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Archiv: Juni 2011

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Artikelwettbewerb

Artefakt, die "Zeitschrift für junge Kunst und Kunstgeschichte" schreibt einen Artikelwettbewerb für den Nachwuchs aus. Die Preise sind verführerisch, vor allem auch der erste: Es winkt eine Veröffentlichung in der "Zeitschrift für Kunstgeschichte"! //weiterlesen
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Google Goggles im J. Paul Getty Museum

Vor über einem Jahr wurde in diesem Blog schon einmal   auf Google Goggles hingewiesen, einer damals neuen Anwendung des Suchgiganten, die es unter anderem ermöglicht, Kunstwerke mit dem Handy bzw. der Handykamera zu identifizieren. Dass es sich dabei um einen experimentellen Service handelte, wurde bei der ersten Nutzung schnell klar. Die Erkennungsrate war recht niedrig, und die bei Erfolg angezeigten Informationen rekurrierten... //weiterlesen
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Your paintings

Die englische BBC hat eine lange Tradition in der qualitätvollen Vermittlung von Kunstgeschichte an ein breites Publikum. Es sei nur an die schon fast legendäre Arbeit des Kunsthistorikers Kenneth Clark für das englische Fernsehen erinnert. Soeben ist die Web-Site "Your paintings" online gegangen. Mit der Begründung, dass der Staatsbürger letztlich mit seinen Steuermitteln für die Erhaltung des reichen kulturellen Erbes sorgt, wird... //weiterlesen
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Zeichnungen online und die Datenbank des British Museums

Es ist erst ein paar Wochen her, dass Hugo Chapman seinen Vortrag – „The Dawn of the Database Age in Museums: The creation of the first complete catalogue of the collection of Italian drawings at the British Museum“ – in Rahmen der Verleihung des Wolfgang-Ratjen-Preises 2011 im Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München hielt (1. Juni 2011). Wegen gleichzeitiger Veranstaltungen in München war der Andrang des Publikums nicht sehr... //weiterlesen
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Staatliche Museen zu Berlin sind geizig

Häufige Museumsbesuche sind für Kunsthistoriker unumgänglich. Der Eintritt kostet sie einiges und sie verfügen zumeist auch nach Abschluss ihres Studiums nicht über grosse Einkommen. Andererseits profitieren Museen von Forschung und Multiplikatorenfunktion dieser Besuchergruppe. Diese Gründe bewegen viele renommierte deutsche Museen (Münchner Pinakotheken, Städel Museum etc.) dazu, den Mitgliedern des Verbandes Deutscher... //weiterlesen
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Dann könnten Sie ein wenig für ihn Werbung machen. Z.B. daduch, dass sie ihn an Ihre Freunde bei facebook o.Ä. empfehlen.Oder auch "in real world". Aber das ist mühsamer! //weiterlesen

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