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Archiv: November 2014

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Englisch als Wissenschaftssprache

Unausweichlich?Ich habe mich auf twitter über eine Ausschreibung der Association of Research Institutes in Art History für den besten online-Aufsatz der letzten drei Jahre geärgert, weil dort die Lieferung in Englisch oder alternativ in einer englischen Übersetzung des Originals gefordert wird. Zur Erläuterung: Der Preis beträgt 1000 $, das Gleiche müsste man wahrscheinlich auch etwa für die Übersetzung berechnen. Und das bei sehr... //weiterlesen
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Cranach-Familie als Reformationsgegner

Göttliche Eingebung?Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM) veranstaltete Tagung! Die Cranach-Meister seien oft als «Maler der Reformation» bezeichnet worden. Allerdings gebe es einige Familienmitglieder, die weiterhin für die Gegner der Bewegung gearbeitet hätten. Cranach-Forscher vermuten, dass Frau Seyderhelm ihre Erkenntnisse qua ihres Amtes direkt vom Herrn bezieht... ... //weiterlesen
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Neues Journal zur digitalen Kunstgeschichte

Call for manuscriptsErstaunlicherweise gibt es bislang auch international kein Organ für die digitale Kunstgeschichte - im Gegensatz zu den meist eher philologisch ausgerichteten allgemeinen digital humanities, die etwa über das Journal of Digital Humanities oder das Digital Humanities Quarterly verfügen. Harald Klinke vom Münchener Institut für Kunstgeschichte will das jetzt ändern und hat Digital Art History gegründet, für das er... //weiterlesen
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Erstausgabe der „NEUEN kunstwissenschaftlichen forschungen“

Kunsthistorikerinnen aus Deutschland und Österreich entwickeln innovatives E-Journal für Kunstgeschichte Erstmals erscheinen die „NEUEN kunstwissenschaftlichen forschungen“ als Zeitschrift und Plattform für Nachwuchswissenschaftler/innen der Kunstgeschichte und angrenzender Disziplinen. Das innovative E-Magazin soll als Open-Access-Publikation den Dialog zwischen jüngeren und arrivierten Forscher/innen befördern. Herausgegeben wird... //weiterlesen
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“TUTTI I RIVERSI TROVATI”: Vico and Zantani’s Census of Roman Imperial Coin Reverses

Among the tangible remains of classical antiquity that first attracted the interest of early humanists, collectors, archaeologists, and antiquarians were Roman coins. These were readily accessible and numerous, and coins existed as ‘multiples’, often with very many identical examples of each coin type. Thus ancient coins figure large in the early stages of the history of classical archaeology.     [Texte in Deutsch folgen unten] ... //weiterlesen
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Cranach-Forschung ohne Cranach-Forscher

Seyderhelm-Alleingang geht in die zweite RundeCranach-Werke am Ort ihrer Bestimmung Tafelbilder der Malerfamilie Cranach und ihres Umkreises in den Kirchen der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland Tagung vom 17. bis 19. November 2014, Lutherstadt Wittenberg Theologen, Historiker und Restauratoren widmen sich auf einer Tagung in Wittenberg berühmten Cranach-Arbeiten.  Tagungsprogramm:... //weiterlesen

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