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Archiv: September 2010

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Google Books

Im Zusammenhang mit - wirklichen oder vermeintlichen - Urheberrechtsverletzungen des Google Books Project ist vor einiger Zeit viel über die kalifornische Firma berichtet und geschimpft worden. Zuletzt ist an der Front ein wenig Ruhe eingekehrt, weil mit dem Street View Project eine neue Sau durchs Dorf getrieben wird. Aber wer hat denn ganz praktisch schon mal mit google books gearbeitet? Ich bin gerade dabei und muss sagen:... //weiterlesen
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KUNSTFORM 11 (2010), Nr. 9 erschienen

arthistoricum.net   Ausgabe 11 (2010), Nr. 9 der Rezensionszeitschrift KUNSTFORM auf arthistoricum.net ist am 15. September 2010 erschienen.   >> Zur Ausgabe 11 (2010), Nr. 9 von KUNSTFORM   //weiterlesen
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FONTES 55: München im Herbst 1662. Das Tagebuch des Federico Marchese Pallavicino

arthistoricum.net   In FONTES 55 präsentiert Susan Tipton den Volltext eines handschriftlichen Tagebuchs des Federico Pallavicino, in dem die Taufe des Kurprinzen Max Emanuel und der bayerische Kurfürstenhof in den Monaten September und Oktober des Jahres 1662 beschrieben werden.   Der auf Italienisch verfasste ‚Diario’ (die Handschrift liegt im Staatsarchiv von Parma) wurde von ihrem Autor – dem außerordentlichen Gesandten des Hofes... //weiterlesen
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Scheinwerfer auf die Wissenschaft –Vorlesung am Prado

Der renommierte Archäologe, Kunsthistoriker und Direktor der Scuola Normale di Pisa, Salvatore Settis ist 2010/2011 Direktor der Catedra am Prado Museum (Madrid) und hält dort sechs Vorlesungen zur Bedeutung der Zeichnung von der Antike bis ins 17. Jahrhundert.    In einem zehnminütigem Video, einem Einführungstext und den Titeln der sechs Vorlesungen erläutert Settis das Programm der Vorlesung „Die Linie des Parrhasius : Strategien... //weiterlesen
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Artefakt

Ich mache mal Werbung für die Konkurrenz. Wobei "Konkurrenz" eigentlich nicht der richtige Begriff ist, da www.artefakt-sz.net nicht nur ein Blog ist, sondern eine richtige Zeitschrift. Eine "Zeitschrit für junge Kunstgeschichte und Kunst". Sie wird von Heidelberger Studierenden und jungen Wissenschaftlern gemacht, die versuchen, der (nicht nur) studentischen Öffentlichkeit eine moderne Form der Vermittlung von kunstgeschichtlichen... //weiterlesen
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Immer zu früh - und dann plötzlich zu spät

Vor ein paar Wochen habe ich hier am Zentralinstitut für Kunstgeschichte einen Vortrag über die "Bibliothek in 15 Jahren" gehalten. Dass die ziemlich anders aussehen wird als die heutige, dürfte auf der Hand liegen. Allerdings befürchtete ich, dass das dem insgesamt einigermaßen konservativen Publikum dieser alt-ehrwürdigen Institution nicht so ganz klar sein würde. Egal, in meiner Vision von der Bibliothek blieb kein Stein auf dem... //weiterlesen

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