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Archiv: Oktober 2014

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Symposion "Raumwelten" – Gratwanderung zwischen Virtualität und der Kraft des Objekts

Ludwigsburg und Stuttgart werden künftig alljährlich eine Plattform für den Austausch von Szenographen, Architekten, Designern, Museumsleuten, Medientechnikern und Stadtplanern bieten. Den Impuls für dieses ehrgeizige Projekt setzte die Film- und Medienfestival gGmbh mit ihrer Ende Oktober auf dem Ludwigsburger Campus erfolgreich gestarteten Vortrags- und Talentescout-Veranstaltung "Raumwelten". In Kooperation mit den Akademien für... //weiterlesen
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Neues Open-Access-Journal: Miradas – E-Journal zur iberischen und ibero-amerikanischen Kunstgeschichte

Die Iberische und Iberoamerikanische Kunstgeschichte des Instituts für Europäische Kunstgeschichte (IEK) der Universität Heidelberg hat die erste Ausgabe der mehrsprachigen Open-Access-Zeitschrift „Miradas“ (Blicke) online veröffentlicht. Das E-Journal wurde auf Initiative des IEKs gegründet, unter redaktioneller Mitarbeit von Kunsthistorikern aus Mexiko und von der Iberischen Halbinsel.Miradas:... //weiterlesen
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Treffen der Kulturstiftungen der Länder in Berlin

Cranach.net als zukunftsweisende Datenbank in der DiskussionBERLIN, 23.10.2014 Auf Einladung der Kulturstiftung der Länder referierte Michael Hofbauer vor Vertretern der Kultur fördernden Stiftungen in Berlin zum Thema interaktive Werkverzeichnisse als innovatives Werkzeug moderner kunstgeschichtlicher Forschung. Ein sehr interessiertes Auditorium zeigte sich aufgeschlossen gegenüber dem System eines dynamischen Arbeitsprozesses... //weiterlesen
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What an ugly mess. To hell with it

Survival Guide BildrechteIch werde immer wieder gefragt, wie es um die Rechteklärung von Kunstreproduktionen im Internet bestellt ist. Meine erste Antwort darauf: rechtlich gibt es keinen Unterschied zum Druck. Dass manche Museen trotzdem mehr Geld dafür verlangen, steht auf einem anderen Blatt. Ich komme darauf zurück.   Aber da ich in dem Feld kein Spezialist bin, verweise ich eigentlich lieber auf diejenigen, die sich hier... //weiterlesen
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Das Germanische Nationalmuseum geht OpenAccess

Das Germanische Nationalmuseum Nürnberg (GNM) zählt zu den Forschungsmuseen der Leibniz-Gemeinschaft, die als eine der großen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland 2003 die Berliner Erklärung unterzeichnete. Für die Museen war diese Open-Access-Bekundung von besonderer Bedeutung, weil sie das von ihnen verwahrte Kulturgut mit einschloss. Dem großen Ziel des freien Zugangs zu wissenschaftlichem und zum großen Teil mit staatlichen... //weiterlesen
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Stipendien finden

Eine elektronische SuchmaschineWenn Kunsthistoriker/innen nach Stipendienmöglichkeiten suchen, denken sie meist nur an die üblichen drei, vier Stiftungen. Henkel, Thyssen, Parteistiftungen, kirchliche. Das war's. Die Folge: dort gibt es einen deutlichen Überhang an Anträgen, die zum großen Teil abgelehnt werden müssen. Es gibt aber viel mehr Stiftungen, die sich um Stipendien für Studierende kümmern. Tausende! Eine einfache... //weiterlesen

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Kommentare

Step by step
19.09.2017 18:35
Danke für den Link
18.09.2017 15:48
Danke
18.09.2017 15:47
Realistisch oder nicht
18.09.2017 15:28
Freiberuflich als Kunsthistori...
18.09.2017 09:23
Kommunikationskultur im Verban...
17.09.2017 11:38

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