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Archiv: Juli 2015

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The Yellow Book - ein Schmuckstück im art journals-Projekt

Aubrey Beardsley: The Slippers of Cinderella, in: The yellow book 2.1894 (© Universitätsbibliothek Heidelberg)Die Literatur- und Kunstzeitschrift The Yellow Book, erschien von 1894 bis 1897 vierteljährlich in London und wurde für 5 Schilling pro Ausgabe verkauft. Anfangs wurde sie von Elkin Mathews und John Lane verlegt, dann von Lane alleine. Herausgeber war der in London lebende amerikanische Schriftsteller Henry Harland, ein... //weiterlesen
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Karibik. Neues Themenheft von Miradas

Gastbeitrag von Franziska NeffIch freue mich, die zweite Ausgabe von Miradas. Elektronische Zeitschrift für iberische und ibero-amerikanische Kunstgeschichte vorstellen zu können, die vom Institut für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg unter Mitarbeit von Kunsthistorikern aus Spanien, Portugal und Mexiko herausgegeben wird. Diesmal handelt es sich um ein Themenheft, das sich auf unterschiedliche Weise mit dem weit... //weiterlesen
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Ätzende Details aus dem „Laster des Lebens“

Unter dem Titel „Laster des Lebens“ zeigt noch bis zum 6. September das Städel Museum in Frankfurt etwa 70 großformatige Radierungen von William Hogarth (1697-1764). Anlass ist das diesjährige Bestandsjubiläum des Städel und die Gewissheit, dass Hogarth von Anfang an mit einer großen Anzahl von Grafiken den Grundstock für das Kunstinstitut bildete. Nachdem bereits im vergangenen Jahr in der Kunsthalle Bremen eine Ausstellung den 250.... //weiterlesen
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Blick in die Stuttgarter Ausstellung – Teil 4: Hinter Gittern

Wenn schon nicht alles publiziert werden durfte, was zum Widerspruch anregte, reizte dies Karikaturisten umso mehr, Grenzen auszuloten und sie auch beherzt zu überschreiten. Es gab die Idee zu verteidigen, ganz gleich, welche Folgen dies nach sich zog. Wählen heute selbsternannte Zensoren so drastische Mittel wie Morddrohungen, um die Deutungshoheit über Satire zu wahren, führten die amtlich bestellten Gutachter des frühen 19.... //weiterlesen
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Mal wieder das Urheberrecht

Reiss-Engelhorn Museum will klagen Die angekündigte Klage des Reiss-Engelhorn Museums in Mannheim sorgt im Netz (und heute sogar in der SZ) für Aufregung. Es geht gegen die Wikimedia-Foundation, die  eine digitale Reproduktion eines Porträts von Richard Wagner aus dem genannten Museum frei zur Verfügung stellt. Das Museum sieht Rechte verletzt, die es in der photographischen Reproduktion nach dem Gemälde begründet sieht, also nicht in... //weiterlesen
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Blick in die Stuttgarter Ausstellung – Teil 3: Meinungsfreiheit = Narrenfreiheit?

Auguste Desperret (1804-1865) (nach Charles Philipon), Personifikation des Narren: Auf Deine Nase, d’Argout! In Dein Auge, Bartholo! Auf Euch alle, Dickbäuche! La Caricature, 28.3.1833, Universitätsbibliothek Heidelberg Vielfach gehen Beurteilungen über eine wie auch immer „gelungene“ Karikatur weit auseinander. Gelten sie dem einen Betrachter als treffsicher, fühlt sich ein anderer getroffen und verletzt. Sehen sich karikierte... //weiterlesen

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Kommentare

Step by step
19.09.2017 18:35
Danke für den Link
18.09.2017 15:48
Danke
18.09.2017 15:47
Realistisch oder nicht
18.09.2017 15:28
Freiberuflich als Kunsthistori...
18.09.2017 09:23
Kommunikationskultur im Verban...
17.09.2017 11:38

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