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Archiv: Dezember 2015

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2016 nichts mehr verpassen? my.arthistoricum.net hält Sie auf dem Laufenden!

Um die vielfältigen Angebote von arthistoricum.net besser und vor allem individueller nutzbar zu machen, bietet my.arthistoricum.net ab sofort mit verschiedenen Diensten die Möglichkeit, individuell und auf Ihre Interessen und Forschungsschwerpunkte zugeschnitten auf das Angebot von arthistoricum.net zuzugreifen. So erhalten Sie passend zu Ihren Recherchethemen die aktuellen Neuverzeichnungen oder Zugriff zu den Mehrwertdiensten der... //weiterlesen
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Open Access als Geisteshaltung: Über die Wahrnehmung einer Forschungsrevolution in Öffentlichkeit und (Geistes)Wissenschaft

Ein paar Leute haben gefragt, ob ich meine keynote bei den open access-Tagen in Zürich vom Anfang September auch zum Nachlesen zur Verfügung stelle. Here you are - aber ohne Fußnoten I Ich freue mich sehr, gerade hier in den Schweiz über Open Access reden zu dürfen, und das ist jetzt keine übliche captatio benevolentiae. Vor einem Jahr nämlich habe ich dem Chef des Schweizer Nationalfonds, Herrn Vetterli, zu seiner mutigen OA-Politik gratuliert, immerhin ein Meilenstein in dem Geschäft. Die... //weiterlesen
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Gründerseminar für Kunsthistoriker

Ein Gastbeitrag von Annegret Fischer Das Gründerseminar in Bonn Ende Oktober nehme ich zum Anlass, eine Initiative des Verbandes Deutscher Kunsthistoriker für Freiberufler und Gründer vorzustellen.Aus besonderem Interesse an einem bestimmten Vortrag von Frau Dr. Barbara Polaczek bin ich als Existenzgründerin 2013 zum Kunsthistorikertag gereist. Dort wurde Barbara Polaczek dann zur Vertreterin des VDK für die große Gruppe der... //weiterlesen
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Die Digital Humanities

Simone Lässig, Direktorin des Deutschen Historischen Instituts in Washington und Vorsitzende der AG Digitale Geschichtswissenschaft im Historikerverband erzählte mir, in Teilen der DFG dominiere die Skepsis gegenüber einem eigens ausgegrenzten Bereich der „digital humanities“. Immerhin gebe es auch keine „digital biology“ oder „digital geography“. Die Position ist mir eigentlich recht. Die Ausgrenzung eines eigenen Bereiches der digital humanities führt leicht zu deren Ghettoisierung - und damit... //weiterlesen

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