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Archiv: Februar 2014

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Cultural Entrepreneurship

Immer weniger Kunsthistoriker/innen haben Zugang zu sozialpflichtigen Arbeitsverhältnissen, weil die Institutionen sich oft nur noch zusätzliche Mitarbeiter leisten, wenn sie auf Freiberufler zugreifen können, die stets günstiger sind und deren Kosten nach Projektende wieder wegfallen. Gelegentlich rutscht man ja auch in die Selbständigkeit, weil die Tätigkeit, für die man sich interessiert, nicht mit einer festen Stelle einhergeht,... //weiterlesen
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Kunstgeschichtsspiele

Macht das Sinn?Spiele als Bildungsinstanz auch für komplexe Inhalte werden zur Zeit intensiv erforscht und entwickelt. Mit unserem artigo versuchen wir ja ebenfalls, auf der einen Seite die Kompetenzen der crowd für die Sichtbarkeit von Bilddatenbanken auszunutzen, andererseits aber auch Wissen zu vermitteln. Auf das folgende Spiel macht mich Holger Simon aufmerksam, und ich frage mich, warum es nicht viel bekannter ist. Veto lädt den... //weiterlesen
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Rebuilding the portfolio: Digital humanities for art historians

Ein großartiges AngebotZwei hochrenommierte amerikanische Institutionen, die sich schon seit langem um die Digital Humanities verdient gemacht haben, bieten einer Anzahl von Interssierten einen 11-tägigen Kurs an, der es in sich hat. Getty (das hier nicht weiter vorgestellt werden muss) und das Roy Rosenzweig Zentrum an der George Mason University in Fairfax/ Virgina, das als eines der führenden Digital Humanities Zentren in den USA... //weiterlesen
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Analoge Eitelkeiten?

Die gerade gestellte Frage nach dem "Zwang zum Selbstverlag" (der Artikel hier), wie es ein Gesetzentwurf für die Hochschulen in Baden-Württemberg vorsieht, ist selbstredend zu diskutieren. Die Brisanz liegt darin, dass der Entwurf öffentlich geförderte Forschung frei zugänglich machen möchte. Konkret, so die weitere Ausführung des Artikels in der FAZ, bedeutet dies aber 'nur', dass sich die ForscherInnen "eine nichtkommerzielle... //weiterlesen
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Illustrationen zu Goethes Werken jetzt online recherchierbar

Das Frankfurter Goethe-Haus. Freies Deutsches Hochstift besitzt einen bedeutenden Bestand an Illustrationen zu den Werken Johann Wolfgang Goethes aus der Zeit vom letzten Viertel des 18. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Kein zweiter deutschsprachiger Autor hat so zahlreiche und qualitätvolle Illustratoren gefunden wie Goethe, darunter so bedeutende Künstler, wie Max Beckmann, Max Slevogt, Eugène Delacroix, Lovis Corinth oder Henry... //weiterlesen
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Obama über die Kunstgeschichte

Kunsthistoriker/innen loben ihn dafür nicht Auf einer Reise nach Wisconsin hat der amerikanische Präsident seine Meinung über arbeitsmarkttaugliche Studiengänge verbreitet und dabei die Kunstgeschichte nicht gerade für übermäßig geeignet gehalten. Mal abgesehen davon, dass das ja keine so originelle Meinung ist, hat er bei den Fachkollegen großen Wirbel hervorgerufen, der wohl auch mit der Tatsache zu tun hat, dass die Aussichten... //weiterlesen

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