollen wir einmal näher betrachten, wie Staatsbesuch im Nahen Osten selbst geht und welche Rolle die Bilder in der bilderfeindlichen Welt der Wahhabiten spielen. Ich... //weiterlesen
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Louis Napoleon und der 18. Brumaire

Wie Prinz Louis Napoleon der Prätendent, zum Kaiser von Frankreich proclamirt, sich die Huldigung der französischen Republikaner gefallen läßt Charivari Leipzig Nr. 330, 20.6.1848, S. 4921 SLUB Dresden, http://digital.slub-dresden.de/id381514196-18480330/3 (CC-BY-SA 4.0)In der heute kaum noch bekannten deutschen Satirezeitschrift Charivari, erschien im Juni 1848 auf dem Titel eine Karikatur, die in ihrer Vorwegnahme der Geschichte... //weiterlesen
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Hurra! Digitale Kunstgeschichte

Gastkommentar von Ulrich Pfisterer Digitale Kunstgeschichte muß integraler Bestandteil des Faches werden – wenn Digitale Kunstgeschichte nicht überhaupt die Zukunft des Faches ist. Zu dieser Forderung hat Maximilian Schich, Associate Professor for Arts and Technology an der University of Texas at Dallas und derzeit Fellow am Center for Advanced Studies (CAS) der LMU München, am vergangenen Freitag einen bemerkenswerten Vortrag gehalten: „Art History, Migration, and Quantitative Network... //weiterlesen
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Heute der Kopf eines Knaben, morgen ein neuer Leonardo? ODER Warum der Enkeltrick immer wieder funktioniert

Am 30.06. 2016 wurde Im Auktionshaus Hampel in München ein BILDNIS EINES KNABEN MIT ROTER KAPPE der lombardischen Schule des 15./ 16. Jahrhunderts aus dem Umkreis von Bernardino Luini (um 1480/85 Runo – 1532 Mailand) verkauft (7000,-Euro).Das 26 x 19 cm kleine Bild ist auf eine parkettierte Weichholztafel gemalt. Man müsste aber besser sagen "auf eine Weichholztafel aufgeklebt", denn das Krakeele nimmt keinen Bezug auf die... //weiterlesen
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Vorschläge zur Neuorientierung der Kunstgeschichte

„Kunst“ und „Kunstgeschichte“, so wie sie traditionell bei uns verstanden werden, hat es faktisch nie gegeben. Es handelt sich hier um verklärende Deutungen, die etwas Utopisches in Aussicht stellen. Als Tatsache kann an den Gestaltungsleistungen der Vergangenheit nur nachgewiesen werden, dass diese symbolische Darstellungen und materielle Manifestationen einer die Augenwelt übersteigenden Wirklichkeit waren. Als Kommunikationsmedien transportierten und manifestierten sie ein zentrales Wissen... //weiterlesen

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